Wollte man Trump vergiften?

Der Vorkoster von Trump ist an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt und deshalb wurde der Präsident notfallmässig am Samstag in ein Militärspital für Tests gebracht. Das Ergebnis der Tests im Walter Reed Krankenhaus war negativ, das heisst, es wurden keine Giftstoffe in seinem Körper gefunden. Was wenige wissen, alle vorherigen Präsidenten hatten einen Vorkoster und Trump hat auch einen, der das Essen bevor es serviert wird überprüft. Handelt es sich um einen Anschlag und wollte man Trump vergiften?

Ankunft der Fahrzeugkolonne des Präsidenten im Walter Reed
Das es sich um einen möglichen Notfall handelt war die eilige Abfahrt vom Weissen Haus und der unangekündigte Besuch des Krankenhauses.



Auch die Journalisten im Weissen Haus, die über jede Bewegung des Präsidenten vorab informiert werden und ihn normalerweise begleiten, wurden von der Fahrt zum Spital überrascht.

Den Reportern wurde verboten, über die plötzliche Abfahrt von Trump zu berichten, bis er im Militärkrankenhaus angekommen war.

Die letzte routinemässige medizinische Untersuchung fand im Februar statt und wurde rechtzeitig angekündigt. Diesmal diese ausserplan- mässige nicht und deshalb wird von einem Notfall ausgegangen.

Auch die Scharfschützen des Secret Service waren nicht vorab schon dort, um für die Sicherheit zu sorgen und um sich für die Ankunft vorzubereiten, sondern kamen kurzfristig erst an.

Die Journalisten meinten zuerst, er wäre krank, aber es handelte sich um eine vorsorgliche Untersuchung, weil sein Vorkoster erkrankt war.

Da die eilige Abfahrt um 14 Uhr am Samstag stattfand, kann es sich um die Vergiftung des Mittagessen des Präsidenten handeln.

Auch die "First Lady" Melania Trump wusste nichts über einen Spitalaufenthalt und zeigte sich überrascht nach Trumps Rückkehr.

Es kann sich deshalb nicht um eine medizinische Routineuntersuchung handeln, wie behauptet wird, sondern um einen Notfall.

Nicht weil Trump (73) einen Herzinfarkt hatte sondern weil der Verdacht bestand, er könnte vergiftet sein.

Die Pressestelle des Weissen Haus sagt nichts dazu aber eine anonyme Quelle hat es publik gemacht.

Dem Präsidenten geht es Berichten zufolge gut und verzeichnete nicht die gleichen Symptome, von denen berichtet wird, dass sie den Vorkoster betroffen haben.

Das Essen des Staatsoberhauptes zu überprüfen ist nichts ungewöhnliches. Auch Putin lässt es durchführen und die Lebensmittel und das Trinkwasser werden bei Staatsbesuchen mitgebracht.

Ich kann mich erinnern, 2013 wurde Obama von den republikanischen Senatoren ins Kapitol zu einem Mittagessen eingeladen. Er verzichtete aber darauf und schaute nur zu, weil sein Vorkoster die Lebensmittel nicht geprüft hatte.

Während die Senatoren das köstlichen Menü bestehend aus Hummersalat mit anschliessendem Blaubeerkuchen mapften, betrachtete Obama sehnsüchtig die Speisen auf dem Tisch mit seinen Augen.

Ist ein Teil der Sicherheitsmassnahmen, um den Präsidenten zu schützen.

Sieht so aus wie wenn die Feinde Trumps ihn nicht nur mit den Lügen über Russiagate und dem Impeachment politisch "töten" wollen, sondern auch körperlich.

Jedenfalls scheint er Böswillige im eigenen Weissen Haus zu haben.

Was nur "Zufall" natürlich ist, am Montag hat die Jahrzehnte lange US-Politik was die illegale Siedlungspolitik Israels betrifft eine plötzliche 180 Grad Wende gemacht. Das Trump-Regime verkündete, die israelischen Siedlungen auf dem gestohlenen Land der Palästinenser wären ab sofort "legal".

Ist diese Entscheidung, die in den USA und ausserhalb auf heftige Kritik gestossen ist, ein Einknicken auf die Drohung der Zionisten, also auf den Anschlagsversuch gegen Trump? Haben sie ihn zu verstehen gegeben, sein Leben stehe auf dem Spiel wenn er ihren Befehlen nicht folgt?

Es besteht nämlich keinerlei Sicherheitsinteresse der USA und Amerika hat auch nichts davon, diesen Bruch des Völkerrechts durch Israel auf einmal zu "legitimieren". Im Gegenteil, Washington steht damit international noch mehr im Abseits.

Die Entscheidungen von Trump was Israel betrifft kann man nur mit Erpressung erklären. Seine ganze bisherige Aussenpolitik was den Nahen und Mittleren Osten betrifft dient nur den Interessen Israels. Siehe meinen Artikel "Trump zum 'König' Israels erklärt".

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