Wissenswertes: Googles Pläne für Radar-Chips in Smartphones, Uhren und TVs (31.Dezember 2019)

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Googles Pläne für Radar-Chips in Smartphones, Uhren und TVs

Google

Bild: dpa, Thibault Camus/AP/dpa

Die Gestensteuerung des Pixel 4 funktioniert per Radar. Das ist genauer als per Kamera, sparsamer und klappt auch im Dunkeln. Google hat damit noch viel vor.

Ein Marketing-Gag sollte der Radar-Chip in Googles neuestem Pixel-Smartphone nicht sein, auch wenn er bei Testern wenig Beachtung oder gar kritische Worte fand. Google hat noch einiges in petto, wie Brandon Barbello, Produktmanager für Motion Sense und damit auch den Radar-Chip, im Gespräch mit c’t verdeutlichte.

Brandon Barbello, Produktmanager für Motion Sense, sprach mit uns über die Zukunft der Gestensteuerung.

Brandon Barbello, Produktmanager für Motion Sense, sprach mit c’t über die Zukunft der Gestensteuerung.

Schon länger verfolgt Google den Plan, die Interaktion mit Computertechnik grundlegend umzukrempeln. Statt auf Touchscreen-Displays oder Fernbedienungen herumzudrücken, soll der Umgang mit Technik intuitiv und natürlich ablaufen. Die Sprachsteuerung des Google Assistant war dafür nur der erste Schritt.

Nun folgen Gesten. Der von Infineon gebaute Chip namens Soli ist ein Alleinstellungsmerkmal der Pixel-4-Smartphones, er ermöglicht eine Gestensteuerung, ohne dass man das Handy berühren muss. Der Mehrwert ist bislang allerdings gering: ein Live-Wallpaper, das auf Winken reagiert, sowie Gesten zur Steuerung der Musikwiedergabe.

An Gesten hatte sich Google schon vor dem Pixel 4 probiert: Das hierzulande noch nicht erhältliche Smart-Display Nest Home Max hat ebenfalls eine rudimentäre Gestensteuerung, die es beispielsweise erlaubt, die Musikwiedergabe zu pausieren, indem man den Arm hebt. Das erkennt das Smart-Display mithilfe einer Kamera – was aber gleich mehrere Probleme mit sich bringt: Zum einen möchten viele Nutzer keine Kamera in ihrer Wohnung haben, weil sie sich davon beobachtet fühlen. Zum anderen spricht von technischer Seite gegen Kameras, dass sie nicht im Dunkeln funktionieren und sich leicht von Gegenlicht irritieren lassen. Und selbst bei optimaler Sicht braucht die Bildanalyse zur Gestenerkennung einige Rechenpower und damit auch mehr Strom.

Radar-Chips wie Soli umgehen durch ihre Funktionsweise diese technischen Probleme und vermeiden das unangenehme Gefühl, gefilmt zu werden. Damit eignen sie sich besser für smarte Lautsprecher und Smart-Displays. Doch gerade bei diesen Geräten stellt sich die Frage nach dem Preis: Bei einem knapp 1000 Euro teuren Smartphone fallen die Kosten des Soli-Chips weit weniger ins Gewicht als bei einem Lautsprecher für 30 Euro. Auch wenn Barbello keine Zahlen nennen wollte, ließ sich zwischen den Zeilen heraushören, dass künftige Smart-Displays und -Lautsprecher mit Soli-Chip nicht teurer werden als die aktuellen Geräte….

Quelle und weiter: https://www.heise.de/ct/artikel/Googles-Plaene-fuer-Radar-Chips-in-Smartphones-Uhren-und-TVs-4615166.html

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