Neue Vermutung warum die Corona Impfung so schädlich ist - Spike Proteine!

Neue Vermutung warum die Corona Impfung so schädlich ist - Spike Proteine

Spike Proteine sind dem Virus wesenseigen - wie auch manchen Impfstoffen - da  lauert wohl eine neue Gefahr 

Corona-Studie:

Bereits Spike-Proteine können zu Schäden führen – Risiko durch Impfstoffe - denn manche anerkannte Impfstoffe haben sie auch 

Wissenschaftler haben nun erstmals dokumentiert, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus bei COVID-19-Erkrankungen eine größere Rolle spielt, als bisher angenommen. Mit Pseudoviren wiesen sie nach, dass die "Spikes" bereits für sich gefährlich sein können.

Auch einige Corona-Impfstoffe verwenden solche Spikes und stellen  auch deshalb womöglich eine Gefahr dar. 

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Erregers eine entscheidende Rolle bei COVID-19-Erkrankungen spielt, da die Spikes in der Hülle des Virus diesem dem Eintritt in die Körperzellen ermöglichen. Ein Forscherteam um Uri Manor vom Salk Institute for Biological Studies hat nun untersucht, wie SARS-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und zum ersten Mal dokumentiert, wie das Spike-Protein zur Schädigung der Zellen in den Gefäßwänden, den sogenannten vaskulären Endothelzellen, beitragen.

Die Studie, die in Circular Research veröffentlicht wurde, belegt außerdem, dass es sich bei COVID-19 nach Ansicht der Forscher in erster Linie um eine Gefäßerkrankung handelt – und dass das Spike-Protein schon für sich selbst betrachtet verhängnisvoll sein könnte. Uri Manor, einer der Autoren der Studie, erklärte in einer Mitteilung:

"Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung."

Manor zufolge könnte dies auch erklären, warum einige COVID-Patienten Schlaganfälle  oder andere gesundheitliche Probleme erleiden. All diese Effekte haben die Gemeinsamkeit, dass es sich um vaskuläre Erkrankungen handle.

In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein "Pseudovirus", das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen "Krone" aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die "Minikraftwerke" des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle im Extremfall stirbt.

Bereits in vorherigen Studien ließ sich ein ähnlicher Effekt nachweisen, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Erreger ausgesetzt waren. Dies ist jedoch das erste Mal, dass die Forscher zeigen konnten, dass die Zellen bereits geschädigt werden, wenn sie nur dem Spike-Protein ausgesetzt werden. Wie Manor erklärte, hat das Virus "immer noch eine große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen", selbst, wenn es nicht replikationsfähig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass die Rezeptor-Bindungs-Domäne (RBD) des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 sich an den ACE-2-Rezeptor, oder genauer, an S-Protein-Rezeptor in den menschlichen Zellen heften.

Im Interview mit russischen Medien teilte Eckhard Nagel, Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswesen an der Universität Bayreuth, mit, dass die Untersuchungen von Manor erstmals den Mechanismus, wie SARS-CoV-2 die Gefäße schädigt, dokumentiert.

Damit bestätigt die Studie nun eine Reihe vorheriger Untersuchungen. In den sozialen Medien erregte die Studie auch einiges Interesse, da Teile der Spike-Proteine auch in den bisher eingesetzten Corona-Impfstoffen vorhanden sind beziehungsweise durch diese gebildet werden.

Professor Nagel bestätigte, dass die Impfstoffe eine vergleichbare Reaktion wie eine COVID-19-Infektion im Körper auslösen sollen, da mit Teilen des Virus oder Anteilen der genetischen Information gearbeitet wird.

Bei den klassischen Totimpfstoffen wird beispielsweise ein abgetötetes Virus verwendet, dass eine Immunantwort im Körper auslösen kann. Bei Vektorimpfstoffen verwendet man nicht das komplette Virus, sondern nur eine Struktur davon, das Spike-Protein. Bei mRNa-Impfstoffen wird ein Teil der genetischen Erbinformation des Virus genutzt, die eine Immunantwort durch induzierte Spike-Proteine auslösen soll.

Laut Professor Nagel scheint es jedoch so zu sein, dass unter bestimmten Bedingungen das Risiko von Nebenwirkungen direkt massiv auf das Spike-Protein zurückzuführen ist und die Immunantwort nicht nur moderat ist. Die Komplikationen nach Impfungen treten vor allem bei jüngeren Frauen, die bekanntlich eine andere Hormonzusammensetzung haben, auf, oder bei Menschen, die bereits vorher unter Störungen im Bereich ihrer Plättchenfunktion, die zur Wundheilung notwendig ist, litten.

"Im Zusammenhang mit der neuen Untersuchung ergeben sich darauf keine besonderen neuen Rückschlüsse, außer, dass die Nebenwirkungen der Impfung vergleichbar sind und vergleichbar sein können, zum Beispiel eben auch Gefäßentzündungen, zum Beispiel Thrombosen, auslösen können. Das aber, wie gesagt, ist etwas, was wir schon aus der Beobachtung von an SARS-CoV-2-Erkrankten kennen und was man nach einer Impfung, wenn es Komplikationen gibt, auch sieht."

Dem Mediziner zufolge könnten die neuen Erkenntnisse der Studie jedoch bei der Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 hilfreich und unterstützend sein.

Mehr zum Thema - Immer mehr COVID-19-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung

 

Bisher 8430 Impftote in der EU

Erkenntnisse aus EU Datenbanken

Die europäische Datenbank mit Berichten über vermutete Arzneimittelreaktionen ist  EudraVigilance, in  der auch Berichte über Impfschäden und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen erfasst werden.

Hier dazu was  EudraVigilance  in ihrer Datenbank schreibt :

Diese Website wurde von der  Europäischen Arzneimittel - Agentur  im Jahr 2012   gestartet um den Zugang der Öffentlichkeit zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu bieten  (auch als vermutete Arzneimittelnebenwirkungen bekannt). 

Diese Berichte werden EudraVigilance  von den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden und von Pharmaunternehmen, die über Marktzulassungen (Lizenzen) für die Arzneimittel verfügen, elektronisch übermittelt  .

EudraVigilance ist ein System zur Erfassung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen.

Diese Berichte werden zur Bewertung des Nutzens und der Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und zur Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verwendet. 

EudraVigilance wird seit Dezember 2001 verwendet.

Diese Website wurde gestartet, um der  EudraVigilance Access Policy zu entsprechen , die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit zu verbessern, indem die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln unterstützt und die Transparenz für Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, erhöht wird.

Der  Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur  hat die EudraVigilance-Zugangspolitik erstmals im Dezember 2010 genehmigt.  

Im Dezember 2015 hat der Verwaltungsrat eine Überarbeitung auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 verabschiedet. 

Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessengruppen wie den nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der Pharmaindustrie und Forschungsorganisationen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu verschaffen.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von entscheidender Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess.

 Durch die Erhöhung der Transparenz kann die Agentur besser auf das wachsende Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen eingehen. ( Quelle .)

In ihrem Bericht bis zum 24. April 2021 sind 8.430 Todesfälle und 354.177 Verletzungen  nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Schüssen aufgeführt:

Ein   Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Aufnahmen erstellt, die wir hier aufnehmen. Dieser Abonnent hat sich freiwillig dazu bereit erklärt, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen zu tabellieren, da im EudraVigilance- System, das wir gefunden haben, kein Platz vorhanden ist, in dem  alle Ergebnisse tabellarisch aufgeführt sind.

Seit wir dies veröffentlichen, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt.

 EMA prüft Fälle von Nervenkrankheit nach AstraZeneca-Impfung
Während der Impfstoff von AstraZeneca für jedermann freigegeben wird, tauchen neue Meldungen über gesundheitliche Risiken auf. Am Freitag meldete das Sicherheitskomitee der Europäischen Arzneimittelbehörde eine Prüfung nach Fällen einer Nervenkrankheit.
 

Bereits in der kommenden Woche, so hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag angekündigt, soll eine Million Dosen des Impfstoffes des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca an die Arztpraxen geliefert werden, die dann ohne Priorisierung vergeben werden.

Den umbenannten Impfstoff Vaxzevria soll nach dem bevorzugten Impfen von Pflegeheimbewohnern, chronisch Kranken sowie Pflegepersonal und Ärzten gegen COVID-19 jeder erwachsene Impfwillige in Absprache mit dem Arzt bekommen können. Die zwei nötigen Spritzen in einem Abstand von nur vier Wochen sind damit eine Möglichkeit, gegebenenfalls noch vor den Sommerferien in den Genuss von lang ersehnten Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu kommen. Schon ab Sonntag sollen für Millionen Menschen, die gegen das Coronavirus vollständig geimpft oder von einer Erkrankung genesen sind, viele Alltagsbeschränkungen wegfallen. 

Doch der einfacheren Erhältlichkeit stehen neue Befürchtungen um gesundheitliche Folgen entgegen. War es anfangs die eingeschränkte Wirksamkeit des Mittels von AstraZeneca im Vergleich zu anderen Impfstoffen, wurden nun nach den Sorgen um seltene, aber schwere und teils tödliche Nebenwirkungen in Form ungewöhnlicher Blutgerinnsel in Kombination mit einer reduzierten Zahl von Blutplättchen neue Risiken bekannt. Aktuell prüft die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) Berichte über eine seltene Nervenerkrankung bei Menschen, die die COVID-19-Impfung von AstraZeneca erhalten haben.

Im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung der Sicherheitsberichte für den Impfstoff Vaxzevria analysiert das Sicherheitskomitee der Europäischen Arzneimittelbehörde (PRAC) von AstraZeneca zur Verfügung gestellten Daten über Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS), teilte es am Freitag mit, ohne die Anzahl der Fälle zu nennen.

Bei GBS handelt um eine Erkrankung des Immunsystems, die eine Nervenentzündung verursacht und zu Schmerzen, Taubheit, Muskelschwäche und Gehbehinderung führen kann. Es wurde während des Zulassungsverfahrens als mögliches unerwünschtes Ereignis identifiziert, das eine spezifische Sicherheitsüberwachung erfordere. GBS ist eine seltene neurologische Erkrankung, die in den meisten Fällen auf eine bakterielle oder virale Infektion zurückgeht.

In der Vergangenheit wurde die Erkrankung jedoch auch mit Impfungen in Verbindung gebracht. Das war insbesondere bei einer Impfkampagne während des Ausbruchs der Schweinegrippe in den USA im Jahr 1976 und Jahrzehnte später mit dem Impfstoff, der während der H1N1-Grippe-Pandemie 2009 verwendet wurde der Fall. Laut Forschern sei die Wahrscheinlichkeit, GBS nach einer Impfung zu entwickeln, extrem gering. Das PRAC hat den Zulassungsinhaber aufgefordert, weitere detaillierte Daten vorzulegen, einschließlich einer Analyse aller gemeldeten Fälle im Rahmen des nächsten zusammenfassenden Pandemie-Sicherheitsberichtes. Weitere Informationen werden öffentlich gemacht, sobald das PRAC sie erhalte.

Mehr als fünf Millionen AstraZenca-Impfungen bundesweit verabreicht

In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) aktuell den Einsatz für Menschen ab 60 Jahren. In der Altersgruppe falle die Nutzen-Risiko-Abwägung demnach "eindeutig zugunsten der Impfung" aus. Mit dem Alter steigt nämlich das Risiko für schwere und tödliche Verläufe von COVID-19 stark an. Auch für Jüngere ist die Impfung mit dem Präparat möglich, "nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten", wie es die STIKO ausdrückt.

Insgesamt sind nach RKI-Daten bislang mehr als fünf Millionen AstraZenca-Impfungen bundesweit verabreicht worden. Bei Alarmsignalen wie starken anhaltenden Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Beinschwellungen, anhaltenden Bauchschmerzen, neurologischen Symptomen oder punktförmigen Hautblutungen sollen sich Geimpfte umgehend ärztliche Hilfe holen, hieß es mit im Zusammenhang mit bisher bekannten Komplikationen. 

Am Freitag teilte die EMA weiterhin mit, dass sie Berichte über Herzentzündungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer und dem von Moderna untersuche. Derzeit gebe es keinen direkten Hinweis, dass diese Fälle auf die Impfstoffe zurückzuführen seien. Sowohl der Impfstoff von BioNTech/Pfizer als auch der von Moderna verwenden eine neue mRNA-Technologie zum Aufbau der Immunität. Ende April hieß es zunächst aus Israel, eine vorläufige Studie habe "Dutzende von Fälle" von Myokarditis bei mehr als fünf Millionen Geimpften gezeigt, hauptsächlich nach der zweiten Dosis, so der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash.

Es sei noch unklar, ob die Anzahl der Personen mit Entzündung des Herzmuskelgewebes ungewöhnlich hoch sei und ob dies in Zusammenhang mit dem Vakzin stehe. Ein Nachweis zwischen Erkrankung und Impfstoff sei schwierig, weil Myokarditis oft ohne Komplikationen ablaufe und durch eine Vielzahl von Viren verursacht werden könne. Auch sei eine ähnliche Anzahl von Fällen in den vergangenen Jahren gemeldet worden.

Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Pfizer, es ist sich "der israelischen Beobachtungen der Erkrankung bewusst, die überwiegend bei jungen Männern aufgetreten sei, die den Impfstoff von BioNTech/Pfizer erhielten". In einer gemeinsamen Erklärung teilten Pfizer und BioNTech nun mit, dass sie die Überprüfung der EMA unterstützen würden. Sie sähen ebenfalls keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang, nachdem weltweit mehr als 450 Millionen Dosen verabreicht worden sind.

Mehr zum Thema - Israel: Mehrere Fälle von Herzmuskelentzündung nach BioNTech/Pfizer-Impfung werden untersucht

 

Astra Zeneca warnt wegen Thrombose-Gefahr vor eigenem Impfstoff

Bis zu 10 % erleiden gleich oder später Thrombosen oder Bluterkrankungen

Ein kürzlich vom AstraZeneca versendeter so genannter Rote-Hand-Brief warnt vor gefährlichen Folgen des „Vaxzevria“ genannten gentechnischen Vektor-Impfstoffes. Darin schätzt der Pharmakonzern, dass die „immuninduzierte Thrombozytopenie“ häufig, also bei 1 bis 10 Prozent der Geimpften auftritt. Und das bereits nach der ersten Dosis. Damit besteht die andauernde Gefahr, dass bei Geimpften gefährliche Thrombosen und Blutungen auftreten.

Unter Thrombozytopenie versteht man einen Mangel an Blutplättchen, die hauptverantwortlich für die Blutstillung und Blutgerinnung sind. Da der Mangel „immuninduziert“ ist, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die einem lebenslang erhalten bleibt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Sie wird durch Antikörper gegen den Plättchenfaktor 4 ausgelöst. Das heißt eigene Antikörper machen Blutplättchen unschädlich. Der Körper merkt sich wie diese Antikörper zu bilden sind und die Erkrankung kann daher über lange Zeit immer wieder auftreten, wie das eben bei Autoimmunerkrankungen der Fall ist.

Bisher wurden bei allen Geimpften, bei denen diese Thrombozytopenie diagnostiziert wurde, diese PF4-Antikörper gefunden. Andere Geimpfte wurden aber weder darauf noch auf den D-Dimer Thrombose Indikator untersucht. Es weiß also niemand, wie weit diese Autoimmunerkrankung und die Thrombose Neigung tatsächlich verbreitet ist. Experten wie Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg warnen seit Monaten davor und fordern diese Untersuchungen breitflächiger durchzuführen.

AstraZeneca schreibt, dass man noch nicht viel wisse und noch Untersuchungen nötig seien. Dennoch kommt man auf Seite 2 des Schreibens zu folgendem Schluss:

Nach den Informationen von Experten ist davon auszugehen, dass eine der atypischen Heparin-induzierten Thrombozytopenie (aHIT) ähnliche Störung die plausibelste Hypothese darstellt, angesichts der Ähnlichkeiten sowohl beim serologischen Profil als auch bei der klinischen Symptomatik und dem Verlauf bei den betroffenen Patienten. Es wird als wahrscheinlich erachtet, dass das Syndrom, das der aHIT ähnelt, durch einen Autoantikörper mit einer hohen Bindungsaffinität zu PF4 ausgelöst wird. Es wird vermutet, dass der Antikörper die Struktur von PF4 verändern könnte, ähnlich wie es bei aHIT gezeigt wurde. Es wurde ferner festgestellt, dass bei allen Patienten, deren Serum analysiert wurde, hohe Titer von Anti-PF4-Antikörpern beobachtet wurden, was diese Hypothese stärkt.

Während weitere Daten gesammelt werden, hat der PRAC eine Aktualisierung der Produktinformation von Vaxzevria empfohlen, um die aktuellen Kenntnisse zu diesem Sicherheitsaspekt widerzuspiegeln. Eine dieser Aktualisierungen betrifft Abschnitt 4.8 der FachinformationThrombozytopenie wurde als unerwünschte Reaktion mit einer Häufigkeit von häufig eingefügtbasierend auf Daten aus klinischen Studien. Weiterhin wurde Thrombose in Kombination mit Thrombozytopenie mit einer Häufigkeit von sehr selten aufgenommen. 

Das wird in dem Aufklärungsmerkblatt des PEI noch weiter präzisiert:

Häufig (zwischen 1 % und 10 %) wurde eine Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), Erbrechen, Durchfall, Rötung und Schwellung der Einstichstelle sowie Fieber beobachtet.“

Diese Erkenntnisse und Vermutung stammen im wesentlichen von den Untersuchungen des Teams von Prof. Anreas Greinacher von der Uni Greifswald. Thrombozytopenie tritt auf, wenn entweder zu wenig Thrombozyten gebildet werden, oder zu viele Thrombozyten verbraucht wurden im Rahmen einer Blutgerinnung oder eben wenn Thrombozyten durch Antikörper zerstört werden. Letzteres nennt man „Immunthrombozytopenie“ bzw. „immuninduzierte Thrombozytopenie“ (ITP), weil die Antikörper Teil des Immunsystem sind. Dagegen kann man Medikamente nehmen, die das Immunsystem unterdrücken.

Autoimmunreaktionen können durch verschiedene Anreize außer Kontrolle geraten. Zum Beispiel durch eine neuerliche Infektion mit irgendeinem der weit verbreiteten Coronaviren. Durch Verletzungen, Schocks, Schwächungen des Immunsystems und ähnlichem. Geimpfte sind damit einer permanenten Gefährdung ausgesetzt.

Da die PF4-Antikörper nur bei einem sehr begrenztem Personenkreis gemessen wurden, ist unbekannt wieweit das Problem verbreitet ist. Es kann genauso gut bei 100% der Geimpften vorhanden sein. Dazu kommt, dass laut der Pharmaverband Pharmig nur 6% der schweren Nebenwirkungen tatsächlich gemeldet und in die Datenbanken aufgenommen werden.

Und noch eines: Das Problem ist keineswegs auf das Präparat von AstraZenecca beschränkt, sondern tritt auch bei allen anderen Präparaten auf. Und da nicht nur beim Menschen. Am 1. Dezember 2020 habe ich über eine Information berichtet, die ich von österreichischen Tierärzten per Mail zukommen lassen:

„Covid-19 schaut fast so aus wie die FIP bei uns! Bei der Felinen Infektiösen Peritonitis ( auch durch ein Coronavirus hervorgerufen)  gibt es diese infektionsverstärkenden Antikörper und ich habe damals mit den Impfungen wieder aufgehört bei den Katzen, da es zu vermehrtem Auftreten von schweren Krankheitsverläufen kam.“

Die bisher bekannten Mechanismen

Tatsächlich ist mehr bekannt, als Astrazeneca und das Paul Ehrlich Institut (PEI) zu wissen vorgeben. Sucharit Bhakdi hat in einem vorab veröffentlichten Kapitel seines neuen Buches und in einer Videodiskussion (siehe unten) grundlegende Mechanismen aufgeklärt.

Die massiven Nebenwirkungen und mögliche noch unbekannte Langzeitschäden liegen an der Art der gentechnischen Impfstoffe. Die eingeimpften Partikel sollen in Körperzellen eindringen und dort dann das Antigen des Virus, in dem Fall das typische Spike-Protein, durch die menschliche Zelle erzeugen lassen, damit das Immunsystem darauf trainiert wird und spezifische T- und B-Zellen sowie in der Folge durch die B-Zellen die Antikörper erzeugen soll. Nur ein kleiner Teil des Impfstoffes befällt Muskelzellen, der Rest von einer Milliarde Genpäckchen gehen in die Lymphknoten und in die Blutbahn. Dadurch werden sie recht rasch in der Blutbahn im ganzen Körper verteilt und können dort an Zellen andocken, wo das Blut langsam fließt. Und das ist in den Kapillaren, den kleinen und kleinsten Blutgefäßen der Fall.

Also dringen die Impfpartikel in die Zellen der Gefäßwand ein, in die sogenannten Endothelzellen. Dort beginnen sie das Spike-Protein zu produzieren, das vom Immunsystem erkannt wird. Die Reaktion ist, diese Zelle zu vernichten. Das ist eine kleine Verletzung, das Blut bildet Gerinnungsfaktoren, um die Verletzung zu beseitigen und das entstandene Loch zu schließen. Kommt es dadurch zu einem Blutgerinnsel, so kann das zu den oben beschriebenen schweren Schädigungen führen.

Bhakdi fordert dringend die Überprüfung der Werte für Entzündungen (D-Dimer) bei schweren Nebenwirkungen um zu belegen, ob es tatsächlich zu diesen Blutgerinnseln kommt. Dass Schlaganfälle, Erblindungen und viele der anderen Nebenwirkungen genau davon ausgelöst werden, ist durchaus möglich. Die präklinische Phase wurde jedenfalls nicht korrekt durchgeführt, um solche Probleme aufzudecken. Bhakdi berichtet, dass in den USA der D-Dimer von Ärzten gemessen wurde und es wurden Entzündungen festgestellt. Sollte diese Nebenwirkung zu häufig auftreten, dann muss die Impfung gestoppt werden. Denn es ist dann zu befürchten, dass auch längerfristig noch Erkrankungen auftreten werden, die in den klinischen Versuchen wegen der Kürze der Studiendauer nicht erkannt werden konnten.

Weitere Ursachen für Thrombosen

Eine Studie im Journal of Hematology & Oncology klärt einige Hintergründe warum kritisch mit Covid-19 erkrankte Patienten einen pro-thrombotischen Zustand entwickeln, der sie einem dramatisch erhöhten letalen Risiko aussetzt. Die Thrombozytenaktivierung ist für die Thrombose entscheidend und für die thrombotischen Ereignisse und kardiovaskulären Komplikationen verantwortlich. In der Studie wurde gezeigt, dass COVID-19-Patienten ein erhöhtes mittleres Thrombozytenvolumen (MPV) und eine Thrombozytenhyperaktivität aufweisen.

Der oberste Impf-Wächter der deutschen Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte im Oktober mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, in dem gezeigt wird, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können.

Allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren können benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können. Entsteht so ein Zellklumpen in Kapillargefäßen und wird vom Immunsystem vernichtet, so ist die Verletzung natürlich entsprechend größer und die Reaktion der Blutgerinnung stärker, ein möglicherweise entstehendes Blutgerinnsel noch größer und gefährlicher.

COVID-19 und Homocystein

Eine Hypothese besagt, dass COVID-19 den Vitamin-B12-Stoffwechsel stört, was zu hohen Werten eines unerwünschten Bluteiweißes namens Homocystein führt. Dessen Messung wird nahezu von keinem Arzt gemacht, denn die Krankenkasse ersetzt die Kosten dafür nicht. Ein zu hoher Homocystein Wert, wird daher in der Regel nicht bemerkt.

Eine Folge des B12-Mangels ist eine Erhöhung von Homocystein, das Entzündungen verursacht. Erhöhtes Homocystein wird mit dem Fortschreiten der Lungenerkrankung bei COVID-19-Patienten in Verbindung gebracht.

Ein B9-Mangel (Folat, Folsäure) kann einen B12-Mangel maskieren. Ein Mangel an B9 erhöht ebenfalls den Homocysteinspiegel.

Der Faktor-V-Leiden Gendefekt erhöht das Risiko für Thrombosen um das 8- bis 30-fache, je nachdem ob man es von beiden oder nur von einem Elternteil geerbt hat. Das ist häufig mit einem B6 Mangel verbunden, wie ich auch aus persönlicher Erfahrung weiß. Ergänzt man Vitamin B6, so steigt bei Messung der Spiegel extrem an. Ein einwöchiges Aussetzen der Ergänzung mit B6 führte in meinem Fall jedoch sofort wieder zum Ansteigen der Thrombose-Neigung, was auch an der Erhöhung des Homocystein Wertes erkennbar ist. Wie ich erlebt habe, ist das offenbar selbst spezialisierten Ambulanzen an Universitätskliniken nicht bekannt, oder egal. Unerkannte Thromboseneigung kann bei der Impfung also extrem gefährlich werden.

Andere Wege für das Virus in die Zelle

Im öffentlichen Diskurs ist nur von ACE 2 als Aufnahmeweg in die Zelle die Rede. Es gibt aber noch einen anderen, nämlich Basigin. Das ist ein Glykoprotein in der Zellmembran von Epithelzellen in Gefäßwänden, Nervenbahnen und Blutzellen wie den Thrombozyten und Erythrozyten (rote Blutkörperchen). Die neurologischen Erscheinungen bei einem Drittel der Covid-19 Patienten sind laut dieser Studie darauf zurückzuführen:

Neben der hohen Bindungsaffinität von Angiotensin-Converting Enzyme-2 (ACE2) und der Voraktivierung von FURIN sorgt SARS-CoV-2 für einen effizienten neuronalen Eintritt und entzieht sich der Immunüberwachung durch die Nutzung von Basigin- und Neuropilin-1-Rezeptoren.“

Auch in dieser Studie über menschliche Reproduktion wird Basigin als wichtiger Eintrittsvektor für das Virus in Zellen beschrieben:

„SARS-CoV-2 enthält wichtige Strukturproteine, von denen das S-Protein die Fusion der viralen und zellulären Membranen fördern und den Eintritt des Coronavirus in die Wirtszellen erleichtern kann. Basigin (BSG) ist einer der wichtigsten Rezeptoren für SARS-CoV-2, der den Eintritt in die Wirtszellen vermittelt.“

Der Eintrittsweg Basigin war einige Zeit umstritten, hat sich aber doch eindeutig bestätigt. Und damit haben wir das Spike Protein dank der Impfung nicht nur in der Wand der Blutgefäße, sondern auch in diversen Zellen des Bluts. Und da nach den Erkenntnissen der Studie der Mitarbeiter des PEI das Spike Protein für die Verklebung von Zellen sorgt, können selbst im Blut große Zellkomplexe entstehen, die in den Kapillaren stecken bleiben, also in den feinsten Kapillaren Mikrothromben bilden und das möglicherweise millionenfach. Und wenn das zum Beispiel im Auge passiert, kommt es zur Erblindung, eine nicht so selten beobachtete Nebenwirkung.

Wir sehen, es gibt viele Mechanismen, die zu massiven Nebenwirkungen und Langzeitschäden führen können. Das alles ist auch der Grund, warum es bisher nicht gelungen ist einen sowohl wirksamen als auch sicheren Impfstoff gegen eines der verschiedenen Coronaviren herzustellen.

Bevor man sich impfen lässt sollte man sich gut überlegen, welches der verschiedenen Risiken man auf sich nehmen möchte.

Ergänzend sei erwähnt, dass auch der Top Virologe Bart Claasen aus Belgien wie auch der Top Virologe Bosche auf  massive Auswirkungen auf das Immunsystem auch bei  RNA Gentechnik-Impfungen von Pfizer und Moderna hinweisen. Zudem weisen Virologen auf den Zusammenhang der RNA Impfung mit DNA Proteine - als die eigentlichen Grund-Bausteine- des Lebens hin. 

https://internetz-zeitung.eu/6548-der-moderna-impfstoff-boss-zaks-packte-schon-2017-ueber-die-wahren-ziele-der-gentechnik-impfung-aus

Der Chef Virologe von Moderna träumte auf einer TED Konferenz schon 2017 davon, mit der Gentechnik-Impfung den genetische Codes des Menschen  zu knacken und neu schreiben  bzw umschreiben zu können. 

Bart Claassen schreibt:    

"Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die auf das Spike-Protein gerichtete Wechselwirkung wurden auf das Potenzial analysiert, intrazelluläre RNA-Bindungsproteine ​​TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionkonformationen ( damit sind Protein-Erkrankungen gemeint) umzuwandeln."

Mit anderen Worten, verbinden sich RNA-basierte Impfstoffe mit DNA-bindendem Protein und verursachen potenzielle mittel- und langfristige degenerative Erkrankungen?

Laut Dr. Classen weisen die Ergebnisse darauf hin, dass der RNA-basierte Impfstoff spezifische Sequenzen aufweist, die pathologische Prionkonformationen induzieren können.

Darüber hinaus kann das durch die Translation der Impfstoff-RNA erzeugte Spike-Protein interzelluläre Wechselwirkungen hervorrufen, die ALS, frontale temporale Lobar-Degeneration, Alzheimer-Krankheit und andere neurologische degenerative Erkrankungen verursachen.

Es kann auch 3 bis 4 Jahre später Diabetes und Immunitätsstörungen verursachen.

https://internetz-zeitung.eu/6445-von-todesfaellen-durch-impfungen-verbot-der-impfung-fuer-allergiker-und-moegliche-folgen-wie-die-unfruchtbarkeit-der-frauen

Bedenkliche Nebenwirkungen der gentechnischen Zombie-Corona Impfung

Von Todesfällen durch Impfungen, Verbot der Impfung für Allergiker und mögliche Folgen wie die Unfruchtbarkeit der Frauen und Gesichtslähmungen

Nach Großbritannien sind jetzt auch in den USA kurz nach der Impfung mit dem mRNA-Vakzin des Mainzer Unternehmens BioNTech und des US-amerikanischen Pharma-Riesen Pfizer erste schwere allergische Reaktionen aufgetreten.

Darüber berichtet die „New York Times“. Demnach kam es bei zwei Mitarbeitern eines Krankenhauses in Juneau, Alaska, wenige Minuten nach der Impfung zu einer anaphylaktische Reaktion.

Eine der beiden Mitarbeiter, eine Frau mittleren Alters, hatte bislang keine Allergien. Rund zehn Minuten nach der Impfung bildete sich im Gesicht und am Oberkörper ein Ausschlag, die Frau klagte über Kurzatmigkeit und Herzrasen. Sie wurde wie bei schweren allergischen Reaktionen üblich mit Epinephrin behandelt.

Die Symptome ebbten zunächst ab und kamen danach wieder. Anschließend wurde sie über Nacht an einen Epinephrin-Tropf gehängt, mit Steroiden behandelt und auf einer Intensivstation überwacht. Sie verbrachte zwei Tage im Krankenhaus

Auch ein zweiter medizinischer Angestellter des Bartlett Regional Hospitals entwickelte wenige Minuten nach der Injektion des BioNTech-Impfstoffs eine Reaktion.

Symptome waren geschwollenen AugenSchwindelgefühl und Halskratzen. Neben Epinephrin wurden die Symptome mit den Antihistaminika Pepcid und Benadryl behandelt. Dem Krankenhaus zufolge handelte es sich aber nicht um eine Anaphylaxis.

Die Fälle in Alaska könnten dafür sorgen, dass die Richtlinien für Corona-Impfungen verschärft werden. Etwa müsste sichergestellt sein, dass Patienten 15 Minuten nach der Impfung auf eine mögliche Nebenwirkung überwacht werden, um bei einer allergischen Reaktion schnell eingreifen zu können.

Corona-Impfstoff von BioNTech: Behörden warnen Allergiker vor Vakzin

Erstmeldung vom 11. Dezember: Margaret Keenan ist am Dienstag (8. Dezember) die Erste, der der neue mRNA-Impfstoff von BioNTech und Pfizer nach dessen Zulassung in Großbritannien gespritzt wird.

Die 90-Jährige bekommt das erfolgversprechende Vakzin gegen das Coronavirus im Universitätsklinikum von Coventry verabreicht. Ein kurzer Stich in den Oberarm, wenige Sekunden später ist es geschafft. „Wenn ich das kann, könnt Ihr alle das auch“, sagt Keenan anschließend.

Es ist der Auftakt zur Massenimpfung im Vereinigten Königreich.

Die zuständige Behörde hatte eine Notfallzulassung erteilt. 800.000 Impfdosen stehen in Großbritannien vorerst zur Verfügung. Um die Wirksamkeit des Impfstoffs, die laut ersten klinischen Studien bei weit über 90 Prozent liegt, sicherzustellen, muss jeder Geimpfte nach drei Wochen eine zweite Dosis des Vakzins erhalten.

Wie lange der Impfschutz anhält, ist derzeit noch unklar. Mittlerweile haben auch KanadaSaudi-Arabien und Bahrain grünes Licht für den BioNTech-Impfstoff gegeben.

 Nach Angaben von BioNTech und Pfizer sind darüber hinaus in den Studien  angeblich nur leichte bis moderate Nebenwirkungen aufgetreten.  Das ZDF  berichtet in einer Statistik von ganz anderen Prozentzahlen. So habe jeder zweite Geimpfte starke  signifikante Nebenwirkungen.

So kann es an der Einstichstelle zu RötungenSchwellungen oder leichten Schmerzen kommen. 3,8 Prozent der Probanden verspürten Müdigkeit und Erschöpfung, zwei Prozent klagten über Kopfschmerzen

Über die Langzeitfolgen des neuartigen mRNA-Impfstoffs gibt es derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse. Pfizer und BioNTech werden die Studienteilnehmer noch zwei Jahre überwachen und gegebenenfalls auftretende Nebenwirkungen den Behörden melden. Unklar sind bisher die Auswirkungen  auf den DNA  Bauplan des Menschen.  Es wird mit dem Messenger (m) ein künstlicher Botenstoff in den Körper gespritzt, der auch indie DNA gelangen könnte, wenn die RNA gesättigt ist. Dieser schwimmt zu den Zellorganellen und triggert sie, bestimmte Proteine zu produzieren. Diese ähneln Teilen des Coronavirus und bringen den Körper dazu, schon mal eine Immunreaktion aufzubauen. So kann der Körper reagieren, wenn wer mit dem Virus in Kontakt kommt.

Bei Versuchen von Moderna mit dem Corona Gentechnik Impfstoff kam es bei Rattenbabys jedenfalls zur Veränderung der Skelettstruktur und auch eine Veränderung der Genstruktur ist somit meiner Meinung nach nicht ausgeschlossen. Kritiker sprechen deshalb von einer möglichen Zombie-Impfung.  

Nach den ersten Impfungen in Großbritannien sind jetzt aber weitere, durchaus schwerwiegendere Nebenwirkungen bekannt geworden. Die britische Arzneimittelbehörde Medecines and Healtcare products Regulatory Agency (MHRArät nun Menschen, die an Allergien gegen Arzneimittel, Lebensmittel oder Impfstoffen leiden, von einer Impfung mit dem BioNTech-Vakzin ab. Der Hintergund: Zwei Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS erlitten kurz nach der Impfung eine anaphylaktische Reaktion. Dabei kann es unter anderem zu Hautausschlag, Kurzatmigkeit und manchmal zu plötzlichem Abfall des Blutdrucks kommen. Wie die BBC berichtet, leiden beide Betroffene unter schweren Allergien und tragen Adrenalinspritzen bei sich, um möglichen Reaktionen entgegenzuwirken.

In England wurde es ganz untersagt Menschen mit signifikanten allergischen Reaktionen überhaupt zu impfen! Diese Gruppe hat somit ein Impfverbot. 

In sechs Fällen kam es bei Pfizer in der Testphase sogar zu Impftoten - vier davon sollen der sogenanten Placebo-Gruppe angehört haben. 

In den Unterlagen der amerikanischen FDA findet sich eine weitere mögliche Nebenwirkung: So ist es bei vier Patienten der Impfstoff-Gruppe zu Fällen von Bell-Lähmung (Bell‘s palsy) gekommen, deren Symptome auch die halbseitige Parese der Gesichtsmuskulatur beinhalten können. Die Lähmung klingt in der Regel innerhalb weniger Wochen wieder ab. In der Placebo-Gruppe trat die Bell-Lähmung nicht auf.

Unklar ist es auch, ob diese Impfung Frauen zeitweise oder gar dauerhaft unfruchtbar macht. Ein Gesprächsprotokoll unten thematisiert diese Gefahr. 

https://internetz-zeitung.eu/6427-fragen-vo-dr-wodargm-fuellmich-und-anderen-wissenschaftlern

Da geht es darum, dass wir ja einen Impfstoff haben, der jetzt eine gentechnische Manipulation von unseren Körperzellen erreichen soll. Und dadurch unsere Körperzellen dazu bringen soll, dass wir dann selber praktisch sowas Ähnliches herstellen, wie an den kleinen Fortsätzen der Corona-Viren, die Spikes, die wir ja alle kennen, diese kleinen Dornen, die diese runde Kugel hat. Also sowas Ähnliches soll unser Körper selber herstellen. Und deshalb werden unsere Zellen gentechnisch verändert. Und dann stellen sie diese Spike-Proteine her. Exprimieren sie, wie man so schön sagt. Und wenn sie die exprimiert haben, dann reagiert das Immunsystem, unser Immunsystem soll dann auf diese exprimierten Proteine reagieren. Und stellt dann Antikörper dagegen her. Und diese Antikörper haben wir dann. Und die sind dann gegen Spike-Proteine vom Corona-Virus, wenn alles so läuft, wie es geplant ist.

So, und jetzt haben wir also Antikörper. Und diese Antikörper haben, wenn genug da sind, dann werden sie auch neutralisieren. Dann werden sie auch alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein erkennen und werden sich daran anhängen und werden versuchen, das festzuhalten und die Körperzellen zu alarmieren uns sagen, hier ist was, was ihr auffressen müsst. Also das ist etwas, was dann wahrscheinlich abläuft.

Und jetzt ist aber eine Beobachtung, die sehr, sehr wichtig ist und die eigentlich schon seit 2005 bekannt ist, dass diese Spike-Proteine, die kommen nicht nur bei Corona-Viren vor, sondern da gibt es auch eine, also dieses bewährte Modell oder diese bewährten Strukturen, die haben auch andere Viren, die kommen auch in anderen Viren vor wie z. B. in den humanen Retro-Viren. Und da weiß man, dass diese humanen Retro-Viren, die sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen unheimlich wichtig. (…)

Ja, also diese humanen Retro-Viren sind in der Entwicklungsgeschichte des Menschen unheimlich wichtig. Die haben dazu beigetragen, dass wir überhaupt, dass wir keine Eier legen, wenn ich das so sagen darf. Die Menschen kriegen ja lebende Kinder. Und legen keine Eier. Das ist ja ein toller Fortschritt, wie andere Säugetiere auch. Aber dafür braucht es einen bestimmten Stoff, der das erreicht, dass dieser Trophoblast, das heißt, die verschmolzene, die befruchtete Eizelle, dass die sich in die Gebärmutterschleimhaut einpflanzen kann, dass sie da wachsen kann. Das geschieht deshalb, da geschieht nämlich Folgendes. Da ist ein Stoff, der heißt Syncytin. Und dieses Syncytin-Stoff ist ein Protein. Und dieses Protein bewirkt, dass dieser Trophoblast, also diese befruchtete Eizelle sich in der Gebärmutter einnisten kann und eine Placenta gebildet wird. Das geschieht in den ersten Tagen der Schwangerschaft. Ungefähr zwischen dem 6. und dem 11. Tag. Und wenn dieses Syncytin nicht da ist, dann geht das nicht. Dann bildet sich keine Placenta und dann gibt es keine Schwangerschaft.

Jetzt aber, das Syncytin stammt aus Viren. Das ist mal irgendwann auf die Lebewesen, die Säugetiere sind, ist das mal übertragen worden und eingebaut worden. In die genetischen Strukturen. Das heißt, dieses Syncytin gibt es in der Natur sonst auch noch. Und eben, das gibt es auch in den Spikes von Corona-Viren. Und wenn wir jetzt Antikörper haben, die alles, was in den Spikes von Corona-Viren ankommt, wenn die das bekämpfen, dann bekämpfen sie auch möglicherweise das Syncytin.

Und das ist etwas, das heißt, wenn wir Antikörper haben gegen dieses wichtige Protein, was die Frauen brauchen und die Kinder brauchen, damit sich eine Placenta bildet, dann wird das möglicherweise zerstört dadurch. Das heißt, aus der Impfung, wenn die Antikörper gebildet werden, dann können diese Antikörper dieses wichtige Peptid können sie dann zerstören und es kann nicht zu einer Schwangerschaft kommen. Es kann sein, dass junge Frauen dann keine Kinder mehr kriegen, wenn sie geimpft sind. Dass wenn man das wissen will, muss man auch länger beobachten. Wenn man wissen will, dass das nicht passiert, wenn man das ausschließen will, dann muss man das solange beobachten, bis dass man genügend Frauen hat, die schwanger geworden sind.

Die werden übrigens ausgeschlossen bei den meisten Studien; deshalb kriegen die Frauen sogar gesagt, dass sie nicht schwanger werden dürfen bei den Studien. Das heißt, man beobachtet das überhaupt nicht. Und wenn man das beobachten würde, dann würde man das erst beobachten, nach einigen Monaten natürlich. Also was da jetzt blind, für ein Blindflug gemacht wird, dass wir einmal riskieren, dass wir schwere Zytokinstürme haben, also mehr Fälle davon. Und zum anderen, dass eine massenhafte Unfruchtbarkeit von jungen Frauen, die noch Kinder haben wollen, dadurch entstehen kann, das wird nicht ausgeschlossen.

Das ist auch nicht den Probanden gesagt worden. Die da mitmachen bei den klinischen Studien. Da gibt es eine Studie, die hat sich alle Studien, eine Meta-Studie praktisch, die hat sich alle Studien angekuckt für die klinischen Studien für die Impfstoffe. Und da hat sie sich vor allen Dingen drum gekümmert, was wurde den Frauen erzählt, welche Risiken können da auftreten? Das wurde ausgeklammert. Das heißt, hier ist auch gar kein Bewusstsein für diese Risiken geschaffen worden. Das ist ein wirklicher Blindflug. Und ich denke, dass ist unverantwortlich. Diese beiden Dinge, dass Menschen sterben können durch den Zytokinsturm nach einer Impfung, bei der nächsten Infektion, die sie dann haben, beim nächsten Virus-Kontakt. Und das Zweite, dass Frauen eben nicht mehr schwanger werden können, weil das Syncytin da zerstört wird durch die Antikörper, die nach der Impfung gebildet werden. Das sind zwei große Risiken, die unbedingt ausgeschlossen werden müssen, bevor dieser Impfstoff massenhaft verwendet wird.

Und dazu muss man sich die Studien ganz genau ankucken. Und dazu muss das Paul-Ehrlich-Institut noch eine ganze Menge an Informationen liefern. Wir werden fragen oder Journalisten werden Fragen stellen an das Paul-Ehrlich-Institut, wo diese Details dann drin sind. Das Paul-Ehrlich-Institut muss öffentlich Rechenschaft ablegen. Woran es gedacht hat, welche klinischen Studien gemacht worden sind. Was es weiß. Und wie es darauf achtet, dass solche schlimmen Dinge nicht passieren können. Das muss ganz klar ausgeschlossen sein. Das ist bisher noch nicht geschehen. Wir werden diese Fragen stellen, diese Fragen werden dann auch veröffentlicht. Und das Paul-Ehrlich-Institut das soll dann antworten.

Reiner Füllmich: Wie konkret sind diese Gefährdungen?

Die sind groß. Da gibt es genügend Studien, es gibt chinesische Studien, amerikanische, kanadische Studien, die genau diese Dinge, die ich Ihnen eben berichtet hab, viel detaillierter, viel analysiert haben. Und ich habe jetzt vielleicht 20, 30 solcher Originalstudien herangezogen, für jede der beiden möglichen Nebenwirkungen. Vielleicht habe ich 10 oder 15 Studien. Und das ist wirklich beeindruckend, die Hinweise, die es da gibt, die sind auch zum Teil schon bekannt seit 2005. Also als man sich um SARS, um die erste SARS-Infektion gekümmert hat, hat man solche Dinge schon herausgefunden und hat das für Corona-Viren dann auch verallgemeinert, hat auch diese Kreuzreaktionen zwischen den alten Corona-Viren und den SARS-Viren damals schon hergestellt. Das heißt, hier ist es, das ist ja eine T-Zellen-vermittelte Immunität, die dann stattfindet. Die T-Zellen, die sind clever, die können alles, was so aussieht wie Corona erkennen und dann praktisch eine Abwehrreaktion initiieren und anfangen, das zu bekämpfen. Denen ist es egal, ob das jetzt SARS-CoV-2 ist oder SARS-1 oder alte Corona-Viren. Die T-Zellen erkennen Corona-Viren. Und deshalb gibt es da die Kreuzreaktionen. Und das ist etwas, denke ich, da muss das Paul-Ehrlich-Institut mal ein bisschen was tun und uns erläutern, weshalb diese Impfung angeblich nicht gefährlich sein soll. Ich glaube es nicht, ich glaube, diese Impfung ist sehr gefährlich.

Reiner Füllmich: Wenn es so konkret ist, also nicht nur irgendwie vernachlässigbar, irgendwo im Hintergrund, vielleicht, möglicherweise, unter ganz, ganz seltenen Umständen. Sondern tatsächlich so konkret ist, dann muss man erneut die Frage stellen, kann es nicht sogar sein, dass es genau darum geht bei diesen Impfungen in Wahrheit? Erneut sage ich in der Gesamtschau, wenn wir sehen, dass das Virus selbst nicht gefährlicher ist, als eine normale Grippe. Wenn wir sehen, dass es keine asyptomatischen Infektionen gibt. Und wenn wir außerdem sehen, dass die PCR-Tests wie Mike Yeadon und jetzt auch der kanadische PCR-Hersteller und Arzt sagen, dass dieser PCR-Test ungeeignet ist für Feststellung von Infektionen, sondern nur zur Panikmache geeignet ist. Dann kommt das hier dazu. Wo du gerade sagst, dass es sehr konkret, aus vielen Studien, ist das ersichtlich. Dann muss man sich ernsthaft überlegen, ob das nicht vielleicht das Ziel ist?

Die Indizien sind voll. Ich geh mal davon aus, dass Menschen, die den Impfstoff verkaufen, Geld verdienen wollen. Das ist etwas, haben wir bei der Schweinegrippe, das haben wir bei diesen Maßnahmen. Dass da eine Industrie ist, die Geld verdienen will. Das ist das Eine. Aber, ich denke, diese Tatsache, dass da jetzt ein Virus, welches überhaupt nicht irgendwie außergewöhnlich krank macht, welches auch nicht zu vermehrten Todesfällen führt. Dass das benutzt wird, praktisch jetzt, und vorbereitet benutzt wird, schnell einen solchen Impfstoff als emergency vaccination, als Notmaßnahme, der Gesamtbevölkerung zu geben, das hat man ja nicht mal bei Influenza getan. Da hat man immer so gesagt, ja das wirkt ja nicht so richtig und wir wissen es nicht genau. Obwohl man da viel Erfahrung hat. Da hat man gesagt, ja, vielleicht alte Leute dann in bestimmten Situationen empfehlen wir es. Das hat sich ja auch geändert. Inzwischen sollen es auch Kinder kriegen. Also die Impfung ist, ohne dass wir irgendwelche Evidenz dafür haben, wird die jetzt breit angeboten. Sowohl die Influenza. Das ist wie so ein Ramschladen, wo man jetzt alles verkaufen kann. Die Bevölkerung hat so viel Angst, jetzt können wir denen alles andrehen. Hier fehlen ganz viele Informationen. Und hier werden die Risiken einfach verleugnet, die dadurch entstehen können.

Ich denke, dass wir hier mehrere Indizien haben, dass da also skrupellose Geschäftemacherei, na gut, das wäre auch etwas, was wir kennen. Aber wenn hier jetzt so ein großes Risiko ausgeblendet wird, dass Menschen unfruchtbar werden können, dass das als Mittel zur Bevölkerungsreduktion zum Beispiel eingesetzt werden kann, dass solche Dinge; das muss man ausschließen. Ich sage nicht, dass das einer macht. Aber das muss ausgeschlossen werden. Wir haben das erlebt, dass ganze Minderheiten sterilisiert worden sind, das ist noch nicht so lange her, das ist 80 Jahre her. Und wir haben gesehen, dass es solche politischen Wahnideen gibt. Und das ist natürlich heute mit solchen Methoden ist das jederzeit machbar. Ich sage nicht, dass das einer will. Ich sage nur, das muss ausgeschlossen werden. Dieses Risiko können wir nicht eingehen.

Das sind junge, gesunde Menschen. Die haben ihr Leben vor sich, die wollen Kinder haben. Die können wir diesem Risiko nicht aussetzen. Da können noch so viele Volksverpetzer sagen, das sei jetzt alles irgendwelche, das sei alles unwissenschaftlich. Die sollen sich mal die Arbeiten ankucken. Und zwar im Detail. Und nicht irgendjemand fragen, der in der Maschine mit drinsteckt, der das auch mitbetreibt. Ich finde, das ist eine, hier ist wirklich eine gewisse Angst vor solchen Entwicklungen ist berechtigt. Nicht die Angst vor Corona-Viren. Aber die Angst vor dem, was mit der Impfung auf uns zukommen kann; die ist berechtigt.

Und wenn man dan darauf aufmerksam macht, dass der Oligarch und Impf-Kaiser  Bill Gates schon vor Jahren  von Bevölkerungsreduktionen durch Impfungen sprach, wollen Mainstreammedien und politische Klasse diese Erkenntnise trotzdem am liebsten verschweigen oder ignorieren !  Nicht sein kann, was nicht sein darf! 

https://www.youtube.com/watch?v=K7GmNePcLck  Bill Gates über Bevölkerungsreduktionen durch Impfstoffe 

 https://app.handelsblatt.com/technik/forschung-medizin/hiv-und-tuberkulose-impfstoffe-bill-und-melinda-gates-investieren-in-deutsche-biotechfirma-biontech/24978960.html?fbclid=IwAR3vkBFYD2VZkmJwHxX7ZIQbqPF6RPbVvkKKB-BqbVcMT1PRtsOkPv4HVCM&ticket=ST-6194608-9whAhIOqWFe4yeFeBbyA-ap6

Hintergrund

Das Volk will sich mehrheitlich nicht gentechnisch impfen lassen

Aus dem Ärzteblatt 

Auch  der CEO- Boss von Pfizer will sich  nicht  gentechnisch impfen  lassen - angeblich weil er  sich nicht vordrängeln möchte ! 

Der Link ganz unten beschreibt detalliert  die Gefahren der Gentechnik-Impfung. 

Vor allem aber sinkt die Impfbereitschaft im Volk ganz massiv!  Vielleicht liegt das auch an den Horrormeldungen über den Pfizer Impfstart in Grossbritannien. Es kam zu vier Fällen von Gesichtslähmungen.  Es gab davor schon 6 Todesfälle bei Probanten der Pfizer-Corona-Impfung - Menschen mit  signifikanten Allergien - und fast jeder Mensch hat irgendwelche Allergien oder allergische Reaktionen schon mal gehabt -  dürfen sich garnicht mehr impfen lassen wie auch Menschen unter 16 Jahren . Bei Tetanus u. a. herkömmlichen Impfungen auf herkömmlicher Totvirenbasis war das anders!     -

Die Bereitschaft, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, hat Anfang Dezember mit 50 Prozent einen neuen Tiefstand erreicht.

Das geht aus COVID-19 Snapshot Monitoring-Studie (COSMO) hervor – ein Gemeinschaftsprojekt unter anderem der Universität Erfurt, des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zum Höhepunkt der ersten Pandemiewelle hatten noch 79 Prozent der Befragten grundsätzlich die Bereitschaft zur Impfung bekundet. In den Befragungswellen der vergangenen Wochen ist die subjektiv wahrgenommene Ansteckungswahrscheinlichkeit stetig gesunken. Anfang Dezember bezeichneten es nur noch 37 Prozent der Befragten als „extrem oder eher wahrscheinlich“, dass sie sich anstecken.

Umgekehrt ist in den vergangenen Wochen die Gruppe derer größer geworden, die eine Ansteckung als „extrem oder eher unwahrscheinlich“ bezeichnen – auf zuletzt 41 Prozent.

Der Anteil der Befragten, die die Corona-Maßnahmen als „übertrieben“ bezeichnen, belief sich Anfang Dezember auf 27 Prozent.
 
Damit ist der Wert in den vergangenen Wochen weitgehend konstant geblieben. 61 Prozent bezeichneten zuletzt die Maßnahmen als „nicht übertrieben“. Damit ist der Wert seit Beginn des erneuten Teil-Lockdowns im November praktisch konstant geblieben.
 
Die Abnahme der Akzeptanz dieser Impfung könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Pharmakonzerne einen  Haftungsausschluß bei Impfschäden ins Gesetz schreiben lassenwollen. 

Sorge vor Überlastung des Gesundheitssystems

Andauernd hoch ist bei vielen Menschen die Sorge vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Auf einer Skala von 1 (sehr wenig Sorgen) bis 7 (sehr viel Sorgen) liegt dieser Wert seit November bei über 5.

Je nach Altersklasse wird die Möglichkeit, einen Arzt aufzusuchen, unterschiedlich beurteilt – aber anders als zu erwarten. Die älteren Befragten (65 bis 74 Jahre) erklärten Anfang Dezember zu 89 Prozent, aus ihrer Sicht seien Arztbesuche jederzeit möglich. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen waren nur 68 Prozent dieser Ansicht.

Bei denen, die bereit sind, sich impfen zu lassen, dominiert das Motiv, die eigene Gesundheit zu bewahren (52 Prozent der Befragten). Für 24 Prozent ist die Impfung vor allem ein Mittel, um die pandemiebedingten Nachteile wie die Kontaktreduktion zu vermeiden. Für ebenfalls 24 Prozent ist keiner dieser genannten Punkte ausschlaggebend.

Große Korrelation zur Grippe-Impfung

Nach Angaben der Studienautorin korreliert die Bereitschaft zur Impfung gegen COVID-19 weitgehend mit der für eine Influenza-Impfung. Auf einer Skala von 1 (auf keinen Fall impfen) bis 7 (auf jeden Fall impfen) wird die COVID-19-Impfung von der Gesamtbevölkerung mit dem 4,45 angegeben. Bei der Influenza-Impfung liegt der Wert mit 4,2 nur geringfügig niedriger.

In der Gruppe, die einen Gesundheitsberuf ausübt, ist die Impfbereitschaft mit einem Wert von 3,98 mit Abstand am geringsten. Die letzte Befragung zu diesem Punkt hat am 17. November stattgefunden. (fst)

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Immer-weniger-wollen-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-415504.html?fbclid=IwAR2h_KvQZY28xwRZBBSmwoXrzllkJgfn9tEPHPbj74t7NfgKsLf_LvOsw0w

 https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/topic/impfung/10-impfungen/

Wie gefährlich ist die Pfizer-Corona-Gentechnikimpfung?

https://internetz-zeitung.eu/6438-moegliche-folgen-gentechnischer-corona-impfungen

 

Quelle TKP.at  Blog aus Österreich von Peter Mayer 

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