„Wer hat uns verraten“ ist KEINE Nazi-Parole: Faktencheck zum Fridays For Future-Spruch

Faktencheck zum Fridays For Future-Spruch

„Wer hat uns verraten“ ist keine Nazi-Parole, sondern originär links, aber auch nicht zu unbelastet. Vergangenen Freitag veranstaltete die Klima-Gruppierung „Fridays For Future“ in Berlin wieder einen Klimastreik. Unter anderem demonstrierten sie vor dem Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD. Ihre Kritik richtete sich an die abzeichnende Klimapolitik der Ampel unter Scholz: 20.000 Menschen demonstrierten dagegen, dass das 1,5-Grad Ziel so nicht eingehalten werde, Gas als „nachhaltig“ bezeichnet oder Nordstream 2 behalten werde solle. Sie blockierten auch das Willy-Brandt-Haus (Quelle).

In einer dazugehörigen Instagram-Story schrieb der Account auch „Wer hat uns verraten…?“

Heftige Kritik und Nazi-Keule

Darauf reagierten viele Sozialdemokrat:innen, aber auch Politiker:innen anderer Parteien empört. Also nicht (nur) auf die Kritik, sondern auf die konkrete Wahl des Spruches „Wer hat uns verraten…?“ Die FDP-Politikerin Karoline Preisler kritisierte „Nazi-Sprech“ und argumentierte mit einem slippery slope-Argument „Rhetorik aus der Hölle“ und zog einen DDR-Vergleich.

benji Karaffe Alladin Gold + 2_Becher Gold

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