Wegen Corona: Bestatter in Kurzarbeit – Zahl der belegten Intensivbetten sinkt auf den tiefsten Stand

Immer mehr Bestattungsunternehmen nehmen staatliche Hilfe in Anspruch. In Deutschland sterben derzeit so wenige Menschen wie nie zuvor. Der Grund: In Krankenhäusern wurden Operationen verschoben.

Die Situation rund um Corona wird immer grotesker. Jetzt melden sogar Bestattungsunternehmen Kurzarbeit an. Denn die Zahl der Todesfälle in Deutschland geht während der Corona-Pandemie sogar stark zurück, meldet die FAZ.

Da an oder mit Corona kaum noch jemand stirbt gibt es einen grotesken Grund, warum die Sterberate zurück geht: Immer weniger Menschen in Krankenhäusern (Die Welt im Psycho-Krieg: Unsere düstere Zukunft in Pods, High-Tech-Hazmat-Anzügen und warum Lockdown 2.0 unausweichlich sein wird (Videos)).

Die FAZ zitiert eine Bestattungsunternehmerin:

„Es versterben viel weniger Menschen als sonst“, sagt Inhaberin Karin Frye. „So schön das ist, für uns bedeutet es schlimme Einbußen.“ Normalerweise kümmert sich Frye um fünfzehn Beerdigungen im Monat, seit Ausbruch der Pandemie Ende Februar sind es nur noch fünf. Deshalb hat sie ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

Den Rückgang erklärt sie sich damit, dass in den Krankenhäusern weniger operiert werde als sonst. Die meisten Eingriffe gingen gut, aber einige alte oder schwache Patienten überstünden die Operationen nicht oder infizierten sich mit tödlichen Keimen. Weil die Krankenhausaufenthalte in der Corona-Zeit zurückgingen, gebe es auch solche Todesfälle seltener als früher, argumentiert die Seniorchefin (Panik, Pleiten, Pech und Pannen: Corona, Lockdown 2.0 und die Folgen für die Gesellschaft).

Zahl der belegten Intensivbetten sinkt auf den tiefsten Stand

Das Geschrei ist weiterhin groß, Corona-Hysterie und -Panik haben die Republik immer noch fest im Griff. Wie Süchtige klammern sich Politik und Medien an die positiven Testergebnisse, scheinen diese doch der einzige Ausweg aus der Sackgasse zu sein, in der sich die Unverantwortlichen selbst manövriert haben.

Keiner wird freiwillig zugeben, dass er auf Grund belangloser Zahlen Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich, also mutwillig zerstört hat und sich eigentlich vor den Gerichten, wären diese noch unabhängig, verantworten müsste (Die zweite “Corona-Welle” kommt angeblich – aber wo sind die Kranken? (Videos)).

 

Zuerst die „schlimme“ Nachricht: Die durchschnittliche Zahl täglicher Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist seit Donnerstag in Deutschland wieder vierstellig. Das ergeben die direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden. Demnach wurden am Donnerstag 1.478 Neuinfektionen registriert, der Durchschnittswert für die letzten sieben Tage, bei dem Wochentagseffekte ausgeblendet werden, stieg auf 1.015, den höchsten Wert seit über drei Monaten.

Und hier die gute:

In den Krankenhäusern ist von den bereits seit Wochen langsam aber kontinuierlich steigenden Infektionszahlen weiterhin aber nicht viel zu spüren. Die Zahl der mit Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten sank am Donnerstag auf 223 und damit erneut den tiefsten Stand, seit im April alle Krankenhäuser verpflichtet wurden, die Daten zu melden.

Leider interessieren diese Zahlen weder die Medien noch die Politik, weil sie einfach nicht ins Konzept für einen erneuten Lockdown passen (Corona-Wahnsinn! Gesundheitsamt will Eltern die Kinder wegnehmen – Kinder sollen isoliert werden – Maskenpflicht in den eigenen vier Wänden!?).

Meiste Krankenhäuser in Deutschland durch Corona defizitär

Das kommt davon, wenn sich auf Grund des politischen Drucks alles nur noch um Corona dreht und andere überlebensnotwendige OP und Behandlungen verschoben werden müssen:

Infolge der Coronakrise dürften mehr und mehr deutsche Kliniken in die roten Zahlen rutschen. Das geht aus der „Krankenhausstudie 2020“ der Unternehmensberatung Roland Berger hervor, die am Montag veröffentlicht wird und über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Wochenendausgabe) vorab berichtet. Für die Untersuchung wurden Geschäftsführer der 600 größten deutschen Kliniken befragt, 57 Prozent von ihnen rechnen für 2020 mit einem Defizit.

Vergangenes Jahr verzeichneten nur 32 Prozent der Krankenhäuser ein Minus. Besonders düster sehen die Manager großer Kliniken mit mehr als 1.000 Betten die Lage: In dieser Gruppe rechnen 72 Prozent mit Verlusten im laufenden Geschäftsjahr. Der Abwärtstrend erklärt sich vor allem mit der schwachen Auslastung während der Pandemie-Hochphase im März und April.

Mitte März wies Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Krankenhäuser an, die Zahl der Beatmungsplätze hochzufahren und genügend Intensivbetten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Bei Weitem nicht alle dieser Betten wurden benötigt. Deshalb sei die Belegung der Intensivstationen großer Häuser mit mehr als 1.000 Betten um 27 Prozent gesunken, auf Normalstationen sogar um 37 Prozent, ermittelte die Studie (Corona-Wahnsinn! Gesundheitsamt will Eltern die Kinder wegnehmen – Kinder sollen isoliert werden – Maskenpflicht in den eigenen vier Wänden!?).

Die Krise treffe gerade die Großkliniken am härtesten, weil sie in der Regel die höheren Kosten trügen, sagte der Leiter der Studie, Peter Magunia: Große Krankenhäuser behandelten mehr Schwerkranke und müssten dafür auch entsprechend geschultes Personal und die notwendige Technik bereithalten. Im Normalbetrieb bekommen sie dafür mehr Geld von den Krankenkassen. Aber in der Coronakrise mussten viele Eingriffe, die aus medizinischer Sicht nicht unbedingt nötig waren, abgesagt oder verschoben werden.

Statt der üblichen 90 Prozent seien die im Unterhalt teuren Intensivstationen meist nur zu 60 bis 70 Prozent ausgelastet gewesen, sagte Magunia. Deshalb fehlen nun Einnahmen. Ende März beschloss die Regierung zum Ausgleich das Krankenhausentlastungsgesetz. Den Kliniken wurde jedes in der Coronakrise freigehaltene Bett pauschal mit 560 Euro pro Tag vergütet.

Der Betrag reiche jedoch nicht, um die Erlösausfälle zu kompensieren, sagen 75 Prozent der für die Studie befragten Manager von Kliniken mit mehr als 1.000 Betten. In kleineren Häusern mit weniger als 500 Betten sieht das nur etwa die Hälfte der Manager so. Um den unterschiedlichen Kosten der Kliniken Rechnung zu tragen, ist die Tagespauschale seit Kurzem gestaffelt.

Freigehaltene Betten werden mit mindestens 360 Euro und höchstens 760 Euro pro Tag honoriert. Seit einigen Wochen haben die Kliniken wieder Normalbetrieb und die Auslastung hochgefahren.

Dennoch rechnet die Mehrzahl der für die Studie befragten Manager damit, dass es wohl mehr als ein halbes Jahr dauern wird, bis sich die Patientenzahlen auf das Vorkrisenniveau einpendeln. Und immerhin fünf Prozent der Klinikmanager befürchten, dass dieses Niveau nie wieder erreicht wird.

Wie viele Tote die Bundesregierung zu verantworten hat, die nicht an Corona erkrankt sind, werden wir wohl nie erfahren (Mega-Manipulation der „Herrscher der Welt“: Wie die Regierung friedliche Corona-Demonstranten kriminalisiert).

Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/journalistenwatch.com am 14.08.2020

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