LinksextremismusAntifa-Angriff auf Familie: Stiefvater von IB-Anhänger erleidet Schädeltrauma

Ein Unterstützer der Identitären Bewegung (IB) in Konstanz ist Ziel eines linksextremen Angriffs geworden. Erwischt hat es aber seine Familie. „Mein Stiefvater hat eine Kopfverletzung erlitten und die Hausfassade ist beschädigt“, schilderte Dominik B. der JUNGEN FREIHEIT am Montag das Ausmaß der Attacke.

Der 26jährige war früher aktives IB-Mitglied und hatte sich unter anderem an einem Infostand beteiligt. Die Antifa behauptet auf dem Informationsportal Indymedia, er leite die IB-Ortsgruppe Konstanz. Das stimme aber nicht, sagte Dominik B., er habe sich aus dem aktiven Bereich zurückgezogen.

Rund 60 Vermummte zogen am Sonntagnachmittag lautstark durch die Konstanzer Straßen zu seinem Elternhaus. Dabei trugen sie ein rotes Banner mit der Aufschrift „Dem Rechtsruck entgegentreten – organisiert, konsequent, entschlossen“ vor sich her. Er sei zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause gewesen, berichtete der 26jährige.

Anwohner verscheuchten Angreifer

Die Attacke auf das Reihenhaus seiner Familie habe gegen 15.30 Uhr begonnen. Die Randalierer hätten zahlreiche Eier und Farbbeutel mit rotem Lack gegen die gelbe Hausfassade geworfen und den Briefkasten mit Bauschaum gefüllt. Zudem sei auf den Eingangsbereich vor dem Haus der Schriftzug „Nazi“ gesprüht worden. Fotos vom Ausmaß des Angriffs liegen der JF vor, aus Schutz der Privatsphäre der Familie können diese jedoch nicht veröffentlicht werden.

Sein Stiefvater habe sich dem Antifa-Mob gestellt, der daraufhin auf ihn losgegangen sei. Die Angreifer hätten den 49 Jahre alten Mann gegen den Kopf geschlagen. Währenddessen soll einer der Vermummten versucht haben, ihm sein Mobiltelefon zu entreißen. Als sich immer mehr Anwohner einschalteten, seien die Linksextremen geflüchtet.

„Die Nachbarn haben gut reagiert und den Vermummten zugerufen, sie sollen verschwinden“, gab der junge Mann die Schilderungen seiner Familie wieder.  Die Konstanzer Polizei bestätigte den Angriff gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Die Kriminalpolizei ermittle in dem Fall.

Antifa hinterließ „Outing-Plakate“ in der Nachbarschaft

Der Stiefvater sei aufgrund der Kopfverletzung noch am Tatort ambulant behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht worden. Entgegen erster Vermutungen habe er keinen Jochbeinbruch, sondern ein Schädeltrauma und Prellungen erlitten.

Unter den Anwohnern sei auch eine Familie mit vier kleinen Kindern, die aufgrund des Vorfalls besorgt sei. Die Kinder hätten sehr erschrocken auf den Zustand des Hauses reagiert. Zudem soll die Antifa „Outing Plakate“ in der Nachbarschaft hinterlassen haben, auf denen sie den Dominik B. als „aktiven Neonazi“ bezeichnete und seine Adresse preisgab.

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