Knock out

Knock out

Hallo Klardenker,

„Ehrliche Politik ist keine Panikmache“ sagte Herr Habeck vergangen Monat im Tagesthemen-Interview und, glaubt man den Umfragewerten, dafür ist er so beliebt, dass er der nächste Kanzler werden könnte. Na, das ist doch mal was – manchmal ist der Kampf gegen die Windmühlen bzw. Ignoranz und Dummheit schon mühsam. Auf den Kanälen gehen auch diverse Straßenumfragen um, ob die Leute denn etwas Vorsorge für etwaige Ausfälle o.ä. getroffen haben. Die Antworten sind fast durchgängig – nö. Man lasse sich nicht drängen…. Sehenden Auges in den Absturz zu gehen, das ist heute an der Tagesordnung und das auf fast allen Gebieten. Da blicken noch eher diejenigen durch, die in systemrelevanten Arbeiten stecken und feststellen, dass es an allen Ecken und Enden brennt. Am 10.Juli gab es eine Krisensitzung bzw. außerordentliche Personalversammlung der Berliner Feuerwehr. Es war übrigens die erste „Notsitzung“ dieser Art seit fast 20 Jahren – zu sehr hat sich die Wut angestaut. Da ging es wohl hoch und lautstark her, so dass die Berliner Zeitung am 11.7.22 darüber berichtete. Die Kollegen der Einsatzfahrzeuge warfen der Leitung vor, dass sie offensichtlich weit von der Realität entfernt seien und doch mal zu Notrufeinsätzen mitfahren sollten, um die Wirklichkeit hautnah zu erleben. Beklagt wurde natürlich auch der Personalmangel an allen Stellen – unzureichend ausgebildete Leute, kein medizinisches Wissen, fehlende Rettungswagen und und und. Das Ganze kann man nahtlos auf die Situation an den Krankenhäusern übertragen. All zu oft müssen die Noteinsatzwagen nun umher fahren, ehe ein Krankenhaus sich in der Lage sieht, die Patienten aufzunehmen. Seit Mai 2021 seien die Einsatzzahlen sprunghaft angestiegen und dabei bis heute mit steigender Tendenz.

Zitat: “Die Ursache sei nicht klar.“

Na klar doch……

Herzinfarkte und Schlaganfälle hätten so stark zugenommen und als besonders dramatisch wurde die Reanimierung eines 9-monatigen Babys beschrieben, was die Kollegen an ihre Grenzen brachte. „Wir können die notfallmedizinischen Schutzziele nicht mehr erreichen.“ Dabei hat gerade die Feuerwehr schon vor Jahren auf die drohenden Missstände hingewiesen. Seit 2018 läuft die Initiative „Berlin Brennt“ – mit einer brennenden Tonne vor dem Roten Rathaus versammelten sich dort Feuerwehrmänner jeden Freitag und verlangten eine andere Politik vom Berliner Senat. Schon damals ging die Kündigungswelle los – die Kollegen wollten und können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten.

 

Seit acht Wochen streiken genau deswegen auch die Pfleger in NRW und nicht nur dort. Hinzu kommt die einrichtungsbezogene Impfpflicht, seit deren Einführung es 98% mehr Pfleger arbeitssuchend gemeldet haben. Im Jahresbericht der Bundesanstalt für Arbeit liest man: „Zwar können über einen kausalen Zusammenhang des oben dargestellten Plus mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nur Vermutungen angestellt werden, er liegt jedoch nahe.“ Ein echter Gesundheitsminister hätte genug zu tun, um wieder menschenwürdige Bedingungen für Personal und Patienten zu schaffen. Stattdessen werden aktuell weiter Stationen und Häuser geschlossen….

Dafür weht die Regenbogenfahne! Neulich begegnete mir mein neuer Lieblingsspruch:

Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!

 

Der Absturz der zugkräftigsten Volkswirtschaft Europas ist atemberaubend. Die Abwertung des Euro (er notiert auf einem 20-Jahres-Tief) verstärkt den Abstieg Deutschlands. Das ist der Preis für jahrelange durch die EU gelenkte Geld- und Wirtschaftspolitik. Die Führung unseres Landes zeigt wie das Erbe von fleißigen Generationen in kürzester Zeit zerstört und die Basis der heutigen demontiert wird. Um eine respekt- und geistlose „letzte Generation“ heranzuziehen, wurde ganze Arbeit geleistet. Dabei schiebe ich den schwarzen Peter nicht nur der Politik zu, sondern es möge jeder seine eigene Rolle dabei überdenken. Wir haben ebenso die Wunsch gehabt, dass die Kinder Abitur machen (inzwischen 55% aller Schulabgänger) und dann studieren……. Wie wichtig Berufe im Handwerk sind und „echte“ Arbeit merken wir nun alle. Inzwischen sind Handwerker so begehrt, dass sie die Preise und Konditionen wieder bestimmen können – kennt der Ossi alles schon. Trotzdem ist das Image von „Arbeit mit meinen eigenen Händen“ schlecht – Superstar und Influenzer kommen besser weg. Die wirklich Allerletzten der jungen Generation maßen sich Klagen an, ohne je an einem praktischen Aufbau mit ihrer Hände Arbeit beteiligt gewesen zu sein und damit um Abläufe und Praxis zu wissen. „Friday against future“ – denn sie wissen nicht, was sie tun. Noch schlimmer aber ist, dass es im Volk keinen großen Sturm der Entrüstung gab, als diese Regierung die 100 Milliarden für Aufrüstung aus der Tasche zog und den Sanktionen zustimmte. Wieder wird einfach „gefressen“ was der Mainstream hergibt. Es wurde in den letzten Jahren geschafft, dass die Wahrnehmung nicht mehr auf Sachlichkeit in der Politik gelenkt wurde, sondern moralisiert und mit Gefühlen belegt berichtet wird – Boulevard über alles, um vom Eigentlichen des politischen Agierens abzulenken. Kommen dann doch die Auswirkungen unangenehm über uns, bleibt die Wahl zwischen Verdrossenheit und Gleichgültigkeit. Aus der Massenpsychose der letzten Jahre wieder heraus zu finden, ist gewiss schwer – dafür war die Gehirnwäsche zu all umfassend. Es bleibt für die breite Masse nur der Weg über individuelle Erfahrungen und Erkenntnisse, die mehr und mehr auch im Mainstream auftauchen.

 

Zynismus ist, wenn uns nun erklärt wird, dass es ja gesund ist, wenn man kalt schläft, kalt duscht, über die Tagesschau und andere Formate Spartipps fürs Volk gegeben werden, der Hessische Rundfunk empfiehlt, man möge beim Duschen pinkeln, um Wasser zu sparen und der Chef der Gasag erklärt, man solle das Händewaschen verkürzen —– während die mehrtägige Prachthochzeit von Herrn Lindner mit den vom Steuerzahler finanzierten Sicherheitskräften medial aufgearbeitet wird. Nicht zu vergessen, dass so manch eingeladener politischer Gast und Wegbegleiter als Pilot des eigenen Flugzeugs zur Feier erschien. Nach der letzten Diätenerhöhung der Abgeordneten ist das auch alles kein Problem. Nein – ich bin keineswegs neidisch und freue mich für jeden, der sich seinen Wohlstand erarbeitet hat und das auch noch möglichst zum Wohle der Gesellschaft. Ich höre es schon: „Du bist ja von gestern.“ Ja, manchmal gerne und ich hoffe, dass ein Teil des Gestern das neue Morgen wird.

Club der klaren Worte

https://t.me/nichtmehralle/16828

 

Im Moment bangen viele Betriebe um ihre Zukunft.

Die allgemeine Inflation liegt hier derzeit bei über 8%, die Unternehmen kämpfen mit der Explosion der Energiepreise, Lieferengpässen, weggebrochenen Märkten, Personalnot.

Derzeit haben wir über 3 Millionen Arbeitslose und mehrere Millionen, die in Hartz 4 stecken.

Die wirkliche Erhöhung der Energiekosten ist bisher noch gar nicht endgültig absehbar. Dass sie enorm sein wird, erfahren Privatverbraucher erst so allmählich. Das eigentliche böse Erwachen kommt für uns „Normalos“ erst.
Bisher erweisen sich ja auch die Autofahrer als geduldige Schafe. Der Deutschen liebstes Kind wird immer noch betankt – zwar mit Murren, aber wirklich zu Fuß auf die Straße geht noch niemand. Tatsache ist, dass der Gas Preis auf dem Weltmarkt innerhalb der letzten 4 Wochen um über 40% gesunken ist. Gleiches bei Rohöl welches um 30% in den letzten 4 Wochen gesunken ist. (Quelle: Google Natural Gas Price Index9) Ist tatsächlich noch soviel Luft nach oben ? Der Druck im Kessel muss offensichtlich noch weiter steigen. In Sri Lanka war man soweit, dass an Privatfahrzeuge kein Benzin und Öl mehr verkauft wurde. Der Sturz der Regierung ging dann plötzlich schnell und radikal. Ich denke, vielleicht, wenn es tatsächlich kalt wird im eigenen Zimmer, dann erhebt sich der Deutsche Michel?! Ich habe den Eindruck, dass man sich „oben“ dessen bewusst ist, dass die Stube nicht kalt werden darf. Die Bemühungen und das Taktieren bei Herrn Habecks Aussagen deuten darauf hin. Als Befehlsempfänger bzw. ausführendes Organ Amerikas bzw. der Monopolisten muss man die eigenen Leute „verraten und verkaufen“?.

Auf der Facebookseite von Oskar Lafontaine kann man lesen: „Es war doch wirklich peinlich, mit anzusehen, wie Biden auf der Pressekonferenz mit Scholz in Washington diesem überdeutlich machte, wer bestimmt, ob die Ostseepipeline Nord Stream 2 in Betrieb genommen wird oder nicht. Wann wird es einen Bundeskanzler geben, der den Mut hat, Washington zu sagen, bis hierhin und nicht weiter. Woher kommt diese deutsche Sucht, sich zu unterwerfen, wenn man sieht, wie sich deutsche Journalisten und Politiker gegenüber Washington verhalten? Wenn man an die eigene Bevölkerung denkt, gibt es nur eine Lösung: Öffnet Nord Stream 2, um das Schlimmste zu verhindern. De Gaulle wusste noch, Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen. So wie die Amis seit 100 Jahren versuchen, das Zusammengehen deutscher Technik mit russischen Rohstoffen zu verhindern (George Friedman), so sollte die Bundesregierung endlich einsehen, dass die Sanktionen nicht Russland und den USA schaden, sondern in erster Linie Deutschland und Europa. Bundesregierung und deutsche Medien können nicht länger leugnen, was ihnen der renommierte US-Ökonom Jeffrey Sachs kürzlich wieder ins Stammbuch geschrieben hat: „Der Krieg in der Ukraine ist der Höhepunkt eines 30-jährigen Projekts der amerikanischen neokonservativen Bewegung (Neocons). In der Regierung Biden sitzen dieselben Neokonservativen, die sich für die Kriege der USA in Serbien (1999), Afghanistan (2001), Irak (2003), Syrien (2011) und Libyen (2011) starkgemacht und die den Einmarsch Russlands in die Ukraine erst provoziert haben.“ Wenn man einen großen Fehler gemacht hat, muss man den Mut haben, ihn zu korrigieren. Keine Bundesregierung hat das Recht, Millionen Deutsche ärmer zu machen und die deutsche Wirtschaft zu ruinieren.“

 

Der Rubel rollt – aufgrund der Sanktionen besonders gut? Im Deutschlandfunk hörte man, dass Russland im ersten Halbjahr einen Haushaltsüberschuss von 20 Milliarden verzeichnen kann. Während hier die Schreckensszenarien den Blick in die Zukunft verdunkeln, kaufen Spanien und Frankreich so viel russisches Gas wie nie zuvor. China wird zum Hauptabnehmer und Indien kauft russisches Öl und Gas, um es uns teurer weiter zu reichen. Dennoch bleibt das Wichtigste, dass nicht weit von uns Menschen sterben und leiden und es noch nicht ausgeschlossen ist, dass der Krieg die Landesgrenzen überschreitet. Im ersten und zweiten Weltkrieg waren die Profiteure neben der Waffenindustrie und die finanzierenden Banken. Der Unterschied zu heute ist, dass sich damals die Banken in verschiedenen Händen befanden – heute sind sie an einer Hand abzuzählen: Sieht man sich die Aktionärsstruktur der Mega-Banken der Wall Street an, so stellt man fest: Ob Citybank, Bank of America, JPMorgan oder Goldman Sachs – bei allen stehen immer BlackRock, Vanguard und State Street an der Spitze der Anteilseigner. Heute haben sowohl in der Rüstungsindustrie als auch bei den Banken die IT-Konzerne das Ruder übernommen – geblieben sind im Prinzip die Besitzer bzw. Hauptaktionäre – Black Rock, Vanguard und State Street. Neu ist nur, dass alle an den Fäden der digitalen Geld- und Datenflüsse hängen. Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet und Meta diktieren das Geschehen und setzen „ihre“ Politiker weltweit in Führungspositionen.

In dem Zusammenhang mal wieder mal ein Buchtipp:

„Staatskunst“ von Henry Kissinger

Zitat:

„Globalisierung ist nur ein anderes Wort für die Weltherrschaft durch die USA“

 

Die „friedliche“ Schweiz hat in diesem Jahr bereits für über 516 Milliarde Franken Kriegsmaterial exportiert. Dies entspricht einer Steigerung von gut 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die fünf Hauptabnehmerländer waren demnach Katar mit Lieferungen im Wert von 117,5 Millionen Franken, gefolgt von Dänemark mit 101,7 Millionen Franken, Saudiarabien mit 54,4 Millionen Franken, Deutschland mit 47,7 Millionen Franken und Botswana mit 33,1 Millionen Franken. Es bleibt auch Fakt, dass keine Kriege gäbe, wenn die Planer der Schlachten selber an die Front müsste.

Zitat Albert Einstein:

„Die Massen sind niemals kriegslüstern, solange sie nicht durch Propaganda vergiftet werden.“

 

Beim letzten Treffen der Regierungschefs wurde verkündet, dass der „Marshall-Plan“ für die Ukraine steht. Einzige Hoffnung dabei ist die Ahnung, dass sie also vorhaben, den Krieg zu beenden. Bleibt natürlich die Frage – wer soll das bezahlen? Die Antwort kennen Sie. Während für unsere Bevölkerung erneut die Erhöhung des Renteneintrittsalters in den Ring geworfen wird, hat unsere fürsorgliche Ampelregierung den hier eintreffenden Ukrainern Tür und Tor geöffnet, in unser Sozialsystem vollumfänglich aufgenommen zu werden. Das geht schon rein mathematisch nicht auf und die Leidtragenden sind auch diesmal die eigene Bevölkerung. Während man uns ständig erzählt, dass ja die vielen jungen Zuwanderer aus aller Welt mit ihren Beiträgen die Krankenkassen entlasten würden, sagen die echten Zahlen etwas anderes aus – es zahlen die Meisten gar nicht ein. Die Gesetzlichen Kassen schlagen gerade wieder mal Alarm und wünschen erneut eine Beitragserhöhung. Erwähnen möchte ich ehrlicherweise auch, dass inzwischen Tausende Ukrainer in ihre Heimat zurück kehren(vor allem nach Kiew) – zu ihren Familien und ihrem Arbeitsplatz. Ich erlebe das auch in meiner Umgebung – einige Nachbarn hatten Unterkunft geboten. Übrigens hat gerade „Transparency International“ nach Recherchen die Ukraine zum korruptesten Land Europas erklärt. Seit Beginn des Krieges sind ca. 85 Milliarden Euro an Hilfszusagen von westlichen Regierungen getätigt worden – bisher seien rund 250 Fälle von Unterschlagung bekannt geworden.

Es bleiben in jedem Fall Zeiten mit besonderen Herausforderungen für jeden Einzelnen von uns. Welche Prioritäten er dabei für sich setzt, ist so verschieden wie wir alle sind. Es bieten sich enorme Chancen für individuelles Wachstum. Wie wertvoll eine warme Stube ist, können wir langsam erahnen. Bisher war das für Meisten eine Selbstverständlichkeit. Jetzt sollte man sich um alternative Heizmöglichkeiten kümmern oder einfach mal anfangen, Holz zu sammeln. In den Niederlanden kann man gerade erleben, dass mit Lebensmitteln gefüllte Regale auch nicht für ewig so voll bleiben müssen. Der zweitgrößte Agrarexporteur der Welt erlebt 30.000 Bauern im Streik – so etwas gab es dort noch nie. Sie wollen sich dem EU-Diktat nicht beugen und kämpfen für ihre Existenz. Allmählich erhalten sie länderübergreifende Unterstützung von Landwirten zum Beispiel auch aus Deutschland und Italien. Das große Ausmaß der Proteste wird in den Medien nur am Rande erwähnt.

 

Alles in allem stimmt die Lage kaum froher. Und doch – ganz blind muss man nicht in die Zukunft stolpern. „Every day for future“ sollte unser Gedanke sein und die Weichen dafür stellen. Wieder mehr auf den eigenen Bauch hören, altes Wissen hochholen und bei Vielem selbst für sich einstehen sind sicher beste Entscheidungshilfen. Leser, die sich auf solchen Seiten wie dieser hier tummeln, sind bestimmt schon auf einem guten Weg. Manchmal braucht es noch einen kleinen Anstoß. Die Lebenslage ist bei jedem speziell. Es eint uns die Sorge um das Morgen – für uns und unsere Kinder. Vielleicht haben Sie ja schon Ihre eigenen Erfahrungen und Tipps, die Sie teilen könnten? Dann schreiben Sie mir doch mal dazu. Vielleicht entsteht ein Klardenker von Klardenkern?

 

Ich wünsche Ihnen eine gute Sommerzeit

 

Christiane Clauss-Ude

Im letzten Klardenker wiesen wir auf einen Event unseres Partners Michael vom Verein W14 hin und hier sind rückwirkend noch einmal ein paar Impressionen dieses großartigen Events.
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