Illegale Restaurants in Paris: Die Eliten lassen ohne Maske während Lockdown die Sektkorken knallen (Video)

Während den Bürgern im Corona-Lockdown der Zugang zu Restaurants und Cafés versperrt bleibt, feiern die Eliten in teuren und geheimen Hinterzimmer-Restaurants ohne Maske. Das berichtete der französische Nachrichtensender M6Info.

Ein Fernsehbericht des französischen Privatsenders M6Info (gehört zur RTL-Gruppe) über geheime Luxusdinner und Untergrundrestaurants im Corona-Lockdown sorgt in Frankreich für Wirbel. Mit versteckter Kamera wurde in diesen Zirkeln gefilmt.

Während die Normalbürger wegen des totalitären Lockdowns nicht ins Restaurant oder Café gehen dürfen, lässt es sich ein Teil der Elite gut gehen, indem man kurzerhand das gesellschaftliche und kulinarische Leben für erlesene Gäste in Hinterzimmer oder anderen Stockwerke verlegt.

In diese Zirkel der »Reichen und Schönen« kommt man nur auf Empfehlung. Danach kann man in illustrer Gesellschaft das Beste aus der französischen Sternen-Küche genießen zum Preis von 160 Euro bis fast 490 Euro pro Menü.

Der Gast riskiert maximal eine doppelte 135-Euro-Strafe für das Nichttragen der Maske und Nichtrespektieren der Ausgangssperre, der Gastronom maximal ein Jahr Haft (Haftstrafen unter 2 Jahren werden in Frankreich systematisch zur Bewährung ausgesetzt) und 15.000€.

Eine anonyme Quelle hatte sogar behauptet, dass auch Minister und hochrangige Politiker an exklusiven Untergrund-Dinnern teilgenommen hätten, bei denen sowohl die Gäste als auch die Bedienung ohne Maske waren. Inzwischen hat die besagte Person jedoch ihre Aussage angeblich wieder zurückgenommen.

Laut einem anonymen Veranstalter solcher Veranstaltungen, der später als Pierre-Jean Chalencon, der Eigentümer des Palais Vivienne, bekannt wurde, finden sie zwei- oder dreimal pro Woche statt und werden von Ministern der Regierung besucht. Chalencon behauptete später, er mache Witze, als er die Verstöße zugab.

Letzte Nacht leitete der Generalstaatsanwalt von Paris, Remy Heitz, eine Untersuchung der Angelegenheit ein und behauptete, dass Organisatoren und Teilnehmer strafrechtlich verfolgt werden (Mega-Lockdown: Ausgangssperren auch am Tag, Gleichschaltung der Länder).

„Wenn Minister oder Abgeordnete gegen die Regeln verstoßen haben, müssen sie Geldstrafen zahlen und wie jeder andere Bürger bestraft werden“, sagte Juniorministerin Marlene Schiappa.

Dies ist nur das jüngste Beispiel dafür, dass Regierungsmitglieder und andere Insider in großen westlichen Ländern die gleichen Lockdown-Richtlinien vermeiden, die sie anderen Menschen auferlegen.

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