„Oktober-Überraschung“: Ex-Berater rät Trump zur Anwendung des Kriegsrechts im Falle eines Wahlbetrugs

Während die einen daran zweifeln, dass es am 3. November zur geplanten Präsidentschaftswahl kommt, glauben andere schon wieder an ein kleines Wunder in Washington DC –  ein „October Surprise“, eine Überraschung.

Wie auch immer die Überraschung aussehen mag, sie soll das Ergebnis der Wahl zugunsten derer beeinflussen, die die Wundertüte in der Hand halten. Und Wunder soll es ja bekanntlich immer wieder mal geben – auch wenn die Welt in Zeiten wie diesen, nicht mehr so recht daran glauben mag. Von Frank Schwede

Am Morgen, wenn die Sonne ihr erstes zartes Aufgangsgold über die Erde ergießt, spricht man immer gern von der Hoffnung – schließlich soll ja jeder neue Tag nicht nur auf Hoffnung bauen, sondern auch kleine Wunder bereit halten. Ob das auch in den USA bald passieren wird, steht noch in den 50 Sternen der Nationalfahne.

Zumindest Q oder QAnon, wie er von seinen Anhängern gerne genannt wird, glaubt zu wissen, dass ein Wunder noch vor der Wahl am 3. November über das geschundene Land hereinbrechen wird, was zu einer überraschenden Wende führen würde.

Wie wir aber aus der Vergangenheit nur zugut wissen, scheint es Q mit der Wirklichkeit und Wahrheit nicht immer ganz ernst zu nehmen. Viele seiner Prophezeiungen sind bisher nicht eingetroffen. Q, der für viele Amerikaner und mittlerweile auch für eine große Zahl von Europäern, zu einer Art neuen Religion geworden ist, ist ein Buch mit Siegeln. Die einen nennen ihn ein Patriot, für die anderen wieder ist er ein Rechtsextremer.

Niemand scheint genau zu wissen, wer Q wirklich ist, welche Ziele er verfolgt, woher er seine Informationen erhält. Was wir wissen, ist, Q ist ein Patriot, einer unter vielen hunderttausend, und was wir noch wissen: Q scheint einen direkten Draht zum Präsidenten zu haben. Wie dem auch sei, schauen wir uns an, was er zu sagen hat.

Viele Amerikaner halten ihren Präsidenten für einen Messias, andere wieder für einen Devil, einen Teufel, den es aus dem Hause zu jagen gilt – so hat sich für Donald Trump seit seinem offiziellen Amtsantritt im Januar 2017 ein beispielloser Spagat über ein gespaltenes Land entwickelt, der am 3. November im schlimmsten Fall in eine Blutgrätsche enden könnten, wenn, ja wenn nicht noch diese besagte heilende Wunder geschieht (USA: Eine falsche Flagge ist Bidens einzige Chance zu gewinnen).

Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, ist hingegen für viele Amerikaner längst zum Clown geworden – und auch der Präsident selbst spart nicht mit entsprechenden Pointen, wenn er seinen Herausforderer mal liebevoll Sleepy Joe nennt, weil Bidens kognitiven Fähigkeiten so  ganz offensichtlich immer mehr zu wünschen übrig lassen und manchmal schon mehr als peinlich sind (Extrem dreckige Kampagne gegen Donald Trump).

Der ungewöhnlichste Wahlkampf in der Geschichte der USA

Selbst der Mainstream-Presse ist das nicht entgangen, las man doch auch hier in der Vergangenheit mal die ein oder andere spöttische Bemerkung – doch seit Biden offizieller Präsidentschaftskandidat der Demokraten ist, ist das anders geworden.

Das ambivalente Verhalten der Medien zur US Politik ist noch nie so klar und so deutlich gewesen, wie in diesem ganz besonderen Wahlkampf –  den wohl ungewöhnlichsten, den die USA je in ihrer Geschichte erlebt haben.

Donald Trump hat bereits während seines Wahlkampfes 2016 deutliche Signale an die Schattenregierung gesandt, indem er unmissverständlich klar gemacht hat, den Sumpf aus Korruption  und endlosen Stellvertreterkriegen im Nahen Osten zu beenden. Nach seiner Vereidigung im Januar 2017 hat er sein Versprechen in die Tat umgesetzt.

Kurz darauf startete eine beispiellose Hetzkampagne – so, wie man sie zuvor noch nie gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten erlebt hat. Das hat auf eindrucksvolle Weise gezeigt, dass der, der sich nicht der Schattenregierung beugt, entweder sein Leben riskiert, oder dass er durch die Hölle gehen muss.

John F. Kennedy verlor deshalb am 22. November 1961 sein Leben, Donald Trump geht durch die Hölle – denn beide Präsidenten eint etwas Gemeinsames: sie waren und sind Revoluzzer. Und Revoluzzer leben bekanntlich gefährlich.

Bereits bei Kennedys Amts-Antrittsrede am 20. Januar 1961 wurde deutlich, dass Kennedy kein Mann war, der sich so einfach in einen Sack stecken ließ, sondern dass er jemand war, der seinen eigenen gesunden Menschenverstand nutzte und diesen zum Wohle des amerikanischen Volkes einsetzen wollte. Kennedy sagte damals wörtlich:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Erben jener ersten Revolutionen sind.“

Revolution ist ein hartes Geschäft. Das kennen wir aus der Geschichte zur Genüge. Die einen scheitern, die anderen sterben, so wie Kennedy, und wieder andere kämpfen bis zum bitteren Ende, so wie Trump

Es gibt viele auffällige Parallelen zwischen Kennedy und Trump. Da ist dieser Hunger nach Friede zwischen den USA, Russland und den Rest der Welt und da ist der Wunsch, den US Dollar aus den Fängen der FED zu befreien, die die USA seit immerhin 1913 kontrolliert.

Doch das ist nicht allein ein Problem der USA, denn weltweit befindet sich das Bankensystem in privater Hand, was die Regierungen sämtlicher Länder mitsamt ihrer Bevölkerung in die Abhängigkeit geführt hat

Sollte in nicht allzu ferner Zukunft das Bargeld tatsächlich einmal abgeschafft werden, würde das bedeuten, dass den Menschen mit einem Mausklick alles genommen werden könnte, was schließlich zum Ende des Privatbesitzes führen würde (Eine von Soros unterstützte Gruppe bereitet die Bühne für eine Revolution gegen Donald Trump).

Die Demokraten planen einen Blitzkrieg in letzter Sekunde gegen Trump

Und noch etwas eint Kennedy und Trump: wie zuvor schon John F. Kennedy verzichtet auch Donald Trump auf sein Präsidenten-Salär und nimmt stattdessen lediglich den symbolischen Dollar pro Jahr entgegen. Außerdem spendet der Präsident alle drei Monate umgerechnet 100.000 Euro an eine Wohltätigkeitsorganisation seiner Wahl.

Q und andere politischer Beobachter in den USA glauben, dass die Demokraten einen Blitzkrieg gegen Trump planen, in den vor allem auch die Medien involviert seien, um die Wiederwahl des Präsidenten zu verhindern.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: die USA befinden sich bereits im Krieg, auch wenn viele das vielleicht noch nicht glauben wollen. Es brennt an allen Enden. Eine Welt, die nur noch rechts und links zu kennen scheint, wieder unter einen Hut zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe, das weiß auch der Präsident.

Mit seiner Offenheit, seinem Mut und vor allem aber mit seiner Ehrlichkeit, hat Donald Trump eine Freiheitsbewegung in Gang gesetzt, die ihr Regebogen-Band schon längst um die ganze Welt gespannt hat.

Das hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen darüber nachdenken, ob denn wirklich alles so stimmt, was die Mainstream-Medien berichten – denn schließlich kann nicht sein, was eigentlich sein darf, nämlich, dass jemand der nur Gutes tut, indem er Kriege beendet und verfeindeten Völkern versöhnlich die Hand reicht, nur Hass als Lohn dafür bekommt.

Welche Überraschung die USA erwartet – darüber lässt sich nur spekulieren. Möglicherweise hängt das mit dem Steele-Dossier zusammen, dass, obwohl die Ermittlungen von Staatsanwalt John Durham bereits als abgeschlossen gelten, bis heute nicht veröffentlicht wurde.

Schon vor Monaten machte das Gerücht die Runde, dass die Trump-Administration das Dossier als einen allerletzten Trumpf im Ärmel sieht, um mit diesem die brandgefährliche Pokerrunde für sich zu entscheiden.

 

Es ist mehr als ein offenes Geheimnis, dass auf den Präsidenten mehr als nur ein Anschlag verübt wurde. Einige davon wurden öffentlich dokumentiert auf Video, auch ein Angriff auf die Air Force One soll darunter gewesen sein, von den anderen hat niemand erfahren. Ob die Opposition dahintersteckt, konnte bis heute nicht ermittelt werden.

Ganz sicher sind es nicht nur private Trump-Hasser mit einem Brotmesser in der Hosentasche. Auch wenn bis heute ein Einblick in die Justizakten nicht möglich ist, gehen Beobachter längst von der Vermutung aus, dass die Ermittlungsbehörden genau wissen, wer hinter den Anschlägen steckt.

Es ist auch zu vermuten, dass die Ex-Geliebte von Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ein paar intime Geheimnisse preisgegeben hat. Mittlerweile gilt Maxwell in eingeweihten Kreisen sogar als der Kopf des Epstein-Establishments.

Sollten bald ein paar prominente Namen aus der Opposition fallen, dürfte sehr wahrscheinlich ein Aufschrei durch die Nation gehen – vorausgesetzt natürlich, dass die Mainstream-Medien mitspielen und nicht wieder alles unter den Teppich kehren.

Wer wirklich hinter der Hexenjagd gegen Donald Trump steckt, gilt bis heute ebenfalls als ein Geheimnis, nur einer, glaubt es zu wissen. Ex-Geheimdienstchef James Clapper. Clapper hat bereits vor zwei Jahren öffentlich die Vermutung geäußert, dass Ex-US Präsident Barack Obama der Drahtzieher sei.

Am 20. Juli 2018 erklärte Clapper in einem CNN-Interview, dass Obama nicht nur hinter den Bespitzelung Trumps stecke, sondern auch hinter all den anderen korrupten und kriminellen Handlungen, einschließlich der Mueller-Untersuchung.

Obama habe demnach mehr als 8000 Mitarbeiter eingestellt, die er alle für unkündbar erklären ließ, die er zusätzlich durch eine Executive Order schützen ließ und die bis heute Teil der Schattenregierung seien.

Wichtig ist dabei zu wissen, dass James Clapper ein Demokrat ist und nicht aus dem republikanischen Lager kommt. Was einmal mehr als Beweis gilt, dass wir es hier nicht mit einem Haufen Verschwörungstheorien zutun haben, wie immer gern vom Mainstream behauptet wird.

Ales sieht in Washington momentan danach aus, dass das Wunder aus dem Justizministerium kommt und Justizminister William Barr noch im Oktober handeln wird, indem er öffentlich Anklage gegen die Personen erhebt, die in den Russland Ermittlungen verwickelt sind.

Der Oktober könnte tatsächlich zu einem Schicksalsmonaten werden, denn eins steht schon jetzt fest: einer wird übers Kuckucksnest fliegen.

Ex-Berater Stone rät Trump zur Anwendung des Kriegsrechts im Falle eines Wahlbetrugs

Die Demokraten planen alle erdenklichen Szenarios um Trump loszuwerden. Der ehemalige Präsidenten-Berater Roger Stone befürchtet sogar Wahlfälschung oder Wahlbetrug. In diesem Falle solle Trump hart gegen seine Gegner vorgehen.

In einem Interview mit Alex Jones erklärte Roger Stone, dass er fest von einem Wahlsieg Donald Trumps ausgehe. Doch es sei damit zu rechnen, dass die Demokraten und ihre Hintermänner versuchen würden, die Wahlen zu manipulieren oder gar zu fälschen, um einen Sieg Trumps zu verhindern (Die Welt bereitet sich auf eine Katastrophe vor: Plant der Tiefe Staat noch vor dem 3. November einen Weltuntergang, um Donald Trump zu verhindern?).

Für diesen Fall rät Roger Stone, dass Trump im Notfall sogar das Kriegsrecht verhängen müsste . Dann könne der Präsident Personen festnehmen lassen, die die Wahl manipuliert haben könnten. Er erwähnt dabei bekannte Namen aus dem Umfeld des Silicon Valley wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder Apple-Chef Tim Cook. Auch die Clintons könnten in die Manipulationen verwickelt sein.

FBI und Bundesbehörden sollten auf jeden Fall die Wahlen überwachen und notfalls Stimmzettel sichern, um Manipulationen oder Fälschungen zu verhindern.

Die Aussagen Stones belegen, wie im US-Wahlkampf zurzeit keine Seite der anderen über den Weg traut. Bei den Demokraten wird eifrig überlegt, wie man auf anderen Wege gegen Trump putschen könnte, falls er nicht freiwillig aus dem Amt scheide.

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 16.09.2020

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