Neues aus Monte Forca

Neues aus Monte Forca

Vin, Aderito und Isa

Im Februar berichteten wir schon einmal von Vin und Isa, die leidenschaftlich an ihrem Permakultur- und Selbstversorgungstraum Monte Forca arbeiten. Jetzt gibt es neue gute Nachrichten aus Portugal. Zum einen bedanken sich die Beiden in ihrem aktuellen newsletter für die vielen ermutigenden Rückmeldungen auf die ZDF-Doku, die sie bestärkt haben, weiter zu machen. Und dann berichten sie folgendes:

Fortschritte auf dem Grundstück

Anders als man aufgrund der kühleren Temperaturen meinen könnte, ruht bei uns im Winter und Frühling der Hausbau überwiegend.

Wichtig war uns, dass das Dach rechtzeitig vor den ersten Regenfällen fertig wird, damit sich die ersten Pflänzchen auf dem Gründach möglichst lange und gut einleben können – bevor der heiße Sommer kommt. Und jetzt blühen sogar schon die ersten Sukkulenten – wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung!

Foto: Monteforca

Regenzeit bedeutet für uns vor allem Pflanzzeit, denn abgesehen davon, dass man im Sommer von Hand kaum ein Loch in die harte Erde bekommt, ist ein erfolgreiches Anwurzeln frischer Bäumchen fast ausgeschlossen.

Nicht nur wegen eines neuen Gesetzes (als Reaktion auf die verheerenden Waldbrände im letzten Jahr), sondern auch weil es aus Brandschutzgründen wirklich Sinn macht, war eine unserer Hauptaufgaben dieses Frühjahr das großflächige Freischneiden der hochgewachsenen Macchia rund um die Häuschen. Denn wenn der im Sommer staubtrockene, dichte Bewuchs mit über 2 Meter hohen Zistrosen Feuer fängt, wäre die Hitzeentwicklung so hoch, dass man sich der Feuerfront zur effektiven Brandbekämpfung nicht ausreichend nähern könnte.

Also hatten wir – immer wieder unterstüzt durch fleißige Helfer – über Monate den Freischneider umgeschnallt und mehrere zehntausend Quadratmeter unserer steilen Hänge damit bearbeitet.

Positive Nebeneffekte dieser Mammutaktion:

  • Eine größere Pflanzenvielfalt, da nun plötzlich verschiedenste Gräser, Blütenpflanzen und Kräuter Platz und Licht zur Entfaltung haben.
  • Für unsere geplante Pflanzenkohleproduktion nächsten Winter liegt nun einiges Material bereit.
  • Ein freier Blick auf die Geländestruktur – hilfreich für eine gute Gestaltung von größeren (permakulturellen) Wassermanagement-Systemen und Baumpflanzungen auf Höhenlinien.
  • Als kleine Hintergrundinformation ist die ermutigende Doku Regen als Segen, welche einige der Maßnahmen und deren Auswirkungen gut verständlich aufzeigt, sehr zu empfehlen.

Ach ja, die Arbeit mit dem Freischneider ist hier nur in den Regenmonaten erlaubt, denn bei Trockenheit löst man durch die bei versehentlichem Steinkontakt entstehenden Funken sehr schnell selbst einen Brand aus… ­
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­Auch im Garten wächst und gedeiht es und bald dürfen wir das Sommergemüse, also Tomaten, Auberginen, Paprika, Zucchini usw. genießen. Und rund um den Garten stehen noch viele Wildpflanzen, wie Schopflavendel und Zistrose in voller Blüte (alles ziemlich spät dieses Jahr). So sind wir hier immer noch häufig vom Summen der fleißigen Bienen als stetes, friedliches Hintergrundgeräusch umgeben.

Honig-Unternehmung

Foto: MonteForca.org

Nachdem wir einige Zeit vergeblich versucht haben für den Honig unseres lieben Freundes Aderito einen besseren Preis bei einem Großhändler zu bekommen, haben wir uns schließlich dazu entschlossen den Verkauf und die Vermarktung selbst in die Hand zu nehmen.

Im Moment sind wir am Durchforsten des oft undurchdringlich erscheinenden Bürokratiedschungels und stecken mitten in der Gründung eines kleinen Unternehmens. Mit dem ehrgeizigen Ziel qualitativ hochwertigen und im Geschmack einmaligen Honig bei Aderito für einen angemessenen und fairen Preis einzukaufen, um diesen dann über einen Onlineshop an Feinschmecker und Honigliebhaber in ganz Deutschland zu vertreiben.

Ernsthaft? Noch ein weiteres Großprojekt auf Monte Forca? Ist das nicht wieder riesiger Arbeitsaufwand und zusätzliches finanzielles Risiko in der ohnehin heiklen Aufbauphase? Und warum denn ausgerechnet Honig, wo doch hunderttausende Tonnen gefälschten „Honigs“ aus Fernost sämtliche Preise ruinieren? Haben die heißen portugiesischen Sommer jetzt noch den verbliebenen Restverstand von Isa und Vin vaporisiert?

Dem können wir schwer widersprechen, wissen wir doch um die Wagnisse dieses Abenteuers. Und doch sind wir zuversichtlich, dass auch dieses Herzensprojekt gelingen kann.

Geplant ist, dass wir mit dem Verkauf noch diesen Sommer starten können, aber bis dahin gibt es noch viel zu klären und zu tun: Versand und Lagerung, Gestaltung von Logo und Etiketten, Aufbau des Shops usw. ­

Mehr Infos auf der Webseite und hier den newsletter bestellen

Der Traum von einem Permakultur-Paradies


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