Lee Harris: Wie ich mich mit meinen FührerInnen verbinde

Lee Harris: Wie ich mich mit meinen FührerInnen verbinde


How to Connect to My Guides – Ausschnitt aus dem Interview von April 2020, sinngemäß ins Deutsche gebracht von Miriam. Spannende Gedanken über das Channeling von Lee Harris (bekannt aus den Energy Updates) und über unser aller Möglichkeiten in Kontakt zu kommen und zu sein.

Regina Meredith : Lass uns über das Phänomen des Channelns sprechen und dem Lauschen auf diese höhere Weisheit darin. Das ist für uns etwas Persönliches. Und der Vorgang, durch den du gehst, ist etwas außergewöhnlicher als das, was die meisten Personen beim Zuhören tun.

Lee: Stimmt.

Regine: Weil du einer Gruppe von Wesen zuhörst, die, … wie viele sind es, achtzig, ein Paar-und-Achtzig ?

Lee: Ja, die Art wie sie es ausgedrückt haben war: Wir sind achtundachtzig Energien, aber dehnen uns weiter aus bis in die Quelle. Und natürlich ist das richtig, denn wir alle tun das, wir alle sind verbunden mit allem. Also machte das für meinen Verstand Sinn. Und sie beziehen sich oft auf sich selbst als Bewusstseinsbibliothek.

Regina: Ja. Und ich denke es ist wichtig zu wissen, dass jede und jeder, dass wir alle unsere eigenen FührerInnen haben. Es mögen nicht achtundachtzig sein. Wir können Onkel Hans haben, mit dem wir immer am Samstag Abend unten an der Bar was getrunken haben, und der hinüber gegangen ist – weißt du. Und eine Reihe anderer.

Wir alle haben, denke ich, unterschiedliche Arten der Verdichtung, von FührerInnen, die mit uns arbeiten. Und die die ganze Zeit versuchen, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber die außerdem umso mehr … – worüber ich im Vorwort zu deinem Buch geschrieben habe – wir haben ja unseren eigenen höheres-Bewusstseins- Seelen-Komplex, der immer versucht, mit uns zu sprechen. Und das ist die Art von heiligem Gral, wenn wir da rein gehen und dem wirklich zuhören können. Und das ist eine Kunst. Es braucht Zeit, es braucht Verschwiegenheit / Diskretion/ Zurückgezogenheit.

Lee: Eine Sache, worüber ich in dem Zusammenhang oft spreche, ist, dass ich Leute treffe, die Sachen sagen wie: Oh, wie kann ich das machen, dass ich meine Führer channele? Und: Ich kann zu meinen FühererInnen keinen Kontakt herstellen.

Und ich sag immer: Mach dir keine Sorgen um deine Führer. Setz dich einfach hin, bloß mit einem Stück Papier und einem Stift. Und schreib an dich selbst: Was will meine Seele mir heute sagen? Und nur diese Aufforderung, diese Frage, diese Befragung …. schau, was dir einfällt und fang an zu schreiben.

Oft sagen Leute: Oh, das hab ich gemacht, aber es war halt wie gesagt nur Du bist großartig. Du bist eine wundervolle Person. Es war einfach nur nett. Und ich sage dann: Oh, bist du denn normalerweise nett zu dir selbst? Weil ich es nicht war, weißt du, als ich das erste Mal in meiner Vorstellung … , als ich das erste Mal meine Führer hörte.
Schau: was sie tun ist, sie wärmen dich auf. Sie öffnen dich für die höhere Schwingung, in der sich die meisten von uns nicht geübt haben: Uns selbst zu vertrauen. Oder Zwiesprache mit uns selbst zu halten.

Regina: Genau. Ich meine, wenn sie es nicht ein bisschen runterbrechen würden in kleinere Schritte dahin, wo du dich gerade schon befindest, würden die meisten Leute erschrecken. Oder sie wären beleidigt. So wie du dich gefühlt haben könntest, als du das erste Mal angefangen hast mit dem Channeln. Stimmts?

Lee: Ja! Aber es ist lustig: da war so viel Liebe – so ist das – und es ist interessant, weil ich nicht denke, dass ich die aller dickköpfige Person auf der Welt war. Aber ich war sicher nicht die aller zugänlichste. Und für sie war es, könnte man sagen, eine interessante Idee: Aber sie sagten: Du irrst dich!

Das war so ziemlich das erste, das ich hörte. Und dem ich plötzlich Aufmerksamkeit schenkte. Aber das kam dadurch, wie sie es begründeten. Sobald sie mir erklärten, warum ich mich irrte und wie ich Dinge nicht sah. Es war nicht nur mein Verstand, der sich weitete: mein Körper entspannte sich …

Regina: Ja.

Lee: … jede emotionale Spannung, die ich dazu hatte, worum mein Ego kämpfte. Ich machte einfach Ahhh (drückt tiefe Körper-Entspannung aus) und das war für mich eine Art Lakmustest.

Regina: Denkst du, hat die Tatsache dass du diese spezielle Nachricht bekamst, die nicht einverstanden damit war, was du glaubtest was los war, hat sie dir geholfen anzufangen zu verstehen, dass es möglicherweise nicht deine eigenen Gedanken waren?

Lee: Ganz bestimmt. / Sicher

Regine: Ja, der Gegensatz, wirklich.

Lee: Die Widersprüchlichkeit, und auch, dass sich die Stimme buchstäblich anders anhörte. Die beste Art, wie ich das beschreiben kann, ist – weißt du – weil mein eigener Umgang mit meinen eigenen Gedanken war irgendwie so wie (zeigt eine Kreisbewegung in Höhe seines Kopfes). Und das hier war wie ein Echo aus einer Echo-Kammer (zeigt etwas Weites, von oben her kommendes).

Und ich meine nicht mal auf eine vielschichtige, von außerhalb dieser Welt kommenden Art. Es war nur sehr klar diese andere Stimme. Und weil ich sie nie vorher gehört hatte und sie war so klar positioniert / verortet … Natürlich denkst du zuerst, ist das Schizophrenie? Und weißt du, dann gehst du mit dieser Frage.

Aber je mehr ich mit der Stimme sprach, und je mehr es sich offenbarte, dass dies nützlich war, und je mehr ich zu ihnen sagte: Seid ihr meine FührerInnen? desto klarer wurde es. Dann fing ich an, der Verbindung zu trauen. Aufgrund der Lehre /ihres Unterrichts und wie mich die Lehre / der Unterricht veränderte. Und es noch tut.

Regina: Ja. Und ich denke, viele Leute ignorieren diese Stimmen. Man sag zum Beispiel, hey, wo ist das denn hergekommen? Und sie denken, es ist einfach ein wiederkehrendes Ergeignis, ein wiederkehrender Gedanke, der ihnen durch den Kopf geht. Ohne innezuhalten und es wirklich zu fühlen / wahrzunehmen.
Denn ich denke, wegen der Wiederholung des Gefühls wusstest du nach einiger Zeit, dass die Stimme, die von einem halben Meter über dir kam, dein Füher war, der sich zeigt. Aber wenn du dir nicht die Zeit nimmst, wenigstens zu sagen, Was war das? und es für einen Augenblick zu ehren, dann ist es sehr schwer, damit zu beginnen wiederkehrende Formen zu entwickeln, die es dir ermöglichen, zu erkennen wenn sie an deine Tür klopfen, um es so auszudrücken.

Lee: Ich freue mich, dass du das sagst. Denn das ist etwas, das ich bis heute immer noch tun muss. Also bis heute habe ich Intuition bezüglich einer Sache. Und das ist so wie: Ach, ruf Regina an. Und ein anderer Gedanke wird da sein: Oh nein, stör sie jetzt nicht, es könnte sein, dass sie grad sehr beschäftigt ist, weißt du.

Und was ich gelernt hab, ist dem ersten oder dem höheren Gedanken zuzuhören / ihm zu folgen. Aber ich bin nicht frei von … es ist nicht dann wenn ich chanelle. Es ist wenn ich mit meinem Alltag beschäftigt bin. Und es ist so wichtig für Menschen zu verstehen, dass wir diese Eingebungen haben. Es ist so wie, auf welche Stimme hören wir: Hören wir auf das Unterbewusste, auf das Unbewusste, auf die Intuition? Und es ist etwas, worin du dich üben musst, es zu tun.

Regina: Ganz genau. und du musst es honorieren, Nummer Eins. Schlicht sagen: Ich hör dich. Ich hör dich. Ich hör dich.
Und du hast Recht, darum dreht es sich, wenn das Leben anfängt schwierig zu werden. Denn du lenkst dein Auto, um es so zu sagen. Du bist nicht in dieser besonderen Verfassung (State), Tag für Tag, wenn du unterwegs bist. Wenn also diese Stimme zu dir spricht, versucht sie immer, zu stören – nein, nicht zu stören. Sondern sich Gehör zu verschaffen mitten im alltäglichen Leben.

Also, du hast Recht: Einfach den Impuls als einen Moment sehen, dir zu sagen, oh vielleicht sollte ich das Gefühl honorieren.
Wir alle tun das: wie alle gehen einfach drüber weg und sagen, Oh Gott, das hatte ich im Gefühl bevor wir heute los sind und diesen Ausflug gemacht haben, dass das passieren würde – und da ist es, weißt du.

Also ich stimme mit dir überein, das Unterschwellige …, hm, die Diskretion zu haben / die Erfahrung zu machen, auf diese unterschwelligen Gefühle, unterschwelligen Stimmen zu hören, sie wahrzunehmen und zu honorieren Tag für Tag, ist das, was es wirklich stärkt.

Lee: Ja, und die Körpersprache auch. Weil nicht jede Person aufmerksam dafür ist, für die Art wie sie channeln. Aber ich bekam, im wahrsten Sinne des Wortes, vergangene Woche eine weitere Lektion zum Thema meinem Körper zuhören, worin ich immer besser werde.

Aber da war etwas, dem ich zustimmte es zu tun, wozu mein Körper nein sagte. Aber meine Sehnsucht, das mit dieser Person zu machen …. und sie waren auf eine Art begeistert davon, und ich folgte dem irgendwie. Während mein Körper sagte mir nein. Und eine Woche später musste ich auf eine Art auf meinem Körper hören und die Sache absagen.
Vor Jahren wäre ich zu meinem eigenen Schaden dabei geblieben und hätte es durchgezogen. Also ich glaube, dass die Weisheit meines eigenen Körpers … Aber genauso wie für mich, wie wahrscheinlich für die meisten Leute die zuschauen, ist es ein ständiges Lernen, ein ständiges Vertiefen / Verfeinern, und eine ständige Entwicklung.

Also manche Leute hören nichts, aber die andere Sache, die ich andern gerne beibringe, ist, den Körpertest zu machen. Falls du nicht sicher bist, was deine Intuition zu einer Sachen sagen würde, und du keine hörbare Antwort bekommen kannst, dann machs so. Soll ich nach Italien fahren? Und sitze damit eine Weile da und beobachte, wie sich das in deinem Körper anfühlt. Dann: Sollte ich nicht nach Italien fahren? Wie fühlt sich das in meinem Körper an? Und du willst dem folgen, was sich ein bisschen offener anfühlt, ein bisschen energetisierender.

Aber sei darauf vorbereitet, dass sobald du anfängst, (enthusiastisch) Ja, oh mein Gott, ich sollte nach Itelien fahren!, sobald du den Flug buchst, sobald du den Koffer packst, wirst du wahrscheinlich auch anfangen: Oh, mein Gott, ich weiß nicht, warum ich das getan hab! Weißt du, weil du deine Verhaltensmuster veränderst, weil du gegen deine alten Programmierungen vorgehst.

Regina: Ganz genau. Der Körpertest ist was Großartiges. Und tatsächlich habe ich einmal etwas Interessantes erlebt. Da gab es ein Neuro-Feedback-System, das wissenschaftlich anerkannt war damals. Die Person war verkabelt. Es gab das EEG und das EKG, was über die – wie nennt man das? – über die Saugnäpfe / Kabel verbunden waren, die am Körper und am Kopf angebracht waren. Jedenfalls waren sie an diese Maschinen angeshlossen und bekamen Fragen.
Und die Person würde auf eine unterbewusste, lautlose Art regieren. Aber es war immer der Magen, der zuerst reagierte. Die Neuropeptide im Magen waren immer die, die reagierten. Noch bevor die Neuropeptide im Gehirn reagierten. Sie reagierten also unmittelbar. Also die ganze Sache mit der Reaktion / der Antwort des Magens ist das, worüber du sprichst.

Lee: Ja. Ja, das Gehirn und der Magen. Die Intuition und der Magen. Das Gehirn im Magen, die Intuition im Magen …

Regina: Ganz genau.

Lee: … und ich denke, es ist wichtig, mit beidem zu arbeiten. Aber um darauf zurückzukommen, worüber du gesprochen hast, wie wir nicht auf diese Dinge achten,
Eine der Dinge, an die wir uns erinnern müssen, ich musste da durch, durch meine Angst zu channeln : die meisten von uns sind weder in einer Kultur aufgewachsen, noch mit elterlicher Erziehung oder Unterricht, die darin unterstützt hätten, auf unsere Intuition zu hören.
Ich kenne ein paar, die das hatten. Es ist beeindruckend, bei ihnen es es so wie: Oh, mein Großvater war ein amerikanischer Ureinwohner, also würde er sagen, vertrau dir selbst.

Sodass sie jemanden in ihrem Leben hatten, der das wertschätzte.

Aber die meisten von uns wuchsen in einer Kultur auf, in der unsere eigene intuitive Macht von der Gesellschaft weggefegt worden war. Dir wurde gesagt: nein, du gehst zur Kirche und wenn der Pastor sagt, du darfst, oder der Pastor sagt du hast gesündigt … Wir wurden alle aufgefordert, unsere Macht abzugeben …

Regina: Ganz genau.

Lee: … also ich denke, darum vertrauen wir uns selbst nicht, wir glauben nicht, dass es wahr ist, wir glauben nicht, was geschieht. Und manchmal denken wir, es müsste mystischer sein, als es ist. Ich denke und sage das ich immer: es ist wirklich, es ist tatsächlich sehr erdig. Es ist wie was von der Post abholen. Wenn wir das entmystifizieren können, dann können Menschen das wieder als ihre Sache sehen / erleben (to own).

Regina: Das seh ich auch so.

Zur Person : Lee Harris ist ein international bekannter Channeler und Energie-Lehrer. Website hier. Facebook Seite in English.

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