George Floyd ist ein Todesopfer des Coronavirus

Wie sich jetzt herausstellt, hatte George Floyd den Coronavirus in sich als er durch Polizeigewalt starb, wie die Analyse seines Blutes zeigt. Damit wird er technisch in die Statistik der Coronatoten gezählt.

NEIN, NEIN, schreien die Black-Live-Matter-Demonstranten und die Plünderer, plus alle Politiker und Promis welche diese und ihre kriminellen Taten auf den sozialen Medien mit Selfies und solidarischen Posts rechtfertigen und unterstützen. Ihr "Held" wurde durch Polizeibrutalität getötet und darf nicht zu der Statistik der Coronatoten gezählt werden. Das wäre Betrug, sagen sie.


Aha, aber es ist kein Betrug, die vielen anderen Verstorbenen die MIT dem Virus gestorben sind und nicht AM Virus zu den Cornatoten zu zählen. Die Feinde der Menschheit drehen es wie es ihnen gerade passt.

Floyd ist nicht an Covid-19 gestorben, sondern weil er durch drei Polizisten am Atmen gehindert wurde. Das Virus hatte gar nichts mit seinem Tod zu tun. So wie bei den vielen andren auch, die alt, schwach und an Vorerkrankungen litten. Die hätte es wahrscheinlich bei der nächsten saisonalen Grippe erwischt, wodurch jedes Jahr Hundert- tausende weltweit sterben.

Es haben viele Ärzte jetzt zugegeben, sie haben in der allgemeinen Hysterie die Todesursache nur auf Covid-19 geschoben, egal was wirklich der Grund für das Ableben ihrer Patienten war. Sie wurden direkt dazu animiert. Das heisst, die Statistiken über Coronasterbefälle sind für den Müll und zeigen nicht die Realität. Wie ich hier aufgezeigt habe, sind gar nicht mehr Menschen als sonst gestorben.

Es ist auch interessant, wie bei Demonstrationen für George Floyd und gegen die Polizei in den Vereinigten Staaten UND in Europa, die Abstandsregeln überhaupt keine Rolle spielen und auch von den Medien und Politikern NICHT scharf kritisiert werden. Wie sind aber die Behörden und die Journalisten über diejenigen hergefallen, die vorher gegen die Verletzung der Verfassungsrechte wegen dem Lockdown demonstrierten?

Die strengsten Regeln wurden den Organisatoren der Demos auferlegt, betreffend geringer Zahl der Teilnehmer und den Abstand von 2 Metern. Aber jetzt, weil es gegen den politisch korrekten "Rassismus" geht, spielt die Ansteckungsgefahr überhaupt keine Rolle mehr. Zehntausende stehen bei den Demonstrationen nicht nur in den USA eng zusammen und es ist in Ordnung.


In Zürich haben am Pfingstmontag ca. 2000 Personen an einem Demonstrationsumzug gegen Rassismus quer durch die Stadt teilgenommen. Es waren auch Mitglieder der Antifa dabei. Die Polizei hat nicht eingegriffen und die Teilnehmer wegen der Nichteinhaltung der Abstandsregel gebüsst und verhaftet, wie bei den Demos gegen den Lockdown nur Tage vorher in Bern.

Das Virus ist offensichtlich nur dann ansteckend und die Abstandsregeln gelten nur dann, wenn "Verschwörungsspinner" für die Grundrechte demonstrieren und gegen die Coronadiktatur.

Das Virus verschwindet

Immer mehr Wahrheit über den Betrug den die Gesundheitsexperten und Regierungen mit der Menschheit veranstaltet haben kommt jetzt ans Licht. Ja, wir wurden und werden immer noch was den Cornavirus betrifft voll belogen und verarscht. Das Virus ist nämlich plötzlich verschwunden, hat sich in Luft aufgelöst, und die Ärzte und Virologen sind ganz perplex und überrascht darüber.

Eine in Grossbritannien mit Spannung erwartete Coronavirus-Impfstoffstudie hat nur eine 50-prozentige Erfolgschance, warnte der Professor, der das Projekt leitet. Grosse Hoffnungen ruhen auf dem Impfstoff der Universität Oxford, für den die Gesundheitsbehörde bis September bereits ein Vertrag über 30 Millionen Dosen abgeschlossen hat.

Professor Adrian Hill sagte jedoch, dass der bevorstehende Versuch mit 10'000 Briten fehlschlagen und "kein Ergebnis" bringen könnte, weil das Virus in Grossbritannien verschwindet. Normalerweise erhalten die Teilnehmer bei gross angelegten Versuchen den Impfstoff und mischen sich unter die Leute, um zu sehen, ob die Impfung wirksam ist, um zu verhindern, dass sie das Virus aufnehmen.

Aber das Virus zirkuliert in zu geringen Mengen. Etwa 0,25 Prozent der Bevölkerung sind derzeit infiziert, und dieser Anteil wird weiter sinken. Für Freiwillige wird es schwierig sein, sich mit dem Virus anzustecken, was bedeutet, dass die Wissenschaftler nicht beweisen können, ob der Impfstoff tatsächlich einen Unterschied macht.

Diese Befürchtung wurde auch von Forschern des Imperial College London geäussert, dem zweiten britischen Impfstoffkandidaten, der sich noch nicht in der klinischen Erprobung befindet. Das Dilemma hat die Wissenschaftler dazu veranlasst, in Erwägung zu ziehen, Freiwillige absichtlich mit dem Virus zu infizieren, um zu sehen, ob der Impfstoff sie schützt.

Ist doch nicht zu fassen, weil der Virus in der Bevölkerung verschwindet, muss man Testpersonen extra infizieren, damit ein Impfstoff entwickelt werden kann, der gar nicht mehr notwendig ist. Siehe hier.

WENN DAS NICHT DER BEWEIS FÜR DEN TOTALEN BETRUG IST!!!

Angst und Panik hat die Politik gesteuert

Norwegens Premierministerin hat zugegeben, dass sie die Entscheidung "aus Angst" getroffen hat, wegen der Coronavirus-Pandemie Schulen zu schliessen. Also nicht beruhend auf Fakten und rationaler Überlegung sondern rein emotional.

Die norwegische Staatschefin Erna Solberg gab nämlich vor dem norwegischen Fernsehen zu, dass sie bei der Verhängung der strikten Sperrmassnahmen in Panik geraten sei und die Entscheidung "aus Angst" getroffen habe.

In einem Interview mit dem staatlichen Rundfunksender NRK sagte die Politikerin: "War es notwendig, Schulen zu schliessen? Vielleicht nicht. Aber gleichzeitig glaube ich, dass es zu diesem Zeitpunkt das Richtige war. Auf der Grundlage der Informationen, die wir hatten, haben wir eine Vorsichtsstrategie gewählt."

Ach nur auf "Glauben" hat sie entschieden, aber glauben heisst nichts wissen!

Frau Solberg, die Pläne zur vollständigen Aufhebung der norwegischen Coronavirus-Sperre bis Mitte Juni ankündigte, fuhr fort, dass sie und das Gesundheitsdirektorat den Rat des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, das vorgeschlagen hatte, die Schulen geöffnet zu lassen, überstimmt hätten.

Was ist das überhaupt für eine oberste Verantwortliche als Regierende eines Staates, wenn sie nicht nüchtern und rational entscheidet sondern wie ein kopfloses Huhn? Deshalb nicht nur den Kindern die notwendige Ausbildung fast ein halbes Jahr verweigert und Zuhause einsperrt, sondern das ganze Land stilllegt. Der Schaden den sie dem norwegischen Volk und der Wirtschaft angerichtet hat ist immens.

Aber das trifft auf alle Idioten an oberster Stelle der Länder zu, die einen Lockdown befohlen haben, wegen einem Alarm über eine Gefahr, die nie existiert hat. Man müsste sie alle mit einem Fusstritt aus den Ämtern treten, ins Gefängnis sperren, vor Gericht bringen und verurteilen, damit sie ihr Verbrechen an der Menschheit lebenslang verbüssen.

Wo bleibt der richtige Protest?

Ich verstehe überhaupt nicht, warum es bei der gigantischen Lüge des Jahrhunderts keinen "Sturm auf die Bastillie" gibt? Wie ängstliche Schafe kann man die Massen aller Länder treiben und sie akzeptieren brav die Zerstörung der Gesellschaft und der Wirtschaft. Ein kollektiver Selbstmord wird wegen einem simplen Grippevirus willentlich zugestimmt.

NEIN, stattdessen gehen nützliche Deppen auf die Strasse und demonstrieren wegen einem einzigen Toten, George Floyd. Wo sind diese Oberheuchler wenn es um die Millionen Toten der Kriege der USA und NATO, die in unserem Namen weltweit geführt werden, geht?


In der Stadt Biel haben am Freitagabend mehr als 1000 Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Die meist jungen Demonstrantinnen und Demonstranten trugen Plakate, auf denen zu Respekt und zu "Stopp Rassismus" aufgerufen wurde. Die gehirngewaschenen jungen Schweizer demonstrieren über etwas in den USA, sehr logisch, aber NICHT über etwas, dass sie unmittelbar selber betrifft, nämlich die Gewalt der Coronadiktatur, die ihre Zukunft zerstört.

Die Abstandsregeln sind dabei nicht eingehalten worden und Polizisten waren nicht zu sehen gewesen, denn das ist ein "gute" Demonstration in den Augen der Behörden, da gegen jemand im fernen Ausland.

Diese Diskrepanz zwischen dem geheuchelten Tränen über den Tot eines Schwarzen und der völligen Gleichgültigkeit über den Massenmord an Millionen Menschen durch die verbrecherischen Kriege des Westens, angefangen mit Korea über Vietnam, Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen usw., die immer noch stattfinden, ist der wirkliche RASSISMUS!!!

Die Aussenministerin unter Präsident Bill Clinton, Madeleine Albright, hat in einem Interview auf die Frage, ob denn der Tod von 500'000 Kindern wegen den Sanktionen auf medizinische Güter gegen den Irak gerechtfertigt gewesen sei, JA dazu gesagt.

Und ihre Nachfolgerin Hillary Clinton unter Präsident Obama hat wegen dem sechsmonatigen Bombenkrieg der NATO gegen Libyen, weswegen 100'000 Libyer umkamen, und der bestialischen Ermordung von Muammar al-Gaddafi, lachend gesagt: "Wir kamen, wir sahen, er starb!"

Wenn es um die Durchsetzung der amerikanischen imperialen Aussenpolitik geht, sind alle Mittel recht und massenweise Tote spielen überhaupt keine Rolle. Sind ja nur Kameltreiber und Sandneger. Verantwortlich dafür sind aber die obersten Politiker der Partei der Demokraten, die "Linken", die sich jetzt wegen dem Tot von Floyd fürchterlich aufregen und Solidarität mit den Randalierern und Plünderern zeigen.

George Floyd ist übrigens alles andere als ein Vorbild für die "black community" Amerikas und er wird als ein schlechtes Beispiel gehuldigt. Sein Tod ist ganz sicher keine Rechtfertigung für die Zerstörung von Geschäften, Plünderungen und Brandanschlägen.



Ich finde es das totale "Karma", dass eine Farbrevolution, welche Washington als Aussenpolitik in diversen west- und osteuropäischen Ländern initiiert, organisiert und finanziert hat, jetzt im eigenen Land stattfindet, um es zu destabilisieren und zu zerstören.

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Und dann noch, aktuell hat sich die Einschätzung der Buchmacher, wer die Wahl im November gewinnen wird, gegen Trump gedreht. Joe Biden, der die Nominierung der Demokraten am Freitag erhalten hat, liegt vor Trump, weil er wegen der Handhabung der Corona-Krise und dem aktuellen Aufstand schlecht beurteilt wird.

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