Interview mit Jeffrey Epstein über Andrews Interview

Zur Erinnerung, in ihrem ersten Fernsehinterview über ihre Tortur durch den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein - und seinem königlichen Freund, den Herzog von York, Prinz Andrew - sagte Epsteins Sexsklavin Virginia Guiffre dem TV-Sender NBC, dass der Prinz nach einer Nacht in diversen Nachtklubs und Feiern und Trinken in London im Jahr 2001, Sex mit ihr gehabt hätte.

"Er war ein abscheulicher Tänzer."

"Er schwitzte und sein Schweiss lief über mich hinweg. Ich dachte mir, ich brauche eine Dusche."

Guiffre sagte, sie wurde von Epsteins Freundin Ghislaine Maxwell angewiesen, für den Prinzen das zu tun "was sie für Epstein tut".

"Der Missbrauch ging für eine Weile im Badezimmer weiter und dann ging es weiter ins Schlafzimmer" in Maxwells Londoner Stadthaus, sagte sie.

"Er war nicht unhöflich oder so darüber, er sagte 'danke dir'."

Während dieser Ereignisse soll folgendes Foto gemacht worden sein, dass Prinz Andrew mit der damals 17-jährigne Virginia Guiffre zeigt und wie er seinen Arm um ihre Taille hält, ... im Hintergrund ist Ghislaine Maxwell zu sehen.


Der Königshof hat die Behauptungen vehement zurückgewiesen und sie als "falsch" und "unbegründet" genannt, und sagte, dass der Buckingham Palace das neue Interview von Giuffre nicht kommentieren würde.

Tatsächlich stand aber Andrew und der ganze britische Hof unter schweren Druck der Öffentlichkeit und verlangte eine Erklärung über die Beziehung zwischen dem Prinzen und Jeffrey Epstein, warum er mit Epsteins Privatjet dem "Lolita Express" auf die private "Pedo-Insel" in der Karibik geflogen wäre, aber besonders deswegen, weil Andrew nach der Verurteilung und Gefängnisaufenthalt von Epstein 2010 immer noch Kontakt zu ihm behielt und in seiner Stadtvilla in New York mehrere Tage übernachtete.

Das folgende Foto zeigt wie Prinz Edward die Tür zu Epsteins Villa in New York öffnet und junge Mädchen rein und raus lässt, obwohl er behauptet hat, nie Minderjährige in den Häusern gesehen zu haben:


Dieses Foto zeigt wie Prinz Andrew mit Epstein einen Spaziergang in einem Park in New York im Februar 2011 unternimmt:


In der Annahme, ein Schritt in die Öffentlichkeit mit einer Erklärung würde den Druck verringern und das angeschlagene Image des Prinzen verbessern, hat das Königshaus entschieden, Andrew darf ausnahmsweise interviewt werden. Der Prinz stimmte schliesslich einem Interview mit der BBC zu, weil er sich in eine Ecke gedrängt fühlte. Sein Ruf war beschädigt und er fürchtete die Auswirkungen auf die königliche Familie.

Das Ergebnis ist aber ein voller PR-Gau, ein Image-Desaster, ein riesen Schaden wurde angerichtet, denn Andrew hat die absurdesten und unglaubwürdigsten Begründungen für seine Beziehung zu Epstein geliefert und wie er die Beschuldigungen von Virginia Guiffre über den sexuellen Missbrauch abgestritten hat.


In einem exklusiven BBC-Interview, das am Samstagabend gesendet wurde, lieferte Prinz Andrew eine angespannte, manchmal bizarre Leugnung, jemals Sex mit der Sexsklavin seines Kumpels Jeffrey Epstein gehabt zu haben ... und behauptete, da er von königlichem Blut abstamme, hätte er Verachtung für einen engen Kontakt zu Menschen und würde niemals jemand umarmen, so wie im obigen Foto zu sehen. Ausserdem wäre sein Körper wegen einem Schock während des Falklandkrieges unfähig zu schwitzen und er würde nie etwas trinken und auch Partys würde er meiden, was beweisen würde, er sage die Wahrheit.

Über den Aufenthalt in Epsteins Villa nachdem bekannt war, sein Freund wäre ein Sexualstraftäter, sagte Andrew, statt ihm über Telefon die Freundschaft zu kündigen, sah er es als "Höflichkeit" an, ihn persönlich in seinem Haus es ihm zu sagen. Das er dabei vier Tage dafür benötigt hätte, wäre ein Fehler gewesen, den er bereue, sagte er im Interview.

Auf die Frage, ob er sich an ein Treffen mit Virginia Guiffre und Sex mit ihr gehabt zu haben, plus die Besucher der Nachtklubs am 10. März 2001, erinnern könnte, sagte Andrew, er könne es nicht. An was er sich aber erinnern könne, an diesem bestimmten Tag wäre er mit seiner Tochter Beatrice zum Pizza Express in Woking, Surrey zwischen 16:00 und 17:00 Uhr gefahren. Für ihn als Prinz zum Pizza-Essen zu fahren, wäre sehr ungewöhnlich.


Das Andrew ein Lügner ist, er würde nie was trinken und auch nie Nachtklubs besuchen und Partys feiern, zeigen folgende Bilder. Der Prinz ist mit Heidi Klum auf einer Halloween-Party in New York im Oktober 2000 zu sehen und wie sie ihren Arm auf ihn legt. In der Mitte mit den blonden Haaren ist Ghislaine Maxwell, die welche die Minderjährigen für Epstein rekrutierte und zu Sexsklavinen ausgebildet hat.


Prinz Andrew hat schon lange den Spitznamen "randy Andy" und das beschreibt sein Verhalten. Das englische Wort "randy" bedeutet "sexgeil".

Hier weitere Fotos mit Andrew mitten in der Party, die unter dem Thema "Zuhälter und Nutten" lief:



Hier noch ein Foto von einer Party und wie ein Frau an ihm hängt:


Und hier Andrew bei einer Party in St. Tropez:


Von wegen, er würde nie jemand berühren!

Die neuste Nachricht lautet: Weil Prinz Andrews Versuch, seine Freundschaft mit dem pädophilen Erpresser und Mossad-Agenten Jeffrey Epstein in einem hochkarätigen Fernsehinterview zu erklären, zu einer Farce verkommen ist, die die grösste PR-Katastrophe der britischen Königsfamilie seit dem "Tod" von Prinzessin Diana im Jahr 1997 zu werden droht, ist sein PR-Berater Jason Stein mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.



Alleine die Behauptung von Andrew, er hätte während des Falkland- krieges einen Adrenalinschock bekommen und können nicht schwitzen, deshalb sei die Aussage von Virginia Guiffre falsch, er hätte sie beim Tanzen (und Sex) voll mit seinem Schweiss nass gemacht, ist absurd.

Dieses Foto beweist, Andrew kann schwitzen, er ist sogar in Schweiss gebadet:


Der Falklandkrieg fand 1982 statt und der sexuelle Missbrauch der Minderjährigen 2001. Ein "Schock" der fast 20 Jahre anhält und sein Schwitzen verhindert??? Voll gelogen!!!

Klingt genauso verlogen wie Michael Jacksons Behauptung, seine Verwandlung von einem Schwarzen zu einem Weissen wäre wegen einer Hautkrankheit.


Auf die Frage der BBC-Reporterin, ob er die ganze Freundschaft mit Epstein bereue, antworte Andrew, "jetzt, immer noch nicht wirklich, denn ich habe durch ihn sehr interessante Leute kennengelernt und Möglichkeiten erhalten, die sehr nützlich waren."

Im einstündigen Interview drückte er kein einziges Mal Mitgefühl für die vielen minderjährigen Opfer von Epstein aus. Es ging nur um ihn, wie wenn er ein Opfer wäre und nicht ein Täter.

Dann sagte er, "bereue ich die Tatsache, er hat sich offensichtlich ungebührlich verhalten? Ja."

Die Reporterin kritisierte seine Wortwahl und fragte, "ungebührlich? Er war ein Sexualstraftäter!"

Die Ausreden von Prinz Andrew im BBC-Interview sind völlig unglaubwürdig und die britische Öffentlichkeit wird noch weniger das britische Königshaus jetzt respektieren. Nur kaltblütige Reptilien handeln und reden so und das scheinen die Royals zu sein.

Ich möchte noch daran erinnern, das britische Königshaus hatte auch eine sehr enge Beziehung zu dem Kinderschänder und Nekrophilen, Sir James Wilson Vincent Savile, oder Jimmy Savile, wahrscheinlich der grösste raubtierartige Sexualstraftäter Grossbritanniens, der wegen seinem Bekanntheitsgrad und VIP-Status ungehindert Mädchen missbrauchte und sich sogar mit Leichen vergnügte. Er genoss die Protektion von Prinz Charles, dem Thronfolger!!!


Was sagt Jeffrey Epstein dazu?

Heute Montag wurde mir aus einer anonymen Quelle folgendes Interview mit Jeffrey Epstein zugespielt. Ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber schaut selber:

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Ich sitze hier zum Frühstück mit Big Jeff, so nenne ich meinen langjährigen Freund. Es ist ein herrlicher Sonntagmorgen in Tel Aviv, bei 23 Grad und einer leichten Brise vom Mittelmeer. Ich habe einen Morgenspaziergang entlang des Israel National Trail gleich hinter der Wohnung von Jeffrey absolviert und jetzt Hunger.

Jeffs persönliche Küchenchefin, eine 15-jährige süsse Französin, nur mit einer Küchenschürze bekleidet, hat uns Rühreier mit Lachs und Begels gemacht. Dazu frisch gepressten Saft aus Jaffa-Orangen und ein Glas Champagner ... herrlich!


Jeff versichert mir, er sei immer noch "sehr tot und hänge nur rum".

Ich musste darüber lachen!

Während er das Frühstück in sich schaufelte schmunzelte Epstein breit und sagte: "Andy ist grossartig, ein echt guter Typ. Er steht ja heute noch zu mir."

Er nahm einen Schluck vom Orangensaft und drückte dabei den Busen der 16-jährigen exotischen thailändischen Massöse, die neben ihn stand und seine Schultern zart knetete.

"Er sollte auch Selbstmord begehen, so wie ich", schlug Jeff vor. "Dann kann er in sein tolles Schloss an der schottischen Küste verschwinden, das er sich zugelegt hat, und auch das angenehme Leben in junger Umgebung geniessen."

"Ich könnte nicht in Schottland leben, ist mir zu kalt und nass dort. Ausserdem bin ich allergisch gegen Schimmel. Aber Andy passt sehr gut dorthin.

Dann erklärt Jeff warum. "Andy läuft ja gerne mit einem Schottenrock rum ... und Du weisst ja, die Schotten tragen nichts darunter."

"Er heisst ja nicht umsonst 'randy Andy' und kann so schnell in Aktion treten. Den Rock hochlüpfen und schon kanns losgehen, ha ha!".


Ich fragte ihn dann, was er von dem BBC-Interview halte. Jeff antwortete: "Ist ein grosser Fehler, den Andy damit begangen hat. Wer immer ihn dazu geraten hat, ist ein Idiot."

"Wie kann er mit diesen dummen Ausreden kommen, er würde nicht schwitzen und nie auf Partys gehen? Der war doch dauernd wie ein geiler Bock unterwegs."

"Was ist mit dem Foto, das ihn mit der Umarmung von Virginia Guiffre zeigt?" fragte ich Jeff. "Wie kann er die arrogante Ausrede bringen, als Royal würde er nie andere Menschen berühren?"

"Hey, Andy betatschte sie andauernd, weil er so scharf auf sie war. Der konnte gar nicht genug von ihr kriegen und hat sie immer wieder bei seinen Besuchen verlangt", erklärte Epstein.

"Wenn er mich um Rat gefragt hätte, und das hat er oft getan, dann hätte ich ihm gesagt, äussere dich nicht gegenüber der Presse und sage nichts. Wer nichts erzählt kann auch keine Fehler machen."

"Jetzt zerreissen sie ihn, armer Kerl", fügte Jeff hinzu.

Sichtlich zufrieden über seine Anonymität und Flucht aus Amerika und der Öffentlichkeit, lächelte Jeff, der immer noch eine schlanke Figur hat.

Er stand vom Tisch auf, wischte seinen Mund mit der Serviette ab, gab den Mädchen einen Klaps auf dem Po und sagte zu mir: "Jetzt treiben wir etwas Sport und lassen uns anschliessend von den Mädels massieren ...", dabei grinste er breit.

Es wurde noch ein schöner Sonntag!

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UPDATE: Prinz Andrew wird aus der Öffentlichkeit verschwinden - er sagt, er habe die Königin gebeten, sich von öffentlichen Aufgaben zurückzuziehen "für die absehbare Zeit, und sie hat ihre Erlaubnis gegeben".

"Ich bedaure weiterhin sehr mein Fehlurteil über die Verbindung zu Jeffrey Epstein", fügte er hinzu.

Dieser Perversling meint, er kann einfach ohne Konsequenzen abtauchen!!!

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