Vor Reisen nach Deutschland wird gewarnt

Laut dem Aussenministerium der Republik Absurdistan wird vor Reisen in die Bundesrepublik Deutschland dringend abgeraten, da die Sicherheitslage verheerend ist. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind weder in der Lage die Deutschen ausreichend vor Gewalttaten der "Migranten" zu schützen, noch die Besucher und Touristen, wie die neuesten Vorfälle zeigen, sagt das Ministerium. Besonders alleine reisende Frauen und Kinder sollten Deutschland und generell europäische Länder meiden. Die Chance in Mitteleuropa getötet zu werden ist grösser als in den Drittweltländern.


Als aktuelle Beispiele werden folgende Ereignisse zitiert:

- Am Mittwochabend (31.07.19) wurde in der Fasanenhofstrasse in Stuttgart ein Mann von einem syrischen Migranten auf offener Strasse mit einem Schwert angegriffen und getötet.


Video-Ausschnitt zeigt wie ein Mensch in Deutschland auf der Strasse zerhackt wird:


- Ein 35-jähriger Mann ist am Dienstagabend (30.07.19) gegen 23:30 Uhr im Ehrlichweg (Stuttgart-Möhringen) von zwei unbekannten Tätern ausgeraubt und verprügelt worden. Sie sollen "arabisch" ausgesehen haben.

- Ein 24-jähriger Afghane aus Zwickau wurde am Dienstag (30.07.19) dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund vorgeführt. Der Beschuldigte ist dringend tatverdächtig, in den Morgenstunden des 28.07.2019 seine Ehefrau in Dortmund-Lütgendortmund mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben.

- In Frankfurt wurde am Montag (29.07.19) eine Mutter mit Kind am Bahnsteig des Hauptbahnhofs vom eritreeischen Migranten Habte Araya vor einen einfahrenden Zug gestossen, das achtjährige Kind kam dabei ums Leben. Der Täter wollte eine ältere Frau auch ins Gleisbett werfen.

- Bereits am 20. Juli hat im Bahnhof des niederrheinischen Voerde ein polizeibekannter 28-jähriger Kosovar um 8:45 Uhr eine 34-Jährige Frau vor einem einfahrenden Zug auf das Gleis gestossen. Die Tat war rein willkürlich, denn die Frau kannte er nicht, die dabei starb.

- Am Montagmittag (29.07.2019) überfiel ein bisher Unbekannter eine 38-jährige Wetzlarerin. Er begrapschte sie unsittlich und verletzte sie vermutlich mit einem Messer. Die 38-Jährige beschreibt den unbekannten Angreifer als einen etwa 175 bis 180 cm grossen, Mitte 30-jährigen, dünnen, dunkelhäutigen Mann mit schwarzen kurzen Haaren.

- Am Montagabend (29.07.19) wurden zwei Mädchen im Schwimmbad am Stadtring Sundern von zwei syrischen Zuwanderern sexuelle Belästigt.

- Der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Yehuda Teichtal, wurde vergangenes Wochenende von zwei Männern auf Arabisch beschimpft und bespuckt. Der Angriff fand in der Nähe einer Synagoge im Bezirk Wilmersdorf statt, in der Rabbiner Teichtal zuvor den Gottesdienst geleitet hatte.

- Am vergangenen Sonntag haben mehrere Funkstreifen der Polizeidirektion Kassel einen 31-jährigen Eritreer im Bereich der Ludwig-Mond-Strasse festgenommen, der kurz zuvor eine 29-jährige Kasselerin mit einer Schusswaffe bedroht hatte.

- Zwei arabisch aussehende Täter haben eine junge Frau am Sonntagabend (28.07.2019) im Zeitraum zwischen 22:20 Uhr und 22:50 Uhr in einem Regional-Express von Stuttgart nach Tübingen mit einem Messer bedroht und bedrängt, als sie die Zugtoilette verlassen wollte.

- Auf einer Busfahrt in Sachsen-Anhalt kam zu einer krassen Belästigung von Frauen. Im Schienenersatzverkehr von Köthen nach Halle (Saale) hat ein 22-Jähriger Migrant drei Frauen im Alter von 18, 20 und 38 Jahre belästigt und urinierte in den Bus.

- Ein 37-jähriger syrischer Asylbewerber, der im Verdacht steht, im Freibad von Schrobenhausen, Oberbayern wiederholt Kinder sowie jugendliche Mädchen sexuell belästigt zu haben, ist am vergangenen Freitag (26.07.19) festgenommen worden.

- Das Freibad Rheinbad in Düsseldorf ist innerhalb von vier Wochen dreimal wegen Fehlverhaltens von Migranten die randalierten geräumt worden, zuletzt am vergangenen Freitag. Die Gruppe bestand aus 50 bis 60 männliche Jugendliche mit nordafrikanischer Herkunft.

- Bereits im Mai wurde ein 75-jähriger Rentner von einem 25-jährigen somalischen Asylbewerber unter "Allahu Akbar"-Gebrüll in der Nacht vor dem Bahnhof Offenburg halb totgetreten. Der krebskranke Senior verlor dabei sein Augenlicht auf der linken Seite. Weil sein Kiefer völlig zertrümmert ist muss das Opfer im Krankenhaus bis heute künstlich ernährt werden.

Das war ein Auszug von Straftaten in nur wenigen Tagen an Bahnhöfen, in Zügen und Bussen und in Freizeitanlagen, wo auch Besucher und Touristen sich aufhalten.

In vielen Bezirken der grossen deutschen Städte gibt es "No-Go-Zonen", wo die Polizei sich nicht mehr hinein traut und ausländische kriminelle Banden ungehindert ihr Unwesen treiben.

Generell ist es ratsam nachts in den deutschen Städten nicht mehr auszugehen, denn die Chance überfallen zu werden ist sehr gross, wird gewarnt.

Wer unbedingt nach Deutschland muss, folgende Verhaltensregeln einhalten:

- Vor Reiseantritt einen Selbstverteidigungskurs absolvieren

- Immer eine Armlänge oder Schwertlänge Abstand vor Fremden halten

- Sich mit einer Trillerpfeife "bewaffnen", mehr geht nicht, da nicht mal Pfefferspray in Deutschland erlaubt ist

- Mit dem Rücken zur Wand an den Bahnsteigen stehen, um nicht vor Zügen, Tram und Bussen gestossen zu werden

- Nachts in den Städten nicht mehr auf die Strasse gehen, das ist fast wie Selbstmord

- Kinder in den Schwimmbädern und Parkanlagen gut beaufsichtigen und nie alleine lassen

- Als Frau immer in Gruppen oder männlicher Begleitung gehen, auch wenn es sich um Weicheier handelt

- Grosse Menschenansammlungen vermeiden, wo Täter in der Anonymität leichter verschwinden können, also keine Strassenfeste

- Nicht an Strassenkaffees sitzen, denn dort besteht die Gefahr mit Autos gerammt zu werden

- Frauen sollen ihren Körper völlig bedecken und keine Haut zeigen, um nicht die "traumatisierten" Flüchtlinge zu provozieren

- Ist man Opfer eines Verbrechen, die Täterbeschreibung merken und die Polizei alarmieren, auch wenn die Täter meistens frei gelassen werden

- Am besten aber, gar nicht Deutschland besuchen, wenn einem sein Leben lieb ist


Das gleiche trifft auf andere europäische Länder zu, die ähnliche oder noch schlimmere Sicherheitsprobleme haben, wie England, Frankreich, Österreich, Italien oder Schweden.

Die Aussenministerien der EU-Länder bringen immer Reisewarnungen auf ihren Webseiten über die Länder der dritten Welt die Touristendestinationen sind, dabei müssten sie am meisten über ihre eigenen Länder die Touristen und Reisenden warnen, denn die Sicherheitslage ist katastrophal geworden.

WARNUNG: Im folgendem Video sieht man den oben genannte Angriff auf einen Deutschen in Stuttgart mit dem Schwert:



Beim Täter handelt es sich um einen 28-jährigen polizeilich bekannten Syrer, der 2015 mit Merkels Flüchtlingsflut nach Deutschland kam.

Und Merkel geniesst ihren Sommerurlaub und schweigt!!!

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