Staatlich verordneter Diebstahl: Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co. enteignen!“ ist zulässig

Die Innenverwaltung von Berlin erklärt das Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co. enteignen!“ für zulässig. Enteignungen dieser Art wurden das letzte Mal in der DDR durchgeführt. Bei den Nationalsozialisten waren sie ein gängiges Mittel.

Nach monatelangen rechtlichen Prüfungen hat die SPD-geführte Berliner Innenverwaltung ein geplantes Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne für zulässig erklärt.

Das teilte die Senatsverwaltung Inneres unter Andreas Geisel (SPD) am Donnerstag mit. Als ehemaligem SED-Mitglied dürften Geisel solche Methoden bestens vertraut sein, war es doch in seiner wunderbaren DDR, als das letzte Mal im großen Stil enteignet wurde. Vorher erledigten das die Genossen unter Hitler.

Die Enteignungsjubler und Unterstützer von „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ – mutmaßlich dieselben linken Gesellen, die auf keiner „Refugee welcome“-Demo fehlen – bejammern die große Wohnungsnot in Berlin, wollen daher private Immobilienfirmen mit mehr als 3.000 Wohnungen enteignen und in „kommunalen Besitz überführen“.

57.000 gültige Unterschriften für einen Antrag auf ein Volksbegehren hatten die Sozialisten-Initiative – angeführt von dem aus dem Iran hereinmigrierten Rouzbeh Taheri – vergangenes Jahr der Innenverwaltung überreicht.

Eine inhaltliche Befassung der rot-rot-grünen Koalition steht für Dienstag auf der Tagesordnung des Senats. Taheri und seine Genossen sind mehr als optimistisch und rechnen damit, dass sich eine Mehrheit der Berliner Bevölkerung für ihre „weitreichenden Forderungen“ aussprechen wird.

Und weitreichend werden die sozialistischen Ideen sein:

Die „Vergesellschaftung“ – so das harmlos daherkommende Wort für knallharte Enteignung –  von 243.000 Wohnungen in Berlin würde laut der amtlichen Kostenschätzung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Entschädigungskosten von schätzungsweise 28,8 Milliarden bis 36 Milliarden Euro verursachen.

Hinzu kämen Erwerbsnebenkosten von bis zu 180 Millionen Euro. Darüber hinaus fielen weitere einmalige Kosten von 1,5 bis 2,9 Milliarden Euro an – unter anderem für die Erfassung und technische Bewertung der Immobilien sowie für Entschädigungen für unbebaute Grundstücke.

Und das ist nur der kurzfristige „finanzielle“ Aspekt für das rot-rot-grüne Pleite-Irrenhaus Berlin. Das wirtschaftliche, soziale und politische Desaster, das diese Marx- und -Lenin-Jünger anrichten werden, ist nicht absehbar. Erfahrungswerte indes gibt es aus der Vergangenheit zuhauf und können in Archiven nachgesehen oder in der Realität begutachtet werden.

Plattenbauten und asbestverseuchte Wohnsilos in der DDR zeugen ebenso von diesem sozialistischen Irrsinn, wie der Verfall der Bausubstanz auf Kuba. Sollte diese Sozialistenaktion erfolgreich sein, wird niemand, der seine fünf Sinne noch beieinander hat, in Berlin in den Wohnungsmarkt investieren (Berlin Mietendeckel: Bis 47 Prozent weniger Wohnungen im Angebot – Schattenmieten: Tausenden Mietern droht böses Erwachen).

Knappheit ist noch nie durch Enteignung verschwunden – sie lässt sich nur mit privaten Investoren lösen. Aber das haben weder die alten noch die neuen Sozialisten – egal mit welcher Farbe sie sich angepinselt haben (mit grauenhaften Folgen für die Bürger) – je kapiert.

Grünen-Chef und Möchte-gern-Kanzler Robert Habeck hält Enteignungen als Mittel gegen die Wohnungsnot ja grundsätzlich für möglich. Die Genossin Christine Lambrecht (SPD) –  Merkels Justizministerin – findet ebenfalls, dass Enteignungen privater Wohnungsunternehmen als letztes Mittel möglich sein sollten. Überflüssig zu erwähnen, dass die SED-Nachfolgepartei mit wehenden Hammer-und-Sichel-Flaggen mit dabei ist.

Der Sozialismus kann kommen!

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 20.09.2020

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