Die Kino-Branche ist am sterben

Als grosser Film-Fan bin ich mein ganzes Leben lang gerne ins Kino gegangen, aber wegen der Corona-Diktatur und den Hygieneverordnungen mussten die Kinos weltweit monatelang schliessen. Bis zum März 2019 bin ich regelmässig ins IMAX im Moremoll Einkaufszentrum in Sochi gegangen und habe mir dort die neuesten internationalen und russischen Filme angeschaut. Seit 1. August gehts wieder.

Nach der Aufhebung des Lockdowns bleiben aber viele Kinos in Europa und Amerika aus Besuchermangel geschlossen, was wiederum die Filmstudios veranlasste ihre Blockbuster die als Zuschauermagneten die Säle füllen sollen zurückzuhalten. Ein Teufelskreis, denn die grossen Filme werden nur gestartet, wenn die meisten Kinos geöffnet sind, die öffnen aber nicht weil die Kassenschlager fehlen.

Der neueste Todesstoss für die Branche hat jetzt Cineworld verkündet. Der Besitzer von Regal Cinemas schliesst alle Standorte der Kette in den USA sowie ihre Kinos in Grossbritannien im Zuge der Entscheidung von MGM und Universal, die Veröffentlichung von "James Bond - No Time to Die" auf nächstes Jahr zu verschieben.

Die angekündigten Schliessungen, die bereits in der nächsten Woche in Kraft treten sollen, erfolgen nur wenige Monate, nachdem das Unternehmen Anfang dieses Sommers mitten in der Coronavirus-Pandemie mit der Wiedereröffnung seiner Standorte begonnen hat. Cineworld betreibt 128 Kinokomplexe in UK und Irland sowie die 546 Theater in den USA mit 7'211 Leinwänden.

Regal Cinemas ist nach AMC die zweitgrösste Kinokette in den USA, während Cineworld der grösste Kinobetreiber Grossbritanniens ist. Cineworld meldete in den letzten Tagen einen Verlust von 1,6 Milliarden Dollar in der ersten Hälfte des Jahres 2020, wobei "keine Gewissheit" darüber besteht, welche Auswirkungen die Corona-Einschränkungen der Regierungen in der Zukunft haben könnte.

Alleine die Schliessung von Cineworld in Grossbritannien gefährdet bis zu 5'500 Arbeitsplätze. Etwa 45'000 Mitarbeiter werden davon betroffen sein, da der Kinoriese alle Kinosäle auf beiden Seiten des Atlantiks einmotten wird. 

Die Entscheidung, die ganzen Kinos zu schliessen, fällt einen Tag nach der Ankündigung von MGM und Universal, dass die Veröffentlichung des neuesten James-Bond-Film "No Time to Die" wieder zurückgestellt werden soll.

Ursprünglich sollte "No Time to Die" im April in die Kinos kommen, aber wegen der Coronavirus-Pandemie wurde der Film auf den 20. November, dann auf den 25. November und nun auf den April 2021 verschoben.

In der vergangenen Woche wurde auch die Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von Fast and Furious F9 erneut verzögert, während Disney im vergangenen Monat bekannt gab, dass seine Live-Action-Version von Mulan statt in den Kinos auf seinem Streaming-Service debütiert.

Fast and Furious soll derweil am 28. Mai 2021 erscheinen, wie gestern von Universal angekündigt wurde. 

Nachdem auch Disney viele seiner Filme - insbesondere "Schwarze Witwe", dessen Kinostart für den 6. November vorgesehen war, der aber auf den Sommer 2021 verschoben wurde - geändert hat, gibt es nach dem Verlust von James Bond für die verbleibenden Monate des Jahres 2020 nur noch wenige grosse Kinostarts.

Im vergangenen Monat meldete Cineworld, der Konzernumsatz sei von 2,15 Milliarden Dollar in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 auf 712,4 Millionen Dollar gesunken. Mit der angekündigten Schliessung aller Kinos sehen die Einnahmen für den Rest des Jahres gleich null aus. Noch ein Opfer des falschen Alarms und Fake-Pandemie der Hygiene-Diktatur-Regime. 

Dabei ist die Lage der Kinobranche ohnedies angespannt. Sie kämpft seit langem mit rückläufigen Besucherzahlen. Die knapp 270 Kinos in der Schweiz verkauften im vergangenen Jahr 12,5 Millionen Eintritte. Jeder Einwohner war damit durchschnittlich 1,5-mal im Kino. Das ist deutlich weniger als noch vor rund zwanzig Jahren, wie aus der Schweizer Film- und Kinostatistik hervorgeht. Im Jahr 2000 waren die Einwohner der Schweiz durchschnittlich 2,2-mal pro Jahr im Kino.

Neben der Verschiebung der Kinostarts ihrer Filme haben die Studios entschieden gar nicht mehr die Kinos zu benutzen sondern ihre Filme online zu streamen. Das wird die Kinobranche zusätzlich das Genick brechen, denn davon gibt es keine Rückkehr mehr. Genauso wie der Lockdown andere Verhaltensweisen für immer geändert hat, wie zum Beispiel Home Office, Online Shopping, Home Schooling und Urlaub zu Hause, zum Nachteil der bisherigen Methoden. 

Nichts wird mehr so sein wie früher, ganze Branchen und Geschäftsmodelle werden verschwinden und neue aufblühen und entstehen. Der grosse Reset findet statt, der Millionen und Milliarden den Job kosten wird und ein komplettes Umdenken nötig macht. Öffentliche Veranstaltungen und gemeinsame Erlebnisse im grossen Rahmen wird es kaum mehr geben. Das Oktoberfest in München ist so ein Beispiel, das Highlight des Jahres der Stadt, findet nicht statt, vor 70 Jahren das letzte Mal wegen Krieg.

Es ist ja auch ein Krieg den die Verbrecher an der Macht mit dem Virus gegen uns führen, in dem sie sich diktatorische Befugnisse gegeben haben, die unsere Grundrechte massiv verletzten. Mit den Meldungen über steigende Infektionszahlen schüren sie weiter die Panik und rechtfertigen neue Einschränkungen, dabei sagt dies nichts über die Zahl der Erkrankten oder Gestorbenen aus, die fast bei Null liegt. Ein riesen Betrug der uns aufgetischt wird und mit der man die Wirtschaft zerstört.

Auf Wikipedia gibt es eine Liste der Filme, die wegen dem Verbot der gemeinschaftlichen Versammlungen und deshalb Kinoschliessung und Mangel an Zuschauern zurückgehalten oder anderweitig gezeigt werden.

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Der Corona-Irrsinn geht in Australien weiter:

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