Schnee im subtropischen Australien

Wenn bei uns in der nördlichen Hemisphäre der Sommer beginnt, dann beginnt der Winter südlich des Äquators, also in Südamerika, Südafrika und Australien. Wie wir in der Schule gelernt haben, liegt das an der Neigung der Erdachse um 23,5 Grad und welcher Teil des Globus mehr oder weniger Wärmestrahlung bei der Umkreisung der Sonnen bekommt.


Das Schnee in den australischen Alpen fällt ist nichts ungewöhnliches und es gibt einige Skiorte im südlichen Teil des Kontinents, wo ich schon Ski gefahren bin. Was sehr ungewöhnlich dieses Jahr ist, die Skisaison kann sehr früh beginnen und Schnee ist nicht nur in den Bergen gefallen sondern weit oben im subtropischen Queensland auch. Die ganze Ostküste erlebt einen ausserordentlichen Kälteeinbruch. Auch die Insel Tasmanien hat viel Schnee bekommen.


Schnee ist bis hoch nach Stanthorpe in Queensland gefallen. Dieser Ort liegt auf dem 28 Längengrad, was Nordafrika in der nördlichen Hemisphäre entspricht. Ist wie Schnee in der Sahara!

Das Wetter hat in den östlichen Bundesstaaten Australiens ein Chaos verursacht und die Flüge am Flughafen Brisbane aufgrund der arktischen Bedingungen verzögert.

Australier in der Mitte des Landes sehen Schnee zum ersten Mal in ihrem Leben. Hier einige Fotos vom 4. Juni über die "weisse Pracht":

Ein Bahnhof der S-Bahn in der Nähe von Sydney:


Schnee in der Landschaft von Queensland:



Einige der heimischen Tiere haben auch noch nie Schnee gesehen und wussten nicht was sie damit anfangen sollen:


Kamele wurden vor über 150 Jahren für die Durchquerung der Wüste nach Australien gebracht und leben teilweise wild im Outback:


Winterreifen und Schneeketten kennen die Australier kaum:


Die australischen Alpen sind tief verschneit und der Skiort "Falls Creek" meldet, noch nie haben sie 7 Lifte zum Saisonbeginn am kommenden Wochenende in Betrieb nehmen können:



Was will ich mit diesem Bericht sagen? Für mich ist die ganze Hysterie über den Klimawandel völlig übertrieben und ist eine Ersatzreligion geworden. Man macht einen auf Panik und redet den Menschen ein schlechtes Gewissen ein.

Das Klima hat sich immer in die eine oder andere Richtung geändert, weil viele Faktoren das Erdklima steuern. Am meisten die Sonne, die wechselnde Strahlungsintensität und der unregelmässige Abstand zu Sonne.

Während der Blütezeit des römischen Imperiums vor 2000 Jahren herrschte ein viel wärmeres Klima als heute in Europa und es gab gar keine Gletscher auf den Alpen. Die Berge in Österreich und der Schweiz waren eisfrei.

Dann kam eine kleine Eiszeit, welche die heutigen Gletscher bildete. Dieses Abkühlen des Klimas hatte eine natürlich Ursache und hat übrigens auch zum Niedergang von Rom beigetragen.

Kühle Temperaturen bedeuten schlechte Ernten und so kam es zu Hungersnöten. In einem warmen Klima kann man mehrere Ernten pro Jahr einfahren und es gibt genug Nahrung.

Deshalb stelle ich die Frage, was ist an einem wärmeren Klima denn so schlimm, wenn es wirklich einen Temperatur anstieg geben sollte? Wollen die Klimahysteriker lieber, dass wir uns den Arsch abfrieren und verhungern?

Und von einem Anstieg des Meeresspiegel ist keine messbare Spur zu sehen. Wenn Al Gore selber daran glauben würde, dann hätte er sich nicht eine Villa am Meer gekauft.

Was haben sie uns schon vor 20 Jahren alles an falschen Prognosen erzählt, es gebe keine Winter mehr, Schnee wäre ein Ding der Vergangenheit, der Nordpol wäre bald eisfrei, die Küstenstädte würden im Meer versinken usw.

Nichts von dem ist eingetreten. Im Gegenteil. In den Alpen liegt heuer so viel Schnee wie seit langem nicht mehr und der Nordpol ist viele meterdick zugefroren. Alles nur Panikmache und ideologische Meinungssteuerung.

Habt ihr die TV-Sendung "Top Gear" gesehen, wo Jeremy Clarkson und James May 2007 mit einem Toyota Pick-up zum Nordpol gefahren sind? Die Eisschicht bedeckte das ganze Meer und sie kamen ohne Problem erfolgreich an.


Ich lebe ausserhalb Europas und kann euch berichten, dass diese Propaganda über einen Klimawandel nur eine westliche Erscheinung ist. Die Menschen im Rest der Welt schütteln nur den Kopf über so ein erfundenes und aufgebauschtes Problem.

Was mir am meisten zeigt, es handelt sich um eine Lügengeschichte, ist, wie verhalten sich diejenigen, die uns ständig von dieser Klimareligion überzeugen wollen und Sünden uns einreden.

Halten sich die Klimagurus selber an das was sie predigen? Nein tun sie nicht. Sie sind Heuchler, nach dem Motto, tut was wir sagen aber nicht was wir selber tun.

Wenn sie wirklich daran glauben würden, müssten sie den öffentlichen Verkehr nutzen, mit dem Velo fahren oder zu Fuss gehen, und nicht mit den dicken Limousinen, Privatjets und Privatjachten die Atmosphäre verpesten.

Typisches Beispiel ist Leonardo DiCaprio, der laufend einen Umweltpreis nah dem andren bekommt, aber mit dem eigenen Jet anreist, um ihn in Empfang zu nehmen. So flog er mit Privatjet von Paris nach New York, stand auf der Bühne, um dann sofort wieder nach Paris zurück zu fliegen.

Leo glaubt so inbrünstig an den von Menschen gemachten Klimawandel, dass er seine Dankesrede bei den Oscar-Verleihungen 2016 dazu benutzte, den Zuschauern zu predigen, sich mehr für die Umwelt einzusetzen.

Er wies darauf hin: "Der Klimawandel ist real. Es passiert gerade. Es ist die dringlichste Bedrohung für unsere gesamte Spezies. Wir müssen zusammenarbeiten, um aufhören zu zögern ... Lasst uns diesen Planeten nicht für selbstverständlich halten. Ich halte diese Nacht nicht für selbstverständlich."

Wenn es so eine Bedrohung sein soll, warum verhält er sich selber als grösster Umweltsünder??? Er müsste doch ein gutes Vorbild sein, ist er aber nicht ... so wie viele andere Promis die uns Angst machen.

Wer ist der grösste Umweltsünder der Welt? Es ist das amerikanische Militär. Diese gigantische Kriegsmaschine verseucht nicht nur mit den radioaktiven und chemischen Bomben ganze Länder, sondern ist der grösste Einzelverbraucher von Öl und schleudert am meisten CO2 in die Luft.

Ist es aber nicht wieder bezeichnend, das Pentagon wurde ausdrücklich aus dem Kioto-Protokoll ausgenommen. Der Pseudo-Umweltschutzverein "Grünpiss" sollte sich mal vor einen US-Flugzeugträger oder eine US-Luftwaffenbasis stellen und die Kriege stoppen.

Und damit ihr seht, dass ich selber umweltbewusst handle, mein Haus ist komplett vom Energiesaldo her neutral.

Ich habe nur lokales Baumaterial benutzt, wie Stein und Holz, erzeuge meinen eigenen Strom mit Sonne und Wind, baue meine eigenen Lebensmittel an, sammle Regenwasser und nutze es für die Klospülung und Gartenbewässerung und habe eine biologische Kläranlage. Heizen tue ich mit Holz oder Wärmepumpe.

Im Haushalt produziere ich so wenig Müll wie möglich und die Küchen- und Gartenabfälle werden kompostiert. Ich versuche gegenüber meinen Nachbarn ein Vorbild zu sein und gebe ihnen praktische Hilfe zu diesem Thema.

Mein nächstes Auto wird eins mit elektrischen Antrieb sein, wobei der Strom von meinen Sonnenkollektoren kommen wird. Kein Benzin und Diesel-Verbrauch mehr. Ich tue was und rede nicht nur, so wie die meisten Klimahysteriker.

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