Klartext-Richter mit Hang zum Prinzip Hoffnung

Der Münchner Amtsrichter Robert Grain fand für eine syrische Familie auf seiner Anklagebank deutliche Worte. Der Jurist dürfte an menschlichen Abgründen einiges gewohnt sein. Vor seinem Gericht werden vor allem Fälle von sexuellem Mißbrauch an Kindern verhandelt. Was die Angeklagten Said Mohamed A., sein Sohn Mohamed und seine Frau Rana K. der Tochter der Familie angetan haben, hat aber offenbar selbst ihn erschüttert.

Als der syrische Vater erfuhr, daß seine damals 16-jährige Tochter einen afghanischen Freund hat, brannten bei ihm alle Sicherungen durch. Drei Tage lang sperrte er das Mädchen ohne Essen und Trinken ein. Außerdem trat er ihr ins Gesicht und drohte mit Zwangsheirat in Syrien.

Sie sollte die Toilette sauberlecken

Immerhin – als er das Mädchen auch noch zwingen wollte, die Toilette sauber zu lecken – soll die Mutter irgendwann dazwischen gegangen sein. Zwei Wochen nach den massiven Mißhandlungen vertraute sich die Schülerin einem Lehrer an. Daraufhin kam sie in die Obhut des Jugendamtes. Das Martyrium war für sie damit allerdings noch nicht beendet. Vor der Schule wurde sie von ihrer Familie entführt und mußte von der Polizei befreit werden.

In 15 Jahren habe er so etwas nicht erlebt, sagte der eigentlich abgehärtete Richter in Richtung der Anklagebank. Dem Außenstehenden drängt sich angesichts der jüngsten Entwicklung der deutschen Gesellschaft unweigerlich die Frage auf, wie häufig er, seine Kollegen und wir alle wohl solche Geschichten in Zukunft noch erleben müssen.

Was Amtsrichter Grain der Familie vorhält, könnte man so oder so ähnlich jedenfalls heute schon unzähligen anderen moslemischen Familien in Deutschland vorwerfen: „Sie leben seit sechs Jahren in diesem Land. Sie können kein Deutsch, sitzen nur zu Hause, nehmen nicht am Leben teil. In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert als der Mann. Das ist bescheuert.“

„Sie haben Ihre Tochter wie einen Hund behandelt“

Von der Presse und in den sozialen Medien wird der Jurist dafür weitgehend als „Klartext-Richter“ gefeiert. Zumindest noch. Schon bald dürften jene Kultur-Relativierer auf den Plan treten, für die alle Kulturen gleichwertig sind. Die selbsternannten Philosophen, die alles von einer höheren Warte aus sehen, von der aus das Leid des Einzelnen weniger wiegt als die Rettung und kulturelle Verschmelzung der gesamten Welt.

Negatives, das man nicht wegphilosophieren kann, wird von den naiven Freunden der „Kulturvielfalt“ am liebsten ignoriert. Egal, ob sich das Negative – wie hier – im Exzeß zeigt oder in den hunderttausenden kleinen Alltagsgeschichten von islamischer Gewalt und Unterdrückung auf deutschem Boden.

Robert Grain wollte, anders als viele seiner Kollegen, das Offensichtliche nicht mehr ignorieren. Der Familie aus Syrien sagt er in aller Deutlichkeit: „Diesen Teilaspekt Ihrer Kultur lehne ich ab. Sie haben Ihre Tochter wie einen Hund behandelt. Schämen Sie sich! Nur weil sie sich verliebt hat. Das ist verachtenswert.“

Worte und Urteil klaffen auseinander

Man kann förmlich hören wie manchen linksgrünen Schreiberlingen in diesem Land der Füller in der Tasche aufgeht. Vermutlich sitzen sie bereits an einem großen Leitartikel und überlegen verzweifelt, wie sie ihre Kritik so formulieren können, daß keiner behaupten kann, sie hätten das Problem verfehlt.

Das Urteil des Klartext-Richters ist übrigens weit milder ausgefallen als seine Worte. Vielleicht auch, weil das Opfer schriftlich darum bat. Zwei Jahre für den Vater, ein Jahr für den Sohn – jeweils auf Bewährung. Die Mutter wurde verwarnt und muß einen Deutschkurs besuchen. Falls sie dort wirklich hingeht, kann sie dem Richter vielleicht beim nächsten Mal in geschliffenem Deutsch erklären, daß doch alle Kulturen gleich sind – und der Islam die beste von allen ist.

Zur Tochter besteht aktuell ein Kontaktverbot. Die Verteidiger der Mutter und des Sohnes hoffen aber, daß die Familie wieder zusammengeführt werden kann. Dem schloß sich überraschenderweise auch Richter Grain an und erklärte: „Ich hoffe, daß sie zurückkommt. Aber nicht als Hund, sondern als gleichberechtigte Person!“ Auch „Klartext-Richter“ können manchmal ganz schön naiv sein.

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