Nur ein Zuwanderungsstopp schützt vor Überfremdung!

Im oberösterreichischen Linz lässt die ÖVP (Österreichische Volkspartei) mit einer Idee gegen die negativen Begleiterscheinungen von Massenzuwanderung aufhorchen. Sinngemäß wird gefordert, in Linz mehr Eigentums- und Mietkaufwohnungen statt Mietwohnungen zu errichten. Dadurch soll der Abzug von einheimischen und der Zuzug von migrantischen Familien verhindert werden. Info-DIREKT hat beim zuständigen Linzer Wohnbaustadtrat Markus Hein (FPÖ) nachgefragt, was er von dieser Idee hält.

Info-DIREKT: Herr Hein, wie stehen Sie zu der neuen ÖVP-Idee?

Markus Hein: Wie auch auf meinem Blog dazu ausgeführt habe, bin ich überzeugt, dass Europa unzweifelhaft ein massives Problem mit Massenzuwanderung hat. Dieses Problem ist einerseits bewaffneten Konflikten und der schlechten Wirtschaftssituation in den Herkunftsländern (Push-Faktoren), sowie andererseits den sozialen Anreizen in den Einwanderungsländern (Pull-Faktoren) geschuldet. Dabei spielt die prozentuale Verteilung von Eigentums-, Mietkauf- und Mietwohnungen sicher keine Rolle.  Auch dem Linzer ÖVP-Klubchef Martin Hajart müsste das klar sein, weshalb sein Alarmismus im Zusammenhang mit dem Linzer Wohnbau eine besonders widerwärtige Form des Populismus darstellt.

Info-DIREKT: Welche Maßnahmen gegen die Begleiterscheinungen von Massenzuwanderung schlagen Sie alternativ vor?

Markus Hein: Ich glaube nicht, dass wir den Begleiterscheinungen, sondern der Massenzuwanderung selbst konsequent entgegentreten müssen. Es waren ÖVP- und SPÖ-Regierungen, die es in den vergangenen Jahrzehnten verabsäumt haben, unsere Grenzen und unser Sozialsystem zu erhalten. Eigentum und Mietkauf kann nicht vor Zuwanderung schützen. Der Beweis ist hier auch leicht anzutreten. In vielen Großstädten, auch in Linz, sind bereits ganze Stadtteile in den Händen von ausländischen Großfamilien, kulturfernen Religionsgemeinschaften oder Clans. Eigentumswohnungen werden auch nicht verhindern, dass in Ballungszentren viele Schulkinder nicht Deutsch sprechen!

Ein sinnvoller Schutz vor überbordender Zuwanderung kann nur eine konsequente Bundespolitik sein. Wie das geht zeigt unsere FPÖ-Regierungsmannschaft. Zuerst aber Massen an fremden Kulturen ins Land holen und dann die Auswirkungen zu beklagen, bedarf schon einer gehörigen Portion an Falschheit. Anders als die ÖVP ist meine Fraktion im Linzer Gemeinderat immer gegen Massenzuwanderung eingetreten. Viele unserer Initiativen gegen Migration hat die ÖVP in den letzten Jahren abgelehnt.

Jetzt fadenscheinig an der Wohnbaupolitik herumdoktern zu wollen, um den Zuzug von Migranten einzudämmen, ist schlichtweg unglaubwürdig. So hat die ÖVP etwa gegen unsere Anträge auf Stopp der Islamisierung, Knüpfung städtischer Leistungen an die Deutsch-Pflicht, Ausgangssperre für Asylwerber, bedarfsorientierte Mindestsicherung nach Herkunftslandprinzip und Schaffung einer Rückkehrer-Beratungsstelle gestimmt.

Info-DIREKT: Vielen Dank fürs Gespräch!

Der Beitrag Nur ein Zuwanderungsstopp schützt vor Überfremdung! erschien zuerst auf Info-Direkt.

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