Neueste Infos zum Corona-Wahn – Genesene Schüler falsch positiv getestet – ganze Klasse trotzdem in Quarantäne

Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben. Diese Sammlung soll auch eine kleine Hilfe für künftige Historiker darstellen, wenn es gelten wird diesen Jahrhundertbetrug aufzuarbeiten.“


21.09.2021
Genesene Schüler falsch positiv getestet – ganze Klasse trotzdem in Quarantäne, außer den beiden erneut getesteten

Deutlicher kann wohl der ganze Irrsinn rund um das Schikanieren von Schülern in der sogenannten “Pandemie“ nicht Normaldenkenden vorgeführt werden: In Wien wurde in einer Schulklasse zwei Schüler positiv getestet. Aufgrund der Tatsache, dass die beiden genesen waren, wurde der Test wiederholt. Der zweite Test, auf Anregung der Mutter einer der „Positiven“, verlief dann erwartungsgemäß negativ, berichtet krone.at.

Wer nun glaubt, die Sache wäre dann vom Tisch, hat allerdings nicht mit offensichtlich Verrückten gerechnet. Denn nun wurden die negativ getesteten, genesen Schüler, von der Quarantäne befreit, die restlichen 22 Schüler, die zuvor alle negativ waren, allerdings nicht.

Der Fall sollte seinen medizinischen Charakter jedoch nicht verlieren: Fachkundige Psychotherapeuten sollten sich hier wohl um die Entscheidungsträger kümmern, die eine derartig Kasperliarde zu verantworten haben.


19.08.2021
Alarm in Israel: Infarkte und Herzstillstände bei jüngeren Geimpften explodieren

Auf der Basis einer kürzlich erschienenen Studie gab Professor Retsef Levi von der Sloan School of Management am weltberühmten MIT in Massachusetts (USA) bekannt, dass es zu immer schwerwiegenden Impffolgen und –schäden als Folge von Covid Impfungen in Israel kommt. mit klinischer oder sogar intensivmedizinischer Relevanz kommt.

So wurden beim „Impfweltmeister“ (80% der Bevölkerung wurde dort mindesten einmal geimpft) bei den 16–29-jährigen Geimpften ein 25-prozentiger Anstieg der Fälle von Herzstillstand und Herzinfarkten registriert. Bei geimpften Frauen in der Altersgruppe 20–29 Jahre nahmen die Herzinfarkte sogar um 83,6 Prozent zu. Der von Levi zitierten Studie zufolge steht dieser Anstieg in einem „eindeutigen Zusammenhang“ mit der Impfkampagne. Kollateralschäden und von der Corona-Politik in Kauf genommene „Nebenwirkungen“ sind ein Arbeitsschwerpunkt des MIT-Medizinstatistikers Levi, der diesbezüglich als internationale Kapazität gilt, berichtet report24.news.


18.09.2021

Spürhunde sollen jetzt bei Veranstaltungen Corona-Infizierte erschnüffeln

Erstmals in Deutschland sollen Corona-Spürhunde im Praxiseinsatz für ein Forschungsprojekt in Hannover zum Einsatz kommen.

Das Vorhaben liest sich dermaßen abenteuerlich, dass wir, um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, Auszüge aus einem Artikel von t‑online.de hier wörtlich wiedergeben:

„Jeder Besucher muss beim Einlass Schweißproben abgeben, indem er oder sie mit einem Wattepad über die Armbeuge streicht – dort gibt es am wenigsten Fremdgeruch, wie Volk sagt. Beim ersten Konzert mit 500 Besuchern sollten fünf bis sechs Hunde im Einsatz sein. Bei den folgenden Konzerten steigen die Besucherzahlen nach und nach auf bis zu 1500 – und immer mehr Corona-Regeln entfallen. Beim letzten Konzert müssen nicht einmal mehr Masken getragen werden.

Dabei sein dürfen jedoch in jedem Fall nur Menschen, die sich am gleichen Tag in einem Schnelltestzentrum in Hannover haben testen lassen: Dort werden zwei Abstriche für Antigen-Schnelltests und PCR-Tests sowie ebenfalls eine Schweißprobe für die Hunde entnommen. Anschließend werden Tests und Ergebnisse von Geruchsproben verglichen.“


17.09.2021

Österreich: Regierung-Kurz will Impfverweigerern Arbeitslosengeld streichen

Österreichs Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) und der Arbeitsmarkt-Services (AMS)-Geschäftsführer Johannes Kopf lassen einmal mehr mit Schikanen gegen Arbeitslose aufhorchen. Jetzt wollen sie Arbeitssuchenden, die sich für einen angebotenen Job nicht impfen lassen das Arbeitslosengeld streichen.

Weiter Disziplinierungsmaßnahme

Nachdem der AMS-Chef bereits mit seinen Forderungen nach einem Nebenjob-Ende für Arbeitslose und dass man auch „an den Pensionsschrauben drehen“ sollte Wellen geschlagen hat, will er einmal mehr den Arbeitssuchenden die Daumenschrauben anziehen.
Nachdem Viele ihren Job wegen der überbordenden Corona-Maßnahmen verloren haben sollen diese jetzt noch einmal diszipliniert und zur Impfung gezwungen werden, andernfalls Einigen davon wohl der komplette Bankrott drohen würde. Es geht der türkisen Regierung also einmal mehr nur darum die Bevölkerung zu unterdrücken und deren Rechte scheibchenweise weiter zu beschneiden.

Arbeitsminister Kocher hat das AMS per Erlass angewiesen:

„Wer eine Bewerbung verweigert oder eine Stelle ablehnt, weil dafür eine Impfung verpflichtend ist, dem kann das Arbeitslosengeld bis zu sechs Wochen lang gestrichen werden.“

Auch wenn das Arbeitslosenamt den Impfstatus von Jobsuchenden nicht aktiv abfragt, so wird ihnen das Arbeitslosengeld gesperrt wenn ein Arbeitgeber meldet, dass der angebotene Job abgelehnt wurde, weil er vom Bewerber eine Impfung fordert. Fordern kann er diese Impfung einfach mit dem Verweis er will das, damit sein Betrieb ungehindert weiterläuft und ein Ungeimpfter wäre ein Risikofaktor für das Unternehmen – aus welchen Gründen auch immer. Also wieder einmal ein Gummiparagraph der alle Schikanen möglich macht. Aber dass das AMS nicht die Interessen ihrer Kunden, der Jobsuchenden, vertritt sondern nur daran interessiert ist möglichst viele Zahlungen zu verhindern ist Arbeitssuchenden, die mit dieser Institution Bekanntschaft machen musste, schon bekannt.


16.09.2021

Singapur: Impfflopp trotz 80-prozentiger „Durchimpfung“

Das Beispiel Singapurs, das im vergangenen Monat die 80-Prozent-Marke bei der Doppelimpfung überschritten hat, zeigt, dass das Erreichen angestrebten Meilensteins keine Garantie für eine Rückkehr zu einem Leben wie vor der Pandemie ist.

Hier einige Fakten:

  • Singapur ist eines der am besten geimpften Länder der Welt mit 81 Prozent Impfquote
  • Doch in diesem Monat wurde die höchste tägliche Infektionsrate seit mehr als einem Jahr verzeichnet.
  • Ein Epidemiologe sagt, dass ein Impfschutz von mindestens 90 Prozent gegen den   Delta-Stamm erforderlich ist.
  • Der Inselstaat zögerte die Wiedereröffnung hinaus und führte letzte Woche einige Beschränkungen ein, nachdem er die höchste tägliche COVID-19-Infektionsrate seit mehr als einem Jahr verzeichnet hatte.
  • Das singapurische Gesundheitsministerium hat in der vergangenen Woche geselliges Beisammensein am Arbeitsplatz verboten, nachdem es in den Kantinen und Speisekammern der Mitarbeiter zu einer Häufung von Infektionen gekommen war, die vermutlich durch das Abnehmen der Masken in den Gemeinschaftsräumen verursacht wurden. Trotz Impfungen?
  • Gan Kim Yong, der Ko-Vorsitzende der ministeriumsübergreifenden Task Force, sagte, dass die „besorgniserregende“ Zunahme der Infektionen „wahrscheinlich auf 2.000 neue Fälle pro Tag ansteigen wird“ und bezeichnete die nächsten zwei bis vier Wochen als „entscheidend“

„Selbst hohe Impfraten helfen nicht viel“

Alex Cook, ein Experte für die Modellierung von Infektionskrankheiten an der Nationalen Universität von Singapur, sagte, dass sich die Lage nicht so sehr verbessert habe, wie wir gehofft hätten, obwohl Singapur eines der am meisten geimpften Länder der Welt sei. „Eine der wichtigsten Lehren aus ganz Südostasien ist, dass es unglaublich schwierig ist, die Ausbreitung von Delta zu verhindern, und wie Singapur zeigt, helfen selbst hohe Impfraten nicht viel“, sagte er.

Quelle: abc.net.au


15.09.2021

Ex-Pfizer-Vizepräsident: COVID-Impfstoffe sind „schweres Risiko“ bezüglich Unfruchtbarkeit für Frauen

Seriöse und anerkannte Wissenschaftler wissen seit fast einem Jahrzehnt, dass die Lipid-Nanopartikel, wie sie derzeit in neuartigen mRNA-COVID-Impfstoffen verwendet werden, sich in den Eierstöcken anreichern und potenziell toxisch für die reproduktive Gesundheit sind, sagte der ehemaliger Vizepräsident und Spitzenforscher von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, auf einer Konferenz, die von LifeSiteNews über die Fruchtbarkeitsgefahren von COVID-Impfstoffen veranstaltet wurde.

„Man sagt Ihnen nicht die Wahrheit“, sagte Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer und weltweit anerkannter Chefwissenschaftler für Atemwegspharmakologie und ‑toxikologie, der jetzt wissenschaftlicher Chefberater der Truth for Health Foundation ist. Yeadon weiter:

„Wenn ich darüber nachdenke, versuche ich mir vorzustellen, dass ich zu meinen eigenen jungen erwachsenen Töchtern spreche, um die ich mir große Sorgen machen würde, wenn sie diese Impfstoffe bekommen würden.“

Sowohl die mRNA-Impfstoffe von Moderna als auch die von Pfizer verwenden spezielle Nanopartikellipide oder Lipoproteine als Träger für ihren Hauptbestandteil – ein instabiles mRNA-Protein, das die Zellen veranlasst, das berüchtigte Coronavirus-Spike-Protein zu produzieren und eine Immunreaktion auszulösen.
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12.09.2021

Quarantäne für 4‑Jährige – SPD-Landrat droht Eltern mit Gefängnis bei Zuwiderhandeln

Bitte halten Sie sich fest: „Geschlossene Anstalten drohen“

„Das Pandemiegesetz gestattet es, auch kleine Kinder in Quarantäne zu stecken. Der Landrat des Kreises Potsdam-Mittelmark vollzieht diese Möglichkeit im Moment mit drakonischer Härte. Er lässt Väter und Mütter anschreiben und droht mit ‚zwangsweiser Absonderung in abgeschlossene Einrichtungen‘. Eltern reagieren empört.“

Das hier Zitierte ist keine „Verschwörungstheorie“, nein, man kann es auf focus.de nachlesen. Dort liest man weiter:

Allerdings können sie als Träger des Virus durchaus andere anstecken – weswegen auch für sie in Deutschland derzeit rigide Quarantänemaßnahmen gelten. Für Eltern bedeutet die Entscheidung einer Gesundheitsbehörde, den Sprößling in Quarantäne zu schicken, der private Ernstfall: Sie müssen ihr Kind in der Quarantäne versorgen, alles andere bleibt liegen, der Beruf steht hintenan.“

Man verzeihe uns, dass wir hier wörtlich aus dem FOCUS weiter zitieren. Anderenfalls könnte man meinen, wir verbreiten Fake-News:

„In dieser Situation lässt Wolfgang Blasig, SPD-Landrat des Kreises Potsdam-Mittelmark derzeit Briefe an betroffene Eltern versenden, die in Wortwahl, Tonfall, aber auch vom Inhalt her die Väter und Mütter so sehr empören, dass sie sich hilfesuchend an die Öffentlichkeit wenden. Beispielhaft präsentiert der Vater eines erst vierjährigen Mädchens einen Brief des Landrats an ihn.“

„Ich ordne folgende Maßnahmen an: Ihr Kind wird der Beobachtung unterworfen“

 „Im Detail lautet der ‚Bescheid‘, der den Vater der Vierjährigen erreicht hat und der von einer „Gesundheitsaufseherin“ des Landrats unterzeichnet ist, so:

„‚Ich ordne folgende Maßnahmen an: Ihr Kind wird der Beobachtung unterworfen. Das heißt für sie in Bezug auf ihr Kind, dass sie insbesondere die erforderlichen Untersuchungen durch die Beauftragten des Fachdienstes Gesundheit zu dulden und den Anordnungen des Fachdienstes Gesundheit Folge zu leisten haben.‘“

Gesundheitsaufseherin“ droht den Eltern sogar mit Gefängnisstrafe

„‘Sollten sie den der Absonderung für ihr Kind betreffenden Anordnungen nicht nachkommen, so hat die Absonderung zwangsweise durch die Unterbringung in einer geeigneten abgeschlossenen Einrichtung zu erfolgen. Das Grundrecht der Freiheit der Person kann in soweit eingeschränkt werden.‘ ‚Rein vorsorglich‘ weist die Gesundheitsbehörde des Landkreises anschließend darauf hin, dass ‚Sorgeberechtigte‘, die einer ‚vollziehbaren Anordnung‘ zuwiderhandeln ‚mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldbuße bestraft‘ werden.“

Es liege „in der Natur der Sache, dass ein enger Kontakt innerhalb der Familie zur weiteren Ausbreitung“ des Virus führen kann. Es liege „auf der Hand, dass eine auswärtige Beschäftigung der Eltern kaum möglich sein dürfte“, erfährt man im genannten Magazin weiter.


11.09.2021

Trotz Beinamputation nach Covid-Impfung: Opfer wirbt jetzt für’s Impfen


Trotz „Immuniserung“ mit Maske, dafür nur mit einem Bein.


Übersetzung:
„Was mir passiert ist, ist selten, also lassen Sie sich nicht abschrecken. Ich will nicht glauben, dass es jemanden davon abhält, sich impfen zu lassen.“

Übersetzung:
„Ein inspirierender Amputierter hat alle dazu aufgerufen, sich trotz der unglaublich seltenen Nebenwirkung, die ihn fast das Leben gekostet hätte, gegen Corona impfen zu lassen.“

Hier das Video:
update: Video wure inzwischen entfernt!

twitter.com/i/status/1434863505878958081

Anmerkung:
Siehe auch unseren Beitrag vom 21.06.2021 (hier weiter unten) wo über einen Parallelfall aus Wien berichtet wird. Das 50-jährige Impfopfer war zuvor kerngesund – nach der Impfung musste ihm der Unterschenkel amputiert werden!


10.09.2021

Astra-Chef: Covid-Auffrischungsimpfung möglicherweise nicht nötig

AstraZeneca-Chef Pascal Soriot warnt, dass der  National Health Service (NHS) unnötig unter Druck geraten könnte, wenn die Einführung ohne klare Beweise beginnt Eine Auffrischungsimpfung ist möglicherweise nicht für alle Menschen im Vereinigten Königreich notwendig, und eine überstürzte landesweite Einführung der dritten Dosis könnte den NHS zusätzlich unter Druck setzen, so die Warnung des Chefs des Impfstoffherstellers.

In einem Beitrag für den Telegraph erklärten Soriot und Sir Mene Pangalos, Executive Vice President von BioPharmaceuticals R&D, dass das Vereinigte Königreich nur „einige Wochen“ davon entfernt sei, eine endgültige Antwort auf die Wirksamkeit von zwei Dosen zu erhalten. Sie warnen:

„Eine zu schnelle Ausweitung auf die gesamte erwachsene Bevölkerung würde uns dieser Erkenntnisse berauben und diese wichtige Entscheidung auf begrenzten Daten beruhen lassen.

Eine dritte Dosis für alle kann notwendig sein, muss es aber nicht. Die Mobilisierung des NHS für ein Auffrischungsprogramm, das nicht notwendig ist, würde den NHS in den langen Wintermonaten möglicherweise unnötig belasten.“

Man geht davon aus, dass der NHS plant, die Auffrischungsimpfung mit dem jährlichen Grippeimpfungsprogramm zu kombinieren, das in diesem Monat anläuft.

Unter Wissenschaftlern herrscht jedoch Uneinigkeit darüber, ob dieser Ansatz verfolgt werden soll. So bezeichnete unter anderem Dr. Sunetra Gupta, Professorin für theoretische Epidemiologie an der Universität Oxford, eine solche Einführung als unlogisch.

Aber wenn es darum geht, großen Teilen der Bevölkerung eine dritte Impfung zu verabreichen, müssen klinische Daten die Entscheidungsgrundlage sein.
Quelle: The Telegraph | „Covid booster jab campaign may not be needed, says Astra boss“


Österreich: 326 Impfdurchbrüche mit schwerem Verlauf in Kärnten

Kärnten – Trotz zweifacher Impfung haben seit 1. Februar 326 Kärntner eine Corona-Erkrankung mit schwererem Verlauf durchmachen müssen. Das belegen die aktuellen Zahlen aus den Kärntner Krankenhäusern. Quelle: 5min.at

Mit heutigem Stand sind 55,1 Prozent der Kärntner Gesamtbevölkerung vollimmunisiert. Von den 300.950 Personen mit vollständiger Impfung mussten seit dem 1. Feber 2021 dennoch 326 eine Corona-Erkrankung mit schwererem Verlauf durchmachen.


09.09.2021

Keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in mehreren Bundesländern

In mehreren Bundesländern gibt es Pläne, die Lohnfortzahlung für Menschen einzustellen, die eine Impfung verweigern und in Quarantäne müssen, berichtet tagesschau.de. Die Allgemeinheit müsse nicht für diese Kosten aufkommen, so das Argument.

In Baden-Württemberg:
Das Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte ab 15. September schon beschlossen. „Wir gehen davon aus, dass bis zum 15. September jede und jeder in Baden-Württemberg die Möglichkeit für eine Impfung hatte“, sagte der Amtschef des Sozial- und Gesundheitsministeriums, Uwe Lahl. Wer das Impfangebot dennoch freiwillig verstreichen lässt, muss damit rechnen, für den quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall später keine Entschädigung mehr zu erhalten.

Rheinland-Pfalz:
Wer nicht gegen Corona geimpft ist und eine behördliche Anweisung zur Quarantäne erhält, hat ab Oktober keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung.

Bayern:
Gesundheitsminister Klaus Holetschek sagte der Zeitung, wer sich nicht impfen lasse, obwohl keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprächen, habe aus seiner Sicht keinen Anspruch auf eine Erstattung des Verdienstausfalls. Dann könne es „nicht sein, dass die Gemeinschaft dafür zahlen muss“, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Niedersachsen:
Gesundheitsministerin Daniela Berens sagte der „SZ“, ihr Ressort werde eine Einstellung der Zahlungen ab Mitte Oktober prüfen, schließlich habe bis dahin „wirklich jede und jeder ein Impfangebot erhalten“.

Auch in Hessen und Mecklenburg-Vorpommern gebe es Überlegungen in diese Richtung, die Tagesschau.


08.09.2021

Impfterror: Jetzt sollen auch Kleinkinder und Babys drankommen

BERLIN – Der Kinderarzt Florian Hoffmann rechnet damit, dass es ab 2022 einen Corona-Impfstoff für Säuglinge geben wird:

 „Wir gehen fest davon aus, dass es ab kommendem Jahr Impfstoffe für alle Altersklassen geben wird, sogar zugelassen bis hin zu Neugeborenen“,

Das sagte der Generalsekretär der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Aktuell liefen bereits entsprechende Studien der Hersteller Biontech und Moderna, zum Teil sogar mit Säuglingen. Einen Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren erwarte er bereits Ende 2021, berichtet die Gießener Allgemeine.

www.giessener-allgemeine.de/politik/coronavirus-impfungen-impstoff-kinder-unter-12-baby-saeugling-prognose-2022-kinderarzt-zr-90956421.html

Nachdem nun von einem Corona-Impfstoff für jüngere Kinder bis hin zu Babys die Rede ist, bedeutet dies jedoch nicht, dass die Hersteller ein neues Vakzin entwickeln. Auch wer noch keine zwölf Jahre alt ist, soll den Impfstoff bekommen, der auch Erwachsene gegen Sars-CoV‑2 verabreicht wird. Hoffmann beruhigt: Bei den experimentellen Impfungen dürfte die Impfstoffdosis angepasst werden – abgestimmt auf Körpergröße und Immunsystem der bedauernswerten Versuchskaninchen.


 

Rosenheim: Einschränkungen auch für Geimpfte

ROSENHEIM – Nein, einen Lockdown für Geimpfte solle es nicht mehr geben. Das wurden einige Politiker in den vergangenen Tagen nicht müde zu betonen. Doch in Rosenheim machten die Neuinfektionen auch Einschränkungen für Genesene und Geimpfte nötig, berichtet nordbayern.de.

Anm.: Warum machen Neuinfektionen Einschränkungen auch für Geimpfte nötig? Sind die nicht „immunisiert“?


05.09.2021

Alle geimpft: 20 Corona Fälle in Innsbrucker Altenheimheim – zwei Opfer in Krankenhausbehandlung

Im Innsbrucker Wohn- und Pflegeheim St. Josef am Inn ist es zu einem Corona-Cluster gekommen, berichten die Salzburger Nachrichten. Bei 16 Personen – darunter zwölf Bewohner, drei Mitarbeiter und eine externe Person – wurde die Infektion bereits mittels PCR-Test bestätigt. Bei vier weiteren Personen müsse nach einem positiven Antigen-Test ebenfalls von einer Infektion ausgegangen werden, hier würde die PCR-Bestätigung allerdings noch ausstehen, teilte das Land am Samstag mit. Alle Betroffenen sind geimpft. Zwei der Betroffenen sind in Krankenhausbehandlung.

„Impfwirkung lässt bei älteren Personen schneller nach“

Das Impfexperiment welches offensichtlich in die Hose ging, soll nun mit einem „dritten Stich“ seine Fortsetzung finden. „Unter Berücksichtigung aktuellster Studien, die belegen, dass die Impfwirkung bei älteren Personen im Vergleich schneller nachlässt, beginnen wir in Tirol jetzt bereits die dritte Impfung bei dieser Gruppe“, so Michael Fankhauser vom Corona-Einsatzstab des Landes. Womit die von „Verschwörungstheoretiker“ schon vor Monaten postulierte Prophezeiung, dass „Immunisierte“ ständig nachgeimpft werden müssen, sich einmal mehr erfüllte.


 

04.09.2021

Intensivbettenabbau geht in der „Pandemie“ konstant weiter um einen Bettennotstand zu simulieren

Nachdem das Lügengebäude rund um die angebliche Wirksamkeit der Covid-Impfungen gerade am Zusammenbrechen ist und praktisch keine Veranlassung besteht, die Bevölkerung weiter mit überflüssigen Maßnahmen zu disziplinieren, versucht man, um Panik und Angst zu verbreiten als letzte Hoffnung jetzt von überlasteten Intensivstationen in Krankenhäusern zu sprechen.

Gäbe es wirklich einen tödliche Pandemie, wäre es wohl grob fahrlässig, ausgerechnet jetzt Intensivbetten anstatt auszubauen, weiter zu reduzieren. Und ganau das passiert seit Beginn der sogenannten Pandemie. Das sollte auch dem Naivsten einleuchten.

Um nicht, wie Politiker und die von ihnen abhängigen Medien sinnlos herumzufabulieren, wollen wir einmal mehr die Zahlen sprechen zu lassen. Wohl in der Hoffnung, dass zumindest diejenigen, die Statistiken sinnerfassend begreifen können, sich ihren Reim daraus machen. Blödleute mögen sich weiter einschüchtern und sich ihre Gratis-Bratwurst schmecken lassen.

Die hier gezeigten Screenshots vom intensivstationen.net sprechen für sich:

Anmerkung: Man sieht, dass auch die reduzierten Intensivbetten etwa zu 80% ausgelastet sind. Gäbe es keine Reduktion, würde die Kurve in der oberen Tabelle sogar sinken.

Zum besseren Verständnis hier noch eine Statistik von de.statista.com:

Anmerkung: Man sieht, dass die meisten Intensivpatienten keine Covid-fälle sind und trotz Reduktion noch genügend Reserven da sind. Wozu also die Panikmache?


03.09.2021

Wegen „Auffrischungsimpfungen“: Rücktritt zweier hochrangiger FDA-Direktoren

Zum Glück gibt es noch verantwortungsvolle Personen, deren Gewissen es nicht zulässt, an de, Impfexperiment mit fatalen Folgen noch länger mitzuarbeiten. Marion Gruber, Direktorin des Office of Vaccines Research & Review der U.S. Food and Drug Administration (FDA), und der stellvertretende Direktor Phil Krause gaben bekannt, die Behörde verlassen. Ihr Ausscheiden erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Biden-Regierung sich darauf vorbereitet, der Öffentlichkeit Covid-Impfstoff-Auffrischungsimpfungen anzubieten. Die Beamten waren Berichten zufolge frustriert darüber, dass das Weiße Haus der U.S.-Behörde bei Auffrischungsimpfungen überging.

Auffrischungsimpfungen sollen im Schnellverfahren durchgezogen werden

Neben diesen beiden anständigen Leuten, halten ein Reihe von Gesundheitsexperten die Verabreichungen den „Booster-Shots“ für verfrüht und politisch motiviert, vor allem weil die FDA die Prüfung der Daten zu den Auffrischungsimpfungen noch nicht abgeschlossen hat.

Auf die Frage, ob die Abgänge das Vertrauen in die FDA beeinträchtigen werden, sagte Jeff Zients, Covid-Guru im Weißen Haus, dass die Entscheidung, mit den Auffrischungsimpfungen zu beginnen, von „hochrangigen Gesundheitsbeamten“ getroffen wurde, darunter auch die amtierende FDA-Kommissarin Dr. Janet Woodcock.

Auf Auffrischungsimpfungen „vorzubereiten“

„Wie unsere medizinischen Experten nach Prüfung aller verfügbaren Daten dargelegt haben, ist es nach ihrem klinischen Urteil an der Zeit, die Amerikaner auf eine Auffrischungsimpfung vorzubereiten“, sagte er wiecnbc.com berichtet.

Das gleich Programm läuft übrigens auch bei uns und straft alle jene Lügen die noch vor ein paar Monaten die weitgehende Wirkungslosigkeit der Covid-Impfungen leugneten (siehe Israel – Beitrag gleich hier darunter) und uns vorlogen, dass die sogenannte „Pandemie“ bald vorüber sein werde, wenn man sich nur brav „immunisieren“ lässt.


02.09.2021
Impfterror: Jetzt will man sich sogar an Säuglingen vergreifen

Wenn das nicht dem Fass den Boden einschlägt, was dann? Jetzt will man sich sogar an Säuglingen vergreifen. Medizinische Gründe dafür gibt es wohl keine, denn in dieser Altersgruppe ist Covid praktisch nicht existent. Man will auf Teufel komm raus alle „durchimpfen“ um weitere Milliarden Euro abzugreifen. Und die Politik samt den abhängigen Medien spielt da natürlich mit.

Um nicht in Verdacht zu geraten, hier Fake-News zu verbreiten und auch um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern zitieren wir hier t‑online.de:

„Der Generalsekretär der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Florian Hoffmann, rechnet ab 2022 mit Impfstoffen auch für Säuglinge. ‚Wir gehen fest davon aus, dass es ab kommendem Jahr Impfstoffe für alle Altersklassen geben wird, sogar zugelassen bis hin zu Neugeborenen‘, sagte der Kinderarzt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Aktuell liefen verschiedene Studien von Biontech und Moderna, zum Teil sogar mit Säuglingen. Einen Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren erwarte er bereits Ende dieses Jahres, so Hoffmann. Diese Gruppe werde voraussichtlich eine reduzierte Impfstoffdosis bekommen.“

Kein Wunder, dass anständige Menschen, die derartige Verbrechen nicht mehr dulden wollen (bzw. ertragen können), von skrupellosen Politikern und deren gekauften Presstituierten massiv mit allen Mitteln bekämpft und sogar kriminalisiert werden. Und das vor dem Hintergrund des mittlerweile offensichtlichen Scheiterns der Impfmaßnahmen (siehe weiter unten). Wann schreiten die Gerichte endlich ein?


01.09.2021

Israel: Täglich 10.000 Neuinfektionen – Vom Impfweltmeister zum Sorgenkind

Erstmals seit Januar hat Israel diese Woche wieder über 10.000 Neuinfektionen pro Tag gemeldet. Und dies bei einer Bevölkerungszahl, die ungefähr gleich ist wie diejenige von Österreich, der Schweiz oder Schweden. Nun droht die Regierung damit, die Freiheiten wieder einzuschränken und dies trotz einer der höchsten Impfraten der Welt. Was ist da passiert?

SRF-Nahost-Korrespondentin Susanne Brunner berichtet aus dem Land des Impfweltmeisters, wo immerhin 80 Prozent der „impffähigen“ Bevölkerung bereits vermeintlich „immunisiert“ wurden. Brunner:

„Man hat ihnen gesagt: Impft euch, dann wird das Leben wieder normal. Vor einigen Monaten sah das Leben auch schon fast wieder normal aus. Nicht einmal mehr Masken waren Pflicht. Nun droht die Regierung mit einem neuen Lockdown und bringt viele Restriktionen zurück. Viele fragen sich deshalb: ‚Erst noch waren wir das Impfvorbild der Welt – nun haben wir wieder Tausende von Ansteckungen. Was ist da los?

Mit Frustration und Überdruss. Einen vierten Lockdown will niemand und es wird auch heftig darüber diskutiert. Die Regierung macht Druck, dass die Leute sich zum dritten Mal in weniger als einem Jahr impfen lassen. Einige fragen sich: ‚Nützt das jetzt uns oder der Pharmaindustrie?‘ Ich habe mit Menschen diskutiert, die finden: ‚Wir sind Versuchskaninchen.‘

Nichtgeimpfte sollen plötzlich Schuld am Impfversagen sein!

Was ja zu erwarten war und sicher auch bei uns dann eintreten wird, wenn das Impflügengebäude auch hier zusammenbricht, tritt natürlich bereits in Israel ein, indem man die wenigen Ungeimpften zum Sündenbock machen will. Beispielsweise orthodoxe Juden von denen sich „nur“ 300.000 Leute impfen ließen. Der Rest dieser Personengruppe vertraut in diesem Fall zurecht Jahwe mehr als der Pharmalobby.

Quarantäne auch für Geimpfte

Hingegen haben auch die Behörden offensichtlich selber das Vertrauen in den gescheiterte Impfkampagne verloren. So wurden die Einreisebestimmungen vor einigen Tagen wieder verschärft, sogar für vollständig Geimpfte. Die Leute sind frustriert, nicht nur, wenn ein Lockdown kommen sollte, sondern auch, weil Verwandte und Familie nicht zueinander reisen können – oder nur, wenn sie Quarantäne in Kauf nehmen, auch wenn sie geimpft sind!

Das alles scheint die Politiker bei uns nicht zu scheren. Hier wird der Impfterror weiter gnadenlos durchgezogen. Die Drohungen gegenüber Impfunwilligen werden immer massiver, ungesetzlicher und brutaler. Wichtig ist für diese Leute offensichtlich nur, dass weitere Milliarden in die Taschen der Pharma-Industrie fließen. Und wer weiß noch wohin. Ein Schelm der Böseres dabei denkt.

Hier einige Statistiken zum Vergleich:

Neue Fälle im Israel:

Neue Fälle in Österreich:

Neue Fälle in Schweden:

Die Impflobby samt und die in deren Dienste stehenden Politiker, sowie die abhängigen Medien können freilich nicht zugeben, dass man die Bevölkerung hinters Licht geführt hat und dass die Impfungen in der Praxis nicht nur nichts taugen, sondern wie im Fall Israel möglicherweise sogar kontraproduktiv sind. Aus diesem Grund führt man jetzt ins Treffen, dass die Krankheitsverläufe bei Geimpften harmloser seien, als die bei Ungeimpften. Aus diesem Grund führen wir hier auch die Statistiken der Covid-Todesfälle in den oben dargestellten Ländern an. Das sind Fakten und nicht Lügen. Beginnen wir wieder mit dem „Impfweltmeister“ Israel, dem land mit den meisten „vollimmuniserten“:

Covid-Todesfälle Israel:

Covid-Todesfälle Öserreich:

Covid-Todesfälle Schweden:

Wer jetzt noch immer den Märchen der Politikern auf dem Leim geht, bei dem hat die eineinhalbjährige Gehirnwäsche voll gewirkt. So jemandem ist nicht mehr zu helfen – der soll sich ruhig impfen lassen. Bon appétit beim gratis-Bratwurstessen.


31.08.2021

Baden-Württemberg:  Erstes Bundesland plant Lockdown für Ungeimpfte

Der Amtschef  im Sozialministerium Baden-Württemberg, der Grüne Uwe Lahl kündigt an:

„Wenn 200 bis 250 Intensivbetten belegt sind, erwägen wir, erste Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Erwachsene zu erlassen.“

Laut BILD am SONNTAG erklärt Lahl auch, wie so eine grundgestzwidrige Massnahme aussehen könnte, ertwa „dass sich nur zwei Familien treffen dürfen“.

Lockdown für Ungeimpfte trotz negativem Test

Ab einer Zahl von 300 Covid-Intensivpatienten solle zudem 2G gelten womit Ungeimpften bl auch mit negativem Test der Zugang zu Restaurants oder Konzerten verwehrt bliebe.

„Andere Regeln für Ungeimpte als für Geimpfte“

Baden-Württembergs CDU-Chef Thomas Strobl (61) erklärt gegenüber der genannten Zeitung  man könne bei hohen Inzidenzen unter den Ungeimpften nicht tatenlos zusehen:

„Wenn es auf die Intensivstationen durchschlägt, muss man handeln. Es wäre falsch, dann alle in Mithaftung zu nehmen, auch die Geimpften – deshalb wird es für Ungeimpfte andere Regeln geben als für Geimpfte.“

Auch Bayern will mitziehen

Unterstützung für den Plan kommt aus Bayern. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (56, CSU) sagt, es sei richtig, schon jetzt über künftige Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen nachzudenken, „um das Gesundheitssystem zu schützen“.

Die Herrschaften wären gut beraten auch darüber „nachzudenken“, warum Gimpfte ebenfalls Überträger der Infektion sein können und im hohem Maße bereits jetzt schon sind. Der Autor dieser Zeilen kennt persönlich einen solchen Fall. Ein guter Freund von ihm, der doppelt geimpft wurde, ist nicht nur selbst an Corona schwer erkrankt, sondern hat auch seine Lebensgefährtin, die krankheitsbedingt bettlägerig, ausschließlich Kontakt zu ihm hatte, mit Corona angesteckt.


30.08.2021

Israel: Alle sechs Monate einen „Schuss“ – sonst keinen „Impfpass“

Wie von UNSER MITTELEUROPA bereits im April prophezeit (siehe Screenshot unsers Artikel von damals), haben wir damals als „Verschwörungstheoretiker“ das Impfdesaster in Israel unseren Lesern versucht nahezubringen. Allein, gegen die geballte Medienhysterie hatten bzw. haben wir seinerzeit, sowie auch jetzt einen schweren Stand. Nur Leute, die geradeaus denken können, zogen die entsprechenden Schlüsse. Der Rest knickte wohl ein. Und ließ sich impfen. Hier ein Screenshot der Überschrift unseres Artikel vom 12. April 2021!:

Nun erfährt eine unsere Prophezeiungen einmal mehr, auch eine für Gehirngewaschene, eine eidruckvolle Bestätigung. So berichtet das österreichische online-Magazin des Ex-Grünen Peter Pilz, zackzack.at heute, über die „Nachbesserungen“ beim „Impfweltmeister“ Israel. Und nicht nur das. Der Verantwortungslose Irrsinn wird auch bei uns in Deutschland und Österreich gnadenlos weiter durchgezogen. Trotz besserem Wissen. Hier der Screenshot vom genannten Portal:

Noch Fragen?


29.08.2021

Japan: Impf-Stopp wegen weiteren verunreinigten Impf-Ampullen und Tod zweier Männer

Nach dem Fund von weiteren verunreinigten Ampullen des Corona-Impfstoffs von Moderna sind in der japanischen Präfektur Okinawa die Impfungen mit dem US-Vakzin ausgesetzt worden. Wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten, erfolgte der Schritt, nachdem in einigen Ampullen „Fremdstoffe“ festgestellt worden seien. Das Gesundheitsministerium in Tokio untersucht derzeit den Zusammenhang zwischen dem Tod zweier Männer und verunreinigten Moderna-Ampullen, berichtet epochtimes.de.

Bereits am Donnerstag hatte Japan die Verwendung von drei ganzen Moderna-Chargen mit 1,63 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs gestoppt. Bei den in Okinawa verwendeten Impfdosen handelte es sich Medienberichten zufolge jedoch nicht um Ampullen aus diesen Chargen.

Zwei Männer verstorben

Das japanische Gesundheitsministerium hatte nach dem Tod von zwei Männern im Alter von 30 und 38 Jahren eine Untersuchung eingeleitet. Beide Männer waren kürzlich nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben – die Vakzine stammten aus den später zurückgezogenen Chargen. Das Herstreller-Unternehmen geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass das Herstellungsproblem in einer der Produktionslinien in der beauftragten Herstellungsstätte in Spanien aufgetreten sei. Quelle:.


28.08.2021

Niederlande: Zwei Drittel (!) der Impftodesfälle vertuscht – Forderung nach sofortigem Impfstopp

Seit dem 21. August haben die Niederländer die Möglichkeit auf einer eigens vom außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (BPOC202)eingerichteten Webseite Todesfälle, gesundheitliche Schäden und Nebenwirkungen melden, die sie nach dem Erhalt der Corona-Impfstoffe erlebt haben. Binnen weniger Tage gingen drei Mal so viele Meldungen ein, wie offiziell angegeben wurden.

Lesen Sie hier die Übersetzung der Startseite der Seite meldpuntvaccinatie.nl/:

„Willkommen auf der Website der Vaccination Hotline.

Auf dieser Website können Sie Nebenwirkungen und Todesfälle melden, die nach einer Impfung mit einem der SARS-CoV-2-Impfstoffe aufgetreten sind. Die Hotline wurde eingerichtet, weil wir sehr besorgt sind über die Registrierung von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Lareb, die offizielle staatliche Stelle, die die Nebenwirkungen von Arzneimitteln registriert. Die Zahl der Meldungen über Todesfälle, die wir erhalten haben, ist etwa dreimal so hoch wie am Lareb. Außerdem hat Lareb noch keine Angaben dazu gemacht, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den bei ihm registrierten Meldungen und den Impfungen festgestellt wurde.

Nachstehend sehen Sie die Anzahl der von uns registrierten Meldungen. Es handelt sich um geprüfte Berichte: alle diese Berichterstatter wurden telefonisch kontaktiert. In Wirklichkeit ist die Zahl der Meldungen höher, weil wir nicht alle Meldepflichtigen anrufen konnten. Die nachstehenden Zahlen werden täglich aktualisiert. Wenn Sie sich melden, erhalten Sie nach einer telefonischen Überprüfung Ihrer Meldung Zugang zu einem detaillierten, von Experten ausgearbeiteten Fragebogen. Diese Experten werden Ihren Bericht bewerten. Wir werden Ihre Informationen vertraulich behandeln. Ihre Informationen werden nur an unsere Experten auf anonymer Basis weitergegeben.

Auf der Grundlage der Berichte werden diese Sachverständigen einen Bericht erstellen, der auch in dem Eilverfahren und dem Hauptsacheverfahren verwendet wird, das die BPOC2020 demnächst gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport einleiten wird, um eine Aussetzung der Impfungen zu erreichen. Die Schlussfolgerungen des Berichts werden auf dieser Website veröffentlicht.

Wir haben Lareb über diesen Bericht informiert. Am 9. September werden wir ein Treffen mit Lareb haben. Wir werden jedoch die Meldungen bei dieser Hotline und das Gerichtsverfahren gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport fortsetzen, weil wir der Meinung sind, dass die Impfungen angesichts der Schwere der von uns gemeldeten Fälle sofort (deutlich vor dem 9. September) ausgesetzt werden müssen, damit eine eingehende Untersuchung zwischen den Meldungen und den Impfungen stattfinden kann.

Bitte beachten Sie! Wir raten Ihnen NICHT davon ab, sich (auch) bei Lareb zu melden.“ (Hervorhebungen durch Redaktion)


27.08.2021

Italien: Grüner Pass in Italien beschert Ungeimpften die besseren Restaurantplätze

In italienischen Restaurants benötigt man für das Essen drinnen einen „Grünen Pass“. Jedoch sind an schönen Tagen besonders die Plätze draußen begehrt. Nach immer wiederkehrenden Schließungen seit März 2020 müssen Restaurantbesitzer ihre Läden und ihre Kassen bestmöglich wieder auffüllen. Deshalb verfrachten einige die Inhaber der Grünen Pässe bewusst nach drinnen, während jene, die keinen haben, die Plätze an der frischen Luft bekommen. Nun beschweren sich einige der Gäste mit Grünen Pässen, dass sie, obwohl sie „verantwortungsbewusster“ waren und sich impfen ließen, in geschlossenen Räumen sitzen müssen. Hingegen dürfen diejenigen, die nicht geimpft sind, die italienische Sommersonne und die frische Luft an den Tischen im Freien genießen.

Darüber berichteten mehrere Medien. Der Grüne Pass kann entweder mit einer Impfung, einer positiven COVID-19-Diagnose, die in den letzten sechs Monaten durchgemacht worden sein muss, oder einem negativen Antigentest erworben werden. Ende Juli erließ die italienische Regierung eine Verordnung, wonach Gäste ihren Grünen Pass vorzeigen müssen, wenn sie in einem Restaurant essen wollen. Er ist auch für den Zutritt zu archäologischen Stätten, Turnhallen, Theatern und Hallenbädern erforderlich.


 26.08.2021

Großbritannien wendet sich allmählich von der Impf-Hysterie ab

Großbritannien ist gerade dabei, die Impf-manie durch ein medikamentöse Lösung zu ersetzen und zwar aus mehreren Gründen, wie ScienceFiles berichtet:

Die Impf-Manie wird, so haben wir vor Monaten vorhergesagt, im Vereinigten Königreich bald einer medikamentösen Lösung weichen, und zwar aus mehreren Gründen:

  • Niemand kann ständig große Teile seiner Bevölkerung mit Booster Shots nachimpfen, weil die eigentliche Impfung nichts taugt.
  • Damit nicht zu deutlich wird, dass Regierungen mit ihrer Impf-Manie Milliarden Steuergelder aus dem Fenster und direkt in den Rachen von Impf-Gewinnlern geschleudert haben, ist es notwendig, nicht nur eine Abkehr von der Art und Weise, wie SARS-CoV‑2 statistisch erfasst wird, zu vollziehen, sondern die Hysterie, die Erkrankungen an COVID-19 umrankt, zu dämpfen. Ersteres wird dadurch erreicht werden, dass Tests auf symptomatische Personen beschränkt werden. Letzteres dadurch, dass ambulante Möglichkeiten, COVID-19 zuhause zu behandeln, geschaffen werden, um die Krankenhäuser leer und die Statistik der Hospitalisierung im Keller zu halten.

Zentral für diesen Ansatz, der im Vereinigten Königreich vorbereitet wird (natürlich nicht in Deutschland und Österreich) ist eine medikamentöse Lösung, die gerade von einer eingesetzten Task Force zügig voran getrieben wird.


25.8.2021

Von wegen „Pandemie vorbei für Geimpfte“: Nicht nur Masken- auch PCR-Testpflicht bleibt

Eines der größten Musikfestivals in Europa, das Wiener Donauinselfest, führt rigorose Corona-Maßnahmen für potentielle Zuschauer ein: so müssen auch vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Personen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

So schreibt orf.at:

„Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren darf der PCR-Test für den Zutritt auf die Insel höchstens 72 Stunden alt sein. Dass auch Geimpfte einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorweisen müssen – das gilt übrigens auch für alle am Fest Beschäftigten inklusive Künstlerinnen und Künstler –, erklärte man mit dem Bestreben, für alle Anwesenden größtmögliche Sicherheit bieten zu wollen. Man folge damit den Empfehlungen des Covid-19-Beirats unter dem Vorsitz des Mediziners Siegfried Meryn.“

Zur Info: noch Ende Juni (!) verkündete Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz medienwirksam (und mit einer Breitseite gegen Umgeimpfte), dass die Pandemie für „Geimpfte vorbei ist“. Davon ist allerdings wenig bis gar nichts zu merken:

24.08.2021

Die „Neue Züricher Zeitung“ macht den Impfwahn nicht mehr mit

Vor dem Hintergrund, dass die Versprechungen, die den Leute vorgelogen wurden um sich impfen zu lassen, jetzt wie Seifenblasen zerplatzen, wird es auch für die Mainstream-Medien immer schwieriger die Impfkampagnen mit weiteren Unwahrheiten zu befeuern.

Nun ist es jedoch nicht so, dass die Impf-Propagandisten sich bloß geirrt haben, als sie versprachen, dass die Geimpften wieder ein normales Leben führen werden und dass im Herbst der Spuk dann für sie vorbei sein wird. Es waren die „Verschwörungstheoretiker“ die von Anfang an prophezeiten, dass es sich hier um einen gewaltigen Betrug mit „open end“ handle. Wussten das die „Expert*innen und Experten“ und Regierenden etwa nicht?

So stürzte man sich voll ins Impfabenteuer, denn das Milliardengeschäft wollte man sich wohl nicht entgehen lassen. Und noch dreister: Jetzt, wo die armen „Versuchskaninchen“ eine dritte Impfung brauchen, da ihr Immunsystem nicht mehr so recht funktionieren will, sollen gerade dshalb weitere Milliarden in die Kassen von „Big Pharma“ gespült werden.

Und da wären wir schon beim Thema: Die angesehene Neue Züricher Zeitung (NZZ) zählt zu den ersten nicht alternativen Medien die Licht ins Dunkel bringen. Und so liest man auf nzz.ch:
„Die Zuversicht der Anleger beruht vor allem darauf, dass Firmen wie Pfizer oder Moderna dank Auffrischimpfungen auch im kommenden Jahr sowie allenfalls noch länger hohe Einnahmen zufließen werden. Pfizer beispielsweise rechnet für 2021 nun mit einem Umsatz von 33,5 Mrd. $ – nächstes Jahr lockten weitere 22 Mrd. $, prophezeien die Analytiker des Finanzunternehmens Bernstein.“

Rechtfertigungsdruck

Auch weitere Betrachtungen des Artikels der angesehenen Zeitung lohnt sich:
Unter der Überschrift „Haben die Hersteller von Impfstoffen zu viel versprochen?“ erfährt man, dass „die Hersteller unter Rechtfertigungsdruck“ geraten, denn
„die bisher verabreichten Vakzine gegen Covid-19 sind nicht mehr so wirksam, wie es zu Beginn der Massenimpfungen den Anschein machte.“

Und dann geht man gleich mit den falschen Propheten Hart ins Gericht. Wir zitieren wörtlich, um einerseits den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und andererseits nicht in Verdacht zu geraten hier Fake-News zu verbreiten:

„Der Chef des grössten amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer, Albert Bourla, strotzte vor Zuversicht, als er im vergangenen April im Gespräch auch mit der NZZ erklärte: Er halte es für realistisch, dass eine ‚Rückkehr zum normalen Leben‘ im Spätherbst möglich sei. ‚Wir haben das am Beispiel von Israel gesehen“, fügte er hinzu.

Von wegen Freiheit

Vier Monate später ist die Pandemie im Heiligen Land alles andere als unter Kontrolle. Es hatte weltweit als erster Staat mit Massenimpfungen begonnen und beinahe ausschliesslich auf das Vakzin der Pfizer-Gruppe und von deren deutschem Partner Biontech gesetzt. Obschon inzwischen fast 80% der israelischen Bevölkerung im Alter von über zwölf Jahren vollständig geimpft sind, ist die Anzahl der Neuansteckungen in den vergangenen Wochen rapide gestiegen.

Dann erfährt man, dass „die Behörden in Israel jüngst denn auch eine Reihe von Maßnahmen angeordnet haben, welche die Freiheit der Bevölkerung einschränken.“ So müssen beispielsweise „schon Kinder ab drei Jahren geimpft sein oder ein negatives Testergebnis vorweisen, damit sie sich an öffentlich zugänglichen Orten wie in einem Schwimmbad, einem Restaurant oder in einem Museum aufhalten dürfen.“ Und ein neuer Lockdown steht beim „Impfweltmeister“ bevor. Man kann auch lesen, dass Sharon Alroy, die Chefin des staatlichen israelischen Gesundheitsdienstes, bereits in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS erklärt hatte, die Hälfte der gegenwärtigen Neuinfektionen entfalle auf Geimpfte.

Biden hört auf Pharmaindustrie

In der Zeitung ist dann noch weiter die Rede davon, dass der Regierung von Joe Biden vorgeworfen werde, sich wegen der „besonders ansteckenden Delta-Variante von einer Angstkampagne leiten zu lassen und übermäßig auf die Pharmaindustrie zu hören“.
Schön, dass da unsere Politiker im Gegensatz zu Biden nur das Wohl unserer Gesundheit im Auge haben und uns deshalb eine Impfauffrischung nahelegen. Noch dazu gegen eine Empfehlung der WHO. Die NZZ dazu:

„Kritik von der WHO. Auch bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist man nicht erbaut über das Vorpreschen der USA sowie anderer Industrieländer wie Israel, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland, die planen, schon in den nächsten Wochen und Monaten im großen Stil Auffrischimpfungen zu verabreichen. Die derzeitige Datenlage unterstütze die Notwendigkeit dieses Schritts nicht, erklärten Vertreter der Uno-Organisation am Donnerstag an einer Medienkonferenz.“

Wenn es darum geht zu ergründen, warum denn die Impfungen derart beworben werden, meinen wir: „Follow the Money“. Dazu berichtet die NZZ ebenfalls Interessantes, nämlich, dass sich der Börsenwert der Firma Moderna seit Anfang Jahr mehr als verdreifacht hat – auf rund 150 Mrd. $. Die Anteilseigner von Biontech können sich sogar über eine Vervierfachung freuen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass sich nicht nur die Aktionäre dieser Konzerne darüber freuen.

Der Artikel in der Zeitung schließt mit wenig Erbauendem sowohl für Geimpfte, als auch für die Hersteller der experimentellen Impfstoffe:

„Ein Risikofaktor für alle Anbieter sind zudem mögliche Spätfolgen der Impfungen. Sollten sich solche in größerer Zahl bemerkbar machen, käme die Branche erst recht unter Rechtfertigungsdruck.“

Inzwischen wird bei uns der Druck auf die Ungeimpften massiv erhöht, sich ebenfalls „immunisieren“ zu lassen. Wie lange noch?


23.08.2021

Jens Spahn droht in einer CDU-Wahlkampfrede: „Wir impfen Deutschland in die Freiheit zurück.“


22.08.2021

Nur mehr kriminell: Drei Kinder nach Massenimpfung in Stadion tot

Rückblick: Anfang August kündigte der Gesundheitsminister des australischen Bundesstaates New South Wales, Brad Hazzard, auf einer Pressekonferenz an, dass 24.000 Kinder in der Qudos Bank Arena in Sydney gegen Corona geimpft werden sollen. Die Massenimpfung mit den im Zuge einer Notfallzulassung auf den Markt gekommenen Corona-Impfstoffen soll durch die australische Polizei überwacht werden.

„Goldene Möglichkeit“

Hazzard forderte zunächst alle Schüler der zwölften Klassen in New South Wales auf, von dieser „goldenen“ Möglichkeit der Injektion des Pfizer-Impfstoffes Gebrauch zu machen. Dies sei eine große Chance der Schüler, sich die Goldmedaille zu sichern, ergänzte er in Anlehnung an die Olympischen Spiele, berichtete de.rt.com.

„Eintrittskarte in die Freiheit“

Gesagt, getan. Inzwischen wurde diese Ankündigung auch tatsächlich durchgezogen. Den Eltern wurde der Zutritt zum Stadion im Olympiapark von Sydney verweigert, während ihre Kinder untersucht wurden. „Ich möchte den Müttern und Vätern versichern, dass ihre Kinder drinnen gut betreut werden“, sagte Hazzard. Die Politiker bezeichnen den Impfstoff als „Eintrittskarte in die Freiheit“, berichtet uncutnew.ch.

Drei Kinder überlebten das Verbrechen nicht

Welche langfristige Folgen dieses Verbrechen für die solcherart vergewaltigten Kinder haben wird kann man sich unschwer ausmalen: Keinen Schutz vor Infektionen, dafür ein angeschlagenes Immunsystem mit fatalen Langzeitfolgen. Die verheißenen „Eintrittskarten in die Freiheit“ wandelten sich für drei der Verbrechensopfer in Eintrittskarten ins Jenseits. Zwei Jungen und ein Mädchen überlebten die „Immunisierung“ nicht.


21.08.2021

23-jähriger irischer Fußballspieler stirbt drei Tage nach Impfung

Der erst 23-jährige irische Spieler von Villa FC, Roy Butler, verstarb drei Tage nach einer Corona-Impfung. Sein Tod passt natürlich gar nicht in das Bild, das die Medien über die Segnungen der angeblich sicheren „Immunisierungen“ verbreiten. So schreibt der Mainstream, Roy Butler sei „nach kurzer Krankheit“ verstorben. Diese „Krankheit“ kam jedoch nicht von ungefähr, Butler wurde zuvor mit dem Covid-Vakzin von Johnson & Johnson geimpft. Daraufhin erlitt der 23-Jährige eine schwere Hirnblutung. Seine Tante Marian Harte berichtete zunächst via Twitter, wie ihr geliebter Neffe um sein Leben kämpf. Das medizinische Personal versuchte fast eine Stunde lang, ihn wiederzubeleben, konnte ihn aber leider nicht mehr retten und musste letztlich seinen Tod feststellen.


20.08.2021

Drosten gibt zu: Dritte Impfung für die meisten wohl unnötig

Wer soll sich da noch auskennen? Während jetzt massiv für eine dritte Impfung für bereits „Immunisierte“ massiv geworben wird, erfährt man auf tageschau.de (19.08.2021) genau das Gegenteil. Kein Geringerer als der Virologe der Charité Christian Drosten verlautbart nämlich, dass eine dritte sogenannte Impfauffrischung für die meisten bereits Geimpften wohl nicht nötig sei. Ausgenommen seien ältere Menschen und bestimmte Risikopatienten.

Für die übrige Bevölkerung werde irgendwann vielleicht ein „Altersniveau definiert“ werden, ab dem eine Auffrischungsimpfung sinnvoll werde, berichtet zdf.de. In den USA ist man da schon weiter: Dort wurde das Altersniveau für die zu Impfenden bereits definiert: nämlich die gesamte Bevölkerung! Wir zitieren wörtlich aus vom ZDF:

„USA planen dritte Impfung im Herbst. Die US-Regierung hatte am Mittwoch angekündigt, die gesamte amerikanische Bevölkerung voraussichtlich ab September mit Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus versorgen zu wollen. Bürgern sollen rund acht Monate nach Abschluss ihrer ersten beiden Impfungen mit den Präparaten von Moderna oder Pfizer/Biontech eine dritte Dosis bekommen, wie hochrangige Gesundheitsbeamte mitteilten.“

Hier ein Rat an unsere Leser:
Beziehen Sie besser dazu gar keine Position. Teilen Sie nämlich Drostens Ansichten, sind sie womöglich ein „Impfskeptiker“ oder gar ein „Corona“-Leugner, vertreten Sie hingegen die Meinung der US-Regierung nicht, können Sie unter Umständen als „Covidiot“ eingestuft werden. Bleiben Sie lieber ein „Verschwörungstheoretiker“ indem Sie behaupten, bei den Corona-Hysterikern weiß die linke Hand nicht, was die die rechte tut.


19.08.2020

Österreich: Impftrupp belästigt Badegäste

twitter.com/i/status/1426633724725235712


18.08.2021

Israelis wollen nicht länger „Laborratten“ sein

Langsam dämmert es jetzt den Bürgern Israels. Nachdem man als „Impfweltmeister“ geglaubt hat, die „Pandemie“ sei nach der „Durchimpfung“ bald vorbei, haben jetzt die getäuschten „Immunisierten“ offensichtlich genug. Genug von weiteren leeren Versprechungen und genug sich weiter für blöd verkaufen zulassen und genug davon, sich mit weiteren Impfladungen „auffrischen“ zu lassen.
Beherzte Israelis bringen es auf Demos auf den Punkt: Sie wollen nicht weiter „Laborratten“ eines medizinischen Experimentes sein. Die Leute fühlen sich zu recht betrogen.


17.08.2021

Über 23.000 Ärzte machen bei der Impfkampagne nicht mehr mit

Immer mehr Kassen- und Privatärzte ziehen sich aus der Corona-Impfkampagne zurück. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegen. In der Woche vom 2. bis 8. August wurde in lediglich noch 29.300 Praxen Patienten gegen das Coronavirus geimpft und damit deutlich weniger, als sich insgesamt an der Kampagne beteiligt haben. Seit Impfbeginn haben mehr als 52.600 Praxen Covid-19-Impfungen verabreicht.

Wie welt.de weiter berichtet planen zeitgleich zum Rückzug der Ärzte die Bundesländer bereits das Ende ihrer Impfzentren. Elf der 16 zuständigen Landesministerien teilen auf Anfrage der genannten Zeitung mit, ihre Einrichtungen bis spätestens 30. September komplett oder zumindest weitgehend zu schließen. Bayern und Schleswig-Holstein wollen Zentren in großem Umfang immerhin noch mit reduzierter Kapazität oder im „Stand-by-Modus“ aufrechterhalten.

Offensichtlich sind Ärzte nicht mehr bereit sich an dem experimentellen Impfaktionen zu beteiligen. Hinter vorgehaltener Hand warnen verantwortungsvolle Mediziner ohnehin davor, sich die unausgereiften (und mittlerweile offensichtlich wirkungslosen) Impfstoffe verpassen zu lassen. Der Autor dieser Zeilen kann das aus eigener (zweimaliger) Erfahrung bestätigen.

Die Impflobby  setzt jetzt offensichtlich auf mehr „Spontanimpfungen“, wo Leute vor Veranstaltungen oder Freizeiteinrichtungen überrumpelt werden, sich schnell impfen zu lassen. Ein „Leckerli“, wie etwa eine Bratwurst kann schon da mal nachhelfen.


16.08.2021

Indirekte Impfzwang für Skilehrer in Österreich

Der ganze Irrsinn rund um Corona führt nun dazu, dass man uns jetzt einredet, der Virus lauert sogar auf Skipisten. Die Konsequenz: Der Österreichische Skischulverband (ÖSSV) führt die Impfpflicht für angehende Skilehrer ein und empfiehlt Skischulen nur noch geimpfte Lehrer einzustellen.

Richard Walter, Präsident des Österreichischen Skischulverbandes erklärte am Montag in einer Aussendung:

„Die aktuelle Entwicklung des Coronavirus mit immer wieder neuen Mutanten zeigt uns, dass wir für die kommende Ausbildungssaison ausreichende Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen Mit der Einführung der Impfpflicht sehen wir die einzige Möglichkeit, ab Herbst 2021 die Ausbildungslehrgänge durchführen zu können“

Geimpfte „SchneesportlehrerInnen“ sorgen für größtmögliche Sicherheit

Vizepräsident Gerhard Sint vom Salzburger Berufs Ski- und Snowboardlehrerverband:

„Es ist auch die klare Empfehlung des ÖSSV an allen Skischulen in der kommenden Wintersaison nur geimpfte SchneesportlehrerInnen einzustellen, um auch unseren Gästen größtmögliche Sicherheit zu gewähren.“



15.08.2021

Mehr als 10.000 Impf­durchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte

BERLIN – Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine stärkere Virusausbreitung einzudämmen, sei ein solcher PCR-Test auch bei Kindern und Geimpften mit leichten Symptomen wichtig, erklärte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagabend.

Das Redaktionswerk Deutschland (RND) fasst wie folgt zusammen:

  • Das Robert-Koch-Institut fordert in einem Bericht PCR-Tests für leicht erkrankte Kinder und Geimpfte.
  • Dadurch sollen Infektionen mit dem Coronavirus frühzeitig erkannt werden.
  • Außerdem geht aus dem RKI-Bericht hervor, dass es bereits mehr als 10.000 Impfdurchbrüche gab.

12.08.2021

Sie sind geimpft? Corona-Tests brauchen Sie trotzdem noch

Ungeimpfte dürfen bald nur noch getestet am sozialen Leben teilhaben. Und Gratistests werden abgeschafft. Eine kluge Teststrategie für den Winter sieht anders aus. Das berichtet immerhin die ZEIT.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und um nicht in Verdacht geraten hier Fake-News oder „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten, zitieren wir weiter wörtlich aus zeit.de:

„Ende des Monats wird das Leben für Ungeimpfte ein gutes bisschen schwerer. Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, dürfen ab dem 23. August nur noch mit einem höchstens 24 Stunden alten negativen Schnelltest in Kinos, Fitnessstudios oder zum Friseur. Der Test wird wieder einmal zur Eintrittskarte ins soziale Leben. Und mehr noch: Ab dem 11. Oktober kosten die Schnelltests – bis auf wenige Ausnahmen wie etwa bei Schwangeren und Kindern – Geld. Die kostenlosen Bürgertests sollen abgeschafft werden. Das beschloss die Bund-Länder-Konferenz am Dienstag. „Wer sich nicht impfen lässt, trägt auch die Verantwortung“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Bayerischen Rundfunk. Der Steuerzahler könne nicht auf Dauer die Kosten für Corona-Tests übernehmen.

Das Ziel der Maßnahmen: Druck auf all jene aufbauen, die sich bisher nicht haben impfen lassen. Die neuen Regeln sorgen aber noch für etwas anderes. Sie signalisieren, dass all jene, die geimpft sind, keine Gefahr mehr für andere sein können; dass das Virus nur noch unter Ungeimpften zirkuliert; und dass es deshalb gar nicht mehr nötig ist, Geimpfte in Zukunft noch testen zu lassen.

All das stimmt nicht:

Lange Zeit galt: Eine vollständige Impfung schützt in den allermeisten Fällen nicht nur davor, dass man schwer an Covid-19 erkrankt.“ Zitat Ende.

Na, ja, so ändern sich halt die Zeiten.


10.08.2021

Bund und Länder erhöhen Druck auf Ungeimpfte

Beim Corona-Gipfel haben Bund und Länder eine schärfere Testpflicht für Ungeimpfte beschlossen. Zudem sollen Corona-Tests ab 11. Oktober kostenpflichtig werden. Ministerpräsident Söder rechnet zudem mit weiteren Einschränkungen für Impf-Skeptiker, berichtet, br.de.

Obwohl Corona-Patienten nur 2% der Intensivbetten belegen, wird aufgrund der vergleichsweise harmlosen Delta-Variante jetzt eine Hysterie entfacht um dann im Herbst mit den „Impfauffrischungen“ weitere Milliarden Euro abgreifen zu können. Besonders perfide: Das Zusammenkrachen des Lügengebäudes „Geimpfte sind vor Corona sicher“ wird jetzt dahingehend uminterpretiert, dass jetzt erst recht geimpft werden muss. Und getestet – selbst davor bleiben die Geimpften in Teilbereichen nicht verschont.

Einkommensschwache Impfskeptiker besonders von Schikanen betroffen

Kritik am möglichen Ende der Corona-Schnelltests kam bereits im Vorhinein unter anderem von den Sozialverbänden. Ihre Sorge: Einkommensschwache Familien würden dadurch von vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen. Genesene und Geimpfte seien zwar weitgehend vor Erkrankung geschützt, könnten aber das Virus weitertragen, warnte er, berichtet tagesschau.de.


09.08.2021

Impf-Flop in Israel geht weiter: Bereits dreifach Geimpfte an Covid-19 erkrankt

Nachdem die immer öfter dokumentierte Wirkungslosigkeit der Corona-Impfungen nicht mehr wegzuleugnen ist, zaubert die Impflobby  nun eine „Impfauffrischung“ aus dem Hut. Man spricht von sog. „Booster Shorts“, was so viel wie eine dritte Impfung bei bereits mit zwei Impfladungen „Immunisierten“. Und wieder ist es Israel welches vorprescht, nachdem beim „Impfweltmeister“ es mit der „Immunisierung“ nicht so recht klappen will. Nachdem man als erster Staat weltweit nun mit den „Auffrischungen“ in Form einer dritten Impfung begonnen hat, dürfen wir gespannt sein welche, Resultate dieses weitere Impfexperiment bringen wird.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und uns nicht der Gefahr auszusetzen, wir erfinden da Fake-News, zitieren wir wörtlich aus krone.at:

„Angesichts steigender Zahlen an neuen schweren Corona-Fällen gelten in Israel seit Sonntag wieder strengere Beschränkungen. Seit rund einer Woche werden Auffrischungsimpfungen („Booster“) für 60-Jährige und ältere Jahrgänge vergeben – als erstes Land weltweit. Doch die negativen Nachrichten hören nicht auf. Nun sind erste Infektionsfälle bei dreifach Geimpften bekannt geworden.“

Auch ZEIT ONLINE bringt das Scheitern auf den Punkt und schreibt trefflich:

„Wenn der Impferfolg verpufft. Kaum ein Land impfte so früh gegen Corona wie Israel. Doch nun nehmen die Ansteckungen wieder zu. Die Regierung reagiert mit neuen Experimenten und wirkt doch ratlos.“

Im Prinzip nichts Neues, zumindest für „Corona –Leugner“ oder „Covidioten“. Denn das Scheitern der Experimente  (mit unabsehbaren Folgen für die Versuchskaninchen) wurde von  „Verschwörungstheoretiker“ bereits vor Monaten vorhergesagt.

Bleibt zu hoffen, dass den hinters Licht geführten Menschen spätestens nach Scheitern der experimentellen Impfung Nummer 3 ein Licht aufgehen wird. Zumindest denen, die noch nicht völlig gehirngewaschen sind.

Genaue Informatioen dazu findet man in der „TIMES OF ISRAEL“.


08.08.2021

USA: Restaurant‑, Theater- und Museumsbesuche besuche in New York nur mehr Geimpften gestattet

Ab 16. August ist in New York nur mehr Geimpften gestattet Restaurants, Museen, Theater oder Fitness-Einrichtungen zu besuchen. Das wurde vom Bürgermeister der Stadt, Bill de Blasio, verkündet. In NY sind 66 Prozent der Bewohner geimpft, durch diese Maßnahme soll der Anteil der Geimpften noch erhöht werden. Bill de Blasio am Dienstag:

„Wenn Sie geimpft sind, haben Sie den Schlüssel, dann können Sie die Tür öffnen. Aber wenn Sie nicht geimpft sind, werden Sie leider an vielen Dingen nicht teilnehmen können.“

Zusätzlich empfahl der Bürgermeister allen Menschen, auch bereits geimpften, in öffentlichen Innenräumen wieder Masken anzuziehen. Oder anders gesagt: Die Impfungen halten offensichtlich nicht das, was man den Menschen versprach. Kein Wunder, ein Experiment liefert eben Ergebnisse, die erst durch Experimente erhält. Den Versuchskaninchen sei Dank.
Quelle: n‑tv.de


Die neue „Freiheit“ in NY: Selbst die Freiheitsstatue wird mit Maske dargestellt


07.08.2021

Spiegel gibt zu: Viruslast von Geimpften gleich hoch wie bei Ungeipften


Screenshot spiegel.de

Daten aus den USA deuteten bereits darauf hin: Nun wurde auch Großbrtitannien beobachtet, dass Geimpfte, die sich mit Delta infizieren, genauso ansteckend sein könnten wie Ungeimpfte berichtete der SPIEGEL.

Die britische Gesundheitsbehörde »Public Health England« (PHE) vermutet, dass Menschen, die sich mit der Delta-Variante infizieren, sehr ansteckend sind — unabhängig von ihrem Impfstatus. Und der Guardian schreibt, dass erste Erkenntnisse zeigten, dass die Viruslast bei Geimpften, die aufgrund eines Impfdurchbruchs positiv getestet wurden, genauso hoch sei wie bei ungeimpften Delta-Infizierten, hieß es dem Blatt zufolge in einem Statement der PHE.
Vergangene Woche hatte bereits die US-Seuchenschutzbehörde von Beobachtungen berichtet, die nahelegten, dass Geimpfte eine ähnliche Viruslast haben könnten wie Ungeimpfte. Damit könnten sie genauso ansteckend sein wie ungeimpfte Infizierte, so das Wochenmagazin weiter.


07.08.2021

Australien: „Wir können uns nicht aus der Pandemie herausimpfen“

In Australien herrschen seit Monaten die mitunter härtesten Corona-Maßnahmen weltweit, mit drastischen Freiheitseinschränkungen und einem massiven Impfdruck auf die Bevölkerung. Und dennoch explodieren die Fallzahlen zu Corona. Nun muss das Land einlenken und als eines der ersten offiziell zugeben, dass man sich aus der Pandemie nicht „herausimpfen“ kann. Die Impfung sei kein Allheilmittel, so plötzlich die Aussagen des obersten Gesundheitsberaters der Regierung, Bill Bowtell, gegenüber 9News Australia.

Doch anstatt den Menschen ihre Freiheiten wieder zu geben, fordert der „Experte“ angesichts der angeblich sich ausbreitenden „Delta-Variante“ eine Rückkehr zur „Zero-Covid“-Politik und noch härteren Lockdowns. Man müsse geradezu „Stahlringe“ aus Überwachung und Kontrolle rund um Großstädte wie Sydney ziehen, um die Menschen einzusperren:

„There’s got to be the curfew arrangements, (stricter) mask arrangements, the restriction of movement arrangements.“

„We cannot vaccinate our way out of this crisis. We have got to go back to COVID zero. But we can’t do it in the next few weeks.“

Übersetzung:

„Es muss eine Ausgangssperre geben, eine (strengere) Vermummungsregelung, eine Regelung zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit.“

„Wir können uns nicht aus dieser Krise herausimpfen. Wir müssen auf COVID Null zurückgehen. Aber wir können das nicht in den nächsten Wochen tun.“


05.08.2021

Spahn will kostenpflichtige Tests im Herbst nach den Wahlen starten

Wer als Ungeimpfter ab Herbst nicht zum Bürger zweiter Klasse werden will und, obwohl kerngesund, nicht von weitgehenden Bereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen sein will, hat dann zwei Optionen offen:

  • Er muss sich mit allen Mittel am durchgedrückten Impfexperiment beteiligen und zwar auch dann, wenn er etwa nachweislich Antikörper gegen Covid im Blut hat oder wenn er überhaupt keiner Risikogruppe angehört.
  • Oder er muss Strafzahlungen für schikanöse Testrituale leisten.

Denn die Tests sollen nach dem Willen von Gesundheitsminister Jens Spahn ab Oktober kostenpflichtig werden; und das, obwohl es sich – wohlgemerkt – um quasi Zwangstests handelt, die jeder tagaktuell vorweisen muss, der einkehren oder einkaufen möchte.

Das online-Magazin journalistenwatch.com schreibt dazu:

„Besonders interessant ist dabei die Zeitachse: Mit der durchschaubaren Einführung der Kostenpflichtigkeit (als angeblicher „Impfanreiz“) erst ab Oktober will Spahn – seiner üblichen Devise „nach mir die Sintflut“ folgend – noch die Bundestagswahl abwarten, um sich dem erwartbaren Unmut der betroffenen Bevölkerungsschichten erst dann auszusetzen, wenn die Tücher quasi im Trockenen sind. Vorher traut er sich natürlich nicht an diese Willkürmaßnahme heran – weil er weiß, dass ihn die Abschaffung der kostenlosen Schnelltests definitiv Wählerstimmen kosten würde. „Für wie dumm hält Spahn die Wähler?“ fragt in diesem Zusammenhang die „Linken“-Politikerin Sahra Wagenknecht auf Twitter.“

Spahn mit Forderung nach kostenpflichtigen Tests nicht allein

Es kommt noch schlimmer: Aus Sicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist es derzeit „absolute Bürgerpflicht“ sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Günther bekräftigte seine Auffassung, die Corona-Tests in absehbarer Zeit kostenpflichtig für jene zu machen, die sich impfen lassen könnten, aber es nicht tun. Als dies noch nicht für alle möglich war, habe es eine Begründung dafür gegeben, die Tests vom Steuerzahler bezahlen zu lassen. Aber jetzt sei es am Ende eine freiwillige Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, berichtet ndr.de.


04.08.2021

Trotz „Immunisierung“ erkrankt – 1.656 „Impf-Durchbrüche“ in Österreich

Man muss es den Gesundheitsministerium in Österreich zugutehalten, dass jetzt Zahlen veröffentlicht werden, die so gar nicht in das Bild passen, das uns medial pausenlos eingetrichtert wird: Nämlich, dass Geimpfte von Corona-Erkrankungen (nicht nur positiv getestet) massiv betroffen sind. Auf Deutschland übertragen wären das etwa 16.000 Personen, die trotz Impfung an Corona erkrankten.

Um einmal mehr den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht Gefahr zu laufen, der Verbreitung von „FakeNews“ oder „Verschwörungstheorien“ bezichtigt zu werden, zitieren wir aus der auflagenstarken österreichischen Zeitung „Heute“ wörtlich:

„Das Gesundheitsministerium hat erstmals ausgewertet, wie gut die Corona-Impfungen in Österreich wirklich vor einer Erkrankung schützen. Das Ergebnis!

Wie gut schützen Corona-Impfungen in Österreich statistisch gesehen vor einer Erkrankung? Genau mit dieser Frage hat sich das Gesundheitsministerium beschäftigt und eine Erhebung aus Daten des Epidemiologischen Meldesystems durchgeführt.

Ermittelt wurden dabei sogenannte ‚Impf-Durchbrüche‘, bei denen es sich um Corona-Infektionen inklusive Symptomen wie etwa Fieber, Husten oder Geschmacksverlust handelt. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat die Zahlen samt Impfdaten ausgewertet.

1.656 ‚Impf-Durchbrüche‘

Die Ergebnisse wurden Mittwochfrüh im Ö1-Frühjournal vorgestellt. Seit Jahresbeginn sind demnach 2.690 Personen trotz der ersten Teilimpfung an dem Coronavirus erkrankt. Nach der zweiten Impfung waren es 1.560 Menschen, heißt es in dem Bericht weiter. Konkret gelten ab Tag 15 nach der zweiten Dosis als ‚Impf-Durchbruch‘.“

Interessant dabei: Nach der zweiten Impfung schnellen die Zahlen weiter nach oben, obwohl der Personkreis der Betroffenen eigentlich ein wesentlich kleinerer als jender der Erstgeimpten oder überhaupt der Ungeimpften sein sollte.


03.08.2021

„Impfweltmeister“ Israel startet nach Impf-Flop mit „Impfauffrischungen“

Nach offensichtlicher Wirkungslosigkeit der Impfungen prescht „Impfweltmeister“ mit „Auffrischungen“ vor.

‎Als erstes Land weltweit ermöglicht Israel seit Sonntag allen Einwohnern ab 60 Jahren, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Denn trotz einer intensiven Impfkampagne steigen die Infektionszahlen in Israel wieder rapide an und die Regierung will scharfe Beschränkungen um jeden Preis vermeiden, berichtet yahoo.com.

„Nutzen der Drittimpfung nicht ausreichend erforscht“

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir wortwörtlich aus den genannten Portal:

„Die Auffrischungsimpfungen sind bislang weder in den USA noch in der EU zugelassen, und auch israelische Experten hatten gewarnt, dass die Nutzen und Risiken einer Drittimpfung noch nicht ausreichend erforscht seien. Die israelische Regierung hatte sich dennoch zum Alleingang entschlossen, nachdem Pfizer und Biontech auf Studien hingewiesen hatten, wonach eine dritte Dosis mit ihrem Vakzin durchaus „eine neutralisierende Wirkung bei der Delta-Variante“ habe.“

Darüber hinaus gilt wieder eine Maskenpflicht für Innenräume. Wer Sporthallen, Restaurants oder Hotels besuchen will, muss zudem wieder einen Impfpass vorlegen. Soweit zum „Ende der Pandemie“ für Geimpfte.

Proteste samt Nazivergleich

Fast 60 Prozent der 9,3 Millionen Einwohner Israels sind vollständig gegen das Virus geimpft. Aber rund eine Million verweigert weiterhin eine Impfung, berichtet yahoo weiter. Und:

„Am Samstag demonstrierten hunderte Menschen in Tel Aviv gegen die neuen Maßnahmen der Regierung. Einige schwenkten ein Banner mit der Aufschrift:

 ‚Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel‘.

Auf einem Plakat wurden die Vakzine mit dem Dritten Reich in Verbindung gebracht“

Nur Israelis dürfen das und keiner als sie weiß es besser, dass derartige Vergleiche nicht unangebracht sind – lernen wir von ihnen und berufen uns auf sie.


02.08.2021

Drei Viertel (!) von Infizierten bei US-Großevents waren geimpft

Und einmal mehr scheint sich eine „Verschwörungstheorie“ zu bewahrheiten: Die Impfungen gegen das Corona-Virus erweisen sich als zunehmend wirkungslos. Und wer von den hinters Licht geführten Impfopfern glaubte, dass nach einer Impfung das „Leben so wie früher“ weitergehen wird, wird nun endgültig eines Besseren belehrt. Selbst die Disziplinierung per Maulkorb macht vor Geimpften nicht halt.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir diesmal wörtlich aus dem Spiegel:

„Einer US-Studie zufolge waren drei Viertel der Infizierten nach mehreren Großereignissen im Bundesstaat Massachusetts eigentlich komplett geimpft. Dies deute auf eine hohe Übertragbarkeit der Delta-Variante hin, teilt die Seuchenbehörde CDC mit.

Nach den Veranstaltungen im Landkreis Barnstable waren 469 Fälle verzeichnet worden, von denen 74 Prozent eine abgeschlossene Impfung aufwiesen. Bei 133 genauer Untersuchten sei in 90 Prozent der Fälle Delta gefunden worden. Offenbar könnte die Mutation im Gegensatz zu anderen Varianten auch durch komplett Geimpfte übertragen werden.

CDC-Chefin Rochelle Walensky nannte die Studie besorgniserregend und verwies auf neue Empfehlungen der Behörde, dass auch komplett Geimpfte in Gebieten mit hoher Inzidenz Masken tragen sollen.“

„Delta“ soll „Corona“ in den Köpfen Manipulierter ersetzen

Dass die Delta-Variante jetzt als Ausrede für die Lügen, die man uns auftischte, herhalten muss, wurde von unserer Redaktion schon vor Monaten vorhergesagt. Es verhält sich nämlich so, dass man „Delta“ von „Corona“ abkoppeln will. Gerade so als ob das nicht ebenfalls Corona wäre. Besonders bescheidenen Geistern wird man demnächst im Herbst ans Herz legen:

„Ja, Ja, das Impfen war so erfolgreich gegen Corona – jetzt werden wir Sie auch erfolgreich gegen Delta immunisieren“.

Und viele Deppen werden darauf hineinfallen – darauf kann man Deppen-Wetten abschließen!


01.08.2021

Jetzt wird es kriminell – Kinder mit nicht zugelassenem Impfstoff geimpft

Welch kriminelle Potentielle sich rund um die Corona-Hysrterie jetzt entfalten, beweist der Skandal, dass verantwortungslose Ärzte jetzt beginnen, auch Kinder unter 12 Jahren als Versuchskaninchen für die experimentellen Impfungen zu missbrauchen.

Noch ist keiner der Corona-Impfstoffe für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen. Doch es gibt ein Netzwerk von Ärzten in Deutschland, die auch die Jüngsten bereits impfen. Aus Überzeugung, wie der Tagesspiegel berichtet. Selbst Fünfjährige (!) sind vor diesen Gesetzesbrechern nicht sicher! Die armen Kinder wurden mit nicht regulär zugelassenen mRNA-Impfstoffen geimpft.

Ein Arzt aus Brandenburg begründet seine Handlungen mit der „Verantwortung“, die er hätte, für seine „Patienten, für die Gesellschaft“. Um „schweren Erkrankungen“ vorbeugen, injiziere er die unausgereiften Impfstoffe auch Kleinkindern. Von „schweren Erkrankungen“ ist in dieser Altersgruppe natürlich nicht zu rechnen, wie jeder inzwischen weiß.


31.07.2021

Das RKI kündigt weiten Lockdown ab Herbst an

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht auf seiner Homepage ein neues Strategie-Papier mit dem Titel „Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22“. Es wird die Fortsetzung aller Maßnahmen bis mindestens in das Frühjahr 2022 hinein empfohlen und legt der Politik praktisch die Verhängung eines weiteren Lockdows im Herbst nahe. In diesem umfangreichen Strategiepapier wird unter Anderem eine Kontaktreduzierung um 30 Prozent gefordert.

Die Versprechungen, dass Geimpfte wieder ein Leben wie „vor Corona“ führen dürfen, entpuppen sich somit einmal mehr als Märchen. Ausgangssperren und Kontaktverbote stehen uns also wieder bevor. Natürlich wird man die Impfunwillen dafür verantwortlich mach, doch mit jedem Geimpften, der selbst an Corona erkrankt, wird dieses Lügengebäude schneller zusammenkrachen. Die Wahrheit wird sich Dauer nicht unterdrücken lassen.

Hier die Einleitung des Strategiepapieres des RKI:

„Das RKI empfiehlt grundsätzlich, dass die Basismaßnahmen bis zum nächsten Frühjahr eingehalten werden sollten (s. dazu auch unten: ControlCOVID). Insbesondere wenn suszeptible Personen anwesend sind, sollte in Innenräumen AHA+A+L (bsp. bei Veranstaltungen, ÖPNV) eingehalten werden. Das Ziel der infektionspräventiven Maßnahmen ist weiterhin die Minimierung schwerer Erkrankungen durch SARS-CoV‑2 unter Berücksichtigung der Gesamtsituation der Öffentlichen Gesundheit. “

Auch die Impfwebung darf in dem nicht fehlen, so heißt es beispielsweise im Papier dann, dass eine Immunität in der Bevölkerung  „der beste Schutz vor einer erhöhten Infektionsdynamik. Daher sollte in allen Bereichen und Bevölkerungsgruppen eine möglichst hohe Impfquote angestrebt werden, insbesondere unter den Älteren und weiteren von der STIKO definierten Personengruppen mit besonderer Indikation“.


30.07.2021

Testplicht für Reiserückkehrer beschlossen – auch Geimpfte teilweise betroffen!

Die Bundesregierung hat per Verordnung die Einführung einer allgemeinen Testpflicht Reiserückkehrern ab Sonntag aufgezwungen. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) bestätigte am Donnerstagabend in den ARD-Tagesthemen entsprechende Medienberichte.

„Verschwörungstheorie“ bestätigt

Wer so naiv war und vor ein paar Wochen geglaubt hat, dass er „ein Leben wie früher“ führen kann, wenn er sich bloß impfen lässt, wird jetzt eines Besseren belehrt. Denn mittlerweile bestätigt sich die „Verschwörungstheorie“, dass die vermeintlich „Immunisierten“ keineswegs immunisiert sind. Der Umstand, dass auch Geimpfte bei der Rückkehr sich einen Test unterziehen lassen müssen, wenn sie aus einem Gebiet mit „besorgniserregenden Virusvarianten“ einreisen, beweist die Wirkungslosigkeit der Impfungen bei Infektionen.

Man muss kein Wahrsager sein um jetzt schon vorherzusagen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, dass Geimpfte den Nichtgeimpften völlig gleichgestellt werden, nämlich dann, wenn eine entsprechend hoher Teil der Bevölkerung “durchgeimpft“ sein wird. Dann wird man behaupten, dass eben plötzlich „neue Varianten“ aufgetaucht sind, gegen diese die bisherigen Impfungen überraschender Weise wirkungslos sind. Den Geimpften werden dann „Nachimpfungen“ aufgenötigt werden, von sogenannten „Booster-Shots“ ist ja jetzt schon die Rede.

Testplicht keine „Zumutung“ für geimpften Vizekanzler

Die beschlossenen Maßnahmen dienen der Sicherheit aller Menschen. Die Delta-Variante sei hoch ansteckend und die Infektionszahlen stiegen. „Testen bringt mehr Sicherheit“, sagte Scholz. Er empfinde die Testpflicht nicht als besondere Zumutung. „Obwohl ich zweimal geimpft bin und in einem Land lebe mit vergleichsweise niedrigen Inzidenzen, lasse ich mich, wenn es gewünscht wird, weiterhin regelmäßig testen“, sagte er laut welt.de.

KBV-Chef  lässt Katze aus dem Sack

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, begrüßte den Schritt auch als Mittel gegen die Impfmüdigkeit mancher Menschen. „Vielleicht könnte so mancher, der sich bisher noch nicht hat impfen lassen, auch dadurch noch zur Impfung gebracht werden“, sagte Gassen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Allerdings kritisierte er die kurzfristige Umsetzung des Vorhabens und forderte, vollständig Geimpfte grundsätzlich von der Testpflicht auszunehmen.

Seine Aussagen haben es in sich: Denn Gassen bestätigt somit indirekt, dass es lediglich darum geht, die Leute „zur Impfung“ zu bringen und das geht eben nur, wenn man Geimpfte privilegiert. Vor einer Corona-Erkrankung  haben mittlerweile die wenigsten Personen Angst. Das Gros der Geimpften möchte lediglich die Bürgerrechte zurück. Rechte, die uns grundgesetzwidrig von Feinden der Freiheit geraubt wurden!


29.07.2021

Kaum Kranke oder Tote – „Vierte Welle“ laut SPIEGEL trotzdem „begonnen“

RKI-Chef Lothar Wieler einem Medienbericht zufolge weiterhin für die Inzidenz als „Leitindikator“ ausgesprochen. Wieler präsentierte bei einer Schaltkonferenz zwischen Kanzleramtschef Helge Braun und den Chefs der Staatskanzleien der Länder ein Papier, in dem er dafür plädierte, an der Inzidenz festzuhalten.
Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibe wichtig, um die Situation in Deutschland zu bewerten und frühzeitig Maßnahmen zur Kontrolle zu initiieren. Oder anders gesagt: In Ermangelung an Corona-Patienten in den Kliniken und praktisch kaum corona-bedingte Todesfälle bleibt wohl nichts anderes übrig, als mit umstrittenen Tesstungen die Pandemie-Hysterie aufrecht zu erhalten.

So geht Panikmache:


Bilder (oben):
Screenshots spiegel.de von heute 28.07.2021, also zu „Beginn“ der „vierten Welle“. Offensichtlich geht man davon aus, dass Leser, der in der Zahl der Genesenen (blauer Bereich in Tabelle) eine Bedrohing wahnimmt.

Oder verwechselt man den „Beginn der vierten Welle“ in Deutschland mit dem „Impfweltmeister Israel“. Siehe Tabelle:

Quelle: CSSE at Johns Hopkins University


28.07.2021

Großbritannien: Mehr als die Hälfte der Covid-Krankenhauseinweisungen sind Patienten, die erst nach der Einlieferung positiv getestet wurden.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass eine große Zahl von Patienten mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurde, obwohl sie mit anderen Krankheiten eingeliefert wurden und das Virus bei Routinetests festgestellt wurde. Die durchgesickerten Daten zeigen, dass am vergangenen Donnerstag nur 44 Prozent der Patienten, die mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme positiv getestet worden waren. Die meisten Fälle wurden erst bei den Standard-Covid-Tests entdeckt, die bei allen Patienten durchgeführt werden, die aus irgendeinem Grund ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Insgesamt fielen 56 Prozent der Covid-Krankenhauseinweisungen in diese Kategorie, so die Daten, die The Telegraph einsehen konnte.

Entscheidend ist, dass bei dieser Gruppe nicht unterschieden wird zwischen denjenigen, die wegen einer schweren Erkrankung eingeliefert wurden, bei der sich später herausstellte, dass sie durch das Virus verursacht wurde, und denjenigen, die aus anderen Gründen ins Krankenhaus kamen und sonst vielleicht nie erfahren hätten, dass sie sich angesteckt hatten.


27.07.2021

Plötzlich mehr Corona-Fälle beim Impfweltmeister Israel

Israel hat mehr ernste COVID-Fälle, aber die Patienten sind milder erkrankt, sagen die Ärzte.

Nach den am Sonntag (25.07.2021) veröffentlichten Daten des Gesundheitsministeriums ist die Zahl der schwer erkrankten Patienten auf 97 angestiegen – ein Anstieg um 30 Patienten seit letztem Mittwoch voriger Woche. Von den Schwerkranken befinden sich 22 in einem kritischen Zustand und 17 sind an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Insgesamt wurden bis Sonntag 191 Coronavirus-Patienten ins Krankenhaus eingeliefert, von denen 113 geimpft waren (!). Die Zahl der schwer erkrankten Patienten ist jedoch wesentlich langsamer gestiegen als die Zahl der Fälle. Letztere stieg im letzten Monat sprunghaft von 132 auf mehr als 1.400 an, was einer Verzehnfachung (!) entspricht. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der schwer erkrankten Patienten von 23 auf 97, also „nur“ um das Vierfache, berichtet die israelische Zeitung HAARETZ.

Nun wird so argumentiert, dass eben die „Schwere“ der Krankheit gegenüber vorgegangen Corona-Erkrankungen abnahm. Man führt dies auf die „Wirksamkeit der Impfungen“ zurück. Der Schönheitsfehler dabei: Dass die Delta Variante weniger schwere Folgen haben wird, ist von unabhängigen Fachleuten schon vor dieser großartigen “Erkenntnis“ vorhergesagt und ausreichend begründet worden. Die Begründung der seriösen Virologen damals: Keine Epidemie dauert ewig (wie uns die Geschichte lehrt), sie flaut langsam ab. Mit oder ohne Impfung. Nur diese „Pandemie“ soll uns für immer erhalten bleiben. Einmalig in der Menschheitsgeschichte.


26.07.2021

Fast 670 (!) Impfdurchbrüche in Brandenburg mit 18 Toten und 81 Schwerkranken

Schon wieder wird ein Falschversprechen, das uns von Politik und Mainstreammedien aufgetischt wurde, in der Luft zerrissen.

Nachdem man aufgrund der Faktenlage nicht mehr behautpen kann, dass vermeintlich „Immunisierte“ tatsächlich immun gegen eine Corona-Virusinfektion sind, erfand man die nächste Lüge. Der Verlauf der Coronakrankheit sei wesendlich „milder“ bei geimpften, als bei ungeimpften Personen falls sie infiziert sind bzw. die Kramkheit ausbrechen sollte. Und auch hier straft die Realität auch dieses unüberprüfte Märchen Lügen.

Um den Faktencheckern Recherchearbeit zu ersparen wollen wir hier eine Anfrage von rbb an das Gesundheitsministerium von Brandburg unseren Lesern näherbringen. Man beachte die extrem hohe Hospitaliserungsrate und die verhältnismäßig große Zahl der Toten unter den „Immuniserten“, wo die „Immuniserung“ wohl nicht so recht klappen wollte:


25.07.2021

Auch Placebo-Geimpfte erhalten „Grünen Pass“ – Impfbetrug immer offensichtlicher

Schon wieder scheint sich eine weitere „Verschwörungstheorie“ zu bestätigen: Dass nämlich die Agenda „Durchimpfen der kompletten Bevölkerung“ in erster Linie Milliarden in die Kassen der Pharmakonzerne und anderer Nutznießer der Corona-Hysterie spülen soll, während die Sinnhaftigkeit der experimentellen Impfungen in der Praxis offensichtlich unbedeutend ist.

Britischer Gesundheitsminister lässt Maske fallen

In Großbritannien findet eine Experimentier-Studie zum neuen Covid-19 Impfstoff ‚Novavax‘ statt. In einer Rede (entsprechender Ausschnitt im Video unten) sicherte der britische Gesundheitsminister Nadhim Zahawi den Probanden, die nur mit einem Placebo – meist ist es eine Kochsalzlösung – „geimpft“ werden zu, dass sie nach außen hin als „immunisiert“ eingestuft werden und demnach den NHS Covid Pass (britisches Pendant zum „grünen Pass“) erhalten.

Impf-Propagandisten immer unglaubwürdiger

Das mag aus Sicht der „Experten“, die dieses Impfexperiment gerade durchführen zwar sinnvoll sein, beweist jedoch zweifelsfrei, dass die Politiker wohl selber nicht an die „Gefährlichkeit“, die von nichtgeimpften Personen angeblich ausgeht, glauben. Denn Ungeimpfte mit einem Impfpass auszustatten, spricht nicht gerade für die Sinnhaftigkeit derartiger Zertifikate und straft auch die vorgetäuschte Absicht, die Bevölkerung zu schützen, Lügen.


24.07.2021

Pfizer/Biontech wollen im „Kampf gegen Mutanten“ Auffrischungsimpfungen

Und wieder scheint sich eine „Verschwörungstheorie“ zu bewahrheiten: Dass nämlich vermeintlich „Immunisierte“ ständig wie ein Junkie an Nadel hängen werden. So sprachen sich Pfizer-Vertreter bei einem privaten Treffen mit hochrangigen US-Wissenschaftlern und den zuständigen Regulierungsbehörden in der vergangenen Woche dafür aus, dass das Land eine dritte Impfung genehmigt, wien  heise.de berichtet.

„Nachlassende Immunität beobachtet“

Nachdem erst seit Anfang des Jahres die Bevölkerung „durchgeipft“ wird, scheint die „Immunität“ offensichtlich nicht lange zu halten (sofern sie überhaupt existent war).So gaben Pfizer und sein deutscher Partner Biontech bekannt, dass sie eine nachlassende Immunität bei geimpften Personen beobachtet hätten und eine Notfallzulassung für eine Auffrischungsimpfung („Booster Shot“) im August beantragen wollen.

Milliardengewinne erhöhen sich um 50%

Eine dritte Impfung „könnte von Vorteil sein, um das höchste Schutzniveau aufrechtzuerhalten“, so die Frohbotschaft der Unternehmen, die ihnen nach den zwei bereits „verimpften“ Ladungen noch eine weitere bescheren soll. Der Milliardengewinn würde sich dann naturgemäß um 50% erhöhen. Kein Wunder, dass die Politik da freudig zustimmen wird – ein Schelm der Böses dabei denkt.


Ohne Worte


23.07.2021

Eric Clapton droht Auftritte wegen Impfplicht abzusagen: „will Teilnahme aller Personen“

Und einmal mehr ist es ein Künstler, der gegen die indirekte Impfplicht auftritt: Eric Clapton weigert sich, an Veranstaltungsorten aufzutreten, an denen die Konzertbesucher nachweisen müssen, dass sie ihre COVID-19-Impfungen erhalten haben, berichtet rtl.de.

Die Gitarrenlegende kritisierte das Vorhaben der britischen Regierung, dass alle Konzertbesucher vor dem Betreten der Veranstaltungsorte ab Ende September vollständig gegen das Virus geimpft sein müssen, wenn sie an den Events teilnehmen möchten.

Der Musiker hat nun sogar damit gedroht, seine UK-Shows abzusagen. In einem Statement, das über den Telegram-Account seines Architekten und Impfgegner-Freundes Robin Monotti Graziadei geteilt wurde, erklärte Clapton:

„Nach der Ankündigung des Premierministers am Montag, den 19. Juli 2021, fühle ich mich dazu verpflichtet, eine eigene Ankündigung zu machen. Ich möchte sagen, dass ich auf keiner Bühne auftreten werde, wenn dabei ein diskriminiertes Publikum anwesend ist. Sofern nicht die Teilnahme aller Personen vorgesehen ist, behalte ich mir das Recht vor, die Show abzusagen.“

Nachdem er sich im letzten Jahr mit Van Morrison für die Anti-Lockdown-Hymne ‚Stand and Deliver‘ zusammengetan und zugegeben hatte, dass dies ihm die Möglichkeit gab, um seine „Verachtung und Spott“ gegenüber dem Thema auszudrücken, so RTL weiter.


22.07.2021

Lauterbach sieht Hochwasseropfer durch selbstlose Helfer gefährdet!

Völlig verwirrter Lauterbach fordert „Impfungen, Tests und Masken“ für Hochwasseropfer

Kaum zu fassen wie abgehoben, realitätsfremd Leute wie Lauterbach selbst noch vor dem Hintergrund der Hochwasserkatastrophe agieren. Glaubt er tatsächlich, dass die Leute, die teilweise vor dem Nichts stehen, keine andere Sorgen haben, als ohne Masken herumzulaufen oder nicht am Impfexperiment teilnehmen zu können?

Dass dieser Herr obendrein noch selbstlose Helfer bewirft, macht ebenfalls fassungslos und rundet das Bild ab.


21.07.2021

US-Ärztevereinigung verlangt sofortigen Corona-Impfstopp für Jugendliche und Immune

Die amerikanische Ärztevereinigung „America’s Frontline Doctors“ (AFLDS) reichte am 19. Juli einen Antrag auf eine sofortige einstweilige Verfügung beim Bundesbezirksgericht in Alabama ein, um die Verwendung der COVID-Impfstoffe mit Emergency Use Authorization (EUA) – Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson (J&J) – für drei Gruppen von Amerikanern zu stoppen.

Laut einer Pressemitteilung bittet die AFLDS darum, die Verabreichung der experimentellen COVID-Impfstoffe bei allen Personen, die 18 Jahre und jünger sind, bei all jenen, die sich von COVID erholt und eine natürliche Immunität erworben haben, sowie bei allen anderen Amerikanern, die keine informierte Zustimmung im Sinne des Bundesgesetzes erhalten haben, sofort zu stoppen.

Als Begründung führt AFLDS in einer Pressemitteilung an:

„Es ist ungesetzlich und verfassungswidrig, experimentelle Mittel an Personen zu verabreichen, die nicht in der Lage sind, eine informierte Entscheidung über den wahren Nutzen und die Risiken des Impfstoffs auf einer unabhängigen Basis zu treffen. Sie müssen in einem Alter oder in der Lage sein, informierte Entscheidungen zu treffen, und ihnen müssen alle für eine informierte Entscheidung notwendigen Risiko/Nutzen-Informationen zur Verfügung gestellt worden sein.“

Weiters wird darauf auf die hohe Zahl Verstorbener hinwiesen, die innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt der Impfung verstorben sind. So wurden bis zum 9. Juli der VAERS insgesamt 10.991 Todesfälle gemeldet. Davon traten 4.593 innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf. (VAERS ist das Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) verwaltet wird). Es wird auch angeführt, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher sei.
Quelle: the Defender


20.07.2021

Schweizer Politiker fordert Markierungspflicht für ungeimpfte Pfleger

Um den Druck auf Impfskeptiker zu erhöhen fordern jetzt in  der Schweiz Politik etwa eine Markierungspflicht für ungeimpfte Pflegende. Eine Impfpflicht wie in Frankreich scheint in der Schweizer Politik jedoch keine Alternative. „Eine solche wäre eh nicht durchsetzbar“, meint etwa Gesundheitskommissions-Präsidentin Ruth Humbel (Die Mitte) gegenüber Nau.ch. Die „Mitte“-Politikerin will deshalb Nichtgeimpfte mittels Maskenpflicht erkennbar zu machen.

Grünliberale Politiker wollen Druck auf Impfskeptiker massiv erhöhen

Ähnlich sieht dies GLP-Nationalrat Martin Bäumle. „Dem Gesundheitspersonal, das sich nicht impfen lassen will, sollte man zum Schutz aller verordnen, dass sie sich ein- bis zweimal in der Woche testen lassen.“ Auch er wolle damit, „Anreize schaffen, dass sich noch mehr impfen lassen“. GLP-Parteipräsident Jürg Grossen findet gar, dass geimpfte und ungeimpfte Mitarbeitende in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten etwa mit einem Sticker unterschiedlich gekennzeichnet werden sollen.


19.07.2021

Moderna in „Spikevax“ umbenannt

Nach AstraZeneca folgt nun Moderna: Der Impfstoff von Moderna heißt jetzt „Spikevax“. Zuvor hatte bereits die Firma AstraZeneca ihren Impfstoffen den Namen „Vaxzevria“ verpasst. Offensichtlich soll so bei den Leuten negative Assoziationen verhindert werden.


18.07.2021

Die WHO warnt vor Corona-Kreuzimpfung als „gefährlichen Trend“ – Spahn empfiehlt sie trotzdem

Egal ob man für oder gegen die Kreuzimpfungen ist, man ist in jedem Fall, je nach Betrachtungswinkel ein „Covidiot“. Denn nichts zeigt deutlicher die Inkompetenz der aktuellen Impfbefürworter auf, als die Uneinigkeit in diesem Punkt.
Sie dürfen raten, wie bei einer Sportwette: Bin ich gut beraten wenn ich auf die Meinung des Gesundheitsministers Jens Spahn höre, oder soll ich lieber der WHO Glauben schenken. Oder soll man hoffen, dass beide „irgendwie“ recht haben und im Falle einer Kreuzimpfung nichts schief läuft, wenn man seine Freiheiten zurückhaben will und sich gezwungenermaßen impfen lassen muss.

WHO warnt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht derzeit keine Empfehlung für Kreuzimpfungen gegen das Coronavirus aus. Bund und Länder unterstützen weiter die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nach einer Erstimpfung mit dem Vektor-Vakzin von AstraZeneca bei der Zweitimpfung die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer oder Moderna einzusetzen, berichtet de.rt.com unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters.

„Belegfreies Gebiet“ und „Gefährlicher Trend“

Die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Soumya Swaminathan, hat sich auf einer Pressekonferenz Anfang Juli in Genf dagegen ausgesprochen, dass Patienten Corona-Impfstoffe unterschiedlicher Hersteller erhalten. Laut Reuters sagte die indische Kindermedizinerin und Forscherin:

„Es handelt sich hier ein bisschen um einen gefährlichen Trend. Wir befinden uns auf einem daten- und belegfreien Gebiet.“

Empfehlung der STIKO: Spahn wirbt für Kreuzimpfung

Zeitgleich hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für die Kreuzimpfung geworben. Damit war er einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gefolgt, berichtete tagesschau.de im Beitrag „Spahn wirbt für Kreuzimpfung“.

Anmerkung: siehe auch hier (08.06.2021) wo wir aufzeigten, dass eine österreichische Zeitung innerhalb von nur  drei Tagen einmal „Nationales Impfgremium rät: Impfstoffe nicht mixen“ titelte um dann zwei Tage später „Gemischte Impfung gut verträglich und wirksam“ als Überschrift zu bringen.

Wer soll sich da bitte noch auskennen?


17.07.2021

Israelisches Gesundheitsministerium enthüllt Unwirksamkeit der Impfungen

Das Impfexperiment beim „Impfweltmeister“ Israel scheint gehörig in die Hose gegangen zu sein sieht man sich die Resultate an: Die Folgen der „Durchimpfung“ der Bevölkerung mit den umstrittenen, neuartigen Genspritzen sind verheerend. So sind es vor allem die „Immunisierten“, die jetzt besonders oft im Krankenhaus landen. Schlimmer noch: Die Ungeimpften  scheinen die Corona-Infektionen im Schnitt sogar besser zu überstehen, als die bedauernswerten Versuchskaninchen, die bereits zwei Dosen des Pfizer-Stoffs erhalten haben.

Der Israelische Internist Dr. Rafael Zioni veröffentlicht die entsprechenden Statistiken des israelischen Gesundheitsministeriums  auf Twitter und sagt: „Es scheint, die Effizienz der Impfung geht gegen Null“.


Das Obere Diagramm zeigt die Hospitalisierungen
Das untere Diagramm stellt schwere Patienten dar
Grün: vollständig geimpft
Orange: ein „Shot“ von Pfizer.
Rot: ungeimpft
Der Trend ist besonders bei schweren Patienten sehr deutlich


16.07.2021

Österreich: Die Impfung kommt via Boot zu den Badegästen!

Kein Scherz: an der Alten Donau, einem beliebten Badeort in Wien, kommt nun die Impfung via Boot:

Wien impft nun auch an der Alten Donau gegen das Coronavirus – und bringt das Vakzin der Location entsprechend mit dem Boot. Dieses wurde am Donnerstagnachmittag von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) präsentiert. Angeboten wird der Stich am Wasser den ganzen Sommer über an Freitagen sowie an den Wochenenden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Quelle: Kronen Zeitung


15.07.2021

Vor McDonald’s‑Filialen im Bus Geimpfte werden großzügig belohnt

Was will man mehr? McDonald’s verspricht ein Sparmenü und wirbt damit, dass man mehr vom Leben hat wenn man sich dort impfen lässt: „Impfen to go“ ist im Impfbus angesagt, der durch die Gegend tourt wo besonders gesundheitsbewussten Menschen vor den  MCDonald´s Filialen sich impfen lassen können. Als Belohnung gibt’s dann eine Sparmenü und die beruhigende Frohbotschaft mit auf dem Weg, wie schön Geimpftsein sein kann.


14.07.2021

Jens Spahn droht jetzt offen Impfskeptikern

Gesundheitsminister Jens Spahn droht bei der Pressekonferenz nach einem gemeinsamen Gespräch mit der Kanzlerin und Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit „Nachteilen“ für Personen die sich nicht als Versuchskaninchen für das experimentelle  Impfprojekt zur Verfügung stellen lassen wollen. Der Minister wörtlich:

„Wer sich nicht impfen lässt, darf sich nicht beschweren“

Keine „Ausreden“ mehr

„Es gibt keine Ausreden mehr. Impfstoff ist genug da, Termine sind leicht zu bekommen. bitte nutzen Sie die Gelegenheit“,

Gesundheit offensichtlich zweitrangig – was zählt ist Teilnahme an Partys

„Wer sich heute nicht impfen lässt, darf sich morgen nicht beschweren, wenn er nicht zur Party eingeladen wird“.

Doppelter Druck: Der Minister geht davon aus, dass Partyveranstalter keinen Wert auf Nichtgeimpfte legen. Dass jedoch Veranstalter selber unter Druck gesetzt werden, ist für ihn offensichtlich normal und Bestandteil der „Pandemie-Bekämpfung. Nachdem viele  Menschen sich impfen lassen, um selbstverständliche Bürgerrechte zurückzubekommen (die man ihnen zuvor rechtswidrig genommen hat), darf man sich nicht wundern, dass der Faktor Gesundheit zunehmend in dieser Corona-Diktatur als zweitrangig zu betrachten ist.
Quelle: bild.de


13.07.2021

Israel: Mehr Covid-Patienten in Krankenhäusern sind geimpft als ohne Impfung!!!

Israel war bekanntlich weltweit Vorreiter bei der Umsetzung des weltweiten Impfexperimentes. Mit 63% wurden mehr als die Hälfe der Bevölkerung dort bereits mit zwei Impfladungen „immunisiert“. Jetzt liegen die ersten „Ergebnisse“ vor, wie es sich mit der vermeintlichen  „Immunisierung“ tatsächlich aussieht. Und diese Resultate beim „Impfweltmeister“ sind katastrophal:

Die Zahl der neuen Corona-Fälle ist in Israel auf den höchsten Stand seit Ende März geklettert!

Das bei den positiv Getesteten jede Menge Geimpfte dabei sind, löst dort Verwunderung aus. Auch bei den Leuten, bei den Corona ausgebrochen ist, liegen die Geimpften vorne. Von Covid-Patienten in Krankenhäusern sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als die Hälfte geimpft, von den 45 Schwerkranken 56 Prozent.
So schlittert der „Impfweltmeister“ in die nächste Corona-Welle. Und das trotz Impfung. Oder sogar wegen den Impfungen? Warten wir mal ab.
Quelle: oe24.


12.07.2021

In den USA 2.000 Impfstoff-Todesfälle in nur einer Woche  gemeldet.

Die Daten, die kürzlich von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlicht wurden, zeigten über 9.000 Berichte über Todesfälle für alle Altersgruppen in den USA, die auf die COVID-Impfstoffe zurückzuführen sind. Die neuesten Zahlen zeigen einen Anstieg von mehr als 2.000 im Vergleich zur Vorwoche. Die Daten stammen direkt aus Berichten, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC übermittelt wurden.

VAERS, der primäre Mechanismus der CDC in den USA für die Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen, meldet laut einer Harvard-Studie historisch gesehen nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse. Die Meldungen an das System kommen von medizinischen Fachkräften in Bezug auf Patienten, und die meisten werden aus verschiedenen Gründen nicht gemeldet. Eperten gehen daher von noch höheren Zahlen aus.

Eine halbe Million unerwünschte Nebenwirkungen

Die neuesten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dez. 2020 und dem 28. Mai insgesamt 438.441 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet wurden, darunter 9.048 Todesfälle.
Das CDC hielt am 18. Juni eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über Herzentzündungen bei Jugendlichen nach Dosen des Impfstoffs COVID-19 zu diskutieren.
Im Anschluss an das Treffen kam eine CDC-Sicherheitsgruppe zu dem Schluss, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Herzentzündung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt, nachdem sie ihre zweite Covid-19-Impfung erhalten haben.
Quelle: dailyveracity.com

Statistik Impftote USA seit 1990 | Quelle: CDC


11.07.2021
Pfizer und Biontech fordern weitere Impfungen für bereits angeblich „Immunisierte“

Die medial verbreitete Lüge, dass nach dem „Durchimpfen“ der Bevölkerung die „Pandemie“ bald vorbei sein wird, beginnt immer mehr zu bröckeln. Wer diesen münchhausenartigen Märchenerzählern in Regierungs- oder „Experten“-Funktion auf dem Leim gegangen ist, wird jetzt eines Besseren belehrt.

Die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech gehen jetzt plötzlich von einem Rückgang der vermeintlichen „Immunisierung“ ihres gemeinsamen Impfstoffes nach einem halben Jahr aus.

Weil die angebliche „Immunisierung“ jetzt plötzlich nach sechs Monaten nachlassen soll, muss „nachgeimpft“ werden. So empfehlen jetzt die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech:

„Dritte Dosis innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der vollständigen Impfung erforderlich.“

Weitere Verschwörungstheorie bestätigt

Grund für diese Erkenntnis sind die experimentellen Versuche an Millionen Israelis, die offensichtlich die Ansichten der „Verschwörungstheoretiker“ bestätigen, die, so wie unsere Redaktion, schon seit Monaten behaupten, dass das Geschäftsmodell „ständiges Durchimpfen der Bevölkerung“ weiter durchgepeitscht werden wird.

 „Wie anhand der vom israelischen Gesundheitsministerium erhobenen Daten aus der praktischen Anwendung bereits deutlich wurde, sinkt die Schutzwirkung des Impfstoffs gegenüber Infektionen und sympto­matischen Erkrankungen sechs Monate nach der zweiten Impfung“, hieß es gestern in einer gemeinsamen Mitteilung von Pfizer und Biontech.

Auf Basis der bisher vorliegenden Daten sei es wahrscheinlich, „dass eine dritte Dosis innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der vollständigen Impfung erforderlich sein wird“.

„Ermutigende Daten“

Bei einer laufenden Studie zu einer dritten Impfung seien „ermutigende Daten“ zu beobachten, teilten die beiden Unternehmen mit. Details sollten bald in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publiziert werden. Quelle: mmnews.de

Anm.:
Wir halten jede Wette, dass es nicht bei der 3. Impfung bleiben wird. So wird in Israel die Bevölkerung bereits darauf eingestellt, sich alle sechs Monate gleich zwei Impfladugen verpassen lassen zu müssen, will man nicht wieder schikaniert werden. Bei uns ist man noch nicht ganz so weit – wir liegen da ein paar Monate hinter dem „Impfweltmeister“.


10.07.2021

Slowakisches Soros-Medium: „Ungeimpfte sollen quieken wie Schweine im Schlachthof“

Einen Vorgeschmack, was auf Ungeimpfte alles noch zukommen könnte, liefert uns eine der größten slowakischen Tageszeitungen. Die Zeitung SME ist Teil von George Soros „Project Syndicate“. In der Publikation werden Ungeimpfte mit Schlachtschweinen und Rindern verglichen, welche die Peitsche spüren müssten. Wörtlich ist dort zu lesen:

„Die Ungeimpften sollen quieken wie Schweine im Schlachthof… damit ihr erhöhtes Unbehagen sie unter die Nadel drückt… Nicht nur Zucker (Lotterie) reicht für die Ungeimpften, sondern es braucht auch eine richtig lange Peitsche.“

Die Äußerungen von Peter Schütz, einem fixen Mitarbeiter der „liberalen“ Zeitung SME, sind an Niederträchtigkeit kaum zu überbieten. Und sie zeigen genau, in welcher Gedankenwelt selbsterklärt „linke“ Globalisten leben, welche Umstürzlern wie George Soros und Klaus Schwab folgen, berichtet report24.news.

Vor dem Hintergrund der jetzt langsam in Schwung kommenden Hetze gegen Ungeimpfte, drängt sich die Frage auf, vor was die Geimpften denn Angst haben? Sie sind doch alle „immunisiert“, wie man pausenlos den Mainstream-Medien entnehmen kann.


09.07.2021

US-Soldaten drohen mit Kündigung bei Impfpflicht

Die von der US-Armee geplante Impfpflicht gegen COVID-19 stößt auf Widerstand. Soldaten haben sich an den US-Kongressabgeordneten Thomas Massie gewandt und erklärt, ihren Dienst in so einem Fall zu quittieren. Mehr hier im RT-DE Podcast:


08.07.2021

Israelischer Geheimdienst warnt vor neuen COVID-Varianten dank Impfungen

Israelische und europäische Experten: Corona-Impfung könnte COVID-Varianten hervorrufen

Einige Gesundheitsexperten fordern, auf neue COVID-19-Varianten mit neuen Impfungen zu reagieren. Forschungen ergeben jedoch, dass Impfungen die Bildung neuer Varianten hervorrufen könnte. – Ein Teufelskreis …

Das israelische Massenimpfprogramm könnte eine israelische Mutation hervorbringen, die sich als resistent gegen COVID-19-Impfstoffe erweist. Davor warnt ein Bericht des Geheimdienstes der israelischen Streitkräfte (pdf).

In dem Bericht, der für das „Coronavirus National Information and Knowledge Center“ erstellt wurde, wird festgestellt, dass „die Massenimpfkampagne, die parallel zum aktiven Ausbruch in Israel stattfindet, zu einem ‚evolutionären Druck‘ auf das Virus führen kann“.
Quelle: epochtimes.de


07.07.2021

AstraZeneca warnt vor eigenem Impfstoff: Viele Geimpfte bekommen Thrombosen

Über die Gefahren für mit dem Impfstoff von AstraZeneca Geimpften brauchen wir hier nicht weiter zu berichten. Es genügt anzumerken, dass eine Reihe von Ländern vor dem Hintergrund der vielen Toten und Personen mit Nebenwirkungen die damit geimpft wurden, diesen Impfstoff bereits absetzten. So hat etwa Norwegen gerade erklärt, dass der mögliche Schaden der Corona-Impfung mit AstraZeneca den Nutzen überwiege.

AstraZeneca warnt jetzt vor sich selbst

In einer „wichtigen Mitteilung“ verweist das Unternehmen auf Risiken und Gefahren für das eigene Produkt hin. Hier ein Auszug aus dem Schreiben:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
im Einvernehmen mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur und dem Paul-Ehrlich-Institut möchte Sie die AstraZeneca GmbH über Folgendes informieren: 

 Zusammenfassung

  • Ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen mit Vaxzevria (Anm. der Red.: so heißt der Impfstoff nach der Umbenennung jetzt) und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie wird als plausibel angesehen.
  • Obwohl solche Nebenwirkungen sehr selten sind, übertraf die Anzahl die erwartete Häufigkeit in der Allgemeinbevölkerung.
  • Noch konnten keine spezifischen Risikofaktoren identifiziert werden.
  • Angehörige der Gesundheitsberufe sollten auf die Anzeichen und Symptome von Thromboembolien und/oder Thrombozytopenie achten und die Geimpften entsprechend informieren.
  • Die Anwendung dieses Impfstoffs sollte im Einklang mit den offiziellen nationalen Impfempfehlungen erfolgen. “

Und beruhigend für künftig damit Geimpfte:

„Es wird eine Reihe von Studien durchgeführt werden, um den genauen pathophysiologischen Mechanismus für das Auftreten dieser thrombotischen Ereignisse zu identifizieren und das genaue Ausmaß des Risikos zu definieren.“

Das ist eben bei Versuchsreihen so, dass Erwartungen (hier die „erwartete Häufigkeit von Nebenwirkungen“) nicht eintreten. So werden jetzt „eine Reihe von Studien durchgeführt“. Und genau deshalb gibt es ja Versuchskaninchen zum Erkenntnisgewinn.


06.07.2021

Israel: Deutlich niedrigere Wirksamkeit der Corona-Impfungen – Nachimpfungen fix

Aufgrund der Ausbreitung der Delta-Variante ist die Wirksamkeit des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs in Israel laut Gesundheitsministerium auf 65 Prozent gesunken. Die Zahl der schwer Erkrankten steigt wieder, berichtet die FAZ.

Weiter ist dort zu lesen:

„Israel gilt wegen seiner erfolgreichen Impfkampagne als Vorzeigeland im Kampf gegen das Coronavirus. Von rund 9,3 Millionen Einwohnern haben 5,7 Millionen Menschen die erste Impfung erhalten, davon sind 5,2 Millionen vollständig geimpft. Dies entspricht 56 Prozent der Bevölkerung.“

Aus dieser Sicht kann man zwar die Impfkampagnen als „erfolgreich“ bezeichnen – die Resultate allerdings wohl weniger. Die sprechen eine andere Sprache. Nicht umsonst müssen sich die dort „Immunisierten“ wie angekündigt,  jetzt auf weitere Impfungen einstellen: Halbjährig zwei Impfladungen, im Schnitt als alle drei Monaten eine „Auffrischung“. Nicht sehr erbauend für die Versuchskaninchen der experimentellen Impfungen, schön allerdings für die Pharmaindustrie, denn die „Booster-Shots“ werden weitere Milliarden in deren Kassen spülen.

Wien: „Pro Tag kollabieren bis zu 50 Personen nach Impfung“

Bis zu 50 Personen sollen am Wochenende im „Austria Center Vienna“  nach einer Johnson&Johnson-Impfung kollabiert sein. Pro Tag werden hier rund 5.000 Wiener gegen das Corona geimpft. Doch leider kommt es dabei auch immer wieder zu Nebenwirkungen. Wie ein Mitarbeiter der Impfstraße gegenüber heute.at erzählt, sollen am vergangenen Wochenende rund 50 Personen pro Tag kollabiert sein. Fast alle hatten zuvor eine Dosis des Impfstoffs von Johnson&Johnson erhalten.

Mit Gummibären gegen Impf-Kollapse

Seitens der Stadt komme es „leider“ immer wieder dazu, dass nach der Impfung „ein paar“ zusammenbrechen. Daher wäre die Ruhephase nach der Impfung so wichtig. Die Sanitäter des Samariterbundes seien daraufhin angewiesen worden, besonders auf „junge und schlanke“ Personen zu achten. Für Abhilfe ist ebenfalls gesorgt: Die Stadt verteilt nun Wasser und Gummibären, berichtet die genannte Zeitung weiter.


05.07.2021

Sich impfen zu lassen ist „sittliche Plicht“ für jeden Bürger

Der Umstand, dass immer mehr Bürger nicht bereits sind, sich der nur per Notverordnung genehmigten Corona-Impfungen als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, lässt die „Wirtschaft alarmierend reagieren“. So bringt der Außenhandels-Präsident Anton Börner laut focus.de die Impfplicht ins Spiel und erklärte gegenüber der „Bams“ wörtlich:

„Es ist eine sittliche Pflicht für jeden Bürger, sich impfen zu lassen. Impfverweigerer ohne gesundheitlichen Grund handeln rücksichts- und verantwortungslos“.

Einem Moralapostel gleich, ergänzt er zur „sittlichen Plicht“ und zur „Rücksichts- und Verantwortungslosigkeit“ noch, dass Leute die sich nicht einen unausgereiften Gen-Cocktail injizieren lassen wollen, „grob unsolidarisch gegenüber ihren Mitbürgern“ handeln.

Wieso bitte?
Die Nichtgeimpften stellen nach gängiger Propaganda doch ohnehin keine Gefahr für „Immunisierte“ dar. Fühlen die sich etwa doch nicht ganz so sicher? Oder anders gesagt: Man weiß jetzt schon genau, dass die Impfungen sich sogar kontraproduktiv auswirken könnten und in weiterer Folge ständig Nachimpfungen zur Folge haben werden. Schon jetzt werden wir auf „Booster“-Shots für Geimpfte gegen „Delta“ dann im Herbst eingestimmt.


04.07.2021

Lauterbach droht mit Geldstrafen für Impfschwänzer

Mal warnt er – dann droht er: Jetzt möchte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und andere besorgte Bürger, die ihre Impftermine nicht wahrnehmen, zur Kasse bitten.
Gut möglich, dass viele der „Impfschwänzer“ ihre Entscheidung deshalb getroffen haben, weil sie sich von Lauterbachs Befürchtungen in Bezug auf die Impfungen abschrecken ließen. (siehe unser Beitrag von gestern gleich hier unten).


03.07.2021

Lauterbach warnt bei Lanz vor Super-Coronavirus: „Es lernt, Geimpfte zu befallen”

Nun ist es kein Geringerer als der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der eine von „Verschwörungstheoretikern“ verbreitete  Annahme bestätigt: Das weltweite „Durchimpfen“ könnte bewirken, dass weitere Mutationen des Coronavirus extrem gefährlich machen könne, erklärte ausgerechnet der Mann, der bis dato Massenimpfungen bewirbt, wie kaum jemand anderer.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir die Ausführungen Lauterbachs dazu wörtlich.

„Irgendwann muss das Virus, um überhaupt überleben zu können, weil schon so viele geimpft sind, lernen, Geimpfte zu befallen“

„Es könnte tatsächlich so sein, dass das Virus lernt, quasi jede Art der Impfung zu überwinden, um die Geimpften zu befallen.” (Anm.: das ist allerdings jetzt schon der Fall, wie Statistiken belegen.)

Ein Grund für diese Annahme seien Forschungen an der israelischen Universität Haifa, bei denen getestet wurde, wozu der Erreger potenziell imstande ist. Das Ergebnis: Mutationen, die gegen die bisherigen Impfungen „komplett immun waren“, so Lauterbach.

„Es kann auch sein, dass das Virus lernt, sich gegen Geimpfte durchzusetzen. Das können wir auf jeden Fall nicht ausschließen.“

„Ich freue mich, wenn ich da Unrecht habe” beruhigt der Impfexperten. Ja, und wenn nicht? Da wird er dann noch mehr in die Rolle des Experten schlüpfen, Seite an Seite mit den „Corona-Leugnern“ und „Covidioten“, denn das, was Lauterbach jetzt von sich gibt, schon seit Monaten warnend in den Raum stellten.

Das alles wird die Politik natürlich nicht davon abhalten, das Impfexperiment mit offenem Ausgang weiter zu befeuern. Die Milliarden für die Pharmaindustrie und andere Profiteure der weltweit ersten „Pandemie“ die offensichtlich nie aufhören wird, müssen ja weiter rollen. Und je mehr dabei schief läuft, desto mehr wird wohl geimpft werden müssen. Wahrlich ein Teufelskreis, wenn dann die Brandstifter sich Feuerwehr aufblasen werden.
Quelle: Lauterbach bei Markus Lanz


02.07.2021

„Kinder sind keine Pandemietreiber“

Kinder seien definitiv keine „Pandemie-Treiber“. Darüber hinaus seien Langzeitfolgen noch nicht absehbar. Es müsse also eine gründliche und individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung gemacht werden, da Kinder generell sehr selten sehr schwer an Covid-19 erkranken, betont eine Medizinerin gegenüber noen.at.

„Corona-Impfung hat meine beiden Kinder krank gemacht“

Gegenstand der Berichterstattung war die Klage einer Mutter deren Kinder nach Covid-Impfungen schwer erkrankt sind.

„Die Corona-Impfung hat meine beiden Kinder krank gemacht. Die Tochter liegt im Spital, auch mein Sohn hat starke Schmerzen und ist entsetzlich schwach“, erklärt sie im Gespräch mit den Niederösterreichischen Nachrichten. Konkret: 19-jährige Tochter befindet sich nach einer Covid-19-Impfung mit Herzmuskelentzündung im Krankenhaus, nachdem sie 24 Stunden nach der Impfung keine Luft mehr bekam, dafür Herzbeschwerden. 13-jähriger Bruder bekam ebenfalls Symptome und kann seither das Bett nicht verlassen.

Mutter ärgert sich über einseitige Informationen die in Umlauf gebracht werden

Die Mütter ärgert sich über die einseitigen Nachrichten, die in der Öffentlichkeit kursieren: „Für meine Familie kommt die Information, dass solche erschreckenden Impfreaktionen bei Kindern auftreten können, leider zu spät. Ich kann nur hoffen, dass beide wieder ganz gesund werden und keine Langzeitschäden davontragen.“



Covid-Impfstoffe funktionieren kaum bis gar nicht – deshalb Quarantänie auch für Geimpfte

Die DELTA-Varianten-Hysterie entlarvt die ernüchternde Wahrheit: Covid-Impfstoffe funktionieren nicht, und „Varianten“ werden als Panikmache gepusht, um mehr Impfstoffe zu fordern.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass „vollständig geimpfte“ Menschen eine achtmal höhere Sterblichkeitsrate aufweisen als nicht Geimpfte. Und ein ernüchternder Bericht aus Großbritannien zeigt, dass 62% der Menschen, die an Covid sterben, geimpft wurden. Auch beim „Impfweltmeister“ Israel sieht es nicht sonderlich rosig aus (siehe unsere Reportagen unten)

Der Covid-Impfstoff, so stellt sich heraus, funktioniert nicht wirklich

Genauer gesagt bieten die „Immunisierungen“ keine unspezifische Immunität gegen selbst geringfügige Variationen in der Morphologie des Coronavirus. Während die natürliche Immunität „allgemeinere“ Antikörper produziert, die gegen alle möglichen Varianten wirken, bietet der Covid-Impfstoff – der aus Spike-Protein-Biowaffen besteht, die als Teil eines globalen medizinischen Experiments in menschliche Versuchskaninchen injiziert werden – wenig oder gar keine Immunität gegen virale Varianten

Geimpfte künftig auf weitere Impfungen angewiesen

Die Auswirkungen dieser Tatsache sind tiefgreifend. Es bedeutet, dass Menschen, die den Weg der Impfung anstelle des Weges der natürlichen Immunität gewählt haben, für immer auf Auffrischungsimpfungen („Booster-Shots“) angewiesen sein werden.

Frage für Skeptiker dieser „Verschwörungstheorie“:
Warum müssen jetzt auch zweifach Geimpfte, die z.B. aus Portugal nach Deutschland zurückkehren, in eine 14-tägige Quarantäne ohne Möglichkeit sich „frei zu testen“. Alles klar, oder?
Quelle: naturalnews.com


01.07.2021

Lauterbach findet Umprogrammieren des Immunsystems durch Impfung „spannend“

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach postete eine niederländische Studie über das Umprogrammieren des Immunsystems durch genetischen mRNA-Impfstoffe und etikettiert sie als „spannend“.

In einer niederländischen Studie kommen die Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass „Tozinameran“, der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer, eine „komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert“.

Das Papier wurde unter Beteiligung von Medizinern des Radboud University Medical Center in Nijmegen mit dem Titel „Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV‑2 programmiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort neu“ veröffentlicht.

Die Forscher raten, dass diese Erkenntnisse bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollten.

Die Studie erschien im Mai als noch nicht von Experten begutachtete Vorabpublikation auf dem medizinischen Preprint-Server „MedRxiv“. Nun wurde sie von dem SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach entdeckt.

Der Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexperte  twitterte:

„Spannende Studie aus Niederlanden, wie BionTech Impfung unser Immunsystem verändert.“

Nach Angaben von Lauterbach könnte dies einige Effekte erklären, „weshalb tödliche Verläufe nach Impfung extrem rar sind“. (Anm. der Red.: Ist dem wirklich so?)

Lauterbach gibt zu: „Nicht alle Änderungen“ des Immunsystems gut

Lauterbach riet, dass das tiefer erforscht werden müsse, da „nicht alle Änderungen“ (des Immunsystems) gut sein müssten.

Nachdem sich genug Leute als Versuchskaninchen für Wirksamkeit und Folgen der Impfung zur Verfügung stellen, kann ja ohnehin „tiefer erforscht“ werden.

Quelle: Epoch Times      



Nach Merkel wollen jetzt auch Lauterbach und Seehofer Europa dizplinieren


Anm.: Zu Merkels Besserwisserei siehe unseren Beitrag hier vom 18. Juni


30.06.2021

Fakten belegen: Geimpfte kommen jetzt zum Handkuss

Die DELTA-Varianten-Hysterie entlarvt die ernüchternde Wahrheit: Covid-Impfstoffe funktionieren nicht, und „Varianten“ werden als Panikmache gepusht, um mehr Impfstoffe zu „verimpfen“.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass „vollständig geimpfte“ Menschen eine achtmal höhere Sterblichkeitsrate aufweisen als nicht geimpfte. (siehe unseren Bericht weiter unten, wo in Österreich 10% der Coronafälle bei bereits Geimpften (!) mit dem Tod endeten). Und ein ernüchternder  Bericht aus Großbritannien zeigt, dass 62% der Menschen, die an Covid sterben, geimpft wurden. Auch beim „Impfweltmeister“ Israel sieht t es nicht sonderlich rosig aus (siehe unsere Reportagen unten).

Der Covid-Impfstoff, so stellt sich heraus, funktioniert nicht wirklich

Genauer gesagt bieten die „Immunisierungen“ keine unspezifische Immunität gegen selbst geringfügige Variationen in der Morphologie des Coronavirus. Während die natürliche Immunität „allgemeinere“ Antikörper produziert, die gegen alle möglichen Varianten wirken, bietet der Covid-Impfstoff – der aus Spike-Protein-Biowaffen besteht, die als Teil eines globalen medizinischen Experiments in menschliche Versuchskaninchen injiziert werden, wenig oder gar keine Immunität gegen virale Varianten.

Geimpfte künftig auf weitere Impfungen angewiesen

Die Auswirkungen dieser Tatsache sind tiefgreifend. Es bedeutet, dass Menschen, die den Weg der Impfung anstelle des Weges der natürlichen Immunität gewählt haben, für immer auf Auffrischungsimpfungen („Booster-Shots“) angewiesen sein werden. Das wird ja beireitsts von Leuten wie Lauterbach verkündet.

Frage für Skeptiker dieser „Verschwörungstheorie“: Warum müssen jetzt auch zweifach Geimpfte, die z.B. aus Portugal nach Deutschland zurückkehren, in eine 14-tägige Quarantäne ohne Möglichkeit sich „frei zu testen“. Alles klar, oder?
Quelle: naturalnews.com


29.06.2021

Unfaßbar: Lauterbach will Pharmalobby auf alle Kinder loslassen

Laut SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach soll die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlung für Kinder-Impfungen überdenken. Bislang hat die STIKO argumentiert, dass Covid-19 für Kinder harmlos sei, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“.

„Durchseuchung der Kinder mit Delta zu riskant“

„Die Angaben der STIKO beziehen sich immer auf alte Varianten“, argumentierte Lauterbach. Eine Durchseuchung der Kinder mit der Delta-Variante sei zu riskant. Auch die Fortsetzung des Wechselunterrichts sei keine Lösung. Die „Immunisierung“ der Kinder trage zur Eindämmung der Pandemie bei.

Lauterbach regte zudem an, mehr zu tun, um Impfskeptiker zu gewinnen. „In Israel steigt die Inzidenz trotz hoher Impfquote und Topwetter wieder an. Es zeigt sich: Echte Normalität wird nur mit einer sehr hohen Impfquote kommen.“ Er gehe davon aus, dass eine Impfquote von mehr als 80 Prozent nötig sei, berichtet n‑tv.de.

Bleibt zu hoffen, dass nicht allzu viele Personen derart wirren Aussagen auf den Leim gehen. Vermutlich wird Lauterbach, wenn beim „Impfweltmeister“ Israel, wo sich das „Durchimpfen“ der Bevölkerung gerade als totales Scheitern des Impfexperimentes offenbart, dann 100% einfordern, wenn die 80%-Quote erreicht sein wird.


28.06.2021

Im „Vorzeigeland“ Israel steigen Corona-Zahlen – auch bei Geimpften!

Hohe Impfquote und steigende Corona-Zahlen – was ist in Israel los?“ titelt der Tagesspiegel über das erneute Ansteigen der dort infizierten Personen. Und natürlich sind auch jede Menge Geimpfte dabei, was viele überrascht, jedoch kaum „Verschwörungstheoretiker“, „Covidioten“ oder „Corona-Leugner“. Also Leute die sich weniger auf primitivste Propaganda abhängiger „Expertinnen und Experten“ oder gekaufte Medien hörten, sondern auf renommierte Fachleute, die sich nicht bestechen lassen. Und sich auf Zahlen verlassen: Nach Untersuchungen des israelischen Gesundheitsministerium sind rund die Hälfte (!) der Neuinfizierten bereits geimpft. Das gleiche Verhältnis war auch in Köln bei 2.000 Geimpften zu beobachten, die bereits „immunisiert“ waren.

„Delta“ der kommende Sündenbock für das Impfchaos

Die Gründe die angeführt werden hören sich eher als plumpe Ausreden an, die den Umstand vertuschen sollen, dass eben Geimpfte keineswegs „immunisiert“ sind, wie man uns permanent eintrichtern will. „Quarantäne-Brecher sind das Problem“ schreibt das genannte online-Portal gleich über die Schlagzeile und weiter liest man dort in Hinblick auf den kommenden Sündenbock „Delta“, den man in den nächsten Monaten die Schuld für das Versagen aufbürden wird: „Viele haben sich dabei mit der aggressiveren Delta-Variante angesteckt“ heißt es weiter. Gäbe es Delta nicht, man müsste es glatt erfinden.

„Ausbrüche“ trotz „sehr gutem Impfstoff“ und Herzmuskelentzündungen bei geimpften Kindern

Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen zeigt sich angesichts der Entwicklung in Israel beunruhigt. „Es ist in der Tat besorgniserregend“, sagt Zeeb, dass trotz der hohen Impfquote „mit einem sehr gut wirksamen Impfstoff wieder Ausbrüche stattfinden“ ist ebenso zu lesen und dass „Eltern zunächst“ zögerten, ihre 12- bis 15-jährigen Kinder impfen zu lassen, nachdem es Fälle von Herzmuskelentzündungen in Verbindung mit der Impfung gegeben hatte.



„Wirbel um Günther Jauch: Der ‚Impfluencer‘ war noch gar nicht geimpft“

„Im Kampf gegen die Delta-Variante des Coronavirus zählt jede Spritze: Damit es beim Impfen der Bevölkerung vorangeht, wurde unter anderem Günther Jauch (64) als strahlendes Vorbild der Impfkampagne präsentiert. Doch nun stellt sich heraus: Er wurde noch gar nicht geimpft, berichtet de.yahoo.com.


27.06.2021

Trotz Impfung: Luxemburgs Regierungschef mit Symptomen an Corona erkrankt

Langsam aber stetig kommt es an den Tag: Die versprochene „Immunisierung“ nach den umstrittenen Corona-Impfungen entpuppt sich immer mehr als Märchen. Das Gegenteil könnte der Fall sein. Der Umfang, der nach den Impfungen positiv Getesteten wird natürlich im Dunklen bleiben, da Geimpfte kaum getestet werden. Wenn allerdings Symptome von Covid auftreten, ist die Sache nicht mehr so leicht zu vertuschen. Und schon gar nicht wenn der Erkrankte ein Prominenter ist, wie beispielsweise Luxemburgs Regierungschef Xavier Bettel, der trotz Impfung auf Corona nicht nur positiv getestet wurde, sondern auch an Symptomen wie Fieber und Kopfschmerzen leidet.

Der 48-jährige Politiker, der bereits im Mai mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft wurde und am Donnerstag und Freitag noch am EU-Gipfel teilgenommen hatte, begab sich nun in Quarantäne.

Beim EU-Gipfel seien die Hygienemaßnahmen eingehalten worden, sagte seine Sprecherin. Das stellt wohl keine Empfehlung für die von „Verschwörungstheoretikern“ ohnehin als sinnlos eingestuften Maßnahmen, sowie für die vermeintliche Schutzwirkung der Impfungen dar.

Kein Wunder, dass über diesen Fall in den gleichgeschalteten Pro-Impfung-Medien bis jetzt kaum berichtet wird.


26.06.2021

Wie vorhergesagt: Jetzt kommt 3. Impfladung als „Auffrischung“

Was unsere Redaktion schon seit Monaten ständig gebetsmühlenartig vorhersagte, beginnt jetzt Realität zu werden: Eine dritte Impfladung für bereits „Immunisierte“ wird von Wissenschaftler jetzt in den Raum gestellt. Und wie immer in dieser „Pandemie“ fällt man nicht mit der Türe ins Haus, sondern kommt per Salamitaktik auf Samtpfoten dahergeschlichen. Natürlich mit „Blick auf die Delta-Variante“ und vorerst bei Senioren, wie in einer dpa-Meldung heißt. Bei der restlichen Bevölkerung will man vermutlich erst warten, wenn ein großer Teil der Bevölkerung „durchgeimpft“ ist. Vorläufig sollen solche naiven Zeitgenossen glauben, dass mit zwei Impfungen alles wieder gut und so wir früher sein wird.

Wie es in der dpa-Meldung samt Video heißt, ist es „ohne Auffrischung“ möglich, dass es im „Winterhalbjahr in Senioren- und Pflegeheimen z.B. zu zusätzlichen Infektionen kommen könnte“.

Hier eine weitere Prophezeiung von uns:

Vor diesem Hintergrund erlauben wir uns eine weitere Prophezeiung: Zu Infektionen samt Toten wird es dort auch mit weiteren Impfungen (siehe Update vom 24.06. gleich hier unten) kommen. Und bei der dritten Impfung wird es auch nicht bleiben. Das ist nämlich gar nicht vorgesehen, geplant ist ständiges Nachimpfen. Die Milliarden solle ja weiter rollen. Und auch die Disziplinierungsmaßnahmen.


25.06.2021

WDR-Mitarbeiter wollen sich kaum  impfen lassen – warum wohl?

Aus einem internen Rundmail des WDR geht hervor, dass die Impfbereitschaft unter den Mitarbeitern gering sei, was im Widerspruch zur impffreundlichen Berichterstattung des Senders steht.

Ausgerechnet ein öffentlich-rechtlicher Sender wundert sich, dass sich seine eigenen Mitarbeiter kaum impfen lassen wollen. Man beobachte eine „vergleichsweise geringe Annahme“ des senderinternen Impfangebots, heißt es in einer Rundmail. Demnach hätten rund 6.500 feste und freie Mitarbeiter eine Einladung zur Impfung in Bocklemünd erhalten. Aber nur 400 – also gerade einmal jeder Sechzehnte – habe das Angebot angenommen. Von den 4.000 Mitarbeitern, die zum Impfzentrum Köln eingeladen wurden, habe nur ein Sechstel die Einladung angenommen, berichtet tichyseinblick.de, deren Redaktion auch das Rundschreiben vorliegt.

Könnte nicht eine Grund der Zurückhaltung der sein, dass die Mitarbeiter ihrer eigenen Pro-Impfung-Propaganda auf den Leim gehen, was ja nahe liegt. Ein Zauberer wundert sich auch nicht über seine eigenen Tricks.


24.06.2021

Mehr Impftote in Großbritannien: Geimpfte schlechter dran als Ungeimpfte

Mittlerweile ist die aktualisierte 17. Fassung des Briefings von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlich worden (siehe Screenshot daraus untern):

Das Verhältnis verschiebt sich immer deutlicher zu Ungunsten der bereits Geimpften.

vorher 34:36 jetzt 70:44 (Tote mit Impfung im Vergleich zu Toten ohne Impfung)
die relativen Sterbezahlen waren schon vorher deutlich verschoben, die absoluten Zahlen folgen diesem Trend nun auch.


23.06.2021

„Corona-Held*innen: Die NDR Ensembles sagen Danke“

Welche Formen der Corona-Wahn annahmen kann, um im Bewusstsein der Leute einen katastrophenartigen Notstand weiterhin fest zu verankern, der nur mit Zusammenhalt und Solidarität zu bewältigen ist, zeigen uns Aktionen wie gerade vom NDR angeleiert. So konnte man auf ndr.de lesen:

„Die NDR Ensembles bedanken sich und laden Corona-Heldinnen und ‑Helden zu ihren Konzerten im Juli ein. Benennen Sie jetzt Ihre ganz persönliche Corona-Heldin, Ihren ganz persönlichen Corona-Helden!“

Als „Held*innen“ kommen unter Anderem „die Lehrerin, die ihre Schülerinnen und Schüler auch auf Distanz zu begeistern vermag. Die Pflegekräfte, den Pizza-Lieferanten, die Supermarkt-Angestellte – Menschen, die anderen geholfen haben, die Krise zu überstehen“, in Frage.

„Held*in vorschlagen und zwei Ehrenkarten verschenken“

„Jede*r ist aufgerufen, sich zu beteiligen und eigene Corona-Held*innen vorzuschlagen“ heißt es weiter. Unter den Vorgeschlagenen werden zwei „Ehrenkarten“ verlost, die für Vorstellung diverser NDR-Musikdarbietungen verwendet werden können.

Es erhebt sich die Frage, warum derartige Aktivitäten nicht bei vergangenen Grippeepidemien, die wesentlich tödlicher und gefährlicher waren, als die aktuelle „Pandemie“, bereits stattfanden.


22.01.2021

Österreich: Impfplicht durch die Hintertür

Nach Wien weitere Länder für Corona-Impfpflicht neuer Gesundheits-Mitarbeiter

In Wien gilt seit Anfang Juni, dass neue Mitarbeiter im Gesundheitsverbund geimpft sein müssen. Nun ziehen andere Bundesländer nach. In Tirol laufen Gespräche mit allen Beteiligten, tt.com.

Impfplicht ist Frage des Hausverstandes

Eine Impfpflicht für Neuanstellungen ist auch in Niederösterreich geplant in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen geplant. Aus dem Land hieß es dazu auf APA-Anfrage, dass dieser Weg verfolgt werde – das sei eine Frage des „Hausverstands“. An der Umsetzung werde derzeit gearbeitet.

Auch in der Steiermark will man den Weg der Bevorzugung von Geimpften gehen: Zuletzt gab es Signale der Medizinischen Universität Graz, der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) sowie seitens der Barmherzigen Brüder, dass noch im Sommer die Regeln bei den Neuanstellungen entsprechend abgeändert werden sollen. Der Rektor der Med Uni, Hellmut Samonigg, will schon ab 1. August im krankennahen Bereich bei den Neuanstellungen auf die Impfungen achten.


21.06.2021

Amputation des Unterschenkels nach Impfung

Knapp drei Wochen nach der Erstimpfung mit AstraZeneca erlitt der Wiener Goran D. (50) eine Thrombose – sein Unterschenkel musste amputiert werden.


Bildquelle: heute.at

„Ich hab‘ nie Probleme gehabt, war nie krank, musste keine Tabletten nehmen., berichtet Goran D. Der Bauarbeiter hatte sich heuer gemeinsam mit Kollegen gegen Corona impfen lassen: „Am 10. März hab’ ich Fieber bekommen, bin zum praktischen Arzt. Er gab mir Medikamente, meinte, es ist nichts Schlimmes“, erinnert sich der 50-Jährige im Interview mit heute.at.

Blutspucken irrtümlich Nasenbohrer-Tests zugeordnet

Als das Fieber nicht hinunterging, suchte Goran D. eine Klinik auf: „Ich habe ein‑, zweimal Blut gespuckt. Die Ärzte dort meinten, das ist von den Nasenbohrer-Tests, und ich soll wieder nach Hause gehen.“ Doch am 13. März hatte der Wiener so starke Schmerzen im Bein, dass seine Frau die Rettung rufen musste: „Solche Schmerzen habe ich mein ganzes Leben noch nie gehabt. Mein Bein war weiß, blau und schwarz“, meint der dreifache Familienvater.

In Intensivstation nur knapp überlebt

Bei der Untersuchung in der Klinik stellte sich heraus: Goran D. hatte eine Lungenembolie sowie eine Thrombose im rechten Bein. Die Hiobsbotschaft der Ärzte: „Herr D., wir müssen Ihren Unterschenkel amputieren!“ In einem mehrstündigen Eingriff wurde dem 50-Jährigen das rechte Bein unterhalb des Knies entfernt: „Diese Schmerzen, als ich aufgewacht bin, die werde ich mein Leben lang nicht vergessen“, erinnert sich Goran D. Neun Tage lang lag das Impfopfer auf der Intensivstation: „Die Ärzte haben nicht geglaubt, dass ich überlebe. Aber ich habe es geschafft“, meint der ehemalige Bau-Arbeiter.

Diesmal kann die Ursache nicht wegeleugnet werden. Hier der Befund:


20.06.2021

Impfung scheint Sterberisiko an DELTA-Corona-Variante zu erhöhen

Wie unsere Redaktion bereits berichtete, schützt die Impfung keineswegs davor an Corona zu erkranken. Auch das Sterberisiko unter diesem bedauernswerten Personenkreis scheint höher zu sein als bei Ungeipften. Die aktuelle Studie über SARS-CoV‑2 Variants of Concern der britischen Regierung, scheint dies zu bestätigen.

Eine zweifache Impfung ist laut dieser Studie für die Delta-Variante sogar mit einem höheren Sterberisiko im Vergleich zu nicht geimpften Erkrankten verbunden. Bislang ist die offizielle Verlautbarung die, dass eine Impfung die Wahrscheinlichkeit  an COVID-19 zu sterben, reduziert. Das Ergebnis, das in der regelmäßigen Berichterstattung der britischen Regierung ohne weiterer Würdigung geblieben ist, zeigt dagegen, dass zweifach Geimpfte ein doppelt so hohes Sterberisiko bei Infektion mit der Delta/b.1.617.2 Variante haben als Ungeimpfte, berichtet ScienceFiles.
Was nicht unbedingt eine Empfehlung darstellt, sich als Versuchskaninchen für die Impfexperimente zur Verfügung zu stellen.


19.06.2021

Diktatorische Polizeiwillkür in Berlin soll „Ansammlungen“ verhindern

Anstatt das Problem der Drogenhändler im Berliner Görlitzer Park in den Griff zu bekommen, tankt die Polizei auf Weisung des Regimes beim Vorgehen gegen anständige Bürger Kraft.

Selektive Gesichtskontrolle

Gesichtskontrolle im Corona-Regime: Auf die Frage einer Dame, warum sie nicht hier sitzen beliben darf kam die Antwort, sie sehe aus „wie Querdenker“.

Eine erschütternde Zeitdokumentation:


18.06.2021

Merkel kritisiert volle Stadien bei Fußball-EM

Vor einem gemeinsamen Abendessen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin brachte Angela Merkel ihre Bedenken gegen volle EM-Stadien zum Ausdruck:

„Es ist schön, dass jetzt in München zum Beispiel wieder 14.000 Fans sein können. Aber wenn ich vollkommen besetzte Stadien sehe in anderen Ländern Europas, dann bin ich bisschen skeptisch, ob das jetzt schon die richtige Antwort auf die augenblickliche Situation ist.“

Damit stößt sie ins gleich Horn wie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach (siehe weiter unten).

Der Schönheitsfehler dabei: Nachdem beispielsweise in der Puskas Arena in Budapest ohnehin nur getesteten und geimpften Personen Zugang gewährt wird, wäre die „Besorgnis“ nur dann berechtigt, wenn feststeht, dass die genannten Maßnahmen eben nicht ausreichend vor Infektionen schützen und somit sinnlos sind. Und das ist genau das was „Verschwörungstheoretiker“ ja in Bezug auf die Impfungen behaupten. Der Spagat zwischen Heilsversprechungen durch Impfungen und Gefahr für diese Persongruppe wird zunehmend schwerer zu argumentieren sein.
Quelle: RTL


17.06.2021

Schwangere 23-Jähjrige nach erzwungener Impfung nach 6 Tagen und Kind nach 42 Minuten tot

Ein Ehemann eine Firma verklagen, weil sie seine Frau, die schwanger war zur Impfung gezwungen hat. Das Baby, das sie erwartete, erlitt in der Gebärmutter einen Herzinfarkt und starb 42 Minuten nach Erhalt des Impfstoffs. Die Mutter, die erst 23 Jahre alt war, starb nach sechs Tagen, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatte.

Der tragische Vorfall fand in Spanien statt.

Quelle: eldiestro.es


16.06.2021

Impfpflicht in Wien für Neuanstellungen im Sozialbereich

WIEN – Gesundheitsstadtrat Peter Hacker kündigte eine Impfpflicht für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich in Wien an. Auch eine Ausweitung auf weitere Berufsgruppen sei nicht ausgeschlossen.

Dem Gesundheitsstadtrat zufolge wird die Impfpflicht am Ende den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich betreffen. Eine Ausweitung auf weitere Berufsgruppen sei nicht ausgeschlossen. „Es sind die Einrichtungen, die bei einer Epidemie am höchsten gefährdet sind“, erläuterte Hacker zur nun geplanten Regelung. Gleichzeitig seien diese Einrichtungen auch bei einem Höchststand der Infektionszahlen ständig in Betrieb.
Quelle: vienna.at


15.06.2021

Lauterbach:
Kritik an voller Arena in Budapest – „Rücksichtslos und unsportlich.“

Ausländische Fans müssen am Eingang der Puskas Arena einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Die ungarischen Fans benötigen für den Besuch der EM-Matches in Budapest einen Immunausweis – für sie reicht ein negativer PCR-Test nicht aus. Einen solchen Ausweis erhält in Ungarn, wer zumindest eine Impfung gegen Covid-19 erhalten hat oder nachweislich eine Corona-Erkrankung überstanden hat. Am Dienstag betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 9,9 pro 100.000 Einwohner.

Obwohl im Stadion somit nur Geimpfte oder Getestete anwesend sein dürfen, entblödete sich Karl SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach Kritik zu üben. In den sozialen Netzwerken tadelte er das als „Rücksichtslos und unsportlich.“

Lauterbach gibt somit zu, dass Impfungen praktisch keinen ausreichenden Schutz vor Infektionen bieten.
Quelle: nw.de

Heftige Impfreaktion: Mann erleidet anaphylaktischen Schock


14.06.2021

Italien: 18-Jährige stirbt nach Corona-Impfung

Camilla C. aus Genua an den Folgen einer Thrombose wenige Tage nachdem sie mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft worden war gestorben. Die Frau hatte sich am 25. Mai an einem „Open Day“ beim Impfen beteiligt, an dem auch jüngere Menschen über 18 Jahre geimpft werden. Schon wenige Tage nach der Impfung klagte Camilla über Nebenwirkungen, am 3. Juni ging sie schließlich zum ersten Mal ins Krankenhaus. Dort wurde sie zwar untersucht, dann aber wieder nach Hause geschickt. Der Zustand der jungen Frau verschlechterte sich aber dramatisch, Camilla musste wieder ins Spital gebracht werden. Nun entdeckten die Ärzte schließlich eine Hirnblutung, die Operation kam für die 18-Jährige aber zu spät.
Quelle: oe24.at


13.06.2021

Basketballprofi Paul Zipser: Not-OP wegen Gehirnblutung nach Impfung

Der deutsche Basketball-Nationalspieler Paul Zipser vom FC Bayern ist wegen einer Gehirnblutung notoperiert worden. Wie die Frankfurter Rundschau berichtete, wurde Zipser mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft. Die Zeitung schrieb am 13. Juni:

„Die Diagnostik ins Rollen brachte am Samstag nach der Ludwigsburg-Partie Dr. Sebastian Torka. Zipsers Schwindel-Symptome, die morgens zusätzlich eintraten, ließen das Ärzteteam um den Bayern-Mannschaftsarzt hellhörig werden, da sie wussten, dass der Heidelberger mit dem Vakzin von Johnson und Johnson gegen Corona geimpft worden war.“

Berichtenswert ist auch, dass in vielen Medien, die heute über dieses weitere Impfopfer berichteten, der Umstand das der Basketballstar zuvor geimpft wurde, völlig verschwiegen wurde. Beispielsweise auf sport1.de oder spox.com und natürlich auch auf suedeutsche.de.


12.06.2021

„Pulitzer-Preise im Zeichen von Corona und George Floyd“

Die Pulitzer-Preise würdigen in diesem Jahr vor allem die Berichterstattung über die Corona-Pandemie und über Polizeigewalt in den USA. Ein Teenager erhält einen Sonderpreis, berichtet dw.com.

„Dienst an der Öffentlichkeit“

Den Preis in der Königskategorie ‚Dienst an der Öffentlichkeit‘ gewann die ‚New York Times‘ für ihre ‚mutige, vorausschauende und umfassende‘ Corona-Berichterstattung. Der Journalist Ed Yong vom Magazin ‚The Atlantic‘ und der Fotograf Emilio Morenatti von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) wurden ebenfalls ausgezeichnet.geehrt. Morenatti hatte eine Serie von Bildern über die Auswirkungen der Pandemie auf ältere Menschen in Spanien gemacht.

Für journalistische Beiträge rund um den Tod des Afroamerikaners George Floyd gab es ebenfalls Auszeichnungen.


11.06.2021

Sceenshot von alpenverein.at

„Ab 10.06.2021 sind neue Vorgaben / Lockerungen für den Bergsport in Kraft getreten. Die
Die wichtigsten Infos für unsere TeilnehmerInnen kurz zusammengefasst:
- Bei Fahrgemeinschaften maximal 2 Personen pro Sitzreihe und Tragen der FFP2-Masken.

Also im Allgemeinen maximal 4 (haushaltsfremde) Personen in einem PKW.
- Teilnahme an der Veranstaltung  – 3G-Regel – nur mit gültigem aktuellen Nachweis über Test, Impfung oder Genesung.
Dieser ist dem/der TourenführerIn am Treffpunkt vorzuweisen.
- Mindestens 1m Abstand beim Gehen zwischen haushaltsfremden Personen. Beim Gehen keine FFP2-Maske.
- FFP2-Maske sowie Nachweis 3G-Regel beim Betreten von Hütten, Gaststätten und Beherbergungsbetrieben.

Details zur Durchführung unserer Touren erfahren sie auf unserer Homepage, per Newsletter oder von den verantwortlichen TourenführerInnen. Stand: 11.06.2021“


10.06.2021

Während in Österreich beispielsweise noch überall eine FFP2-Maskenpflicht (!) gilt (welche nachweislich nicht gegen Viren schützen):

Hier der Link dazu: www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Corona-Daenemark-kippt-Maskenpflicht,daenemark1270.html


09.06.2021

Leipziger stirbt nach AstraZeneca-Impfung – er war erst Ende 40

LEIPZIG – Ein Mann ist in Leipzig offenbar an den Folgen einer Corona-Impfung mit AstraZeneca gestorben. Wie die „LVZ“ am Mittwochabend berichtete, erlitt der Patient des Universitätsklinikums eine Hirnthrombose.

„Die bisherigen Laborergebnisse weisen auf einen Zusammenhang mit der vorhergehenden Impfung hin, sind aber noch nicht abgeschlossen“, erklärte demnach eine Sprecherin des Krankenhauses, berichtet bild.de.



Neuer Maskenskandal aufgedeckt


 08.06.2021

Mal so, mal so – je nach „Bedarf“

Sie wollen kein „Corona-Leugner“ sein und schon gar nicht ein „Covidiot“. Dann nehmen Sie am besten zu den heute unten stehenden Thema nicht Stellung. Denn egal was sie dazu sagen oder meinen, „Expertinnen und Experten“ können Ihnen je nach „Bedarf“ wiedersprechen. Am 01.06.2021 berichtete die Kronenzeitung (Österreichs auflagenstärkste Zeitung) in ihrem online-Portal krone.at Untenstehendes, um nur zwei Tage später das Gegenteil dazu zu verlautbaren (siehe weiter darunter):

Screenshot krone.at

Am 03.06.2021 laute die Überschrift auf krone.at „Gemischte Impfung gut verträglich und wirksam“. Weiter im Text heißt es dann:

„Eine Covid-19-Impfung mit AstraZeneca gefolgt vom Impfstoff von Biontech/Pfizer hat laut einer aktuellen deutschen Studie wohl keine Nachteile bei Wirksamkeit und Verträglichkeit. Eine Kombination der Präparate in einem Abstand von zehn bis zwölf Wochen sei gut verträglich und rufe vergleichbare Immunantworten wie eine Impfserie mit zweimal Biontech hervor, schrieb der Wissenschaftler Leif Erik Sander von der Berliner Charité auf Twitter. Zu einem ähnlichen Ergebnis war erst kürzlich eine spanische Studie gekommen.“

Unter Anderem wird im Artikel auch berichtet:

„Bereits im Februar sprach sich der österreichische Virologe Florian Krammer dafür aus, ein mRNA-Vakzin auf das AstraZeneca-Präparat ‚draufzuimpfen‘ und die Wirkung zu testen. Aus immunologischer Sicht sei das ‚vermutlich kein Problem‘, so der Forscher. Nun liegen erstmals konkrete Daten zur Wirksamkeit einer solchen Mischung vor.“ (Hervorhebungen durch unsere Redaktion)

Man beachte im Text: ‚zu testen‘ und ‚vermutlich kein Problem‘. Probleme haben mittlerweile jedoch Personen, die sich nicht per Impfung ‚testen‘ lassen wollen, oder anders gesagt, nicht Versuchskaninchen sein wollen.

Komplett gegenteilig sah die Berichterstattung nur zwei Tage zuvor aus:

Screenshot krone.at

Unter der Überschrift „Unsichere Konsequenz – Nationales Impfgremium rät: Impfstoffe nicht mixen“ berichtet krone.at am 01.06.2021 Folgendes:

„Schon mehrere Länder wenden bei der Corona-Immunisierung bei der ersten und bei der zweiten Imfpung verschiedene Impfstoffe an. So setzt Deutschland etwa bei Menschen unter 60 Jahren nach einem ersten Stich mit AstraZeneca beim zweiten Termin auf die mRNA-Vakzine Biontech/Pfizer und Moderna. Der Grund dafür ist auch das seltene Auftreten von Thrombosen. Das österreichische Nationale Impfgremium (NIG) rät in seiner aktualisierten Anwendungsempfehlung allerdings davon ab. Möglich ist es aber auf Wunsch sehr wohl.“ (Anm.: Rechtschreibfehler im Original)

„Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz“

Und weiter ist unter Anderem im Artikel zu lesen:

„ ‚Für einen vollständigen Impfschutz soll eine Impfserie mit dem Impfstoff beendet werden, mit dem sie begonnen wurde. Die Verwendung unterschiedlicher Impfstoffe bei Dosis 1 und 2 ist weder vorgesehen noch empfohlen und wäre eine Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz, sowohl was Schutz als auch mögliche Nebenwirkungen betrifft‘, schreibt das NIG in seiner aktualisierten Empfehlung.“

Wir meinen: Bleiben wir lieber „Covidioten“, anstatt uns als Versuchskaninchen einer „Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz“ zu unterziehen.


07.06.2021

„Moderna beantragt Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Jugendliche in EU“

Jetzt komme auch die Kinder dran, eine Personengruppe, die praktisch von der „Pandemie“ überhaupt nicht betroffen ist.

Der US-Pharmakonzern Moderna hat eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren in der EU beantragt. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Bei einem positiven Votum der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) wäre der Moderna-Impfstoff das zweite für Jugendliche in der EU zugelassene Vakzin nach dem von Biontech/Pfizer. Moderna hat bisher eine EU-Zulassung ab 18 Jahren.
Quelle: wdr.de


06.06.2021

„ARD-Krimistar Eva Herzig verweigert Impfung und wird gekündigt“

Der zuletzt aus dem „Steirerkrimi“ bekannte TV-Star Eva Herzig will sich nicht biegen lassen und verweigert die Impfung. Die Produktionsfirma reagierte darauf unter Verweis auf eine „Sorgfaltspflicht“ gegenüber den Mitarbeitern mit der Beendigung der Zusammenarbeit.
Herzig, die in der Vergangenheit auch im Polizeiruf 110 zu sehen gewesen war und in Krimis wie zum Beispiel SOKO Leipzig, SOKO Kitzbühel oder SOKO Köln mitgespielt hatte, schrieb in einem Facebook-Beitrag:
„Es ist soweit, das FREIWILLIGE IMPFEN hat auch mich erreicht. Wenn ich mich nicht impfen lasse, kann ich keinen weiteren Steirerkrimi mehr drehen. Im Herbst beginnen neuerliche Dreharbeiten, ohne mich. Ich hab es erwartet, trotzdem hat mich die Nachricht getroffen.“
Quelle: de.rt.com


„Vor G7-Gipfel: Johnson fordert Corona-Impfung für alle“

Ist die Corona-Pandemie erst dann vorbei, wenn die gesamte Weltbevölkerung gegen das tückische Virus geimpft ist? Der britische Premier Johnson ist wohl dieser Ansicht – und formuliert einen eindringlichen Appell, berichtet dw.com.

Und weiter:
„ ‚Der britische Premierminister Boris Johnson hat vor dem anstehenden Gipfel der führenden Industrienationen das Ziel ausgegeben, die gesamte Weltbevölkerung bis Ende 2022 gegen Corona zu impfen. ‚Ich fordere meine Kollegen der G7-Staaten auf, diese schreckliche Pandemie mit uns zu beenden und zu versprechen, dass wir die durch das Coronavirus angerichtete Verwüstung nie wieder zulassen werden‘, erklärte Johnson in London.“


05.06.2021

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04.06.2021

„Lauterbach rechnet mit baldigen Auffrischungsimpfungen“

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hält eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 für wahrscheinlich. „Ich rechne damit, dass wir spätestens Anfang nächsten Jahres wieder impfen müssen“, sagt er im Podcast „heute wichtig“ von „stern“, RTL und ntv am Donnerstag. Möglicherweise hätten dann einige den Impfschutz bereits wieder verloren. Entscheidend für die Frage einer erneuten Impfung sei aber, wie sich die Sars-CoV-2-Varianten entwickeln würden.

Lauterbach sprach sich außerdem für eine zügige Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren aus, sobald Menschen mit Priorisierung geimpft sind: „Kinder brauchen den Impfstoff, um gut vorbereitet in das neue Schuljahr zu kommen.“ Erwachsene ohne Priorisierung könne man zwei Wochen nach hinten schieben.

Die Ständige Impfkommission dagegen hatte angekündigt, vor einer Aussage dazu erst weitere Daten zur Verträglichkeit der Impfstoffe auszuwerten.
Quelle: 1.wdr.de

 


03.06.2021

„Corona-Impfstoff in Rekordzeit dank AIDS-Forschung“

Viele Menschen wundern sich, wieso bei den Covid-Impfungen auf die ansonsten übliche jahrelange Entwicklung verzichtet werden kann. Das Rätsels Lösung lesen wir auf dw.com.

Nur Monate nach Ausbruch der weltweiten Pandemie waren erste Vakzine gegen das Coronavirus gefunden. Zu verdanken war das auch der HIV-Forschung. Und auch die Suche nach einem HIV-Impfstoff erfährt wieder Auftrieb.“

Und auch ein Erklärvideo findet sich dort.


02.06.2021

„NIG spricht klare Empfehlung für Kinder-Impfung aus“

Ein ausführlichen Artikel zum Thema Kinderimpfung auf medonline.at beginnt mit folgenden Worten:

„Ende Mai gab es grünes Licht für Kinder & Jugendliche ab 12: Der Nutzen der COVID-19-Schutzimpfung durch den mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech überwiege, schließt sich das österreichische Nationale Impfgremium (NIG) der Empfehlung (im Sinne der Nutzen-Risiko-Analyse, Anm. der Red. am 10.06.2021) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) vollinhaltlich an. Denn auch die Kids sind vor schweren Krankheitsverläufen nicht gefeit…“

Und im Artikel stößt man noch auf Erwähnenswertes, nämlich das auch von einem „Risiko“ gesprochen wird.  Und, dass die „Sicherheit und Wirksamkeit weltweit genau beobachtet wird“, was nichts anderes heißt, dass auch hier die Versuchsreihe erst anläuft.

„Der Nutzen der Impfung gegenüber dem Risiko überwiege ‚auch in dieser Altersgruppe‘, hatte der Ausschuss für Humanarzneimittel nach Prüfung des Zulassungsantrages für den mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer für Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr befunden. Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Schutzimpfung würden bei Kindern und Erwachsenen weiterhin nicht nur im Rahmen des europäischen Pharmakovigilanzsystems, ‚sondern auch weltweit genau beobachtet‘, heißt es in den überarbeiteten Anwendungsempfehlungen des NIG zu den COVID-19-Schutz-Impfungen.“


01.06.2021

Impftote in Deutschland – eine Zwischenbilanz

Impftote 2021 im Vergleich zu den Jahren davor ab 2000 (offizielle Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Deutschland). Säule rechts ist die Prognose für das gesamte Jahr 2021 bei gleichbleibender Tendenz. Bis Ende 1. Quartal (Stand 2.4.2021) in Deutschland: bei 31.149 gemeldeten Nebenwirkungen, davon 3.436 schwer und 407 Todesfälle.



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