Spanien: VOX schützt Kreuze vor „antichristlicher Phobie“

In Zaragoza (Region Aragonien) will die Partei VOX Kreuze vor „antichristlicher Phobie“ schützen. „Kultur und Glaube sind zunehmend unter Beschuss.“

Im spanischen Zaragoza will die konservative Partei VOX eine Bestandsaufnahme von Kreuzen im öffentlichen Raum machen, um sie vor „antichristlicher Phobie“ zu schützen – berichtete die Stadträtin Carmen Rouco, die der Partei angehört, wie die lokale Tageszeitung Heraldo de Aragon am Dienstag zitierte.

VOX-Vertreter im Stadtrat von Zaragoza haben die Stadtregierung – eine Koalition aus der rechten Volkspartei (PP) und den liberalen Ciudadanos – gebeten, gemeinsam mit der Erzdiözese eine Bestandsaufnahme der christlichen Kreuze im öffentlichen Raum vorzunehmen, um das „kulturelle Erbe zu schützen“.

Carmen Rouco betonte auf der Pressekonferenz, dass christliche Kreuze eines der markantesten Elemente des kulturellen Erbes Spaniens sind.

Trotzdem gibt es immer mehr Manifestationen des Hasses gegen Kreuze, die die religiösen Gefühle, die Kultur und den Glauben unseres Volkes angreifen, wie die Stadträtin bestätigte. Sie betonte, dass der Grund für die Offensive gegen die religiösen Symbole „ideologische Gesetze sind, die auf Initiative der sozialistischen Partei PSOE eingeführt wurden, die zu ihrer Zeit von der rechten PP nicht abgeschafft wurden, als sie an der Macht war.

Die jüngste Entfernung eines Kreuzes vor einer Kirche fand im Januar in der Provinz Córdoba (Andalusien) statt, und zwar auf der Grundlage des sozialistischen Erinnerungsgesetzes von 2007, das sich u.a. mit Erinnerungsstücken an die Diktatur Francisco Francos beschäftigt.

Andalusiens regionaler Ombudsmann Jesus Maeztu hat sich für die Entfernung von Kreuzen ausgesprochen, die während der Diktatur errichtet wurden, und sagte, er werde eine Liste mit christlichen Symbolen erstellen, die abgerissen werden sollen.

Ein VOX-Stadtrat in Zaragoza schlug vor, ein Inventar der Kreuze der Stadt an die sozialistische Regionalregierung von Aragonien zu übergeben, um den rechtlichen Schutz zu erhalten, der durch ihre Aufnahme als Denkmäler in die spanische Liste des kulturellen und historischen Erbes gewährt würde.

Die aufgeführten Denkmäler sollen an den Beitrag des Landes zur „universellen Zivilisation“ erinnern. Carmen Rouco erinnerte daran, dass Artikel 16 der Verfassung des Landes die Freiheit der Weltanschauung, der Religion und des Gottesdienstes garantiert und dass das autonome Statut Aragons die lokalen Regierungsbehörden zum Schutz des kulturellen Erbes verpflichtet. Die Christliche Juristenvereinigung wies darauf hin, dass die Entfernung von Kreuzen von öffentlichen Plätzen in Gemeinden erfolgt, die von Sozialisten regiert werden.

Quelle: wPolizyce / PAP


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