Der Markt bietet viele interessante Alternativen zu Bitcoin

Der Trader von heute kommt am Thema Kryptowährungen nicht mehr vorbei – immer im Gespräch: Bitcoin. Doch der Markt bietet auch andere starke Blockchain-Modelle, die eine Alternative zu Bitcoin darstellen.

In welche Kryptowährung investieren Sie? Alternativen zu Bitcoin

Wer heutzutage Geld anlegen möchte, kommt schon bei der ersten Recherche an Kryptowährungen nicht vorbei. Das Blockchain-Prinzip hat sich derart gut etabliert, dass immer mehr Menschen Chancen in den einzelnen virtuellen Währungen sehen. Diese sind in der Regel mit einem Projekt verbunden und in vielen Fällen sogar als Zahlungsmittel einsetzbar.

Das Paradebeispiel für den großen Erfolg der Kryptowährungen ist die digitale Währung Bitcoin. Im Laufe von nur zwölf Jahren konnte Bitcoin eine Wertsteigerung von 0,08 Cent USD bis auf ein Allzeithoch von fast 60.000 USD hinlegen – ein Beispiel, das seinesgleichen sucht.

Wer heute in Kryptowährungen investieren möchte, sucht oft nach Alternativen zu Bitcoin. Zu groß sind die Ängste um einen plötzlichen Wertabfall, zu stark das Interesse an neuen

Kryptowährungen, denen der starke Aufwärtstrend, wie Bitcoin ihn erlebt hat, vielleicht noch bevorsteht. Doch welche Alternativen gibt es auf dem Markt? Und muss es unbedingt Blockchain sein?

Das sind die stärksten Kryptowährungen

Neben Bitcoin existieren weit mehr als 2.000 Kryptowährungen weltweit. Einige davon konnten sich bereits etablieren, andere beginnen ihre Reise auf dem Blockchain-Markt erst jetzt. Beide Optionen können für Trader äußerst interessant sein.

Stellar Lumens

Der Name ist Programm: ein leuchtender Stern am Krypto-Himmel ist die virtuelle Währung Stellar Lumens. Von Experten wird ein starker Verlauf von Stellar Lumens prognostiziert, weshalb sich eine Investition durchaus lohnen kann. Mit einem Alter von sieben Jahren findet Stellar sich im Mittelfeld, was die Altersstruktur der Kryptowährungen angeht.

Wer über eine Investition nachdenkt, sollte sich die Geschichte der Blockchain-Währung ansehen: Initiator der starken Währung ist McCaleb, der auch schon am Launch von Ripple beteiligt war.

Dass er bereits Erfahrungen im Krypto-Trading hat und sogar bei der Gründung einer erfolgreichen Währung eingebunden war, spielt Anlegern in die Karten. Vor allem für Einsteiger ist die vergleichsweise preiswerte Währung eine solide Investition, die nicht viel Startkapital erfordert.

Ripple

Wer Stellar Lumens nennt, muss auch Ripple nennen. Tatsächlich gehört Ripple zu einer der beliebtesten Kryptowährungen und verzeichnet deshalb gute Kurse. Auch ein Ripple ist für wenig Geld zu haben. Dies liegt aber nicht an einer vermeintlichen Schwäche der Währung, sondern vielmehr an der Menge der Coins, die im Umlauf sind. Wie in jedem Bereich der Wirtschaft bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Da der Marktanteil von Ripple sehr groß ist, prognostizieren zahlreiche Experten eine enorme Wertstabilität und auch eine gute Verwendbarkeit. Wie eben erwähnt, war auch an der Schaffung dieser virtuellen Blockchain-Münzen McCaleb beteiligt – durch ihr hohes Alter gehört die Währung, die 2011 gelauncht wurde, zu den ältesten auf dem Markt.

Ethereum

Bei Ethereum handelt es sich um einen weiteren Dauerbrenner. Der Name steht für das Himmelsfeuer, den Äther. Und genau dieses Feuer erweckt die solide Währung auch bei Tradern weltweit. Mit einem Allzeithoch von fast 1.600 € ist ein Ethereum deutlich teurer als Ripple oder Stellar, für zahlreiche Anleger dennoch eine geeignete Alternative zu Bitcoin.

Gegründet im Jahr 2013 und durch Crowdfunding-Initiativen im Jahr 2014 gut gestärkt, machte sich die Blockchain-Münze Ethereum auf einen anhaltenden Erfolgsweg. Viele Anleger und auch Experten sehen Ethereum als gesunden Mittelweg in den Bereichen Daytrading und virtueller Zahlungsverkehr.

Alternativen zu Kryptowährungen

Blockchain liegt am Puls der Zeit, keine Frage. Dennoch ist vielen Anlegern die Investition in virtuelle Münzen zu abstrakt. Ihnen fehlt dabei etwas Greifbares. Auch wenn Blockchain sich immer mehr als Zahlungsmittel etabliert, möchten einige Investoren lieber eine langfristige Geldanlage – am besten handfest.

Gold

Gold ist seit jeher Wertspeicher Nummer 1. Das Naturprodukt trägt den Wert in sich. Experten sprechen dabei von einem intrinsischen Wert. Anders als der Wert von Bitcoin und Co ist er greifbar, kann zu Schmuck verarbeitet oder auch von A nach B transportiert werden. Zwar sind Kauf und Verkauf von Gold etwas schwerfälliger als bei Kryptowährungen, doch das macht es nicht weniger attraktiv.

Wer Blockchain abstrakt findet und lieber in sichtbare Werte investiert, könnte deshalb mit Gold gut beraten sein. Fest steht: Ein massiver Wertverfall ist beim Gold nicht zu erwarten.

Quellen: PublicDomain am 07.04.2021

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