Habt keine Angst, aber seid gut vorbereitet

Die Lage ist ernst, sehr ernst. Nicht so wegen dem Risiko einer Erkrankung durch das Coronavirus, sondern wegen den einschneidenden Konsequenzen aus den Eindämmungsmassnahmen, sprich grossflächige Quarantäne und Stilllegung der ganzen Wirtschaft. 3 Milliarden Menschen in mehr als 60 Ländern wurde befohlen zu Hause zu bleiben, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern, einmalig in der Weltgeschichte. Heute kam Indien mit einer kompletten Einsperrung von 1,3 Milliarden Menschen dazu. Habt ihr vor einem Monat euch vorstellen können, was ihr jetzt erlebt? Dabei ist das nur der Anfang, es wird viel viel schlimmer werden. Bereitet euch vor, ganz harte Zeiten entgegen zu gehen.


Was wir erleben ist eine noch nie dagewesene Einschränkung der Freiheitsrechte und darüber müssen wir uns Sorgen machen. Die Antidemokraten nutzen die Krise um ihre autoritäre Agenda ohne Widerstand umzusetzen. Leider sind viele Menschen bereit ihre Freiheiten für den Schein der Sicherheit aufzugeben. Das wissen diejenigen, die hinter der medialen Angstmacherei stecken.

Ein deutlicher Indikator wie die Stimmung in der Wirtschaft ist, sind die dramatisch abstürzenden Börsenkurse. Am Montag ist der Dow wieder um über 3 Prozent gefallen und steht bei 18'591 Punkten. Trotz Ankündigung von gigantischen Hilfsgeldern in Billionenhöhe durch das US-Finanzministerium und der Federal Reserve, ja Billionen also Tausende Milliarden, haben die Märkte kein Vertrauen, die Geldflut wird die Wirtschaft vor grossen Schäden retten.

Jetzt geht es nicht nur um den Bankensektor wie 2008, die Too-Big-To-Fails die gerettet wurden, sondern um fast alle Branchen und das weltweit.

Nehmen wir an, die Ausbreitung des Coronavirus wird in einigen Monaten zum Stillstand gebracht und der Notstand und die Ausgangssperren werden gelockert, die Betriebe fangen wieder an zu arbeiten, ... es wird lange dauern, vielleicht Jahre, bis sich die Lage normalisiert und wir wieder dort sind wie vor der Krise. Nur, wir werden nie wieder dort sein, denn alle Blasen platzen und der Scheinwohlstand wird sich in Luft auflösen.

Ja, Scheinwohlstand, der nicht erarbeitet wurde, sondern durch die Notenpresse und einer Schuldenorgie seit 30 Jahren ermöglicht wurde.

Die Verschuldung der Staaten, der Kommunen, der Konzerne, der Betriebe und der Privathaushalte war noch nie so hoch wie heute. Diese Schuldenwirtschaft hat mit Geld das nichts kostet, weil mit niedrigsten Zinsen vergeben, einen Anstieg des BIP verursacht, der aber real gar nicht vorhanden war. Es gab keine Produktivitätssteigerung. Die Fehler wurden mit Geld übertüncht, nur jetzt wird die Fassade nicht bröckeln sondern wegplatzen.

Es ist schon ein Ironie, wie das winzige Virus die riesigen Spekulationsblasen angestochen hat und die Luft entweichen lässt. Dass die mit billigen Geld oder Gratisgeld völlig aufgeblähten Märkte noch dieses Jahr zusammenkrachen werden, war mir und anderen Kollegen klar, was wir nicht vorhersehen konnten, ein Virus wird der Auslöser der Lawine die ins Tal rauscht und alles mitreisst sein.

Siehe meinen Artikel vom 26. August 2019: "Nach der Rezession kommt die Grosse Depression".

Wenn sich der Stillstand in den wichtigsten Industrieländern über Monate fortsetzt, nichts produziert und verkauft wird und es keine Einnahmen gibt, dann wird es eine Pleitewelle geben und damit verbundene Arbeitslosigkeit, die wir uns gar nicht vorstellen können. Alle Branchen werden nach staatlicher Hilfe rufen, aber der Staat kann nicht alle retten, nur die sogenannten "Schlüsselindustrien".

Am 13. März hat Olaf Scholz, Vizekanzler, Finanzminister und Bilderberger in der Sendung von Maybrit Illner versprochen, Unternehmen werden grosszügige Unterstützung vom Staat bekommen. Mit den "milliardenschweren Reserven", die der Staat dank guter Konjunktur einsammeln konnte, soll die Wirtschaft gestützt werden. "Wir haben genug Geld, wir können allen helfen und tun das auch", versprach Scholz.

Was dieser Zwerg gesagt hat ist doch voll gelogen, denn der deutsche Staat hat keine "milliardenschweren Reserven", denn es gibt kein Konto mit einem Guthaben, es gab auch keine gute Konjunktur aus der man was einzahlen konnte. Was Scholz daherlügt ist doch wieder nur eine Beruhigungspille für die naiven TV-Konsumenten, die alles glauben was die Medien und die Politiker ihnen erzählen.

Der deutsche Staat, wie alle anderen auch, ist bis über beide Ohren verschuldet. Ein Staat hat nur zwei Geldquellen, Steuereinnahmen und Kredite. Wenn aber die Wirtschaft wegen den Ausgangssperren stillsteht, kein Umsatz läuft und keine Löhne gezahlt werden, dann gibt es keine Steuern die man kassieren kann. Bleiben nur Kredite als Geldquelle übrig, also noch mehr Verschuldung.

Was Scholz mit "Reserven" meint ist nicht was wir Normalos darunter verstehen, also ein Plus auf dem Konto, sondern für ihn ist es die Möglichkeit das Kreditlimit der BRD noch mehr auszuschöpfen, also noch mehr ins Minus zu gehen. Er wird aber dieses Geld nicht verschenken, sondern gegen eine Beteiligung an die Firmen vergeben. Das heisst im Endeffekt wird es eine Verstaatlichung der meisten Betriebe geben, so wie die Commerzbank.

Am Schluss gehören die meisten Betrieb Olaf Scholz und wir haben die zweite Sozialistische Republik auf deutschen Boden, die DDR 2.0!!! Kann auch die Dritte sein, denn die Naziherrschaft war ja auch sozialistisch, von Planwirtschaft und Staatsbetrieben geprägt.

Was ich damit sagen will, diese Wirtschaftskrise, die das Virus nicht verursacht aber ausgelöst hat, kann zum Sozialismus führen. Der Ruf nach dem Staat ist ja jetzt schon zu hören. Noch mehr Staatskontrolle als Rettung in der Not. Nur, die Geschichte zeigt, der Sozialismus hat das Paradies versprochen aber die Hölle geliefert. Da es sich um ein schlechtes Produkt handelt, ist das "Marketing" der Agitatoren um so besser.

Hey, wählt uns, wir betütteln und bemuttern euch, nehmen euch alle Sorgen ab und schenken euch alles was ihr wollt. Wollt ihr den totalen "Versorgerstaat", dann bekommt ihr ihn und Geld fürs Nichtstun!

Was ich dabei als weitere Quelle erwähnen will ist Raub, der Staat kann enteignen und plündern. Wird er tun wenn die anderen beiden Geldquellen zu wenig bringen. Dann wird auf die Guthaben bei den Banken zugegriffen, die Schliessfächer geöffnet, Zwangshypothek auf Immobilien verhängt oder ganz brutal einfach was von Wert ist konfisziert und enteignet. Ist doch alles schon in der Vergangenheit passiert.

Wenn es etwas gibt, was die Regierenden sehr gut beherrschen, dann ist es Gesetze zu verabschieden, die ihren Raubzug am habenden Teil der Bevölkerung legalisiert. Heisst dann wie nach dem Krieg "Lastenausgleich" oder seit 1991 "Solidaritätszuschlag". Die 5,5 Prozent "Ergänzungsabgabe" zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer sollte nur für ein Jahr gelten, gilt aber heute noch.

Stört das jemand, dass der deutsche Staat schon seit fast 30 Jahren gegen alle Versprechen diesen Diebstahl an der arbeitenden Bevölkerung vollzieht? Nein, die Deutschen zahlen ja gerne Steuern. Kopfschüttel. Diese Blödheit wird nur noch von den Skandinaviern übertroffen. Obwohl, die Nachbarländer sind auch nicht besser. Was bekommen sie für ihre Steuern? Einen riesen Apparat an Bürokratie der sie bevormundet.

Der Sozialismus kann nur Umverteilen, einer Gruppe etwas wegnehmen um es anderen Gruppen zu geben. So ist es in Deutschland eh schon, denn nur 16 Millionen Menschen schaffen einen Mehrwert und zahlen in den Topf ein, was 66 Millionen rausholen. Das völlig beschämende dabei ist, diese Mittelschicht, welche die ganze Last trägt, von der die Mehrheit profitiert, wird auch noch ständig beschimpft und fertigemacht, nicht gelobt.

Wir müssen uns also Sorgen machen, diese Krise wird dazu benutzt, um unsere Freiheiten noch mehr einzuschränken und die Demokratie sowie das Mitspracherecht noch mehr abzubauen. Niemals können diese Versager und Pfeifen, die uns dieses Chaos beschert haben, uns heil aus der Krise führen, denn sie wenden die selben Mittel an, noch mehr Geld, noch mehr Schulden, noch mehr Gängelung und noch mehr Staat.

Dabei ist das richtige Rezept weniger Staat, mehr Freiheit und mehr Selbstverantwortung. Die Behauptung, die freie Marktwirtschaft hat versagt, ist eine Lüge, denn die gibt es gar nicht. Was wir bisher haben ist eine verdeckte Planwirtschaft, wobei die Zentralbanken die grösste Rolle spielen. Sie meinen, mit Geldmenge und Zinspolitik können sie alles steuern, können sie Nachfrage generieren oder Innovationen auslösen.

Was sie tatsächlich damit machen, ist nicht überlebensfähige Systeme künstlich am Leben zu erhalten, statt was nicht erfolgreich ist sterben zu lassen. Als 2008 die Banken pleite waren hätte man sie pleite gehen lassen müssen. Die Flurbereinigung, das Auslesen von gut und schlecht, hat nicht stattgefunden. Man hat das Risiko des Sterbens ihnen weggenommen, also haben sie noch riskantere Geschäfte gemacht und so sind noch grössere Blasen entstanden.

Dieses "Befreien" von jeglichem Risiko und der negativen Konsequenzen aus Misswirtschaft, das man nicht mehr aus Fehlern lernen muss, keine Schmerzen spürt wenn man was falsch macht, hat sich von den Banken auf die Wirtschaft ja sogar auf die ganze Gesellschaft übertragen. Es findet keine natürliche Auslese mehr statt, sondern die Schwachen werden gefördert, denen man keinerlei Härte und Opfer zumuten will.

Ich sag es mal deutlich, es wird so getan, wie wenn STERBEN etwas ungewöhnliches sei, dabei gehört es zum Leben, zur Natur und wir sterben alle früher oder später. Die Geburt ist der Anfang und der Tod das Ende des kurzen irdischen Daseins. Den Tod darf es aber nicht mehr geben, wird kaschiert, versteckt, ist nicht sichtbar, also wird was längst hätte sterben sollen gestützt und subventioniert.

Was dadurch passierte, ist die Schaffung von immer mehr Entitäten, die das System belasten statt es zu stärken. Was also über die letzten 30 Jahre im Westen stattfand, es wurde eine Gesellschaft von Weicheiern, Warmduschern und Mimosen gezüchtet, die keinerlei Belastung standhalten und sofort nach Hilfe schreien, wie ein Baby. Der Staat hilft dabei gerne, denn so werden alle von ihm abhängig.

Das beste Beispiel findet aktuell statt, wie die meisten Menschen in den vom Coronavirus betroffenen Staaten kein Selbstvertrauen haben, auch keine Selbstverantwortung, nicht vorbereitet sind, sondern Panik schieben, vor Angst sich ins Höschen machen, wie erstarrt vor dem Bildschirmen sitzen und mit offenen Mund der Propaganda glauben. Von allen Dingen muss man Klopapier Zuhause stapeln. Völlig gestört!

Es melden sich Leute bei mir, die ganz stolz verkünden, sie hätten für zwei oder drei Wochen genügend Lebensmittel. Glauben sie wirklich, die Krise die man überbrücken muss wird nur so kurz sein? Die kann sechs Monate gehen. Dafür haben sie Klopapier für ein Jahr.

Hört zu Leute, Präsident Roosevelt hat es 1933 bei seiner Antrittsrede nach dem Börsencrash, der Weltwirtschaftskrise und der Depression es richtig gesagt:

"So lassen Sie mich zunächst meiner Überzeugung Ausdruck verleihen, dass es nur eine Sache gibt, die wir fürchten müssen, Furcht selbst — namenloser, unvernünftiger, unbegründeter Terror, der nötige Anstrengungen lahmlegt, Rückschritt in Fortschritt zu verwandeln. In jeder dunklen Stunde unseres nationalen Lebens hat eine Führung von Freimut und Energie auf Verständnis und Unterstützung der Menschen selbst getroffen, die für den Sieg essenziell ist."

Kurz gesagt, man muss keine Angst haben, ausser vor der Angst selber. Angst bewirkt nur, das man falsche Entscheidungen trifft, die man sonst unter normalen Umständen mit kühlen Kopf niemals treffen würde. Mit dem rechnen die da oben nur, die Macher und die Profiteure der Krise, um ihre Agenda durchzubringen.

Und hier DAS WORT von IHM selber: "Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit" - Jesaja 41,10

Was es jetzt zu tun gibt, wenn ihr nicht meine Ratschläge die ich schon seit Jahren brachte umgesetzt habt, bereitet euch auf die Wirtschaftskrise bestmöglich vor. Verschwendet keine Zeit mehr mit dem ständigen Verfolgen der Nachrichten. Ignoriert die Panikmache. Stattdessen kümmert euch um eure Familie, Freunde und Nachbarn. Solidarisiert euch und jeder soll sein Talent einbringen.

Nur in einer Gemeinschaft kann man überleben.

Wenn ihr einen Garten habt, kümmert euch darum und fangt mit der Frühjahresaussaat an. Diese Krise wird lange andauern und deshalb sollte das Streben sein, so autark wie möglich zu werden. Nicht Jammern und Wehklagen hilft, sondern seit stark und ein Vorbild für alle. Eine klare Überlebensstrategie die man konsequent umsetzt muss erfolgen.

Deshalb werde ich in Zukunft weniger schreiben und mich auch um das genannte bei mir selber kümmern. Habe viel in meinem Garten zu tun und dort liegt meine Priorität. Das Schreiben ist jetzt zweitrangig, denn ihr wisst ja eh was los und was zu tun ist.


Einer meiner Lieblings Charaktere ist der "brave Soldat Schwejk" aus dem antimilitaristischen und satirischen Schelmenroman von Jaroslav Hašek, der die Obrigkeit mit List und Witz, gestellter Dummheit und Bauernschläue, voll austrickste und den I. Weltkrieg überlebte.

Als der Krieg begann und er eingezogen wurde, hat er den berühmten Satz zu seinen Saufkumpanen gesagt: "Wir treffen uns nach dem Krieg um sechs im Kelch (Kneipe)." Nach fünf Jahren Krieg, der 10 Millionen Soldaten das Leben kostete, kamen sie zusammen und freuten sich darüber, den Krieg heil überstanden zu haben. Prost!

Also, kümmert euch jetzt um eure Lieben, bereit euch vor, wir treffen uns nach der Krise um sechs hier wieder ;-)

Olivenöl-ozonisiert benji

mousepad Blume des Lebens benji

benji Karaffe Alladin Gold + 2_Becher Gold

Kolloidales-gold-u-silber benji

Jutetasche "Blume des Lebens"

Es gibt neue Nachrichten auf friedliche-loesungen.org
:

Nur wer angemeldet ist, geniesst alle Vorteile:

  • Eigene Nachrichten-Merkliste
  • Eigener Nachrichtenstrom aus bevorzugten Quellen
  • Eigene Events in den Veranstaltungskalender stellen
M D M D F S S
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30