Bio-Antibiotika Rezept zum selber machen

Veröffentlicht 23.10.18

Liebe Freunde,

die letzten warmen Sonnenstrahlen sind vorüber und der Herbst ist von heute auf morgen im Galopp bei uns angekommen. 

Unsere Akkus sind noch weitestgehend gefüllt und niemand macht sich derzeit Gedanken um die nächste "plötzliche" Grippewelle. Warum auch? Bis gestern war ja noch Sommer. 

Um es kurz und neutral zu halten, jeder meiner Leser weiß worum es geht und was gemeint ist.
Ich empfehle jedem, am besten gleich damit zu beginnen, sich sein eigenes natürliches Bio-Antibiotikum

herzustellen. 
Die Zutaten bekommt man für rund 4,50€ in jedem Bio-Laden. Alles Zusammen-Schnippeln dauert keine 20 Minuten. Das ansetzten jedoch 2-3 Wochen, bis es die maximale Kraft entfaltet. Letztes Jahr ging es Ende November richtig los!

 

Was benötigt es für ein natürliches Bio-Antibiotikum:
 

700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
25 g Knoblauch – geschält und gerieben
70 g  Zwiebeln – geschält und fein gewürfelt
17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück)  – die schärfsten
25 g  frischer Ingwer – gewaschen und fein gerieben
15 g  frischer Meerrettich – geschält und fein gerieben
27 g frische Kurkumawurzeln – gewaschen und fein gerieben
¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 EL Blütenhonig

Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel vermischen. Anschließend in ein Einmachglas gegeben, Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. 2-3 Wochen in gut gekühlter Umgebung lagern und täglich umrühren/schütteln. Anschließend den Mix ausdrücken und den Saft abseihen. Der Überschuß kann getrocknet und zum kochen verwendet werden. Durch den Essig ist der Saft lange haltbar und kann in der Speisekammer gelagert werden. Die pure Einnahme ist sehr scharf. Bei bedarf mit Honig oder Wasser verdünnt einnehmen. Akut 5-6 Mal am Tag einen Eßlöffel, oder zur Stärkung des Immunsystems 1 EL pro Tag. 

Seit einer Woche beobachte ich eine steigende Unruhe und Aggressivität in den Menschen. Selbst "Bewußt-Denkende" Menschen z.B. im Bio-Laden, sind schnell aus ihrer Mitte, und ticken bei der kleinsten Kleinigkeit aus dem "Nichts" aus. Es schwebt was in der Luft, das wir einfach nur erkennen müssen. Das wichtigste ist, was wir von uns selbst halten und denken. Wenn wir es anerkennen, dass jeder so sein darf wie er oder sie sein will, und wir uns nur um uns selbst kümmern, dann ist das Leben wesentlich leichter und einfacher. Ohne Be- und Verurteilung anderen gegenüber, müssen wir uns keine Gedanken darüber machen "was wäre wenn". Durch diese Lebensweise wird vieles sehr viel leichter und einfacher für uns. Und das ist das, was wir derzeit neben den vielen Ablenkungen und gemachten Überreizungen benötigen :-)


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Weitere Informationen:

Natürliches Antibiotikum – Die Anwendung

  • Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und Gewürze nicht vertragen, sollten Sie das natürliche Antibiotikum nicht verwenden oder dieses erst in sehr kleinen Mengen auf Verträglichkeit testen.
  • Verdünnen Sie die gewählte Dosis mit Wasser. Manche Menschen können das natürliche Antibiotikum auch pur nehmen (was die Wirkung erhöht, vor allem wenn eine Infektion im Rachenraum vorliegt). Für einige Menschen ist es unverdünnt jedoch zu scharf und/oder zu sauer.
  • Nehmen Sie täglich 1 EL vom natürlichen Antibiotikum, um Ihr Immunsystem zu stärken und Erkältungen zu bekämpfen. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml).
  • Erhöhen Sie die Dosis langsam jeden Tag ein bisschen, bis Sie insgesamt die Menge eines kleinen Likörglases erreichen, das Sie ebenfalls mit Wasser verdünnen.
  • Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kämpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fünf bis sechs Mal pro Tag (wiederum mit Wasser verdünnt).
  • Kinder und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.
  • Stillende Mütter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natürlichen Antibiotikums in die Muttermilch übergehen könnte, was dem Säugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen, vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der Frauenärztin zu beraten.
  • Wenn Sie das natürliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die Schärfe im Mund zu lindern.
  • Sie können mit der Mischung auch gurgeln.
  • Die natürliche Antibiotika-Mixtur kann natürlich auch in der Küche als Würze für Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

Natürliches Antibiotikum – Die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen

  • Knoblauch ist bereits von Natur aus ein starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Knoblauch bekämpft schädliche Bakterien und Pilze aller Art. Gleichzeitig schont Knoblauch die Darmflora, ja, er soll gar die Zahl der nützlichen Darmbakterien erhöhen und kann somit zur Sanierung der Darmflora beitragen.
  • Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Sie verstärken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar.
  • Meerrettich wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert und nahende Erkältungen oder die Grippe haben keine Chance mehr.
  • Ingwer und Chili hemmen Entzündungen, lindern Schmerzen und stimulieren enorm den Kreislauf. Sie bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle.
  • Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung das beste Gewürz. Es bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen, hemmt die Krebsentwicklung, lindert Gelenkschmerzen und beugt gar Demenz vor.
  • Schwarzer Pfeffer wirkt u.a. entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich.
  • Blütenhonig leistet aufgrund seiner antibakteriell, antimykotischen und antioxidativen Wirkung, sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen, dem Körper hervorragende Dienste. Eine ganz besondere Eigenschaft des Honigs ist seine Fähigkeit zu verhindern, dass sich pathogene Bakterien im Körper zusammenrotten und sogenannte Biofilme bilden, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Honig blockiert dieses Kommunikationssystem mit der Folge, dass diese Bakterien nicht mehr als geschlossene Gruppe agieren können und so auch deutlich anfälliger für konventionelle Antibiotika-Behandlungen werden.
  • Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon vom Vater der Medizin – Hippokrates – um 400 vor Christus verwendet. Man sagt, er habe im Krankheitsfall nur zwei Mittel eingesetzt: Honig und Apfelessig. Apfelessig ist reich an Pektin, einem Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Apfelessig unterstützt ferner den Mineralstoffhaushalt und damit die Knochengesundheit. Zwar liefert Apfelessig nur wenig Calcium, aber er hilft dabei, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser resorbieren kann. Da Apfelessig ausserdem sehr kaliumreich ist, verleiht er Haar wieder Glanz, Nägeln Festigkeit und hilft überdies bei der Entgiftung des Körpers. Apfelessig enthält Apfelsäure, die sehr gut gegen Pilze und bakterielle Infektionen wirkt. Auch Harnsäurekristalle werden von der Apfelsäure rund um die Gelenke herum aufgelöst, was zu einer Linderung von Gelenkschmerzen führt. 

 

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