Der Kampf einflussreicher Kreise gegen den weißen Mann


Während Afrikaner bei der EU und den etablierten Medien und Parteien hoch im Kurs stehen, kommt der weiße Mann weniger gut weg. Die „Zeit“ spricht gar vom „Ende des weißen Mannes“ und zeichnet ihn auf einem Marterpfahl gefangen. Weiße Männer sind wohl die einzige Gruppe, über die hemmungslos gelästert werden darf, ohne dass dies als rassistisch angeprangert wird.

Dieser Beitrag von Klaus Goldmann ist im Printmagazin Nr. 30 „Vorsicht Mogelpackung! „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa““ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Die Völker sind wie eine bunte Blumenwiese an der sich die Menschheit erfreut. Ist es nicht schade, wenn diese Vielfalt an Völkern und Kulturen immer mehr verloren geht? Darauf dass diese Vielfalt einer neuen Einfalt geopfert werden soll, weisen nicht nur der UN-Migrationspakt und ähnliche Willensäußerungen hin, sondern auch zahlreiche Zitate. Im Folgenden nur eine kleine Auswahl davon zur Erinnerung:

Die Grünen

Besonders angetan vom Bevölkerungsaustausch sind offenbar die Grünen. Stefanie von Berg, Mitglied der grünen Landtagsfraktion Hamburg, drückte in einer Rede ihre große Freude darüber aus, dass in der Hansestadt die Einheimischen bald zur Minderheit werden. So gesehen verwundert es nicht, dass George Soros ausgerechnet die Grünen am meisten liebt.

Ära der Völkerwanderung

Barbara Coudenhove-Kalergi, die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb im Jänner 2015 im „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird“. Zudem erklärte sie:

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

„In Inzucht degenerieren“

Wolfgang Schäuble sagte als damaliger deutscher Finanzminister in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ im Juni 2016:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.

„Wir haben Platz“

„Wir haben Platz in Deutschland“, mit diesen Worten forderte der damalige Bundespräsident Joachim Gauck bei einem Indienbesuch 2014 Studenten zur Migration auf. Weil Deutsche zu wenig Kinder bekämen, „warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon“, verkündete Gauck damals.

„Kein Anspruch auf Heimat“

In der „Charta des Zusammenlebens in Vielfalt“ des Landes Steiermark heißt es unter Punkt vier: Das immer schon falsche Bild einer homogenen Mehrheitsgesellschaft ist zu verwerfen. Unter Punkt neun: „Anerkennung der Vielfalt als Normalität“ – und unter Punkt elf: „Es gibt keinen exklusiven Anspruch auf Heimat“.

Ein Gegengewicht: Orban gegen „ethnische Vermischung“

Die ethnische Homogenität muss bewahrt werden“, bekannte dagegen vor kurzen Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. „Zu viel Vermischung bringt nur Probleme“, fügte er hinzu.

 

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