Photovoltaikanlage: lohnt sich der Einbau?

Von Sigrid Petersen  

Rechnet man es sich einmal selbst durch, muss man sich fragen, ob der Einbau einer PV-Anlage dem Gedanken etwas Gutes für die Umwelt zu tun, dem eigenen Portemonnaie oder dem Drang zur größeren Unabhängigkeit geschuldet ist. Aber selbst unter diesen drei Prämissen wird der Bauherr doch enttäuscht werden müssen. 

Umwelt? Da möchte ich nur auf die Schadstoffe (z.B. Cadmium-Tellurit) hinweisen, die in den Solarpanelen enthalten sind und schon nach 20-25 Jahren zum großen Teil besonders recycelt und entsorgt werden müssen. Oder auch den Aufwand, um an die Ressourcen zu kommen und den dabei entstehenden Umweltbelastungen. Hier ist u.a. auch die Todesfallstatistik „Todesfälle pro TWh“ für die verschiedenen Kraftwerksarten interessant. Für das eigene Portemonnaie kann diese Anschaffung nicht rentabel sein, wenn die Amortisation bei Kreditfinanzierung erst nach 25 Jahren erreicht ist. (Angesetzt werden hier Strompreise beginnend bei 36 Cent/kWh mit jährlicher Preissteigerung a´ 2% bis zu 51 Cent/kWh im 20. Jahr). Und etwas Autarkie hat man erst gewonnen, wenn eine PV-Anlage mit einem Speicher kombiniert wird. 

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