Geht’s noch dreister? Redaktionsnetzwerk mit Kriegspropaganda wie 1914 über Ukraine und Russland

Beim Redaktionsnetzwerk Deutschland ist ein Artikel erschienen, der Kriegspropaganda wie aus einem Lehrbuch des Ersten Weltkrieges ist.

Beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) ist ein Artikel mit der Überschrift „Kriegsverbrechen mit System – Das Geheimnis der russischen Grausamkeit“ erschienen, der sich der Instrumente der Kriegspropaganda bedient, die wir aus den Geschichtsbüchern über den Ersten Weltkrieg kennen.

Damals haben britische Propagandisten verbreitet, dass deutsche Soldaten belgischen Jungen die rechten Hände abschneiden, damit die niemals eine Waffe in die Hand nehmen können. Von Thomas Röper

Heute erfahren wir beim RND:

„Mal blickt man auf die Armstümpfe eines Mannes, dem gerade beide Hände abgeschnitten wurden.“

Heute wissen wir, dass die britische Kriegspropaganda von 1914 frei erfunden war, um die britische Gesellschaft auf den Krieg einzuschwören, der gerade ausgebrochen war. Dazu brauchte es eine emotional aufgehetzte Bevölkerung, in der ein Hass auf alles Deutsche geweckt werden sollte. Mit diesen Geschichten sollte die Bevölkerung die Notwendigkeit erkennen, alle kommenden Opfer und Entbehrungen zu ertragen. Dazu musste Hass geschürt werden.

Das Prinzip ist heute noch das gleiche, wie damals. Und so, wie es damals die angeblich freien, objektiven und kritischen westlichen Medien waren, die sich die Lügen ausgedacht und die Kriegspropaganda verbreitet haben, so ist es auch heute noch. Der Artikel des RND ist dafür ein klassisches Beispiel wie aus dem Lehrbuch, denn er hat nur einen Zweck: Den Feind (die Russen) als seelenlose Monster zu präsentieren, denen keine Barbarei zu grausam ist.

Das soll Hass beim (deutschen) Publikum erzeugen, damit es die kommenden Entbehrungen wie Energieknappheit, Inflation, kalte Wohnungen im Winter und so weiter erträgt. Und wie damals, so wird dabei auch heute gelogen.

Ich will hier nicht in allen Details auf den reißerischen und geifernden RND-Artikel eingehen, sondern mich auf die Untaten konzentrieren, die die Russen angeblich anrichten. Daran sieht man nämlich, wie heftig und dreist der Autor des Artikels seine Leser belügt.

Russische Soldaten und Telegram

Der Artikel des RND beginnt mit folgender Erzählung:

„Mal sieht man, wie der abgetrennte Kopf eines Menschen an einem Zaun aufgespießt wird. Mal blickt man auf die Armstümpfe eines Mannes, dem gerade beide Hände abgeschnitten wurden. Zwischendurch zeigen sich grinsend Soldaten der russischen Armee. Mit selbst gefertigten gruseligen Trophäen posieren sie stolz vor ihrem digitalen Publikum.

Auf russischen Telegram-Kanälen werden Sequenzen dieser Art eifrig hin- und hergereicht. Westliche soziale Netzwerke dagegen ziehen sie sofort aus dem Verkehr und sperren die beteiligten Accounts.“

Jeder, der wie ich in den letzten Monaten im Donbass war, der weiß, dass das von vorne bis hinten gelogen ist. Der Grund ist ganz einfach: Smartphones sind russischen Soldaten in der Ukraine streng verboten, weil Google und Apple Zugriff auf die Positionsdaten haben und diese an amerikanische Geheimdienste weitergeben, die sie wiederum der Ukraine übergeben würden.

Daher sind Smartphones bei russischen Soldaten verboten und mehr noch: Da kein Soldat dem Fein freiwillig seine genaue Position durchgeben würde, musste man russische Soldaten auch nicht überreden, ihre Smartphones zu Hause zu lassen.

Aber wenn die russischen Soldaten keine Smartphones dabei haben, womit sollen sie dann all diese Aufnahmen gemacht haben, von denen in dem Artikel die Rede ist?

Meine Vermutung ist, dass die (meisten) Videos entweder ukrainische Propaganda sind, oder nur in der Fantasie des Autors existieren, denn er nennt keinen einzigen Telegram-Kanal, auf dem man als Leser überprüfen kann, ob der Autor die Wahrheit schreibt. Es in dem Artikel gibt nur abstruse Beschreibungen davon, aber keine einzige Quelle.

Im übrigen lebe ich in Russland und mir ist kein solcher Telegram-Kanal bekannt, obwohl diese Videos ja angeblich auf russischen Telegram-Kanälen „eifrig hin- und hergereicht“ werden.

Das Kernproblem bleibt jedoch, dass russische Soldaten keine Smartphones dabei haben, weshalb all diese Videos, die russische Soldaten angeblich aufgenommen haben sollen, Fakes sind. Mehr noch: Jeder russische Soldat weiß, wie gefährlich Telegram-Kanäle sein können, denn auf der ukrainischen Seite waren Smartphones zu Beginn erlaubt (vielleicht sind sie es immer noch) und in den ersten drei Wochen der russischen Militäroperation hat die russische Artillerie gefeuert und dann wenige Minuten gewartet, denn die ukrainischen Soldaten waren so blöd, sofort Videos von den Granateinschlägen auf Telegram zu posten. So wusste die russische Artillerie ganz ohne eigene Artilleriebeobachter, ob sie getroffen hat und wie sie ihr Feuer beim nächsten Schuss korrigieren musste.

Diese Geschichte ist wirklich wahr und im Donbass weithin bekannt, weshalb man einem russischen Soldaten nicht erklären muss, warum er sein Smartphone zu Hause lassen sollte, und warum er ganz sicher keine Aufnahmen von sich ins Netz stellen sollte.

Daher gilt: Selbst wenn russische Soldaten Kriegsverbrechen begehen sollten, dann werden davon keine Videos im Netz auftauchen. Wenn Videos angeblich russische Kriegsverbrechen zeigen, die russische Soldaten selbst gefilmt haben sollen, ist garantiert, dass es sich dabei um Fälschungen der Gegenseite, also der Ukraine oder des Westens, handelt.

Da sich der Artikel des RND fast ausschließlich auf solche Videos als Quellen stützt, ist eigentlich schon klar, was man von diesem Artikel und seinem Wahrheitsgehalt halten kann. Trotzdem will ich auf einige Beispiele eingehen.

 

Vergewaltigungen?

Die westlichen „Qualitätsmedien“ wiederholen immer noch, dass russische Soldaten angeblich vergewaltigend durch die Ukraine ziehen würden. Dass das gelogen war, ist längst bekannt und unbestritten, aber die westlichen Medien haben darüber nie berichtet, in Deutschland hat davon niemand erfahren. Die deutschen Medien wiederholen stattdessen die längst widerlegten Lügen.

Widerlegt hat die Lügen Kiew selbst, denn die Geschichten über tausende Vergewaltigungen durch russische Soldaten kamen von der ukrainischen Ombudsfrau für Menschenrechte. Als aber die ukrainische Staatsanwaltschaft dafür Belege haben wollte, um Strafverfahren einzuleiten, musste die Ombudsfrau eingestehen, dass sie das alles frei erfunden hatte, um mit den Horrorgeschichten mehr Waffenlieferungen aus dem Westen zu erreichen.

Die Ombudsfrau wurde dann gefeuert und sie hat sich danach in Interviews geäußert und dabei jedes Mal bestätigt, dass alles frei erfunden war. Sie hat in den Interviews versucht, ihr Verhalten zu rechtfertigen, denn sie habe schließlich nur das beste für die Ukraine gewollt.

All das ist seit Anfang Juni bekannt, was den Schreiberling des RND aber nicht daran hindert, in seiner Einleitung wieder von Vergewaltigungen zu fabulieren, die russische Soldaten in der Ukraine angeblich begehen.

Wer kastriert Soldaten?

Kürzlich ist ein Video im Netz herumgegangen, über das wir in dem RND-Artikel folgendes erfahren:

„Ein Video zeigt, wie zwei russischsprachige Männer in Tarnanzügen einem gefesselten und geknebelten ukrainischen Gefangenen bei lebendigem Leib die Hoden abtrennen.“

Das klingt grausam und das ist es auch. Leider verschweigt der Autor des RND-Artikels seinen Lesern eine wichtige Information, denn schon am 16. März sagte Gennadiy Druzenko, der oberste Arzt der ukrainischen Armee im ukrainischen Fernsehen:

„Wissen Sie, ich bin ein großer Humanist und habe immer gesagt: Ein verwundeter Feind ist kein Feind mehr, sondern ein Patient. Aber jetzt habe ich den strikten Befehl gegeben, alle Verwundeten zu kastrieren. Weil sie Kakerlaken sind und keine Menschen. Unsere Ärzte haben immer versucht, Leben zu retten. Aber die Russen werden hier sterben. Sie werden in großer Zahl sterben.“

Es sind nicht die Russen, die gefangene gegnerische Soldaten kastrieren, es sind ukrainische Ärzte, die den Befehl haben, russische Kriegsgefangene zu kastrieren. Und das wird auch getan, denn bei Gefangenenaustauschen sind bereits russische Soldaten ohne Hoden nach Russland zurückgekommen.

Das Machwerk des RND wirft russischen Soldaten (ohne Belege) vor, was ukrainische Ärzte ganz offiziell tun.

  

Wer bombardiert zivile Ziele?

In seinem Artikel beschreibt der Autor in leuchtenden Farben und blutigen Einzelheiten einen angeblichen russischen Angriff auf Zivilisten in der Stadt Mykolajew. Ob es diesen Angriff gegeben hat, oder ob er frei erfunden ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht gab es ihn sogar, aber er galt militärischen Zielen, die die ukrainische Armee mit Vorliebe in Wohngebiete und vor Krankenhäuser stellt, damit sie bei russischem Beschuss dieser militärischen Ziele Bilder von getroffenen Zivilisten präsentieren kann.

Dass die ukrainische Armee so vorgeht, ist keine russische Propaganda, das hat auch Amnesty International in diesem Tagen berichtet. Durch ihr Verhalten macht die ukrainische Armee diese zivilen Ziele zu legitimen militärischen Zielen. Aber das verschweigt der Autor des RND seinen Lesern und beruft sich bei seinen blutrünstigen Schilderungen wieder auf Telegram-Videos, ohne Quellen zu nennen.

Wessen „double tap“?

Der Autor des RND-Artikels schreibt zu solchen Angriffen auch:

„Ebenso wie zuvor in Syrien greifen die Russen in der Ukraine zu einer mörderischen Methode namens „double tap“. Dabei wird in einer ersten Angriffswelle etwa ein Einkaufszentrum in Flammen gesetzt. In einem gewissen Abstand folgt dann eine zweite Bombardierung, um auch die „first responders“ zu töten: Sanitäter, Notärzte, Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helferinnen und Helfer.“

Auch hier irrt der gute Mann, denn er beschreibt die Taktik, die die ukrainische Armee in Donezk anwendet, wie wir gerade wieder erlebt haben, als dort eine Gedenkveranstaltung und ein von Journalisten bewohntes Hotel beschossen wurde. Nach dem ersten Beschuss folgte mit etwas Verspätung eine zweite Welle, als am Ort der Tragödie die Rettungswagen vorgefahren waren. Dabei wurde ein Sanitäter schwer verletzt.

Es ist auffällig, dass der RND-Artikel fast ausnahmslos Dinge beschreibt und den Russen (ohne irgendwelche Belege) vorwirft, die die Ukraine unbestritten tut. Da die westlichen Medien nicht darüber berichten, hilft es nicht einmal, dass das – wie gerade in Donezk geschehen – vor den Augen und Kameras dutzender Journalisten geschieht, die es filmen und fotografieren können, weil es direkt vor ihrem Hotel geschehen ist.

Wer bombardiert Geburtskliniken?

In seinem Artikel schreibt sich der Autor regelrecht in Rage und begründet alles damit, dass die Russen eben einfach nur grausam und auf Terror aus sind, ja sogar Spaß an all dem haben. Er schreibt unter anderem:

„Den Gedanken an schieren Terror als Kriegsziel zuzulassen, kostet Überwindung, kann aber hilfreich sein. Wer sich auf die Logik des Terrors einlässt, findet plötzlich Erklärungen auch für bislang Unerklärliches, vom widersprüchlichen Hin und Her russischer Truppen auf dem Schlachtfeld bis hin zur Bombardierung einer ukrainischen Geburtsklinik am 9. März 2022.“

Nun ist es so, dass die Geschichte mit der Geburtsklinik am 9. März in Mariupol mehr als fragwürdig ist, wie ich oft berichtet habe, denn selbst die vom Westen als Zeugen genannten Opfer widersprechen der westlichen Version eines russischen Luftangriffes.

Unbestritten ist hingegen, dass die ukrainische Armee laufend Krankenhäuser und auch Geburtskliniken in Donezk beschießt. So war es Mitte Juni und auch gerade gestern wieder. Das wird von niemandem bestritten, es wird den westlichen Publikum stattdessen einfach verschwiegen.

 

Aufklärung von Kriegsverbrechen?

Wirklich laut lachen musste ich bei der Lektüre des Machwerks vom RND bei diesem Teil:

„Während in jedem demokratischen Staat der Erde Kriegsverbrechen zu Enthüllungen und Skandalen führen würden, gelten in Russland andere Gesetze.“

Dann wollen wir uns doch einmal ansehen, wie Kriegsverbrechen im – gemäß seiner Eigenwerbung – demokratischen Westen „zu Enthüllungen und Skandalen führen“ würden. Wir werden uns dazu ein paar Beispiele anschauen, die Liste ließe sich jedoch sehr lange fortsetzen.

Als Julian Assange die Kriegsverbrechen der US-Armee im Irak aufgedeckt hat, gab es danach einen Skandal? Ja. Aber gab es auch Enthüllungen und vor allen, wurden die Täter bestraft? Nein. Stattdessen soll Julian Assange bestraft werden. Und als der ehemalige CIA-Chef und ehemalige US-Außenminister Pompeo offen eingestanden hat, dass die CIA unter seiner Führung Pläne hatte, Assange einfach zu ermorden, gab es da einen Skandal? Nein. Auch unser super-demokratische Autor vom RND hatte daran nichts auszusetzen.

Die britische Armee ist berüchtigt für ihre Kriegsverbrechen. Der Internationale Strafgerichtshof zählt mindestens 61 Fälle auf, in denen britische Soldaten Iraker gefoltert, vergewaltigt und noch einiges mehr mit ihnen getan haben. Auch in britischen Medien wurde kurz darüber berichtet. Aber hatte das Folgen? Nein, der britische Militärstaatsanwalt hat aller Ermittlungen eingestellt.

2020 musste die niederländische Regierung eingestehen, dass ihre Luftwaffe 2015 im Irak eine Stadt bombardiert hat, wobei 70 Zivilisten ermordet wurden. Hatte dieses Kriegsverbrechen und seine jahrelange Vertuschung Folgen? Nein.

Und nochmal die USA. Als der Internationale Gerichtshof wegen der US-Folterprogramme gegen US-Bürger ermittelt hat, hatte das Folgen? Ja: Die USA haben Sanktionen gegen Mitglieder der Internationalen Gerichtshofes verhängt. Aber bestraft wurde bekanntlich niemand wegen der systematischen Folter, die die USA angewendet haben.

Und wo wir schon dabei sind, uns die gute Tradition des Westens und seiner Freunde bei der Aufklärung von Mord und Totschlag anzuschauen, können wir auch einen Blick auf die Ukraine werfen. Immerhin kritisiert die UNO in ihren Menschenrechtsberichten über die Ukraine unter anderem, dass die Kiewer Maidan-Regierungen die Todesschüsse vom Maidan, die diese Regierungen an die Macht gebracht haben, nie aufgeklärt haben. Die Ukraine befindet sich also in bester „demokratischer Tradition“ des Westens, wenn es um Aufklärung von Verbrechen geht, die westliche Staaten begangen haben.

Die Liste mit weiteren Beispielen von vertuschten und ungesühnten Kriegsverbrechen des Westens ist so lang, dass man darüber eine mehrteilige Buchreihe schreiben könnte. Aber der Schreiberling vom RND, der übrigens ein leitender Redakteur ist, schreibt allen Ernstes den oben zitierten Quatsch, dass „in jedem demokratischen Staat der Erde Kriegsverbrechen zu Enthüllungen und Skandalen führen würden.“

Was bedeutet das? Lügt er einfach nur? Oder bedeutet es, dass der Westen gar nicht demokratisch ist, wenn er so viele Kriegsverbrechen einfach unter den Tisch fallen lässt und vertuscht?

Rassistische Hetze beim RND

Ich wollte über diesen Artikel des RND eigentlich nichts schreiben, habe dazu aber so viele Mails bekommen, dass ich es doch getan habe. Normalerweise ignoriere ich solche Leitartikel, denn sie sind die (wie gesehen sehr unqualifizierte) Meinung von Redakteuren. Allein im Spiegel gibt es so viele Leitartikel, Meinungsartikel und Kommentare, die vor Lügen und Hetze nur so strotzen, dass der Tag 48 Stunden haben müsste, wenn ich über sie alle schreiben wollte.

Dass ich mich über diesen RND-Artikel nun doch geäußert habe, liegt daran, dass er eine neue Qualität hat. Er ist pure Hetze, baut dabei nur auf frei erfundenen Videos oder parteiischen Kiewer Zeitungen auf und nennt nicht eine neutrale Quelle für all seine Anschuldigungen. Dafür verunglimpft er ein ganzes Volk, wenn er am Ende zum Beispiel schreibt:

„Putin habe verstanden, dass weder Komfort, noch Lebensstandard oder Freundschaft mit dem Westen für das russische Volk an erster Stelle stehen. Das russische Volk habe andere Maßstäbe für Glück. „Russisches Glück – das bedeutet Dominieren“, schreibt Jerofejew. „Das russische Glück ist die Verletzung jeder Norm.“

Die Thesen von Jerofejew sind provozierend. Doch das, was gegenwärtig in der Ukraine geschieht, widerspricht ihnen nicht.“

Das unterscheidet sich in nichts von dem, was die Nazis seinerzeit über Juden verbreitet haben. Hier wird ein ganzes Volk pauschal verurteilt und als böse hingestellt. Das ist per Definition Rassismus. Dass als Kronzeuge für die rassistischen Thesen ein Russe zitiert wird, macht es nicht besser, denn auch die Nazis konnten massenhaft jüdische Literaten als Belege für ihre rassistischen Thesen zitieren.

Eine gehörige Portion Boshaftigkeit

Ich frage mich bei solchen Leuten, wie dem Autoren des RND-Artikels und seinen Mitstreitern, ob sie von sich auf andere schließen, wenn sie anderen so eine abgrundtiefe Boshaftigkeit unterstellen. Wahrscheinlich sind er und seine Mitstreiter in den Medien tatsächlich von Boshaftigkeit bewegt, denn um ihn frei zu zitieren: „Das, was gegenwärtig in den Medien geschieht, widerspricht dem nicht.“

Immerhin ist es die Ukraine, die fast täglich Krankenhäuser bombardiert. Das ist unbestritten, es wird „nur“ verschwiegen. Und es braucht schon eine gehörige Portion Boshaftigkeit bei solchen Schreiberlingen, wenn sie die Kriegsverbrechen der einen Seite verschweigen, um sie gleichzeitig der anderen Seite (ohne Belege) vorzuwerfen.

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 07.08.2022

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