Österreich – Genesene gelten in Zukunft nicht mehr als „immunisiert“

Laut neuester „Empfehlung“ des österreichischen nationalen Impfgremiums (NIG), oder gerne der „Einfachheit halber“ von den Regierenden, Experten genannt, dürfen Genesene nicht mehr als immunisiert betrachtet werden.

Es wird somit eine überstandene Covid-Infektion nicht mehr quasi als „eine Dosis“ anerkannt. Als grundimmunisiert gelten in Zukunft ausnahmslos 3‑fach Geimpfte.

Vorbereitungen für den nächsten „Corona-Winter“ laufen bereits

Offenbar ist man in Österreich mit den gezielten „Vorbereitungen“ für die nächste Corona-Winter-Saison in Österreich schon mitten in der konkreten „Planung“. Der zuhauf bestellte, erwiesener Maßen wirkungslose Impfstoff muss ohne Wenn und Aber „in die Menschen“.

In der aktuellen Anwendungsempfehlung des NIG, der man ja erfahrungsgemäß von Seiten der Politik unhinterfragt und blind vertraut, ist für eine (gesetzlich festgelegte) Grundimmunisierung gegen Sars-CoV‑2, drei „Stiche“, zwei initiale Impfungen plus eine weitere nach sechs Monaten, nötig. Durchgestandene Corona-Infektionen würden laut NIG, „die einzelnen Impfungen keineswegs ersetzen“.

Die unglaubliche, kuriose Begründung für diese „Empfehlung“, soll die völlig harmlose Omikron-Variante sein. Die, an den Haaren herbei gezogen erscheinende Erklärung des NIG, unter Federführung von „Obersanitätsbeamtin“ Katharina Raich, lautet wie folgt,  „die Infektion mit einer Omikron-Variante hat andere immunologische Eigenschaften als Infektionen mit vorangegangenen Varianten. Deshalb ersetzt eine Infektion keine Impfung in der Grundimmunisierung mehr und auch neutralisierende Antikörper haben keine Relevanz für die Impfempfehlung“, heißt es. „Respiratorische Infektionen hinterlassen keine dauerhafte systemische Immunität“, wird zudem argumentiert.

Die „Empfehlung“ des NIG und somit die „Änderung“ des Genesenen-Status erfolgte bereits im April. Selbstredend darf auch der Hinweis nicht fehlen, dass „eine Infektion nur dann im Impfschema „zählt“, wenn sie mittels PCR-Test bestätigt wurde.

3‑fach-Impfung ab dem 5.Lebensjahr erforderlich

Für Genesene ab dem 5.Lebensjahr werden also insgesamt drei Impfungen für die Grundimmunisierung notwendig. „Es sei anzunehmen, dass weitere „Untervarianten“ von Omikron entstehen, würden, so die „vorausschauenden Experten“.

Die aktuellen Daten aus Österreich würden aber eine „gute“ Schutzwirkung auch gegen Infektion nach drei Impfungen belegen, erklären die Experten des NIG. „Bei der Vermeidung von Hospitalisierungen und Todesfällen seien Geimpfte gegenüber Ungeimpften sowieso weiterhin im Vorteil“, wird weiter begründet.

Im Fall von „Genesung und danach Impfung“ soll die erste der drei Impfungen ab rund vier Wochen nach abgelaufener Infektion erfolgen. Kommt es im Intervall zwischen dem ersten und zweiten „Stich“ zu einer PCR-Test-bestätigten Infektion, wird die zweite Impfung ab vier Wochen nach Genesung empfohlen, sechs Monate später dann die dritte.

Kommt es mindestens 21 Tage nach den ersten beiden Impfungen zur Ansteckung, wird eine dritte Impfung für alle ab fünf Jahren ab sechs Monate nach der Genesung empfohlen. Somit wird also der „Impfabstand“ ab der letzten Infektion gerechnet.

Infiziert man sich nach der dritten Impfung, ist derzeit keine weitere empfohlen. Es ist aber davon auszugehen, dass auch diese Personen vor den „prophezeiten“, nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 einen weiteren „Stich“ benötigen werden, erklärt man offenbar zu tiefst überzeugt.

Ab Herbst soll bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren  die dritte Impfung ab sechs Monate nach der zweiten, spätestens aber zu Schulbeginn erfolgen. Ob künftig weitere Impfdosen bzw. Booster-Impfungen mit den derzeitig verfügbaren Vakzinen oder aber mit speziellen, auf Omikron zielenden notwendig sein werden, „sei Gegenstand laufender Untersuchungen“ erklärt man seitens des NIG.

Dem ist eigentlich nicht viel hinzu zu fügen, außer, dass man sich im Kreise dieser Experten scheinbar von jeglichen medizinischen Erkenntnissen und Untersuchungsberichten der letzten Monate bewusst fern zu halten scheint. Fehler einzugestehen ist dieser Tage nicht mehr „state of the art“ und die Wahrheit scheut man offenbar wie der sprichwörtliche „Teufel das Weihwasser“.


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