Nach Überschwemmung auf der Krim: Rettungskräfte schwimmen Politiker nach

Intensive Niederschläge haben im Osten der Schwarzmeerhalbinsel Krim für schwere Überschwemmungen gesorgt. Örtlichen Medienberichten vom Donnerstag zufolge fiel in der Umgebung der Großstadt Kertsch binnen eines Tages so viel Regen wie sonst in bis zu zwei Monaten. Auf Videos im Internet ist zu sehen, wie komplette Straßenzüge unter Wasser stehen. Mehrere Hundert Privat- und Mehrfamilienhäuser wurden überflutet, in der Innenstadt gibt es keinen Strom. Auf dem Hauptflughafen in Simferopol kam es zu erheblichen Verzögerungen. Nach Angaben der Wetterbehörde der Krim soll das Unwetter in der Region bis Freitag andauern.

Der Gouverneur der Krim Sergei Aksjonow sah sich die Unwetterfolgen aus einem Schlauchboot an. Auf im Internet kursierenden Videos war zu sehen, wie ihm drei Männer direkt im Wasser hinterher schwammen. Einige Internetnutzer scherzten, dass es im Boot wohl nicht genug Platz für alle gab. 

Wer die Männer waren, war nicht sofort klar. Ein Berater von Aksjonow sagte, es handelte sich um die Mitarbeiter des Katastrophenschutzes, die auf diesem Weg ins städtische Krankenhaus gelangten. Das Wasser sei in der Stadt brusttief gestiegen, daher sei es einfacher, zu schwimmen als zu gehen. Aus der Pressestelle des Katastrophenschutzes hieß es hingegen, dass die Männer keine Rettungskräfte seien.

Aksjonow selbst erklärte anschließend, dass die Rettungskräfte in Neoprenanzügen alle Boote im überfluteten Kertsch begleiten würden.

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