Migranten-Gewalt: Kein Sommer mehr wie damals – außer Polen, Ungarn, Rumänien, Moskau (Videos) +UPDATE+ 15.05.

Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

+++ UPDATE v. 15.05.2024 +++

Die Bilder friedlich flanierender Menschen, die einfach den Tag und das Leben genießen, gehören in den westlichen Willkommensländern der EU wohl für immer der Vergangenheit an. Lebensqualität wird heute definiert auch über die Abwesenheit von Multikulti-Gewalttaten.

Budapest, Kettenbrücke

Bukarest

Prag

Neues Paris: Moskau – Paris “ohne Franzosen” – Hamburg “schwer erträglich” (Faeser) (Videos)

 

Flüchtlings-Nachzug: Panik in Wien – Benennt die Verantwortlichen!

Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

ERST-Artikel vom 09.07.2023

Tägliche Migranten-Gewalt: Kein Sommer mehr wie damals – außer in Polen und Ungarn (Videos)

“BILD”: Zwischen Willkommens-Agenda und Gewaltrealität

Die deutsche BILD scheint hin und her gerissen zwischen trotziger Verteidigung und Weiterführung der EU-Willkommens-Agenda:

Polen-Premier wettert gegen Frankreich: Krasses Video verhöhnt Politik der offenen Grenzen:

Polen hatte sich an die Seite Ungarns gestellt, das sich seit jeher weigert, Flüchtlinge aus anderen Kulturkreisen aufzunehmen… Beide Länder blockierten eine Einigung, die neben besserem Grenzschutz und Asyl-Verfahren an den EU-Außengrenzen auch ein solidarisches Verteilsystem vorsah.“ (BILD)

Wohl aus gutem Grund: Denn selbst BILD kommt nicht mehr umhin, über die alltägliche Migrantengewalt im öffentlichen Raum berichten zu müssen:

Görlitz: „Unfassbare Gewaltszenen gegen 3.30 Uhr“ und „Angriff auf die Diskothek“…

…wo „gerade eine Abitur-Abschlussfeier stattgefunden“ (Bild) hatte. Etwa 20 Personen sollen zunächst Gäste beleidigt und dann mit herumliegenden und abgebrochenen Flaschen angegriffen haben – wie die Polizei berichtete. Die Nationalitäten der Täter passen freilich so gar nicht ins Weltbild der links-grünen Willkommens-Fantasten: nämlich syrische, türkische, irakische und libanesische Männer im testosteron-schwangeren Alter von 19 bis 35 Jahren.

Insgesamt wurden durch die mutwillige Schlägerei fünf Personen verletzt. Ermittelt wird nun wegen Sachbeschädigung (von etwa 3500 EUR) und schweren Landfriedensbruches.

Köln: Drei südländische Phänotypen „prügeln Radfahrer fast zu Tode“ (BILD)

Die drei Unbekannten werden verdächtigt, nachts in Köln einen Mann von seinem Rad gezogen und fast umgebracht zu habenDie mutmaßlichen Täter

Dieser abscheuliche Angriff ereignete sich vor 10 Tagen. Das Trio ist flüchtig.

Chemnitz: Multikulti-Schlägereien

Und auch die Chemnitzer Innenstadt gilt als Kriminalitätsschwerpunkt mit „Trinkgelagen und brutalen Auseinandersetzungen. Ständig muss die Polizei eingreifen.“ (Bild) Bei den Multikulti-Schlägereien darf natürlich auch der Messereinsatz nicht fehlen:

Migranten prügeln sich – ein Mann liegt am Boden, ein anderer beugt sich über ihn. Dann rennt einer der Schläger davon – in seiner Hand ein Messer.“ (Bild)

Der Messermann im hellen Pullover läuft nach der Schlägerei davon

Chemnitz: Eritreer mit Multi-Vorstrafenregister schlägt behinderten Rollstuhlfahrer

Bereits vor eineinhalb Jahren schlug ein eritreischer Flüchtling, in Ausbildung als Koch, „wegen zwei Flaschen Schnaps einem Rollstuhlfahrer mit Down-Syndrom auf den Kopf“. (Bild)

Doch war der Eritreer der Justiz gegenüber kein Unbekannter:

Mit 2,1 Promille Alkoholgehalt hatte er schon zuvor an parkenden Motorrädern 2000 Euro Schaden angerichtet, wobei die Versicherung nicht für den Schaden aufkam. Laut Zeugenaussage eines Polizisten habe der Nordafrikaner einer weiblichen Polizistin zudem…

…„unverschämt angeboten, sich mit ihr im Nachgang zum Geschlechtsverkehr zu treffen.“ (Bild)

Deutsche Kuscheljustiz unverbesserlich

Die deutsche Kuscheljustiz beeindruckte das alles nicht besonders: Der Angeklagte wurde wegen  vorsätzlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung zu einer lächerlichen Geldstrafe von 1080 Euro (90 Tagessätze zu je 12 Euro) verurteilt. Nachsatz:

Die milde Strafe sei vor allem eine Chance für den vorbestraften Eritreer (u. a. 13 mal Diebstahl, versuchte Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung).“#

Und außerdem habe er sich ja „in seinem Schlusswort doch noch entschuldigt – und will nun Koch werden.“ (Bild)

Willkommens-Agenda-Journalisten nur neidisch?

Dieser Eindruck erhärtet sich nämlich zusehends: Wenn deutsche Gesinnungsjournalisten mit dem ganz normalen Alltag in Polen und Ungarn konfrontiert werden. Wo Frauen – wie eh und je, nach wie vor – völlig unbehelligt in erotischen Bikinis an Ungarns Badestränden sonnenbaden, weil sie von einheimischen Männern mit Respekt behandelt werden.

 

Die diesjährige Balaton-Saison verlief gut, die Strenge der Behörden war manchmal übertrieben

Postkarten-Idylle am Balaton

 

Abgefackeltes Caffee in Frankreich

 

https://youtu.be/l7yccVqXE_c

“Wunderbare” (G.-E.) Migration: +UPDATE+ 13.05. “You’re a rassist!” – “Go back to your home!”

Skandal: Polnischer Ministerpräsident zieht Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt

Weil aber genau diesen logischen Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt der polnische Ministerpräsident thematisierte, schäumt BILD.

Jetzt fühlt sich Morawiecki bestätigt. Bereits am Rande des EU-Gipfels hatte er in jedes Mikrofon gesagt, er wolle keine Verhältnisse wie in den Pariser Vorstädten: ’Jeder kann sehen, welche Risiken es gibt, wenn eine Welle illegaler Migranten nach der anderen in ein Land kommt.‘“ (BILD)

Warum wollen Gewalt-Migranten nicht nach Polen oder Ungarn?

Das mehr als 3.6 Millionen Mal angeklickte Video versuchte dann der BILD-Willkommens-Journalist mit einem einseitig-absurden Open-Border-Posting zu entkräften:

Ein User weist den Regierungschef darauf hin, dass die meisten Randalierer französische Staatsbürger sind, die mit ihren Pässen frei durch Europa reisen können – und überall arbeiten. Provokante Frage: ’Was werden Sie tun, wenn die nach Polen ziehen? ’“ (BILD)

Die Frage lässt sich einfach beantworten:

Erstens käme von diesen Schläger-Migranten keiner auf die Idee nach Polen oder Ungarn umsiedeln zu wollen. Weil dort keine Kuscheljustiz sondern drakonische Strafen auf sie warten. Und außerdem gibt es dort nicht die Möglichkeit, den ungarischen oder polnischen Staat mittels irrsinniger Sozialunterstützungen wie etwa in Deutschland oder Österreich auszusacken. Weil man dort für seinen Lebensunterhalt selber, und zwar durch anständige Arbeit aufkommen muss.

Ein Sommer wie damals in Ungarn und Polen

Hier zur Erinnerung noch einmal das Video des polnischen Ministerpräsidenent über den ganz normalen Alltag – für deutschen Augen und Ohren mittlerweile ein Dokument wie von einem fremden Stern. Denn ein Alltagsleben in Ruhe und Frieden gibt es  in der West-Migrations-EU schon lange nicht mehr – dank linker Verachtung für Ordnung und Recht durch vorsätzliche Migrations-Politik:

In dem Twitter-Video des polnischen Regierungschefs Morawiecki (PiS-Partei) sieht man zunächst..

…„die schlimmsten Rauch- und Randale-Bilder aus französischen Städten. Brennende Autos, geplünderte Läden. Ein Schreckensszenario.“ (Bild)

Und dann die – für BILD – skandalöse Darstellung einer weitgehend friedlichen polnischen Realität:

Dazwischen geschnitten: polnisches Bullerbü. Beschauliche Städtchen. Ein Mädchen, das in Warschau Blumen aussucht. Eine Familie beim Sommerpicknick.

Denn „Ein Europa der sicheren Grenzen“ verachten freilich links-grün instruierte Journalisten aufs Letzte:

Die Botschaft – ein kräftiges Klopfen auf die eigene Schulter – vermittelt sich eigentlich von selbst.

Doch damit sie wenige Monate vor der Wahl in Polen auch der Letzte versteht, werden am Ende Schriftzüge eingeblendet: ’Wir wollen keine solchen Szenen auf polnischen Straßen‘. Und: ‚Sicherheit des polnischen Volkes an erster Stelle‘“.

“Familien-Büllerbüh” in Polen

Multikulti-Dystopie in Frankreich

Aber gerade das wollen die linken EU-Willkommens-Agenda-Politiker nicht: Dass das Volk an erster Stelle steht…

Als Draufgabe noch ein kleiner Schwenk nach Österreich:

Wien: Südländischer Phänotyp schlägt mit Holzstock zu

Wiener Polizei fahndet nach diesem Mann

Der Tatverdächtige“ hatte bei einem Imbisstand…

…„einen Holzstock, der mit einem Draht und einem Karabiner versehen war, aus einem Mistkübel geholt und dem Opfer damit mehrmals auf den Kopf geschlagen haben.“ (oe24)

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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>



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