USA am Scheideweg – schlimm oder schlimmer

Die US-Wahl ist wie erwartet abgelaufen. Trump hat mehr Stimmen geholt, die Demokraten haben mittels Briefwahl so viele Tote dazugeholt, wie nötig waren, um Trump zu überholen. Trump zieht dagegen vor Gericht. Egal, wer gewinnt, die Gegenseite legt Berufung ein. Sämtliche Verfahren enden beim Verfassungsgericht.

Unerwartet ist für mich, dass die Presse Biden bereits zum Präsidenten erkoren hat und noch unerwarteter ist, dass Israel, Deutschland und Frankreich Biden bereits gratuliert haben. Das ist exakt das Guaido-Szenario aus Venezuela: Wir lassen die Presse einen Präsidenten ausrufen und bestätigen das durch ausländische Regierungen und schaffen uns so die Realität, die wir haben wollen. In Venezuela ist das krachend gescheitert. Mal schauen, wie weit Biden damit kommt. Meine Vermutung ist, dass die Demokraten mit diesem wahnsinnigen Schritt die Initiative ergriffen und in den Angriff gegangen sind, weil sie nichts besseres in der Hand haben. Der oben dargelegte rechtsstaatliche Weg mit Neuauszählungen, Kontrollen und Gerichtsverfahren verspricht absolut nichts Gutes für die Demokraten. Deswegen sind sie bereit, für einen Strohhalm die USA endgültig zur Bananenrepublik abzustufen.

Für die USA gab und gibt es verschiedene Entwicklungsszenarien des hegemonialen Abstiegs. Schlimm oder schlimmer. Trump oder Biden. Großes Kanada oder Chaos mit Aufspaltung der USA in mehrere Staaten.

Trump vertritt die nationalen Eliten, die klassischen Kapitalisten, die in den USA ihre Produktionsmittel und Immobilien haben, für die die USA die Heimat sind, an die sie physisch gebunden sind. Das sind Eliten, die ein persönliches Interesse daran haben, dass die USA als Staat gedeihen. Im Interesse dieser Eliten hat Trump versucht, die ausgelagerte Industrie aus China zurück in die USA zu holen. Das Szenario “Großes Kanada” ((c) Kater) sieht vor, dass die USA ihre Armee und ihre Industrie aus dem Ausland zurückholen und einen Wiederaufbau im Inneren beginnen. Das ist Trumps “Make America Great Again”. Das ist geordneter Rückzug nach dem verlorenen Dritten Weltkrieg. Keine Abenteuer mehr in Syrien und Bergkarabach, stattdessen selber Autos für sich selbst bauen und die eigenen maroden Straßen und Brücken instand setzen. In diesem Szenario durchleben die USA eine sehr schwere Zeit voller Entbehrungen, verlieren ihre geopolitische Macht, erhalten sich aber das Potential, in Ruhe und bescheidenem Wohlstand zu existieren, ganz so wie Kanada.

Biden vertritt die Finanz-Eliten und die Tech-Giganten. Die haben keine großen Produktionsmittel in den USA; alles, womit sie ihr Geld verdienen, ist digital. Für diese Eliten sind die USA auch keine Heimat, sondern lediglich ein Standort. Sie sind bereit, bis zum letzten Amerikaner um diesen guten Standort zu kämpfen, und wenn es trotzdem nicht reichen sollte, können sie abhauen. Ihre digitalen Wigwams können sie überall aufschlagen. Im Biden-Szenario werden die USA in Chaos versinken. Es kommt zum Bürgerkrieg und das Land zerfällt in Teile. Dieses Szenario wird schon seit vielen Jahren sehr konkret vorbereitet. Die Wunden des längst vergangenen US-Bürgerkriegs wurden bereits fachmännisch aufgerissen. Wie man unschwer erkennen kann, geht es in diesem Szenrio nicht darum, das Verbliebene zu retten. Stattdessen wird im Chaos des Bürgerkriegs alles Verbliebene zerstört werden. Vielleicht haben sich Deutschland und Frankreich deshalb beeilt, Biden zu gratulieren.

Warum sollte es unter Biden einen Bürgerkrieg geben? Weil es das demokratisch-linksliberale Lager ist, das völlig den Verstand verloren hat und alle, die nicht ihrer Meinung sind, bereits entmenschlicht haben. Im Namen von Antirassismus wird in den USA seit Monaten aktiv Rassismus und wahllose Zerstörung betrieben. Entmenschlichung, wie sie derzeit vom linksliberalen Lager gegenüber den konservativ Denkenden ausgeübt wird, geschieht nie zufällig. Das ist immer die Vorstufe für Vernichtung. Die Geschichte ist voll von Beispielen. Und wenn man von der moralischen Verwerflichkeit des Unterfangens absieht (weil es diesbezüglich wenig zu diskutieren gibt), erkennt man, etwa am Beispiel des Dritten Reiches, folgendes: Man kann kleine und große Gruppen entmenschlichen. Man kann anschließend dazu übergehen, diese kleinen und großen Gruppen physisch zu vernichten. Aber wenn man dazu übergeht, eine große und wehrfähige Gruppe zu vernichten, kann man auch auf die Fresse bekommen… In den USA wurde die Hälfte der Nation entmenschlicht. Und diese Hälfte ist gut bewaffnet. Diese Konstellation lässt eine besonders große Menge von vergossenem Blut erwarten.

Das Biden-Szenario wird die USA sehr viel tiefer fallen lassen, es wird aber auch zu viel kräftigeren Erschütterungen für die ganze Welt führen.

Letztlich wissen wir alle, dass Wladimir Putin die US-Wahlen entscheidet. Die freie und objektive Qualitätspresse hat uns das jahrelang unermüdlich beigebracht, wir sehen es also als gegeben an. Die alles entscheidende Frage ist also: Was will Putin? Wenn Putin entscheidet, dass ein halbwegs funktionaler US-Staat in Zukunft vorteilhafter für Russlands Interessen ist, wird Trump die Wahl gewinnen und Biden der zweite Guaido werden. Vielleicht entscheidet Putin aber auch, dass der US-Platz im UN-Sicherheitsrat auf Indien und Iran aufgeteilt werden könnte, und dass die konservativen Amerikaner samt der verbliebenen Industrie Russlands fernen Osten (dann Alaska einschließend) besiedeln und bereichern könnten. Und wenn Putin darin mehr Vorteile für Russland erkennen sollte… dann wird Biden Präsident. Ja, warum eigentlich nicht…

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