Rache wegen unbezahlter Sex-Orgie? - Mann entkommt mehreren Mordversuchen

Drei junge Frauen (19, 21 und 30 Jahre alt) stehen ab Freitag vor dem Landgericht Frankfurt (Oder). Zwei von ihnen müssen sich wegen versuchten Mordes verantworten, der dritten Angeklagten wird Verabredung zum Mord vorgeworfen.

Demnach soll es am 16. November 2018 zu einer regelrechten Gewaltorgie an einem Mann gekommen sein. Die 21 und 30 Jahre alten Frauen aus Ostbrandenburg sollen mehrere Versuche unternommen haben, den 36-Jährigen zu töten. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung, die mit dem Opfer sprechen konnte, soll der Grund dafür eine unbeglichene Rechnung für Sex gewesen sein.

Auf Sex-Orgie folgte eine unerfreuliche Überraschung für die Frauen

Demnach habe das Opfer dem Vorschlag der 21-jährigen Hauptangeklagten, die er zuvor über soziale Medien kennengelernt und mit ihr eine unverbindliche Beziehung gehabt hatte, zugestimmt, für eine Nacht mit ihr und einer 19-jährigen Freundin 800 Euro zu bezahlen. Es kam zu der Verabredung, doch auf die Sex-Orgie folgte eine unerfreuliche Überraschung für die Frauen.

Am Morgen danach soll der 36-jährige Mann gesagt haben, dass er "nicht so viel Geld habe" und "lieber monatlich abzahlen" wolle. Die Frauen sollen deshalb beschlossen haben, sich zu rächen beziehungsweise ihn zu töten. 

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die drei die Tat vorab gemeinsam geplant haben. Zuerst sollen die zwei Hauptangeklagten, die 21- und die 30-Jährige, dem Mann einen Mix aus Tabletten in sein Wasser gegeben haben, um ihn bewusstlos zu machen. Er sei aber nur müde geworden. Somit hätten die beiden Haupttäterinnen, laut Anklage, den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen. Wie die Märkische Oderzeitung unter Berufung auf die Anklageschrift berichtet, seien die Frauen danach mit dem Opfer über die Grenze nach Polen in einen Wald gefahren. Was dann folgte, könnte man wahrlich als Gewalt-Orgie bezeichnen.

Sie lockten den benommenen 36-Jährigen aus dem Auto, mit der Bitte, etwas aus dem Kofferraum zu holen. Mit einem Wagenheber sollen sie ihn dann auf den Kopf geschlagen haben. Weil er sich noch bewegte, versuchten sie, mit einem Messer auf ihn einzustechen. Laut Bild habe das Opfer die Klinge mit dem Arm abgewehrt, so dass nur seine Jacke getroffen worden sei. Die Frauen hätten aber nicht aufgegeben, und anschließend versucht, den Mann mit dem Auto zu überfahren.

Mann erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Verletzungen am Bauch

Sie setzten sich ins Auto, schalteten den Rückwärtsgang ein und fuhren den 36-Jährigen an der linken Hüfte an, so dass das Opfer zu Boden fiel. Anschließend sollen die Frauen aus dem Auto gestiegen und den Mann wiederholt mit dem Wagenheber sowie einer Bierflasche attackiert haben. Der 36-Jährige soll laut Anklage einen günstigen Moment zur Flucht genutzt haben. Laut Bild flüchtete er ins Unterholz. Später sei er von einem polnischen Autofahrer nach Deutschland gebracht worden. Laut Arztbericht erlitt der Mann ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Verletzungen am Bauch und Prellungen am ganzen Körper.

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