In der wichtigsten klinischen Studie für den Impfstoff von Pfizer starben mehr Menschen, als das Unternehmen öffentlich mitteilte

Pfizer teilte der Welt mit, dass bis Mitte März 15 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren. Wie sich herausstellte, lag die tatsächliche Zahl bei 21, verglichen mit nur 17 Todesfällen bei Menschen, die nicht geimpft worden waren.

Am 28. Juli veröffentlichten Pfizer und sein Partner BioNTech eine Aktualisierung der Sechsmonatsdaten ihrer wichtigsten klinischen Studie mit dem Impfstoff Covid, die dazu führte, dass die Aufsichtsbehörden weltweit die Impfung genehmigten.

Zu einer Zeit, in der die Wirksamkeit des Impfstoffs zunehmend in Frage gestellt wurde, fand der Bericht weltweit Beachtung. Pfizer erklärte, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs mit 84 Prozent nach sechs Monaten weiterhin relativ hoch sei.

Pfizer berichtete auch, dass 15 der rund 22 000 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren, verglichen mit 14 der 22 000 Personen, die ein Placebo (eine Kochsalzlösung, die den Impfstoff nicht enthielt) erhalten hatten.

Dabei handelte es sich nicht nur um Covid-Todesfälle. In der Tat waren sie meist nicht auf Covid zurückzuführen. Nur drei der Studienteilnehmer starben an Krankheiten im Zusammenhang mit Covid – einer, der den Impfstoff erhielt, und zwei, die die Kochsalzlösung erhielten.

Die anderen Todesfälle waren auf andere Krankheiten zurückzuführen, vor allem auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Forscher nennen diesen Datenpunkt „Gesamtmortalität“. Pfizer hat sie kaum erwähnt und die Einzelheiten der Todesfälle in einen Anhang zum Bericht gepackt.(Hochrangiger Französischer Impfpapst: „Geimpfte Menschen sollten unter Quarantäne gestellt werden“ (Videos))

Aber die Gesamtmortalität ist wohl die wichtigste Kennzahl für jedes Medikament oder jeden Impfstoff – insbesondere für solche, die prophylaktisch einer großen Zahl gesunder Menschen verabreicht werden sollen, wie es bei Impfstoffen der Fall ist.

QUELLE: Anhang zu „Six Month Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine“, verfügbar unter https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.28.21261159v1.supplement...

Obwohl die Forscher ihre Aktualisierung im Juli veröffentlichten, waren die Daten bereits mehr als vier Monate alt. Sie hatten die Erfassung von Informationen über Todesfälle am 13. März, dem „Datenstichtag“, eingestellt.(Zahlentrickserei beim RKI: Sind wirklich 70% der Intensivpatienten Geimpfte? Anteil Geimpfter unter Corona-Toten immer höher)

Aber selbst zu diesem Zeitpunkt waren ihre Zahlen schon beunruhigend.

In ihrem ersten Sicherheitsbericht an die FDA, der Daten bis November 2020 enthielt, hatten die Forscher angegeben, dass vier Placeboempfänger und zwei Impfstoffempfänger gestorben waren, einer nach der ersten und einer nach der zweiten Dosis. Mit der Aktualisierung im Juli kehrte sich dieser Trend um. Zwischen November 2020 und März 2021 starben 13 Impfstoffempfänger, verglichen mit nur 10 Placebo-Patienten.

Außerdem starben neun Impfstoffempfänger an kardiovaskulären Ereignissen wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen, verglichen mit sechs Placeboempfängern, die an diesen Ursachen starben. Das Ungleichgewicht war gering, aber bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Aufsichtsbehörden weltweit festgestellt hatten, dass die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna mit Herzentzündungen bei jungen Männern in Verbindung gebracht wurden.(Etwas seltsames passiert in Australien und Europa – Krankenhäuser sind überfordert und die Impfungen gehen weiter (Video))

(Ich habe am 29. Juli auf Twitter genau über diese Studie berichtet, und am nächsten Tag wurde ich dafür von Twitter für eine Woche gesperrt, der vierte meiner fünf diffamierenden „Strikes“ für Covid „Fehlinformationen“).

Im besten Fall legen die Ergebnisse nahe, dass der Impfstoff von Pfizer/BioNTech – der inzwischen fast einer Milliarde Menschen weltweit aufgedrängt wird, was Dutzende von Milliarden Dollar kostet und die Bürgerrechte ruiniert und immer weiter einschränkt – nichts zur Verringerung der Gesamttodesfälle beiträgt.

Schlimmer noch, Pfizer und BioNTech hatten fast alle Placebo-Empfänger in der Studie geimpft, kurz nachdem die Food and Drug Administration den Impfstoff am 11. Dezember 2020 für den Notgebrauch freigegeben hatte.

Damit hatten sie unsere beste Chance zunichte gemacht, die langfristige Gesundheit einer großen Zahl von Geimpften mit einer wissenschaftlich ausgewogenen Gruppe von Personen zu vergleichen, die das Medikament nicht erhalten hatten. Der Bericht vom 28. Juli schien die letzte saubere Aktualisierung der Sicherheitsdaten zu sein, die wir jemals erhalten würden.(Whistleblowerin packt aus: Es IST Graphenoxid im Impfstoff und es kann Menschen an das Internet anschließen oder töten)

Doch nun hat uns die FDA noch einen weiteren Bericht vorgelegt.

Am 8. November veröffentlichte die Behörde ihre „Summary Basis for Regulatory Action“, einen 30-seitigen Vermerk, der erklärt, warum sie am 23. August die volle Zulassung für den Impfstoff von Pfizer erteilte und damit die Notfallzulassung vom Dezember 2020 ersetzte.

Und auf Seite 23 des Berichts findet sich dieser verblüffende Satz:

Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021 gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der COMIRNATY-Gruppe und 17 in der Placebogruppe.

Pfizer gab im Juli öffentlich bekannt, dass es bis Mitte März 15 Todesfälle unter den Impfstoffempfängern festgestellt hatte. Der FDA teilte das Unternehmen jedoch mit, dass es 21 waren – zum gleichen Stichtag, dem 13. März.(RKI-Stichproben: Ungewöhnliche Zunahme von Notfällen wegen Nerven- und Herzkreislauf-Leiden)

21.

Nicht 15.

Auch die Zahl der Placebos in der Studie war falsch. Pfizer zählte 17 Todesfälle unter Placeboempfängern, nicht 14. Neun zusätzliche Todesfälle insgesamt, sechs unter Impfstoffempfängern.

Könnte die Diskrepanz auf eine seltsame Datenverzögerung zurückzuführen sein? Vielleicht, aber das FDA-Briefingbuch enthält auch die Zahl der Covid-Fälle, die Pfizer bei den Impfstoffempfängern in der Studie festgestellt hat. Diese Zahlen sind GENAU dieselben, die Pfizer im Juli öffentlich bekannt gab.

Doch die Zahl der Todesfälle war anders.

Pfizer hat die Zahl der Todesfälle in einer der wichtigsten klinischen Studien in der Geschichte der Medizin irgendwie falsch gezählt – oder öffentlich falsch berichtet, oder beides -.

Und die Zahlen der FDA zeichnen ein deutlich besorgniserregenderes Bild des Impfstoffs als die öffentlichen Zahlen vom Juli. Auch wenn die absoluten Zahlen gering sind, war die Zahl der Todesfälle unter den Impflingen insgesamt um 24 Prozent höher.

Die Aktualisierung zeigt auch, dass zwischen November und März 19 Impfstoffempfänger starben, verglichen mit 13 Placeboempfängern – ein Unterschied von fast 50 Prozent.

Waren die zusätzlichen Todesfälle auf Herzerkrankungen zurückzuführen? Das ist unmöglich zu wissen. Die FDA gab keine weiteren Einzelheiten zu den Todesfällen bekannt, sondern sagte nur, dass keiner davon „als im Zusammenhang mit der Impfung stehend betrachtet wurde“.

Aber angesichts der Zehntausenden von Todesfällen nach Impfungen, die inzwischen in den Vereinigten Staaten und in Europa gemeldet wurden – und angesichts der in vielen Ländern weit über dem Normalwert liegenden Gesamtsterblichkeitsrate bei Nicht-Impfungen – kann ein neuer Blick auf diese vage Zusicherung nicht früh genug erfolgen.(Wissenschaftshorror: Impfstoff-Spike-Protein dringt in Zellkerne ein und unterdrückt die DNA-Reparatur des menschlichen Körpers (Video))

 

Corona-Statistik: Was bedeutet 30 Prozent der Corona-Toten sind geimpft ?

In Bayern sind nach offiziellen Angaben 30 Prozent aller Patienten, die mit oder an Corona gestorben sind, geimpft. Soviel ist also sicher: Die Impfung bietet, anders als diverse Politiker immer wieder behaupten, nur einen beschränkten Schutz. Aber wie hoch ist dieser Schutz genau ?

Das Robert-Koch-Institut bietet dafür Informationen und Daten. So heißt es am 2.November 2021 auf der Website der Einrichtung: »Die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, ist bei den vollständig gegen COVID-19 geimpften Personen um etwa 90% geringer als bei den nicht geimpften Personen«.

In einem zur Erläuterung beigefügten Rechenbeispiel heißt es weiter: »Man stelle sich vor, in einer Gegend mit vielen aktiven COVID-19-Fällen treten etwa 20 Fälle je 1000 Personen auf.

Würde in dieser Gegend dann ein Teil der Bevölkerung geimpft werden, würden also 20 von 1000 ungeimpften Personen an COVID-19 erkranken, aber nur etwa 2 von 1000 geimpften Personen.« In diesem Zusammenhang wird dann vom RKI von einer »hohen Wahrscheinlichkeit« gesprochen, nicht schwer zu erkranken.

Und wie verträgt sich diese behauptete »hohe Wahrscheinlichkeit« mit den Daten aus Bayern ? – Kurze Antwort: Gar nicht. Dazu ein anderes Rechenexempel.

Würde die Impfung gar nichts bewirken, dann müsste in Deutschland die Zahl der an Corona verstorbenen in etwa so hoch sein, wie die Zahl der Geimpften: 65 Prozent. Die anderen 35 Prozent sind Ungeimpfte.

Doch ein Blick auf die Zahlen zeigt: Die Geimpften machen ein Drittel der Verstorbenen aus, grob gesagt also die Hälfte. Damit aber ist klar: Die Wirkung der Impfung beträgt lediglich etwa 50 Prozent. Oder anders gesagt: Die Wahrscheinlichkeit, ungeimpft an Corona zu sterben, ist etwa doppelt so hoch wie mit einer Impfung.

Wäre sie, wie vom RKI behauptet, 90 Prozent, wäre es also korrekt, von einer »hohen Wahrscheinlichkeit« zu sprechen, dann wären nicht 30 Prozent der an Corona verstorbenen bereits zweimal geimpft, sondern nicht einmal sieben Prozent.

Für diesen lediglich verdoppelten Schutz gehen die Geimpften ein Risiko ein, zu dem sich das RKI, soweit wir wissen, nirgendwo äußert: Das Risiko, durch die Impfung Folgeschäden zu erleiden. Karl Lauterbach, auf dieses Risiko angesprochen, behauptet tatsächlich, es sei »sehr gering«.

Doch woher will Lauterbach wissen, wie groß das Risiko bei der Impfung wirklich ist ? – Tatsächlich ist das Risiko schlicht nicht bekannt. Oder statistisch genauer: Weder die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Impfung Schäden entstehen, noch welche Schäden auf Dauer entstehen, ist bekannt.

Denn keiner kann über die Langzeitfolgen etwas sicheres sagen. Insbesondere, da die anfängliche Antwort an die Impfskeptiker, die Impfung sei ja einmalig, sich mit der Booster-Impfung gerade erledigt.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/alexberenson.substack.com/freiewelt.net am 18.11.2021

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