Die Pressesprecherin des Weißen Hauses hatte jüngst unmissverständlich klare Worte für Deutschlands Kanzler Scholz gefunden. Daran war klar zu erkennen welch „neuer Wind“ durch die ehrwürdigen „Washingtoner Hallen“ unter Trump, auch in Richtung EU weht.
Platz von Scholz ist die Anklagebank
Karoline Leavitt, Jahrgang 1997 und somit die Jüngste in diesem Amt, ist seit Januar 2025 Pressesprecherin des Weißen Hauses unter Präsident Donald Trump. Die junge Politikerin hat auch Courage, möglicher Weise einer der Gründe warum sie der Präsident in dieses Amt berufen hatte.
Dies hatte Leavitt ganz unmissverständlich mit einer „Wortspende“ in Richtung des deutschen Kanzlers Scholz unter Beweis gestellt. Als sie über Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Putin und Präsident Trump sprach, stand es eben nicht nur außer Frage, dass Vertreter Deutschlands in ebendiesen keinerlei Rolle spielen werden, sondern dabei offenbar auch „unerwünscht“ seien.
Vielmehr amüsierte sie sich in sozialen Medien über Scholz, den sie dabei als „deutschen Diktator“ bezeichnet hatte. Sie schloss ihren Beitrag wie folgt:
Herr Bundeskanzler wählen sie ihre Worte mit Bedacht, der einzige Platz den Deutschland in diesen Verhandlungen verdient ist die Anklagebank
Ein rauer Wind jedenfalls der dem „kleinen Mann“ in Berlin da aus dem Westen entgegenbläst.
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