Verbotene Archäologie: Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (12.November 2019)

Eine Gruppe russischer Wissenschaftler und Ingenieure unter Leitung von Dimitriy Pavlov führte umfangreiche Untersuchungen des Baumaterials im Inneren der grossen Pyramiden von Gizeh durch mit dem Ziel, die bei der Herstellung von Granitmonoliten verwendete Trenn- und Bearbeitungstechnik zu bestimmen.

Das Team konnte nachweisen, dass die Erbauer der grossen Pyramiden mehrere hundert Tonnen wiegende Granitblöcke mit einem einige Millimeter starken Sägeblatt trennten und zuschnitten.

Experten für die Bearbeitung von Granit mithilfe industrieller Grossanlagen und modernster Bearbeitungsverfahren sind sich einig, dass zumindest ein Teil der für den Bau der Cheopspyramide verwendeten Granitblöcke mit heutigen Verfahren weder zersägt noch grossflächig poliert werden könnten.

An eine manuelle Bearbeitung mit Werkzeugen der Bronzezeit ist nicht zu denken. Auch wies er mit seinen Kollegen ungewöhnlich hohe Konzentrationen seltener Elemente im Boden des Gizeh-Plateaus nach.

Dimitriy Pavlov und seine Kollegen untermauern mit ihren Recherchen die Vermutung, dass es lange vor der Zeit der ägyptischen Pharaonen eine hochentwickelte Zivilisation gab, die über technische Mittel verfügte, die selbst unsere Möglichkeiten übersteigen.

Seit 2008 unternahmen russische Wissenschaftler, Geophysiker und Mathematiker unter der Leitung von Pavlov mehrere Expeditionen nach Gizeh. Im Jahr 2014 auch mit Kernphysikern und Ingenieuren, die umfangreiche Untersuchungen an Gesteinsproben der mittleren und grossen Pyramide durchführten, um die Produktion und Bearbeitungstechnik der Granit-Monolithen zu erforschen. Im unteren Vortrag fasst er deren Resultate und Erkenntnisse zusammen.

Sie hätten eigentlich nach Kupferspuren gesucht, doch keine gefunden. Dafür wiesen die Labor-Resultate überraschend hohe Konzentrationen seltener Elemente in den Proben nach.

1. Probe: Eisenoxyd, aber auch Strontium, Zirconium, Kobalt, Magnesium und Schwefel. Alles Elemente, die in der Natur selten vorkommen (Für Pavlov scheinen sie beim Bau benutzt worden zu sein).

2. Probe: Weniger Eisen, dafür neu Barium neben Strontium und Schwefel bis 10 %, was sonst nur bei Vulkanen vorkomme (Diese Elemente seien möglicherweise künstlich aufgebracht worden, was auch später als beim Bau geschehen sein kann).

3. Probe: Titanium und wieder über 70 % Eisen (wobei es Eisen offiziell zu dieser Zeit der Pharaonen noch nicht gab).

4./5. Probe: Gleiche Elemente und zusätzlich noch Iridium-Anteile.

6.–9. Probe: Wieder dieselben Elemente in verschiedenen Anteilen.

Für die russischen Forscher seien diese Elemente in und auf den Gesteinen nicht nachvollziehbar, ausser die Spuren würden von benutzten Technologien stammen.

Das Team will so nachgewiesen haben, dass die Erbauer die Granitblöcke mit einem eisernen Sägeblatt von wenigen Millimetern Dicke trennten und zuschnitten, weil dies als einziges die Eisenspuren erklären würde. Dazu zeigt Pavlov Bilder aus Gizeh von Schnittstellen im Gestein, die wie die von heutigen Sägen aussehen, und Bohrungen, die sonst nur mit modernen Geräten machbar sindVergleiche mit Puma Punku, ebenfalls aus rotem Granit erbaut, mit Schnittstellen und Bohrungen, die teilweise noch genauer sind als die in Gizeh.

Seine Experten für modernste Steinbearbeitungs-Verfahren mit Granit belegen zudem, dass zumindest ein Teil der für den Bau der grossen Pyramide verwendeten Blöcke aus dem roten Granit selbst mit heutigen Verfahren weder zersägt noch grossflächig poliert werden könnten (z. B. die Deckenbalken in der „Königs“-Kammer).

Für Pavlov ist klar, dass Maschinen benutzt wurden und nicht einfach Stein-Hämmer, Kupfer-Meissel und Block-Spaltungen, an denen die Ägyptologie immer noch festhält. Eine manuelle Bearbeitung mit Werkzeugen der Bronzezeit sei wissenschaftlich weder nachweis- noch vorstellbar.

Für ihn bestätigen ihre Untersuche und Recherchen zudem die Vermutung, dass es lange vor der Zeit der ägyptischen Pharaonen eine hochentwickelte Zivilisation gab, die über technische Mittel verfügte, die selbst unsere heutigen Möglichkeiten übersteigen.

Das erkläre auch, weshalb nur Gräber und Statuen aus den späteren dynastischen Zeiten gefunden wurden, doch nie etwas von der benutzten Technik aus der, seiner Meinung nach, viel früheren Bauzeit um 10.000 v. Chr.

Pavlov geht von verschiedenen Baustufen und Bauweisen aus und zeigt Beispiele von unterirdischen prähistorischen Megalith-Anlagen, über denen spätere Kulturen und Dynastien ihre Bauten aus Ziegeln erstellten.

Dass die 3 grossen Pyramiden schon vor den pharaonischen Dynastien standen, will er auch mit Töpfereien aus der Zeit um 8.000 v. Chr. und der 1. Dynastie beweisen, wo Pyramiden und Dreiecke als Motiv vorherrschten, obwohl offiziell erst ab der 4. Dynastie Pyramiden gebaut wurden.

Dimitriy Pavlov erklärte in seinem Vortrag „Das Geheimnis von Gizeh und die Genesis der menschlichen Zivilisation“ einen weiteren spannenden Zusammenhang zu der grossen Pyramide und Lichtteilchen: Er verglich die Pyramiden in Meidum, Dahschur und Gizeh, die alle die selben 4 Winkel als Grundlagen enthalten, und zwar von 45°, 52°, 73° und 90°.

Dann verglich er diese mit Albert Einsteins Relativitätstheorie, den Lichtvektoren und dem Rombo-Dodekaeder mit den selben 4 Winkeln. Gemäss seinem Fazit bestätige so neuestes mathematisches und algebraisches Wissen, wie auch die Finsler-Theorie für Raum-Quasare und Raumwelten, dass sich beim gespiegelten Rombo-Dodekaeder und der grossen Pyramide die selben 4 Winkel und 14 Punkte ergeben. Deshalb folgert er, dass ihre Geometrie auch mit Lichtteilchen arbeiten müsste.

Im Dokumentarfilm „La Révélation des Pyramides“ („Das Geheimnis der Pyramiden“) kommen die Franzosen Patrice Pooyard & Jacques Grimault zu einem ähnlichen Schluss mit dem Bezug zu Lichtgeschwindigkeit. Wenn man mit dem Zirkel einen ersten Kreis im Inneren der Pyramidenbasis bis an die Längsseiten zieht, und einen zweiten Kreis aussen über die Ecken, ergibt die Differenz der beiden Kreise 299,79.

Dies ist die Formel für Lichtgeschwindigkeit, wie der Physiker Prof. Dr. Jean-Louis Basdevant bestätigte, und wenn er die grosse Pyramide und ihre aussergewöhnliche und einmalige Geometrie und Mathematik anschaue, seien dies einfach zu viele Zufälle in einem Objekt.

Seit Jean-Pierres Houdins erweiterter Theorie mit den inneren Rampen im Jahr 2007, die schon von Cayce in den Dreissigerjahren erstmals eingebracht wurde, sind in den letzten 10 Jahren mehrere neue Theorien veröffentlicht worden. Es geht immer darum, wie die Menschen in der Zeit der 3 Pharaonen vor 4.500 Jahren den Bau dieser Pyramiden vollbringen konnten. Die Berechnungen beruhen auf der grossen Pyramide, da dort am meisten Fakten bekannt sind.

Heute sind noch 201 Steinlagen mit einer Durchschnittshöhe von 0,7 m erhalten. Die meisten der rund 2,3 Mio. Bausteine wiegen 2,5 t und die Verkleidungsblöcke bis zu 16 t. Mit der Verkleidung betrug das Volumen 2‘592‘968 m3, was ein Gesamtgewicht von fast 7 Mio. Tonnen ergibt. Dies sind die Grundlagen für die verschiedenen Berechnungen zum Bau der grossen Pyramide, welche auf die geschätzte Regierungszeit von Cheops umgerechnet werden.

Hierzu 2 Modelle:

Eine weitverbreitete Berechnungsformel auf den ägyptologischen Grundlagen lautet: Während Cheops Amtszeit von 25 Jahren mussten jährlich in 365 Tagen mit 12 Arbeitsstunden 21 Blöcke pro Stunde gesetzt werden.

Nimmt man die heutige ägyptologische Annahme mit den freiwilligen Bauern als Arbeiter dazu (ohne Sklaven), deren religiöse Fronarbeit (um mit ins Jenseits gehen zu können) auf die drei Monate der Nilschwemme beschränkt war, wären es 84 verlegte Steinblöcke pro Stunde. Und wenn man die ersten 10 Jahre für die Errichtung der benötigten Infrastruktur dazu nimmt (wie z. B. die Baurampe und den über 1 km langen Aufweg vom Nil zum 40 m höher gelegen Gizeh-Plateau), erhöht sich die notwendige Kadenz auf 141 verlegte Steinblöcke pro Stunde.

Die detaillierte Berechnung heutiger Ingenieure sieht folgendermassen aus:

Grundlage bildet die Fläche von rund 52‘000 m2 (aus den Seitenlängen von 230 x 230 m) und eine gut organisierte Baustelle, die z. B. in 520 Baufelder von 100 m2 aufgeteilt wird, in denen Teams parallel arbeiten. Als Annahme für den Synchronfaktor rechnen wir hier mit geschätzten 400 Teams von 15 Mann, was 6‘000 Arbeiter ergibt (pro Team/15 Mann auf einer Arbeitsfläche von 130 m2). Auf halber Höhe der Pyramide sind rund 7/8 des gesamten Volumens verbaut, dann beträgt das Baufeld noch 1/4 der Grundfläche, also noch rund 13’000 m2.

Da wird es pro Team mit 15 Arbeitern eng auf einer Arbeitsfläche mit 32,5 m2, doch die Zahl der Teams nimmt laufend ab. Rechnerisch bleiben wir trotzdem bei den rund 400 Teams, die parallel am Bauen wären, da es z. B. auch mehr Männer braucht, um die Blöcke immer höherzubringen und einzusetzen.

Und wenn man von einem gleich grossen Team für die Zulieferung ausgeht, wären es 800 Teams mit total 12‘000 Mann. Ingenieure errechnen nun eine maximal zumutbare Gewichtsleistung pro Stunde und Mann und das wären hier rund 15 Kilogramm/Mann/Stunden (nach Abzug der Hebel-Technik, die das Gewicht reduziert). Dann erfolgt die Berechnung der benötigten Männer. Das Volumen der grossen Pyramide beträgt 2‘592‘968 m3, was ein Gesamtgewicht von rund 7 Mio. Tonnen ergibt. Das sind 7 Mia. Kilogramm, die geteilt durch die 15 Kilogramm dann 466‘666‘667 kg/M./Std. ergeben. Diese setzen wir nun wieder der Bauzeit von 25 Jahren x 365 Tage x 12 Std. gegenüber, was 109‘500 Arbeitsstunden ergibt. Und wenn wir nun die 466‘666‘667 kg/M./Std. durch die 109‘500 Arbeitsstunden teilen, kommen wir auf rund 4‘260 Männer. Setzen wir dies dem Synchronfaktor von 2,3 Mio. Blöcken geteilt durch 400 Teams gegenüber, ergibt dies 5‘750 Blöcke.

So hätte jedes Team 19 Stunden Zeit für einen Steinblock zur Verfügung gehabt und so wäre der Bau vorstellbar (gegenüber 21 Blöcken pro Stunde aus dem ersten Modell). Jedes Team mit 15 Mann x 19 Std. würde so 285 Mannstunden leisten und jeder einzelne Mann pro Stunde eine Gewichtsleistung von 9 kg erbringen. Was ebenso machbar ist, sofern eine kluge Hebel- und Schiebe-Technik genutzt wurde.

Dazu ein Modell von Ingenieuren zu den Steinbrucharbeiten aus dem Jahr 2017:

Der Amerikaner Richard W. Noone hatte für sein Buch „5/5/2000: Ice, The Ultimate Disaster“ bei Merle Booker, dem technischen Direktor des „Indiana Limestone Institute of America“, eine Studie in Auftrag gegeben. Ziel war herauszufinden, wie viel Aufwand an Material und Zeit heute benötigt würde, um eine Kopie der grossen Pyramide zu bauen.

Booker kam zum Schluss, für den Bau wäre ein ungeheurer Arbeitsaufwand nötig, was er mit diesen wesentlichen Aussagen und Vergleichen begründet: Selbst mit ihren modernsten Steinbruch-Ausrüstungen für das Schneiden, Heben und Transportieren der Steinblöcke müsste die Kalkstein-Industrie in Indiana mit ihren 33 Steinbrüchen ihre Produktion verdreifachen und 27 Jahre lang täglich arbeiten, nur um die  benötigten 3,7 Mio. Kubikmeter Kalkstein abzubauen. Ein Standardcontainer mit einer LKW-Ladung fasse rund 77 Kubikmeter und so bräuchte es fast 48’500 Container, um die Kalksteinblöcke über Land an eine Baustelle zu liefern. Oder die 5 grössten Containerschiffe der Welt, welche 700–800 Kubikmeter über Wasser transportieren könnten.

Booker betont, ihre berechneten Daten basieren auf der Annahme, dass die Produktion ununterbrochen und problemlos ablaufen würde, was auch heutzutage nicht der Fall sei. Die Bauherren und Ingenieure stünden dann immer noch vor der Aufgabe, die Kalksteinblöcke zur perfekten Pyramide aufzubauen.

Anmerkung:

Booker oder Noone begründen nicht, wie sie auf die 3,7 Mio. Kubikmeter kommen, denn die üblichen Berechnungen kommen wie eingangs erwähnt auf 2,6 Mio. Kubikmeter. Dann wären es immer noch 27 Jahre, mit fast 33‘800 Containern oder 4 Containerschiffen.

Bei allen Modellen stellten sich jedoch weitere ungeklärte Voraussetzungen, wie z. B. der Transport bei Gewichten über 2,5 t, die Herstellung der Werkzeuge oder der Holzimport für die Transportschlitten und Rampen. Da es in Ägypten fast kein Holz gab, hätten riesige Waldflächen im Libanon, in Nordmesopotamien und in der Türkei gerodet werden müssen.

Wegen der Anzahl und schnellen Abnützung der Holzschlitten unter dem grossen Gewicht von 2,5 t hätte ein Bedarf von Millionen von Bäumen bestanden und diese riesige Handelsaktion hätte sich in vielen historischen Dokumenten verschiedener Länder niederschlagen müssen. Dazu kommt die Ernährung und Unterbringung von, je nach Quelle, Zehntausender bis Hunderttausender von Arbeitern, wie vom ältesten griechischen Geschichtsschreiber Herodot um etwa 450 v. Chr. hinterlassen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/exopolitik.org/giza-vermaechtnis.ch am 11.11.2019

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