#Migros muss wegen "Mohrenkopf" boykottiert werden

Die Migros hat sich wieder etwas geleistet, das einen Boykott dieser Supermarktkette rechtfertigt. Das Management des "linken" Unternehmen hat sich dem Zeitgeist-Mob unterworfen und ist den BLM-Schreihälsen zu Füssen gekrochen, denn das toxische Virus der Brandstifter und Plünderer ist von Amerika in die Schweiz gekommen. Nur weil eine "Frau" in einem anonymen Tweet sich über die "Mohrenköpfe" der Schweizer Traditionsfirma "Dubler" beschwert hat, der Name sei "rassistisch", hat die Migros verkündet, das Produkt nicht mehr in den Regalen zu führen.




Als ich ein Kind war hiessen sie noch Negerküsse:


Ist ja soooooo schrecklich, aber mhmmm schmecken gut!!!

Wenn man sie mit weisser Schokolade überziehen und "Weisseküsse" nennen würde, wäre das auch rassistisch???


Kein normaler Mensch denkt beim Genuss eines Mohrenkopfes an Rassismus, das tun nur dumme Gutmenschen und radikale Kulturmarxisten, welche Unruhe stiften und die Gesellschaft spalten wollen. Sie suchen fanatisch in jedem Wort und im ganzem Vokabular nach "Unworten", die sie verbannen können. Diese Linksfaschisten wollen uns einen neuen Sprachgebrauch vorschreiben, so wie George Orwell in seinem dystopischen Roman "1984" es beschrieben hat, "Neusprech" genannt.

Der Inhaber und Chef der Firma Robert Dubler reagiert auf den Rausschmiss gelassen. Er brauche die Migros als Kunde gar nicht. Das ganze sei ein politisches Theater, um den Schreihälsen zu gefallen. "Ich verkaufe meine Mohrenköpfe zu 50 Prozent zu Hause, in meinem Geschäft", betonte er. Die Migros habe lediglich zwei bis drei Prozent des Umsatzes ausgemacht, rechnet Dubler vor. Gemäss Migros seien die Produkte von Dubler "schweizweit nur in zwei Filialen in der Region Zürich verkauft" worden.

Für mich hat diese Aktion gegen Dubler deshalb einen anderen Hintergrund. Er war schon immer ein "Unbequemer", denn er hat zum Beispiel sich gegen die Banken und ihren Methoden ausgesprochen. Er hat noch nie Kredite benutzt, um seine Firma auszubauen, denn er bleibt lieber ohne Schuldensklave zu sein "klein und fein". Deshalb bezahlt er auch seine Gehälter an die 15 Mitarbeiter in Bar aus. Das Establishment hat ihn deshalb schon lange auf der Abschussliste und diese aktuelle "Mode", alles was man findet "rassistisch" zu nennen, ist ein Mittel zum Fertigmachen.

Aber die Kundschaft liebt die Mohrenköpfe von Robert Dubler, die bereits sein Vater Robert Senior ab 1946 herstellte. Als Sohn übernahm er 1971 den Betrieb. "Solange ich lebe, bleibt der Name" betont der 72-jährige. Irgendwann wird Robert Junior (40), Sohn aus erster Ehe, übernehmen. Eine Namensänderung wäre heuchlerisch, sagt Dubler. "Ich bin nicht bereit, den Namen zu wechseln, nur damit ein paar Leute besser schlafen können."

Als Reaktion auf die Berichte über den "Mohrenkopf" haben sich laut Dubler viele Menschen bei ihm gemeldet. "99 Prozent der Nachrichten und Anrufe waren positiv", so Dubler. Aus Solidarität wegen der Migros-Entscheidung stürmen die Fans seinen Fabrikladen in Waltenschwil im Kanton Aargau. Der Andrang sei riesig, berichtet ein Besucher: "Da hat es Autos aus allen Kantonen! Aus Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Zürich – von überallher sind die Leute gekommen und finden fast keine Parkplätze."

Die Entscheidung der Migros, nur um den Woke-Idioten und Unterstützern der Antifa & Co. zu gefallen, ist ein Schuss ins Knie, denn diese Minderheit sind nicht ihre Kunden. Wer aus geheuchelten Gründen zu einem Boykott ausruft, muss deshalb selber boykottiert werden.

Ich boykottiere die Mirgos schon seit 2007, denn damals hat diese Supermarktkette eine sehr diskriminierende Werbung gegen Männer im TV gezeigt. Der Schweizer Detailhandelsriese bezeichnete uns Männer als "Flaschen", welche Frauen im Laden zurückgeben können.



Ich fand das gar nicht witzig und beschrieb damals den umgekehrten Fall: Stellen wir uns vor, ein Werbespot zeigt eine Gruppe von Männern die Frauen in einem Einkaufswagen schieben und der Slogan heisst dann "Wir nehmen jede Schlampe zurück". Da wäre aber der Teufel los. Alle Frauenrechtlerinnen würden laut aufschreien, zu einem Boykott dieser Firma aufrufen und die Medien würden sich überschlagen vor Wut.

Wir Männer sollen uns aber jede Falschdarstellung, Generalisierung und Diskriminierung weil es "lustig" ist gefallen lassen. Wir müssen "Humor" haben aber Frauen niemals. Die verstehen keinen Spass und gehen sofort auf die Barrikaden. Auch was den Mohrenkopf betrifft sind die Kritiker intolerant und humorlos.

Muss man jetzt alles was irgendwie mit Schwarz zu tun hat als Rassismus bezeichnen? Dann müssen die Haarprodukte der Firma "Schwarzkopf" aus allen Supermärkten fliegen, weil gewisse Schneeflocken es an den Haaren herbeigezogen als rassistisch empfinden.
Der toxische Feminismus hat Überhand genommen, genauso wie der toxische Antirassismus. Es ist mittlerweile so, alle Weisse gelten als Rassisten, nur weil sie als Weisse geboren wurden. Das wird uns als Ursünde eingeredet, genauso wie Männer grundsätzlich böse sind.

Das ist aber der Gipfel der Diskriminierung nach Geschlecht und nach Hautfarbe!!!

Das Wort "Deutschland" gehört übrigens auch verboten, denn es unterstellt, es sei das Land der Deutschen und würde die Ausländer nicht einschliessen ... und Island, Lettland, Holland, England, Griechenland, Finnland, Russland, Thailand etc. muss alles geändert werden.

Die fortschreitende Säuberung von Dingen, die möglicherweise als rassistisch angesehen werden könnten, hat nun alle Bereiche und die ganze Welt erfasst. Der links-faschistische Mob zwingt sogar das amerikanisch-englische Wörterbuch "Merriam-Webster's" die Definition von "Rassismus" nach ihrem Befehl zu ändern und der Verlag knickt ein.

Jetzt werden auch Theaterstücke, Bücher und Spielfilme aus dem Programm genommen, wie der berühmte Klassiker "Vom Winde verweht", der in Amerika nicht mehr gezeigt wird. Eine neue "Bücherverbrennung" findet statt. Statuen von historischen Persönlichkeiten werden zerstört und umgestürzt, die dem Mob nicht passen. In Amerika wurde eine Statue von Thomas Jefferson, der Vater der Unabhängigkeitserklärung, umgestossen und in England muss deshalb Winston Churchill beschützt werden.

Willkommen im linken Terror!!!

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