Unterdrückte Erfindungen: Freie Energie von Tesla, Bedini, Trombly und Co. – der Magnetmotor funktioniert, doch die Welt will ihn nicht haben (13.September 2020)

Nikola Tesla war eines der größten Genies des letzten Jahrhunderts. Er war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur und war seiner Zeit weit voraus. Tesla lebte von 1856 bis 1943 und meldete mehr als 111 Patente an.

Er entwarf Technologien, welche den Grundstein für viele Dinge legten, die wir heute ganz selbstverständlich täglich nutzen wie etwa das Radio, den Wechselstrom, Radar, Leuchtstoffröhren.

1924 war für Nikola Tesla jedoch ein äußerst tragisches Jahr. Denn nachdem er ein Patent für eine Freie Energiemaschine anmeldete, kündigten ihm plötzlich alle Investoren und er verlor daraufhin seine Aufträge und Fördermittel. Schließlich starb er verarmt und verschuldet in einem New Yorker Hotelzimmer.

Sofort nach seinem Tod drangen Regierungsorganisationen in sein Labor ein und beschlagnahmten seine Aufzeichnungen und Tagebücher. Nikola Tesla träumte von kostenloser Freier Energie für alle.

Dennoch – einige Jahrzehnte später begann der US-amerikanische Ingenieur für Elektrotechnik und Erfinder, John Bedini, seine Arbeit mit Teslas Theorien der Strahlenenergie. Er erfand ein Sortiment von Akkuladegeräten, die mehr Energie erzeugen, als diese brauchen um zu laufen.

Er kündigte an, dass er diese für geringe Kosten zum Verkauf anbieten werde. Bald darauf wurde sein Labor überfallen und er wurde davor gewarnt, diese Maschinen zu produzieren. Wegen seiner Sicherheit musste er die Werbung für seine Freie Energie-Geräte aufgeben.

Dem leider nicht genug, stoppte sogar die US-Verwaltung Freie Energie-Generatoren Der moderne Erfinder, Adam Trombly, wurde von Teslas Arbeiten inspiriert und baute einen Dynamo, sozusagen einen Gleichstromgenerator, der auf elektrische Energie direkt aus der Luft zugriff.

Trombly wurde eingeladen, die Wirkungsweise seiner Generatoren vor den Vereinten Nationen und dem US-Senat zu demonstrieren. Aber diese Vorführungen wurden von der US-Verwaltung unter George W. Bush behindert und schließlich gestoppt. Daraufhin wurde das Gerät bei einer Regierungsrazzia beschlagnahmt.

Gigantischer Profit für wenige kontra gigantischer Nutzen für alle. John Hutchison hat in seinen unermüdlichen Forschungen mit Radiowellen und Elektrostatik einige Experimente des Physikers Nikola Tesla nachgestellt. Mit seinen Geräten bringt er Gegenstände aus unterschiedlichsten Materialien mit wenig Energieaufwand zum Schweben.

In anderen Experimenten verändern Metalle ihre kristalline Struktur, indem sie geleeartig werden oder zerplatzen. Auch gelang ihm Metall mit Holz zu verschmelzen, ohne dass das Holz versengt wurde.

Er selbst weiß nicht, welche enormen Kräfte dahinter stecken. Wenn sie aber erschlossen werden könnten, wäre deren Nutzen gigantisch. Mit Materialien aus der Natur, wie z.B. Steinen, soll Hutchison Nullpunktenergiebatterien gebaut haben, die sich nie erschöpfen.

Mit Nullpunktenergie, auch Raumenergie genannt, ist die im Vakuum des Weltalls unbeschränkt zur Verfügung stehende Energie gemeint. Laut eigenen Angaben wirkt er mit seinen Erfindungen der Umweltverschmutzung entgegen und bietet Hilfe für die Dritte Welt an.

Jeder könne sich solche Batterien leisten oder selbst herstellen.

Doch genau diese Weiterverbreitung wird derzeit von Wissenschaftskreisen behindert, da ein gigantischer Profit für die Energiebranche auf dem Spiel steht.

Der Magnetmotor funktioniert – doch die Welt will ihn nicht haben

Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen.

In einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken.

Der Magnetmotor in jedem Haushalt

Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann.

Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution.

Eine alte Idee: Lülings Magnetmotor

Ein sehr gutes Beispiel für den Werdegang eines Magnetmotors sehen wir am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Maschinenbauers Friedrich Lüling, der im Jahre 1954 einen voll funktionsfähigen Magnetmotor gebaut hat. Doch diese Erfindung wurde damals abgelehnt und bekämpft, so dass sie nie die Welt erobern konnte. Zu der Zeit gab es relativ schwache Magnete aus Ferrit. Heute gibt es Supermagnete aus „Seltenen Erden“, dem sogenannten Neodym.

Das Ungleichgewicht zwischen Abstoßung und Anziehung

Der Gedanke mit Magnetmotoren Alternativen zu schaffen ist nie untergegangen. Immer wieder schaffen es private Forscher und Tüftler einen funktionierenden Magnetmotor zu bauen. Wie z. B. Troy Reed, Mike Brady und Muammer Yildiz, um nur drei zu erwähnen. Die treibende Kraft ist dabei Magnetismus, wobei die Kunst darin besteht, abstoßende und anziehende Kräfte so auszunutzen, dass man durch eine bestimmte Anordnung eine Drehbewegung bekommt.

Abschirmung oder Umleitung

Ein Permanentmagnet besitzt immer zwei Pole, Nordpol und Südpol. Das Magnetfeld breitet sich im Luftraum pilzförmig bzw. kugelförmig aus, wobei die Magnetfeldlinien gekrümmt, ausgehend von Nord nach Süd verlaufen. Für eine Drehbewegung benötigt man also die abstoßenden Eigenschaften der Magnetkraft durch zwei gleichnamige Pole, die sich gegenüberstehen.

Da jedoch immer auch der Gegenpol mit gleicher Kraft auch anziehend wirkt, muss für eine Drehbewegung ein Pol im richtigen Moment geschwächt sein. Dies erreicht man mit Eisen oder Ferrit. Ein Magnetfeld möchte sich in Eisen zurückziehen. Man kann deshalb von einer Art Abschirmung eines Pols sprechen.

Grundlagen und Herstellung des Magnetmotors

Ein Permanentmagnet kann aus ferromagnetischen Metallen in Pulverform hergestellt werden. Cobalt, Nickel und Eisen sind ferromagnetisch. Legierungen bestehend aus Neodym, Eisen und Bor können für die Herstellung besonders starker Magnete verwendet werden. Die Magnetisierung wird während des Pressens in eine Form mit einem extrem starken Magnetfeld aufgebracht, das mit einem Elektromagneten erzeugt wird. Anschließend wird der Pressling mit über 1000 Grad Celsius gesintert.

Energieaufwand ist nicht nur bei der Herstellung relativ groß, sondern auch bei der Rohstoffgewinnung nicht unerheblich. Dennoch stehen diesem Ressourcenaufwand für den Vergleich nur die Ölindustrie und der Verbrennungsmotor gegenüber. Sowohl ökologisch, als auch ökonomisch bedeutet der Magnetmotor ein Segen für die Menschheit.

Videos:

Quellen: PublicDomain/drogeriewarenzeitung.de/gehtanders.de am 10.09.2020

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