Neue Serie: Ursachen der explodierenden Migrantenkriminalität (Teil 1)

Vor dem Hintergrund der explodierenden Migrantengewalt ist es angebracht, die Ursachen dieser Bedrohung aufzuzeigen. Von „offizieller“ Seite geht man nämlich davon aus oder tut so, als unternehme man ohnehin alles, die Gewaltexzesse einzudämmen. Leider ist das nicht der Fall, das Gegenteil trifft zu: Man macht es Kriminellen immer leichter ihre Potentiale zu entfalten, Abschiebungen finden nicht im gebotenen Maße statt, Schwerverbrecher können weiter ungehindert frei herumlaufen.

Jetzt bietet sich die Chance für eine Kehrtwendung, weil das Vertuschen dank der freien Medien nicht mehr klappt und die Menschen inzwischen gelernt haben (wie in Diktaturen) zwischen den Zeilen zu lesen: Stichwort „Jugendliche“, „Gruppe“, „Männer“, „Bulgarischer Staatsbürger“ oder „haftempfindlich“ für nicht einsperren wollen. Und jetzt dreht sich auch der Wind bei den Mainstreammedien, wie wir heute in unserem Artikel “Aus der ‘Traum’: Willkommens-‘BILD’ in Panik vor dem Volk” thematisiert haben.

In unserer neuen Serie wollen wir diese Missstände in erster Linie nicht theoretisch beleuchten, sondern anhand von praktischen Beispielen aus der Vergangenheit Erklärungen für diese bedrohliche Entwicklung aufzeigen. Hierzu werden wir uns auch unseres Archives bedienen – nicht zuletzt deshalb, weil Unfassbares allzu leicht in Vergessenheit gerät.

Beginnen wir in Teil 1 unserer neuen Serie mit einem Archivfund der keine zwei Jahre zurückliegt, jedoch exemplarisch für  Verbrecherfreundlichkeit steht. Hier ein Artikel von uns aus 2022:

Staat immer verbrecherfreundlicher: Jetzt werden Messerstecher und Gewaltverbrecher ohne Verhandlung freigelassen

Messerattacke in Würzburg durch einen Somalier im Juni 2021 | wirklich ein “Schutzsuchender”?

Der 2. Strafsenat hat mit Beschluss vom 30. Juni 2022 die Haftbefehle des Amtsgerichts Frankfurt gegen sechs Schwerverbrecher aufgehoben.

Es ist ein unfassbarer Skandal: Insgesamt sechs Angeschuldigte wurden in Frankfurt am Main aus der U-Haft entlassen – weil keine Termine für Gerichtsverfahren gefunden werden konnten, berichtet bild.de. Und weiter: Vier der sechs Entlassenen wird vorgeworfen, dass sie zwei Menschen töten wollten und sie dabei lebensgefährlich verletzt haben. Auf ihre Opfer wurden mit Stöcken eingeschlagen bevor sie mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurden. Einem weiteren Freigelassenen wird versuchter Totschlag mit schwerem Raub vorgeworfen, dem anderen versuchter Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung. Die Entscheidungen, dass die Haftbefehle aufgehoben wurden, sind nicht anfechtbar.

Gericht kann “keinen Termin” für Verhandlung finden

Um nicht in Verdacht zu geraten, hier Fake-News zu verbreiten zitieren wir wörtlich aus der genannten Zeitung:

„Die zuständige Schwurgerichtskammer konnte für das Hauptverfahren gegen die Beschuldigten fünf Monate nach Anklageschrift keine Termine finden. Auch in Zukunft sei es nicht möglich, heißt es in einer Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Frankfurt. Da die Verdächtigen bereits seit einem Jahr in U-Haft sitzen, wurde der Haftbefehl wieder aufgehoben“

Wäre der Staat wirklich daran interessiert, dass solche Figuren nicht frei herumlaufen dürfen, müsste man a) die Gefängniskapazitäten aufstocken und b) den Zuzug von illegal Einreisenden endlich abstellen und c) dafür sorgen, dass solche Elemente rasch repatriiert werden. Denn ein Gutteil der Verbrecher rekrutiert sich aus diesem Fundus.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, dass etwa Leute wegen nicht bezahlter GEZ-Gebühren oder aufgrund von Meinungsdelikten einsitzen, während brandgefährliche Gewalttäter frei herumlaufen dürfen. Hier führt einmal mehr der Teufel Regie.

Anm.: Es wäre interessant zu wissen, wie sich die entlassenen Verbrecher inzwischen  “weiterentwickelt” haben.



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