Vorsicht Enteignung! Der Griff nach Ihrem Vermögen

Was Ihnen der Staat alles wegnehmen kann und wie Sie sich davor schützen: In der EU und in Deutschland werden Billionen Euro zur Bewältigung der Corona- und Wirtschaftskrise benötigt. Doch die Staaten sind klamm. Deshalb fordern jetzt viele Politiker: Ran an die Immobilien und ran an die Privatvermögen.

Niemand ist vor Enteignungen sicher, das gilt heute mehr denn je!

Der Staat wird unzählige Möglichkeiten nutzen, um an die Ersparnisse der Bürger zu gelangen. Bestsellerautor Michael Grandt erklärt auf der Basis von rund tausend Quellen alle Enteignungsgesetze, die heute schon gelten, und hat für Sie zusammengestellt, welche Maßnahmen zu erwarten sind.

Herausgekommen ist eine »Horrorliste der Steuern und Abgaben«. Eine Liste mit 41 denkbaren Wegen der Geldbeschaffung. Durch diese Liste wissen Sie schon heute, wo der Staat morgen bei Ihnen abkassieren kann.

Wussten Sie zum Beispiel, dass

-ein »Lastenausgleich« und eine »Vermögensabgabe« bereits im Grundgesetz stehen?
-ganze Wirtschaftsbranchen enteignet werden können?
-Sie auch ohne direkte Enteignung Ihr ganzes Hab und Gut verlieren können?
-man Sie dazu zwingen kann, Ihr Grundstück zu bebauen und sogar ein Darlehen dafür aufzunehmen?
-Behörden leer stehende Wohnungen zwangsvermieten können?
-Ihr Mietrecht enteignet und Sie aus Ihrer Wohnung geworfen werden können?

Der Autor Michael Grandt beantwortet in seinem Buch „Vorsicht Enteignung!“ viele brisante Fragen, über die Sie bewusst nicht aufgeklärt werden:

-Weshalb kennt kaum jemand das wichtigste Finanz-Enteignungsgesetz und warum wird öffentlich darüber geschwiegen?
-Was haben Reichsnotopfer, Wehrbeitrag und Hauszinssteuer mit unserer heutigen Situation zu tun?
-Weshalb ist eine Zwangshypothek auf Ihre Immobilie jederzeit möglich?
-Welches ist der »gefährlichste« Artikel im Grundgesetz?
-Wer ist eigentlich der »Enteignungsminister« der Bundesregierung?
-Wie ist es möglich, dass man mit der verschwiegenen CAC-Klausel Ihre gesamte Altersvorsorge enteignen kann?
-Was bedeuten die »Notstandsgesetze«, die Ihre Grundrechte in unglaublicher Weise einschränken, gerade in der heutigen Zeit?

Bringen Sie Ihr Vermögen rechtzeitig in Sicherheit. Michael Grandt zeigt Ihnen im Detail, was zu tun ist!

EXKLUSIV: Die Horrorliste der Steuern und Abgaben: 41 Möglichkeiten, wie sich Olaf Scholz Ihr Geld holen wird! (Sind die Tage des Bargelds gezählt? EZB testet digitalen Euro)

 

Vorwort

Am Anfang ist die Zukunft

Liebe Leser,

in diesem Buch beschreibe ich die vielfältigen Enteignungsmöglichkeiten, die den staatlichen Behörden obliegen, wann sie diese in der Vergangenheit angewandt haben und wie sie sie zukünftig handhaben könnten.

Das Wort »Enteignung« ist hierzulande ähnlich negativ besetzt wie der Begriff »Inflation«. Zu leidvoll sind die Erfahrungen aus unserer Geschichte – ob nun die Geldentwertung in den 1920er-Jahren, die die Ersparnisse unserer Urgroßeltern vernichtete, die Lastenausgleichsgesetze, die die Vermögen unserer Großeltern quasi halbierten, die Währungsreformen von 1948, 1990 und 2001 oder die vielfältigen Enteignungen im Rahmen des verlorenen Krieges, der Wiedervereinigung oder aufgrund von Straßen-, Eisenbahn- und Flughafenbau.

Nicht zu vergessen auch die Enteignungen im Zuge des Wohnungsbaus, des Baus von Windkraftanlagen, Atomkraftwerken und Stromleitungen sowie des Bergbaus. Der Staat kann sogar ganze Wirtschaftsbranchen vergesellschaften – und das völlig legal.

Der Begriff »Enteignung« suggeriert also, dass staatliche Behörden uns unser Eigentum wegnehmen. Und genauso war und ist es auch, wenn wir den Verlauf der Geschichte betrachten. Eines kann man aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen: Niemand ist vor Enteignungen sicher.

Natürlich wollen uns die grün-rot-linken Ideologen weismachen, dass Enteignungen notwendig seien, um Grund- und Bodenspekulationen einzudämmen. Denn genau das passt in ihre Denkweise vom »bösen Spekulanten« und in ihren Kampf gegen das bestehende Finanz- und Wirtschaftssystem. Es ist ein gefährlicher Grat, auf dem wir wandern, denn mittlerweile gibt es immer weniger politische und auch mediale Tabus, was Enteignungen und drohende Vergesellschaftungen anbelangt (Bargeldlose Gesellschaft: US-Notenbank will Druck von Geldscheinen „in dieser Weihnachtszeit“ einstellen).

In diesem Buch erfahren Sie:

• welche Enteignungsgesetze in Deutschland aktuell gelten;
• wie Sie auch ohne unmittelbare Enteignung Ihr Eigentum verlieren können;
• warum die Grünen nicht einmal vor hochbetagten Menschen haltmachen;
• wie sogar Mietrechte enteignet werden können;
• wie man Sie unter Androhung von Bußgeld dazu zwingen kann, Ihr Grundstück zu bebauen;
• dass man zur Sicherung von Flüchtlingsunterkünften ein Gesetz erließ, mit dem man private Immobilien beschlagnahmen konnte;
• warum die »Enteignung« Ihrer Lebensversicherung jederzeit möglich ist;
• weshalb das Grundgesetz gar nicht »unser« Grundgesetz ist.

Sie werden während der Lektüre dieses Buches erkennen: Zum Zwecke des »Allgemeinwohls« kann man Ihre Wohnungen und Häuser enteignen; wegen des Baus von Flughäfen, Straßen, Bahnhöfen, Gleisen und Windkrafträdern oder für den Bergbau Ihre Grundstücke konfiszieren. Auch kann man Ihnen wegen der Errichtung von Truppenübungsplätzen und Verteidigungsanlagen Ihren Grund und Boden wegnehmen.

Zu den sachlichen und dinglichen Konfiszierungen und Beschlagnahmungen kommt aber auch noch die finanzielle Enteignung. Sie geht viel subtiler vor sich und tarnt sich geschickt. Und zwar so geschickt, dass man sie häufig gar nicht erkennt.

Außerdem erfahren Sie viele wichtige Details, die Ihnen bisher viel- leicht entgangen sind oder über die Sie vorsätzlich nicht aufgeklärt wurden:

• warum Behörden Frauen bis zum Alter von 55 Jahren zum Sanitätsdienst zwangsverpflichten können;
• was die verschwiegenen Gründe der Euro-Enteignung sind(es ist viel schlimmer, als Sie sich vorstellen können!);
• was Reichsnotopfer, Wehrbeitrag und Hauszinssteuer mit unserer gegenwärtigen Situation zu tun haben;
• wie Ihre gesamte private Altersvorsorge mit einem Federstrich enteignet werden kann;
• warum die Möglichkeiten zu einem »Lastenausgleich« und zu einer »Vermögensabgabe« in unserem Grundgesetz stehen;
• weshalb das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz das wichtigste Finanzgesetz der letzten Jahrzehnte ist, warum darüber weitgehend geschwiegen wird und was es speziell für Sie bedeutet.

Was viele außerdem nicht wissen: Zurzeit existieren in Deutschland vier (!) militärische Enteignungs- und Requirierungsgesetze, mit denen die Behörden Ihr Eigentum konfiszieren können. Im Falle eines Krieges, Bürgerkrieges, bei inneren Unruhen oder im Katastrophenfall kann man Ihr privates Eigentum beschlagnahmen. Das nennt man »Requirierung«. Wer sich weigert, dem droht sogar Gefängnis.

All das ist möglich, weil die 1968 verabschiedeten Notstandsgesetze heute noch gelten. Mit ihrer Anwendung kann die Regierung unsere Grundrechte drastisch einschränken. Im Falle der Reisebeschränkungen sowie der Masken- und Abstandspflicht in der Corona-Zeit haben wir das bereits eindringlich vor Augen geführt bekommen.

Ich habe dem Verlag ein »anderes« Sachbuch versprochen, denn ich war mir der Gefahr bewusst, dass dieses Thema, bei dem sehr viele juristische Fakten eine Rolle spielen, für manche Leser vielleicht etwas zu »trocken« sein könnte.

 

Deshalb habe ich, ähnlich wie in meiner Publikation „Der Staatsbankrott kommt“ einen kleinen »Trick« angewandt und eine fiktive Zeitmaschine »gebaut«, die Sie direkt an die Orte des Geschehens in der Vergangenheit und auch in die Zukunft bringt. So werden Sie »hautnah« miterleben, wie Bundeskanzler Robert Habeck (Die Grünen), Finanzministerin Katja Kipping (Die Linke) und Justizministerin Saskia Esken (SPD) in nicht allzu ferner Zukunft über das gerade beschlossene Vermögensabgabe- und Lastenausgleichsgesetz diskutieren, wie aufgebrachte Bürger den Bau einer Windkraftanlage verhindern wollen und dann von der neu gegründeten Umweltpolizei zusammenknüppelt werden. Sie werden »live« den Tag erleben, an dem der Euro eingeführt wurde, und einiges mehr (Vorbereitung auf den finalen Crash: Ein Insider packt aus)

Um Ihnen das staatliche »Instrument« der Enteignung näherzubringen und zu erklären, musste ich auf wichtige Gesetze eingehen und verschiedene verfassungsrechtliche Begriffe benutzen. Die in der »Beamtensprache« verfassten Paragrafen mögen etwas mühsam zu lesen sein, aber ich erkläre das »Juristendeutsch« und führe viele Beispiele an, um Ihnen leicht verständlich zu illustrieren, was damit gemeint ist. Der Laie mag mir danken, der Fachmann verzeihen.

Als »Highlight« habe ich exklusiv für Sie eine »Horrorliste« von 41 staatlichen Möglichkeiten erarbeitet, die bei der Vermögensumverteilung nach der Corona-, Wirtschafts- und Finanzkrise angewandt werden können, um die gigantischen Schulden zu tilgen, sprich: Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das finden Sie in dieser Form in keinem anderen Buch.

Das bedeutet für Sie: Sie wissen heute schon, was morgen auf Sie zukommen kann. Dieser Informationsvorsprung kann entscheidend für Ihre wirtschaftliche und finanzielle Zukunft sein.

Zum Schluss erläutere ich Ihnen die Möglichkeiten, wie Sie sich vor einer Enteignung schützen und wie Sie Ihr Vermögen in diesen unruhigen Zeiten sicherer machen können.

Danke, dass Sie zu diesem Buch gegriffen haben. Bitte bleiben Sie mir treu. Nur mit vielen Lesern kann ich meinen Kampf gegen die staatlichen Desinformationen und gegen die »Lückenpresse« fortsetzen, den ich seit nahezu 30 Jahren führe.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft von Herzen alles Gute.

Ihr Michael Grandt

Zeitmaschine

Montag, 20. April 2026, 21:45 Uhr
Sendung hart aber fair, ARD-Studio Berlin (Ausschnitte)

Holger Benjamin, Nachfolger des beliebten Moderators Frank Plasberg, moderiert das Thema: »Die Wirtschaft am Boden – Jetzt kommt die Enteignung!«

Gäste der heutigen Sendung:

Robert Habeck (Die Grünen), Bundeskanzler Katja Kipping (Die Linke), Finanzministerin Saskia Esken (SPD), Justizministerin
Björn Höcke (AfD), Parteivorsitzender

Benjamin: Seit der Corona-Krise, die 2020 ihren Anfang nahm und bis heute verheerende Auswirkungen an den Finanzmärkten, aber auch in unserer Wirtschaft verursacht, nehmen die Verarmung und die Arbeitslosigkeit in unserem Land zu. Herr Bundeskanzler, was wollen Sie dagegen unternehmen? Schließlich spüren wir die Konsequenzen seit nun fast genau 6 Jahren.

Habeck: Herr Benjamin, die Lage ist wirklich dramatisch, und ich will hier auch nichts schönreden. Aber ich möchte doch zu bedenken geben, dass wir besser aus der Krise gekommen sind als viele andere Länder um uns herum …

Benjamin: Wenn ich Sie da gleich unterbrechen darf … Sie sprechen von »aus der Krise gekommen«. Für die meisten Menschen sind wir aber noch mittendrin, und die aktuellen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Daten zeigen das ja auch auf.

Habeck: Da haben Sie vollkommen recht, und wie gesagt, ich möchte nichts beschönigen, aber wir dürfen ja auch stolz sein, wie wir uns verhalten haben und noch verhalten.

Benjamin: Ich hoffe, Sie vergessen meine Frage nicht.

Habeck: Die habe ich noch auf dem Schirm.

Benjamin: Also?

Habeck: Bei den Koalitionsgesprächen mit der SPD und den Linken war uns von vornherein klar: Wir müssen jetzt ran ans Eingemachte. Ran an die Vermögen – um das Land zu stabilisieren und die immer größer werdende soziale Schieflage, die unter meiner Vorgängerregierung verursacht wurde, wieder in den Griff zu bekommen.

Benjamin: Sie meinen damit: Starke Schultern tragen mehr als schwache?

Habeck: Ja, genau.

Benjamin: Aber ist das nicht eine abgedroschene Redewendung? Die starken Schultern haben uns doch die letzten Jahre über Wasser gehalten.

Esken: Aber nicht genug …

Benjamin: Zu Ihnen komme ich gleich noch, Frau Esken. Also, Herr Habeck?

Habeck: Sie stehen Ihrem Vorgänger, Herrn Plasberg, in der Beharrlichkeit in nichts nach, das muss ich Ihnen lassen. Nun, um hier klar zu antworten: Vermögende und Krisengewinnler müssen künftig mehr zur Kasse gebeten werden.

Höcke: Was heißt das konkret?

Benjamin: Danke, Herr Höcke, diese Frage wollte ich auch gerade stellen.

Kipping: Darf ich antworten?

Benjamin: Sie sind in Sachen Finanzen die erste Frau des Landes, und der Herr Bundeskanzler ist vielleicht froh, wenn Sie ihm die Antwort abnehmen.

Kipping: Die Lage ist ernst. Trotz der Bemühungen der Vorgängerregierung konnte die wirtschaftliche und finanzpolitische, aber vor allem auch die soziale Stabilität nicht wiederhergestellt werden. Um weitere Schieflagen in unserem Land zu verhindern, müssen wir nun drastischere Maßnahmen ergreifen.

Höcke: Reden Sie doch nicht um den Brei herum, Sie wollen enteignen, enteignen, enteignen, so wie es Ihrer kommunistischen Grundeinstellung entspricht. Sagen Sie das doch den Leuten hier im Studio und an den Bildschirmen.

Kipping: Ausgerechnet von Ihnen, Herr Höcke, der mit seiner Partei einen immer härteren rechten Kurs fährt, lasse ich mich hier nicht in die Ecke stellen …

Höcke: Doch, genau da gehören Sie hin!

Benjamin: Herr Höcke, bitte lassen Sie die Finanzministerin ausreden. Das gehört zu den Gepflogenheiten dieser Sendung.

Kipping: Danke, Herr Benjamin.

Benjamin: Ich wiederhole meine Frage von vorhin: Was verstehen Sie unter »drastischen Maßnahmen«?

Kipping: Wir erarbeiten gerade einen Gesetzesentwurf für einen Lastenausgleich und eine Vermögensabgabe.

Benjamin: Sie meinen damit das Vermögensabgabe- und Lastenausgleichsgesetz, das Sie verharmlosend VerLaG nennen …

Höcke: Sie könnten es ganz nach Couleur der SPD ja auch »Gute- Enteignungsgesetz« nennen.

Kipping: Ich wusste gar nicht, dass Sie heute als Komödiant auftreten wollen, Herr Höcke.

Benjamin: Bitte bleiben Sie beim Thema. Worauf müssen sich die Menschen einstellen? Zumal Sie ja mit der SPD und den Linken eine satte Mehrheit im Bundestag und auch im Bundesrat haben.

Kipping: Wir gehen davon aus, dass Immobilienbesitzer weit weniger von der durch die Corona-Pandemie verursachten Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen sind als die Ärmeren der Bevölkerung. Deshalb möchten wir einen Lastenausgleich für Immobilienbesitzer von 50 Prozent des berechneten Vermögenswertes, rückwirkend zum 1. Januar 2026, verteilt auf 60 Monate, und eine einmalige Abgabe von 70 Prozent für Vermögende ab einer Million Euro. Also 70 Prozent auf alles, was eine Million übersteigt.

Benjamin: Die Vermögensabgabe betrifft dann so gesehen nur die Millionäre …

Benjamin: … der Lastenausgleich aber betrifft jeden Haus- und Wohnungsbesitzer. Da werden jetzt viele Menschen an den Bildschirmen und vielleicht auch hier im Studio zusammenzucken. 50 Prozent auf den berechneten Vermögenswert, zahlbar in 5 Jahren?

Höcke: Staatlicher Diebstahl …

Benjamin: Herr Höcke, bitte gedulden Sie sich noch etwas. Ich möchte zunächst herausarbeiten, was auf uns alle zukommen wird – Frau Kipping, das Lastenausgleichsgesetz von 1952 sah ebenfalls eine Abgabe von 50 Prozent vor, aber verteilt auf 120 Monate. Warum halbieren Sie diese Frist jetzt?

Kipping: Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen. Wir haben keine 10 Jahre Zeit, dazu kommt ja noch die Klimakrise. Lange haben wir uns überlegt, ob wir diese Frist nicht auf 2 Jahre ansetzen sollen.

Benjamin: Sie hören, unsere Zuschauer sind nicht sehr erfreut über Ihre Pläne. Ob nun die Frist 5 oder nur 2 Jahre beträgt, Fakt ist: Die Hälfte des Vermögens ist weg.

Esken: So populistisch würde ich das nicht formulieren. Benjamin: Dann helfen Sie mir, das besser zu verstehen.

Esken: Der Lastenausgleich betrifft ja nicht alle in der Bevölkerung. Lediglich diejenigen, die Immobilien haben und Vermögen.

Benjamin: Das sind aber eine ganze Menge.

Esken: Sonst hätte dieses Gesetz ja auch keinen Sinn …

Esken: Um es ganz klar zu sagen: Es kann nicht angehen, dass die eine Hälfte unserer Gesellschaft kaum Auswirkungen der Krise verspürt, während die andere unter die Räder kommt.

Benjamin: Sie scheinen hier zwei, drei Fans zu haben.

Höcke: Das sind die Nutznießer.

Esken: Das ist doch allerhand …

Benjamin: Nun zu Ihnen, Herr Höcke. Wie bewerten Sie die Pläne der rot-rot-grünen Bundesregierung?

Höcke: Das ist staatlicher Raub an privatem Eigentum. Wenn die Regierung versagt, müssen die Bürger die Zeche zahlen. Benjamin: Wenn man satirisch wäre, könnte man sagen, das Volk, das gewählt hat, hat nun die Regierung bekommen, die es verdient.

Höcke: Ganz so stimmt das nicht, denn im Wahlkampf wurde mit gezinkten Karten gespielt. Das Volk wurde im Unklaren gelassen. Zu der ganzen Enteignungsorgie und der kommunistischen Gleichmacherei kommt ja auch noch die Klimahysterie, der Umbau unserer Gesellschaft und der Verlust eigener Ressourcen …

Benjamin: Dieses Thema hatten wir letzte Woche in der Sendung. Bleiben wir bei den Enteignungen. Finden Sie das gut?

Höcke: Natürlich nicht. Familien, die sich ihr ganzes Leben etwas aufgebaut haben, sind jetzt die Dummen.

Benjamin: Aber etwas ist ja schon dran an dem Argument, dass der, der mehr hat, in schwierigen Zeiten auch etwas mehr leisten sollte.

Höcke: Nein.

Benjamin: Warum nicht? Erklären Sie es uns.

Höcke: Das ist ganz einfach. Jeder ist für sein Leben verantwortlich. Jeder hat die Möglichkeit, etwas aus sich zu machen. Aber gerade jene aus dem linken Spektrum bevorzugen es, sich mit immer mehr staatlichen Alimentierungen durchs Leben zu mogeln. Der Staat soll alles richten. Das ist falsch. Wer etwas leistet, sollte nicht bestraft, sondern belohnt werden. Aber das ist in unserem Land seit Jahrzehnten so: Wer fleißig ist, wird bestraft – und jetzt sogar enteignet. Wer faul ist, wird belohnt …«

Habeck: Da muss ich einfach etwas dazu sagen, Herr Benjamin, wenn Sie erlauben.

Benjamin: Herr Bundeskanzler, Sie haben das Wort.

Habeck: Die AfD hat es immer noch nicht verstanden: Es geht nicht um die Spaltung der Gesellschaft, sondern um ihre Einigung.

Benjamin: Und die Lastenabgabe wird das Volk einigen? Sind Sie sich da ganz sicher?

Habeck: Es ist wichtig, dass wir den Menschen erklären, worum es geht: Es geht um den Zusammenhalt in der Gesellschaft, um den Abbau von Vorurteilen und um die Finanzierung und Stabilisierung unserer Sozialsysteme, wovon letztlich alle etwas haben.

Kipping: Auch Sie, Herr Höcke.

Habeck: Ganz im Ernst: Wir müssen aufpassen, dass uns der Laden nicht um die Ohren fliegt. Deshalb müssen wir diese Maßnahmen ergreifen. Als ich vereidigt wurde, habe ich geschworen, meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden …

Höcke: Das »So wahr mir Gott helfe« haben Sie bei der Vereidigung aber vergessen oder wollten es nicht sagen …

Habeck: Sie sind heute wirklich ein Komödiant, Herr Höcke, und beweisen dadurch, dass Sie und Ihre Partei in so einer ernsten Situation nur billige Witze reißen können.

Höcke: Mit Verlaub, Herr Bundeskanzler, etwas anderes fällt mir zu Ihnen und Ihrer Politik auch nicht ein.

Benjamin: Wir sollten das Thema im Auge behalten. Herr Habeck, Sie haben immer noch das Wort.

Habeck: Es gibt keinen anderen Weg als einen Lastenausgleich, und zwar schnell. Wir werden das Gesetz noch innerhalb der nächsten 4 Wochen verabschieden.

Literatur:

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 22.11.2020

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