Libyen: Ende der Feindseligkeiten, aber noch immer „Flüchtlinge“?

Libyen: Waffenstillstand und Wahlen

Der Präsident der Regierung des nationalen Übereinkunft, Al-Serraj, und der Parlamentspräsident von Tobruk, Saleh, haben das Ende der Feindseligkeiten im gesamten Gebiet Libyens Gebiet angekündigt, um die Wiederaufnahme eines politischen Prozesses zu ermöglichen, der zu Neuwahlen im kommenden März führen soll.

Es wurde auch vereinbart, die Produktion und den Export von Erdöl wieder aufzunehmen, dessen Erlös auf ein externes Konto der libyschen Nationalbank fließen und auf den erst nach einer gemeinsamen Vereinbarung zugegriffen werden soll.

Applaus der UNO: „Hier wurde Mut gezeigt.“

Die Vereinbarung bedeutet das vorläufige Ende des Krieges in Libyen, genauer gesagt, der anhaltenden Gefechte zwischen rivalisierenden Clans.

Es waren allerdings gar keine Libyer, die als „Flüchtlinge“ von diversen NGOs auf Booten nach Italien gebracht wurden, sondern Nigerianer, Bengalen, Pakistaner und andere Drittstaatler, die das Chaos planvoll ausnutzten, um eine (nicht ganz billige) Überfahrt nach Europa zu erhalten.

Welche Vorwände werden diese NGOs jetzt finden, wenn sie die von ihnen „geretteten“ illegalen Migranten aus allen Teilen der Welt künftig nicht mehr nach Europa, sondern in ein friedliches Libyen zurückbringen müssen?

Quelle: VoxNews

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