Seid ihr auf einen Stillstand vorbereitet?

Wie ich in vorhergehenden Artikeln geschrieben habe, ist eigentlich der Coronavirus selber nicht das gefährliche, wenn man ein funktionierendes Immunsystem hat, sondern das schädliche ist die Panikmache die daraus erfolgt, bzw. die Massnahmen welche die Behörden beschliessen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Weite Teile Chinas stehen still

Millionen von Menschen in China sind seit mehr als einem Monat wegen der Quarantäne eingesperrt, viele Unternehmen haben ihre Tätigkeit deswegen eingestellt. Die chinesische Wirtschaft steht still. So sind beispielsweise die Autoverkäufe um 92% zurückgegangen, es findet keine Bautätigkeit mehr statt, die Läden haben keine Kunden, der ökonomische Schaden ist enorm.

Aber viel wichtiger ist die Frage, wie wirken sich die Eindämmungs- bemühungen auf den Durchschnittsbürger aus und wie gut sind wir darauf vorbereitet wenn es uns trifft? Könnt ihr einen oder mehrere Monate ohne aus dem Haus zu gehen überleben?

Überall auf der Welt versuchen die Städte und Regionen den Virus einzudämmen, denn dieser ist aus China Dank der Globalisierung in fast alle Erdteile verschleppt worden und jetzt ist die Seuche in Europa angekommen.

Am Freitag kam die Nachricht, dass 10 Städte in Norditalien wegen einer neuen Gruppe von Coronavirus-Patienten alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen haben. Die Städte in der Region Lombardei haben die Türen zu den Restaurants, Geschäfte und Schulen zugesperrt. Öffentliche Versammlungen wie Karnevalsfeiern, Kirchenmessen und Sportveranstaltungen sind seit mindestens einer Woche verboten.


In einer Stadt, Casalpusterlengo, steht auf einer Anzeigetafel: "Coronavirus: Die Bevölkerung ist aufgefordert, vorsichtshalber in den Häusern zu bleiben." Siebzehn Menschen in der Region wurden positiv auf Covid-19 getestet und zwei sind dort an der Krankheit gestorben.

Der weltberühmte Karneval von Venedig ist zwei Tage früher zu Ende gegangen, da die Behörden die Ausbreitung der Krankheit verhindern wollen. In Mailand wurden die Lebensmittelgeschäfte von panischen Käufern geleert, und es wurde ein Mangel an Desinfektionsmitteln und Atemschutzmasken gemeldet.

Millionen von Menschen in Südkorea wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Kindergärten und Schulen wurden geschlossen, und öffentliche Versammlungen und Demonstrationen wurden verboten. Südkorea hat zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Schweinegrippe H1N1 im Jahr 2009 die nationale Gefahrenstufe auf "Alarmstufe rot" erhöht.

Der Iran hat acht Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt, die meisten ausserhalb Chinas, berichteten Medien am Sonntag. Südkorea bestätigte seinen siebten Todesfall.

Tausende von Menschen in den Vereinigten Staaten stehen unter freiwilliger Selbstquarantäne, ganz zu schweigen von den Hunderten, die aus China zurückgeführt und in Zwangsquarantäne gesetzt wurden.

All diese Eindämmungsmassnahmen der staatlichen Stellen sind sicherlich verständlich und im besten Interesse der Gesundheit der Menschen, aber was ist mit ihrem Verdienst der dadurch ausfällt?

Solange diese Menschen eingesperrt sind, können sie nicht zur Arbeit gehen und kein Geld verdienen, ausser sie haben eine Heimarbeit oder arbeiten übers Internet.

Hier ist ein Szenario, das immer weniger weit hergeholt erscheint:

Wenn man Ladenbesitzer ist oder ein Restaurant betreibt, muss man unter den oben genannten Umständen sein Geschäft schliessen. Ohne Kunden und ohne Angestellten gibt es keinen Betrieb und man verdient natürlich kein Geld. Es ist dasselbe mit Fabriken, denn wer wird dort sein, um die Waren zu produzieren? Oder in den Büros? Auch Dienstleistungen werden schnell zum Erliegen kommen.

Und was ist mit den Angestellten? Wenn sie nicht zur Arbeit gehen, werden sie auch nicht bezahlt. Dies ist keine böse Absicht sondern wenn das Geschäft nicht läuft, gibt es keine Einnahmen. Das bedeutet, dass die Geschäftsinhaber, selbst wenn sie die grosszügigsten Menschen auf der Welt wären, es sich wahrscheinlich nicht leisten können, die Lohnzahlungen sehr lange aufrechtzuerhalten.

Wie werden dann die Menschen die wegen einer länger andauernden Quarantäne Zuhause sitzen ihre Rechnungen bezahlen? Vergesst den Staat, der wird auch nicht helfen und funktionieren. Rette sich wer kann!

Man kann davon ausgehen, dass die Vermieter, die Banken, die Versorgungsunternehmen und all die anderen Dienstleister, immer noch ihr Geld wollen, denn die Verträge die man mit ihnen abgeschlossen hat gelten ja weiter. Diese Zahlungspflicht wird nicht einfach auf magische Weise verschwinden.

Wenn Rechnungen nicht mehr bezahlt werden, Zahlungsverpflichtungen nicht mehr eingehalten werden, dann erfolgt eine Kettenreaktion an Konsequenzen, dann gibt es Pleiten und Entlassungen, Leistungen werden eingestellt, eine Wirtschafts- und Finanzkrise ist unausweichlich.

Dazu kommen die Kosten für Lebensmittel, Medikamente, allgemeine Ausgaben und Arztrechnungen - der Himmel helfe einem, wenn man krank wird und was sonst normal abläuft nicht mehr vorhanden ist. Ich will damit keine Panik machen sondern euch jetzt im Voraus zur Vorbereitung auf diesen Notfall animieren.

Ich rate dringend dazu, sich darauf vorzubereiten, für eine gewisse Zeit zu Hause zu sein, unabhängig davon, ob eine Quarantäne an eurem Wohnort offiziell oder selbst auferlegt wird. Ich empfehle Euch auch, sich auf andere Auswirkungen einer möglichen globalen Pandemie vorzubereiten.

Schon öfters habe ich den Rat gegeben, eine Notfallversorgung wegen einer Naturkatastrophe oder Finanzkrise vorzubereiten. Jetzt gibt es mit dem Coronavirus und dem damit zusammenhängenden Stillstand der Gesellschaft einen Grund mehr, mehrere Monate unabhängig überleben zu können.

Wie ich am Anfang sagte, es ist nicht der Virus selber der eine Gefahr darstellt sondern die Massnahmen zur Eindämmung die eine Notsituation verursacht. Wenn die Bevölkerung nicht mehr die vier Wände verlassen darf, um eine Ansteckung und Verbreitung zu vermeiden, dann läuft nichts mehr und man ist auf sich selber gestellt.

Es handelt sich um eine Krise, die sehr lange andauern und deren Auswirkungen Schneeballcharakter haben könnte. Hoffentlich wird sie eingedämmt und geht vorbei, ohne uns allzu sehr zu beeinträchtigen. Hoffentlich haben wir Glück.

Wenn nicht - wenn das in diesem Artikel beschriebene Szenario eintritt - müssen wir auf eine Langstrecke vorbereitet sein. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass sich unser Lebensstil ziemlich dramatisch ändern wird.

Das Problem ist, die drakonischen Massnahmen der Behörden und die Angst die damit ausgelöst wird, richtet mehr Schaden an als es Gutes tut. Die Vergangenheit zeigt, eine Rezession tötet mehr Menschen als dieser Virus es tun könnte.

Der Coronavirus wirkt sich wie eine starke Grippe aus und trifft Menschen mit einem schwachen Immunsystem. Deshalb habe ich in meinem ersten Artikel über dieses Thema geraten, das eigene Immunsystem zu stärken.

Das sollte man sowieso sofort tun, wenn nicht bereits geschehen. Die eigene Abwehrkraft aufzubauen hat erste Priorität. Dann einen Notfallplan umsetzen und Vorsorge treffen. Überlegt, was müsst ihr jetzt tun, um Monate ohne Arbeit, ohne Verdienst und ohne äussere Versorgung überleben zu können?

Sogar wenn es zu keiner flächendeckenden Quarantäne in den europäischen Ländern kommt, wenn die Gesellschaft und Wirtschaft nicht stillgelegt wird, dann haben wir immer noch das Problem mit China, denn China ist die Fabrik der Welt geworden und die ganze Welt ist miteinander verbunden.

Wenn China ausfällt dann stehen auch bei uns die Räder still. Wenn die chinesischen Zulieferer nicht mehr produzieren, dann fehlen wichtige Teile in der europäischen Produktion, ja könnte sogar zu einer globalen Rezession führen.

Angst und staatliche Einschränkungen bedeuten, dass die Menschen in China zu Hause bleiben und viele Firmen ihre Produktion eingestellt haben. Einigen Berichten zufolge sind gewisse Bereiche der Wirtschaft um mehr als 80 Prozent zurückgegangen.

Wenn die Quarantänen und Abschottung vieler Städte in China noch einige Monate oder auch nur einen Monat andauern, könnten viele der Firmen und besonders der kleineren Unternehmen nicht überleben.

Deshalb, der Coronavirus und seine wirtschaftlichen Auswirkungen betrifft nicht nur China sondern die ganze Welt. Letzten Freitag warnte Singapurs Präsident Lee Hsien Loong davor, dass die Krankheit das Land in eine Rezession treiben könnte.

Wie weit sich das ausbreiten wird und wie schlimm es sein wird, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. Es ist nicht abzusehen, wie lange Quarantäne- und Eindämmungsmassnahmen eingeführt oder ob sie überhaupt notwendig sein werden.

Aber Italien ist nicht weit weg und es kommt immer näher.

Vergesst jetzt die ganzen anderen Themen der Politik und was sonst an Ablenkung läuft, wichtig ist Vorsorge wegen einem baldigen Stillstand der Gesellschaft zu treffen. Seien wir auf alles vorbereitet, wirtschaftlich gesehen. Covid-19 ist der Schwarze Schwan, mit dem niemand gerechnet hat.

Die Märkte reagieren und der Goldpreis ist explodiert, steht auf Rekord 1665 Dollar die Unze. Als ich im August 2019 geschrieben habe: "Also, vorbereiten, vorbereiten und nochmals vorbereiten, solange es noch 'normal' aussieht", lag der Goldpreis bei 1544 Dollar, ist in sechs Monaten von 48'324 auf 52'921 Franken das Kilo gestiegen.

UPDATE: Behörden in Österreich haben einen einfahrenden Zug an der italienischen Grenze gestoppt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass zwei Passagiere möglicherweise mit dem Coronavirus Covid-19 infiziert sind. Später wurde der gesamte Zugverkehr von und nach Italien gestoppt.

Der Eurocity 86-Zug wurde am Sonntag am Grenzübergang Brenner gestoppt, nachdem Beamte der italienischen Staatsbahn ihren österreichischen Kollegen mitgeteilt hatten, dass zwei Passagiere an Bord Fiebersymptome hätten, die mit dem Covid-19-Coronavirus in Verbindung stehen könnten.

Der Zug, der nach München fuhr, wurde angehalten und auf die italienische Seite des Alpenübergangs zurückgebracht, bestätigte Innenminister Karl Nehammer. Ich sag ja, es kommt immer näher!

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