Keine Privatsphäre, kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030

Keine Privatsphäre, kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 – von Antony P. Mueller

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wurde 1971 vor 51 Jahren gegründet. Es hat im Laufe der Jahrzehnte immer mehr an Bedeutung gewonnen und ist zu einer Plattform für futuristisches Denken und Planen geworden. Als Treffpunkt der globalen Elite bringt das WEF die führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie einige wenige ausgewählte Intellektuelle zusammen. Analysiert man die sogenannten „Projektionen“ des Forums, scheint seine Hauptstoßrichtung die globale ökologische, politische und ökonomische Kontrolle zu sein. Freie Märkte und individuelle Wahlmöglichkeiten werden staatlichem Interventionismus und Kollektivismus untergeordnet. Die individuelle Freiheit und das Privateigentum sollen nach den Projektionen und Szenarien des Weltwirtschaftsforums bis 2030 quasi von diesem Planeten verschwinden.

Acht Vorhersagen

Die Freiheit des Einzelnen ist wieder in großer Gefahr. Was vor uns liegen soll, wurde im November 2016 prognostiziert, als das WEF „8 Predictions for the World in 2030“ veröffentlichte. Nach dem Szenario des WEF wird die Welt in Zukunft ein anderer Ort werden, weil sich die Art und Weise, wie die Menschen arbeiten und leben, tiefgreifend verändern wird. Das Szenario für die Welt im Jahr 2030 ist mehr als nur eine Prognose. Es ist ein Plan, dessen Umsetzung sich seit den globalen staatlichen Zwangsmaßnahmen, die mit Corona begründet wurden, und der daraus resultierenden Abschottung drastisch beschleunigt hat.

Artikel als Podcast:

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