Kim Jong-un fordert starken nuklearen Schutzschild

Ein Forschungsinstitut für Atomwaffen und eine Produktionsstätte für nukleare Stoffe in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) haben neulich Kim Jong-un empfangen. Der Oberste Führer des asiatischen Landes erkundigte sich nach dem Stand der Dinge und den Plänen der Institutionen für das laufende Jahr. Laut Angaben der Nachrichtenagentur KCNA zeigte sich Kim sicher, dass das Jahr 2025 ein "wichtiger Wendepunkt" bei der Stärkung der atomaren Streitkräfte der DVRK sein werde.

In diesem Kontext lobte Kim "die beeindruckenden Errungenschaften" der Branche. Ihre Mitarbeiter hätten wichtige Erfolge in neuen aussichtsreichen Projekten erzielt. Der Staatschef forderte, die Produktion von waffenfähigen nuklearen Stoffen aufzustocken und den atomaren Schutzschild des Landes zu stärken.

"Ein auf Stärke fußender Frieden und die Gewährleistung der Sicherheit durch Stärke sind unsere Wahl und die logischste und gerechteste Kampfart."

Die Sicherheitssituation um sein Land bezeichnete Kim als die weltweit instabilste. Die DVRK müsse sich auf einen "langwierigen Kampf gegen die bedrohlichsten Feindeskräfte" einstellen. Deswegen müsse der atomare Schutzschild nicht nur den heutigen, sondern auch den künftigen Gefahren standhalten können. Alles müsse dem Schutz der Staatsinteressen und der Vorbereitung auf einen nuklearen Kampf untergeordnet werden, betonte Kim.

Mehr zum Thema - DVRK testet neue seegestützte Marschflugkörper

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