Paradox: Russisches Roulette mit der Corona-Impfung um angeblich zu überleben

Von PETER HAISENKO | Es war klar: Man stirbt an oder mit Corona, aber keinesfalls an oder mit der Impfung. Nun können doch eine Anzahl von Impftoten nicht mehr verleugnet werden. Doch wie akut ist die Gefahr eines Impfschadens tatsächlich?

Wie üblich werden die Zahlen über Opfer der Corona-Impfung so dargestellt, dass ein einfacher Risikobezug erst durch Nachrechnen erkannt werden kann. Nach wie vor wird nur bei AstraZeneca über Schäden berichtet und bei Moderna gibt es die nicht. Das ist die erste glatte Lüge. Gerade bei Moderna werden Impfschäden bereits zu Hunderten beobachtet. Natürlich wird nur von unabhängigen Medien darüber Buch geführt. Aber bleiben wir zunächst bei den offiziellen Zahlen zu AstraZeneca. Von 2,7 Millionen Geimpften sind neun verstorben und 27 mussten intensivmedizinisch vor dem drohenden Tod gerettet werden. Es fehlt schon hier die Klarheit. Sind die neun in den 27 enthalten oder müssen die aufaddiert werden?

Neun von 2,7 Millionen klingt harmlos. Auf einen runtergebrochen ist das aber ein Totgespritzter pro 300.000. Nehmen wir die 27, musste ein Geimpfter von 100.000 um sein Leben kämpfen. Sind die neun Toten nicht enthalten, ist es einer von 75.000. Das heißt, in einer Millionenstadt müssen etwa 14 Tote oder Schwerstkranke wegen der Impfung erwartet werden. Für München allein also etwa 20. Wie war das? Die Rettung von Leben steht über allem? Doch betrachten wir zum Beispiel meine ganz persönliche Realität. In meinem weiteren Umfeld ist mir kein Fall bekannt, der wegen Corona Probleme gehabt hätte, die über normale Grippesymptome hinausgingen. Tatsächlich weiß ich nur von einem, der mit Grippesymptomen auch positiv auf Corona getestet worden ist. Mit den Impfschäden sieht das anders aus.

Tod auf dem Parkplatz – eine Stunde nach der Impfung

Ein langjähriger Bekannter ist verstorben, knapp eine Stunde nach der Impfung. Welcher Impfstoff? Das weiß ich leider nicht. Gut, der Mann war nicht bei bester Gesundheit, aber keinesfalls so akut krank, dass man um sein Leben hätte fürchten müssen. Er ist noch auf dem Parkplatz vor dem Impfzentrum verstorben. Eine Obduktion gab es nicht, aber die klare Bescheinigung auf dem Totenschein, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Das muss man nochmals wiederholen: Ein Mann stirbt keine Stunde nach der Impfung auf dem Parkplatz, zu dem er sein Auto vor der Impfung selbst gefahren hat, und es gibt keinen Zusammenhang mit der Impfung? Natürlich ist dieser Fall nicht in den neun oder 27 oder 36 enthalten. Für meine persönliche Bilanz muss ich ihn aber dazuzählen und das ergibt dann schon einen Impftoten pro 270.000.

Mit den Corona-Impfstoffen ist Neuland betreten worden. Noch nie gab es eine Zulassung innerhalb derart kurzer Zeit und auch keine „Notfallzulassungen“. Ebenso keine mRNA-Impfstoffe. Das heißt, alle diese Impfstoffe sind nicht nach bislang „heiligen“ Kriterien überprüft worden. Vor allem nicht auf Nebenwirkungen oder Langzeitschäden. Was also kann getan werden, um mögliche tödliche Nebenwirkungen zu verschleiern, wenn die ausgelassenen Testläufe jetzt am Menschen direkt durchgeführt werden? Ganz einfach. Man testet den Impfstoff an Menschen, die einer mehr oder weniger „natürlichen“ Todesursache nahe sind. Also an Menschen über 80. Die sind im vergangenen Jahr sowieso schon vermehrt an oder mit Corona verstorben. Sterben die jetzt an einer Impfung, ist die Impfung natürlich nicht die Ursache. Wer in diesem Alter stirbt, der stirbt eben an Altersgebrechen oder Corona. Keinesfalls an der Impfung.

Es gibt keine Gesunde mehr, sondern nur noch „Symptomfreie“

Genau diese Sauerei ist aber jetzt aufgeflogen, weil mit AstraZeneca nur Menschen unter 65 geimpft werden durften. Da gab es die Todesfälle, die nicht mehr mit Altersgebrechen oder „Corona“ weggelogen werden konnten. Und was geschieht daraufhin? Obwohl es nach wie vor keine belastbaren Untersuchungen gibt, wird der Impfstoff schnell für die Alten zugelassen und für die Jüngeren verboten. Da kann dann in Ruhe weiter experimentiert werden, weil die verursachten Todesfälle …siehe oben.

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es keine gesunden Menschen mehr gibt? Es gibt jetzt nur noch „Symptomfreie“. Was aber signalisiert dieser „Neusprech“? Alle sind krank, zumindest infiziert. Einige dieser Infizierten sind symptomfrei. Man muss sie nur testen, um festzustellen, dass sie eigentlich krank und infektiös sind, es aber noch nicht wahrgenommen haben. Damit bin ich bei einem heiklen Thema: Die Absenz der Unschuldsvermutung. Seit Zeiten der RAF gilt die Unschuldsvermutung nicht mehr für Flugreisende. Jeder, der irgendwohin fliegen will, setzt sich dem Verdacht aus, ein Terrorist zu sein und wird entsprechend behandelt. Er muss sich „testen“ lassen um nachzuweisen, dass er keine terroristischen Absichten hegt, also kein für einen Anschlag geeignetes Material mit sich führt. So wird jetzt mit allen verfahren bezüglich Corona. Um seine Grundrechte wahrnehmen zu dürfen, muss man mit Tests nachweisen, dass man so gesund ist, wie man sich fühlt.

Beim Fliegen gab es nach dem 11. September 2001 eine Diskussion darüber, ob Bescheinigungen eingeführt werden sollen für „Trusted Passengers“, also Passagiere, die über ein Zertifikat verfügen, dass sie nicht die Absicht haben, ein Flugzeug zu entführen oder in Gebäude zu lenken. Das ist 20 Jahre her und wurde damals als diskriminierend verworfen. Heute sind wir weiter „vorangekommen“. Jetzt gibt es den „Trusted Passenger“ bezüglich Corona und der ist zwingend. Um reisen zu dürfen, ein Flugzeug besteigen zu dürfen, muss man ein Zertifikat erwerben, das belegt, dass man keine Virenschleuder ist, obwohl man subjektiv und objektiv gesund ist. Ach ja, Gesunde gibt es nicht mehr, nur noch Symptomfreie.

AstraZenica nur für die ganz Mutigen

Ganz frisch kommt die Meldung aus NRW über sieben weitere Todesfälle nach Impfungen. Sind die den bereits zugegebenen neun zuzurechnen? Wieder keine Klarheit darüber, aber genau deswegen rechne ich sie auf die neun drauf. Damit bin ich angekommen bei einer Quote von einem Impftoten pro 160.000 Impfungen. Weil ich aber nicht davon ausgehen kann, dass der Impftote in meinem Umfeld der einzige ist, der weggelogen wird, muss ich meine Rechnung erweitern. So, wie uns Millionen Corona-Tote angedroht worden sind, will ich nicht vorgehen. Aber kann ausgeschlossen werden, dass es tatsächlich bereits Hunderte Impftote gibt – vor allem unter den Hochbetagten? Sind es „nur“ 100, steigt die Rate der Impftoten schon auf eins zu 27.000. Ist es da unrealistisch eine Quote von unter eins zu 10.000 anzunehmen? Eher nicht, vor allem, wenn die weggelogenen Sterbefälle nach der Impfung mit Moderna eingerechnet werden.

Ministerpräsident Söder hat dazu den Vogel abgeschossen. Er sagte, dass jeder, der sich traut, damit (mit AstraZeneca) geimpft werden kann. Wie zynisch ist das denn? Söder bestätigt, dass es Mutes bedarf, einen unzureichend getesteten Impfstoff, der schon diverse Todesfälle verursacht hat, am eigenen Körper für einen weiteren Test zuzulassen. Söder nimmt also in Kauf, dass mancher Mutige für seinen Mut mit dem Leben bezahlen wird. Aber auch das ist nicht alles. Offen zugegeben wird, dass nach der Impfung mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Ganz gleich, mit welchem Corona-Impfstoff. Da steht die Zahl von 50 Prozent im Raum, die nach der Impfung für einige Tage nicht „symptomfrei“ sein werden. Das geht von Schmerzen an der Impfstelle über Fieber bis zu bohrenden Kopfschmerzen und ja, bis zum Tod eben. Die Quote der Krankmeldungen nach Impfungen spricht hierzu eine behände Sprache.

Herr Spahn hat jetzt seine über 60-jährigen Ministerkollegen aufgefordert, sich als gutes Beispiel mit AstraZeneca impfen zu lassen. Darf man da dem 71-jährigen Seehofer gesunden Menschenverstand bescheinigen, wenn er das verweigert? Mit dem Argument: „Ich lasse mich nicht bevormunden“? Und nein, natürlich gehe es ihm nicht um eine Bewertung des Impfstoffs an sich, fügt er an. Ich selbst sehe das so: Ich bin gesund, nicht nur symptomfrei. Ich habe keine Angst vor dem Corona-Virus. Warum also sollte ich mich überhaupt impfen lassen, genauso wenig, wie ich jemals eine Grippeimpfung angenommen habe und seit Jahrzehnten keine Grippe hatte? Impfen, um mich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Tage mit „Symptomen“ herumzuschlagen? Es ist meine Entscheidung und auch ich lasse mich nicht bevormunden.

Die beschworene Freiwilligkeit gibt es nicht mehr

Der Punkt dabei ist allerdings, dass es schon längst die beschworene Freiwilligkeit nicht mehr gibt. Weder beim Impfen noch beim Testen. Wer am Leben teilhaben will, wer reisen will, ja wer einkaufen will, der muss sich testen oder impfen lassen. Der muss früher oder später am „Russischen-Impf-Roulette“ teilnehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Todesquote bei eins zu 10.000 liegt oder die möglichen Impfschäden noch vielfach höher. Ganz gleich, um welchen Impfstoff es sich handelt.

Kein Gesunder, geistig Gesunder, wird sich einen Revolver an den Kopf halten und abdrücken, selbst dann nicht, wenn die Chance eine Kammer mit Patrone zu treffen „nur“ eins zu 10.000 oder 100.000 ist. Genau das tut aber jeder, der sich gegen Corona impfen lässt. Merkel, Spahn und Co., alle nicht geimpft, machen also Propaganda für die Teilnahme an massenhaftem Russischen Roulette und wollen uns sogar dazu zwingen. Da kann ich nur empfehlen, dem Beispiel unseres Innenministers zu folgen und sich nicht bevormunden zu lassen, an einem Spiel mit möglicherweise tödlichem Ausgang teilzunehmen. Da ist es sicher besser, geistig gesünder, in frischer Luft und Sonne an Demonstrationen gegen den ganzen Wahnsinn teilzunehmen.

Anm. der Redaktion
Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema passend:
Lauterbach nach Tod von 32-Jähriger: Impftote für Impferfolg müsse man hinnehmen“.

Zum Autor: Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com


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