Gefängnis Innere Erde und die „Gefallenen Engel“

Engel gelten seit altersher als die guten Beschützer an unserer Seite, deshalb spricht man in diesem Fall ja auch von Schutzengeln. Doch sind uns wirklich alle Engel wohlgesonnen, oder müssen wir auch bei diesen Wesen zwischen gut und böse unterscheiden?

In nahezu allen Religionen und Kulturen wird auch auf „Gefallene Engel“ hingewiesen, die sich als unsichtbare Feinde oder Freunde in unser Alltagsleben einmischen können – und dies möglicherweise auch tun, wenn man die Summe der zuweilen seltsamen Ereignisse im positiven wie im negativen Sinne hinzuzieht, die uns widerfahren können. Von Frank Schwede

Schnell kommt man hier zu dem Schluss, dass es offenbar tatsächlich gute und böse Engel gibt, die in unser Leben eingreifen. Wie die meisten von uns wissen werden, existieren Engel eher auf geistiger als auf materieller Ebene. Das heißt, Engel sind feinstoffliche Wesen, deren Anwesenheit wir nur spüren können, indem sie uns über unsere Gedanken in eine bestimmte Richtung lenken.

Engel wirken also auf die materielle Ebene ein, indem sie sich unseres Geistes bemächtigen, um dass wir bestimmte Dinge tun, die uns freilich nicht immer gut tun müssen, wenn es sich in diesem Fall negative Engelswesen handelt, also um „Gefallene Engel“ oder Dämonen, die der anderen Seite dienen, nämlich Satan.

Sowohl unsere Helfer als auch unsere Gegner verfolgen jeder für sich strategische Ziele zu unserem Schutz oder aber zu unserem Schaden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass unser gesamtes Leben aus dem Jenseits gesteuert wird, also von wo wir ursprünglich herkommen, was in vielerlei Hinsicht den Schluss nahe legt, dass der Mensch als Wesen nichts anderes als eine Marionette ist – und das vielleicht auch noch ohne den berühmten und viel zitierten freien Willen.

Schaut man sich den Zustand der Erde der vergangenen tausend Jahre an, kann man tatsächlich sehr schnell den Eindruck gewinnen, dass dies der Fall ist und dann sind wir auch schon sehr schnell beim Thema. Die Menschheit befindet sich wie wahr in Gefangenschaft; allerdings weniger in physischer als vielmehr in psychischer.

Es scheint ein Spiel der Illusion zu sein, dem alle Menschen unterliegen, indem sie glauben, dass sie frei sind. Frei in ihren Gedanken und frei in ihrem Handeln, doch in Wahrheit sitzt in jedem zweiten von uns ein Art Dämon, der uns jeden Tag einen Strich durch die Rechnung macht, indem er uns glauben lässt, dass die getroffene Entscheidung von uns selbst kommt.

Unser Gefängnis ist also die Illusion, der wir nahezu alle unterliegen und dies vielleicht auch wollen, weil es allein die Illusion ist, die uns vorantreibt, die uns glauben und hoffen lässt, auch wenn wir zum hundertsten Mal irgendwann in einem Anfall purer Ernüchterung aufgewacht sind und sehen, dass doch alles anders ist als es scheint (Gefallene Engel, Henoch und die Wächter: Wie Außerirdische die Erde retten wollen (Videos)).

Wurden den Engel die Flügel gestutzt, durch Minderung der Schwingung?

In der Bibel steht, dass die „Gefallenen Engel“ als die Söhne Gottes zur Erde herabgestiegen sind und sich hier versündigt hätten  – worauf hin ihnen die Rückkehr in ihr eigenes Reich verwehrt wurde. Fortan gelten sie als Gefangene Gaias.

Doch eigentlich müssen wir verstehen, dass Engel Wesen nicht physische Natur sind, was ihnen doch eigentlich die Möglichkeit gibt, die Sphäre der Erde jederzeit wieder zu verlassen.

Ich denke, dass diesen Wesen ihre hohe Schwingung von vielleicht  8D auf 3D, die Dichte der Erde, herabgesetzt wurde, sodass sie keine Möglichkeit mehr hatten, ihre Schwingung wieder zu erhöhen, um die Erde zu verlassen. Den Engel wurden also die Flügel gestutzt.

Immer wieder wird auch davon gesprochen, dass die Seele vieler Verstorbener, die sich ja nach dem Ableben aus dem physischer Körper automatisch wieder erhöht, nicht die Möglichkeit haben, die Erde wieder zu verlassen. Diese Seelen befinden sich ebenfalls in irdischer Quarantäne.

Doch wie ich erfahren habe, wurden nach der Befreiung des Universums am 20. März 2020 viele dieser Seelen aus ihrer Quarantäne wieder freigelassen und somit auch erlöst.

In zahlreichen religiösen Schriften ist zu lesen, dass die „Gefallenen Engel“ in die untere Erde verbannt wurden, also in die die Hölle. Es existieren dazu eine Menge eindrucksvolle künstlerische Darstellungen aus allen Epochen, die das auf eindrucksvolle Weise illustrieren.

Allerdings sollten wir uns in diesem Zusammenhang auch überlegen, dass Engel und Götter vielleicht nur eine Metapher sind und für eine ganz andere Wesenheit stehen, da man zur Zeit der Niederschrift keinen anderen Begriff für diese Spezies fand. In diesem Fall denke ich an außerirdische Besucher, die schon vor Millionen von Jahren auf die Erde kamen.

Es wird sogar vermutet, dass lange Zeit, bevor die Götter auf die Erde herabstiegen, außerirdische Zivilisationen versucht haben, das Innere der Erde zu urbanisieren, um sich dort einen neuen Lebensraum zu schaffen. Man vermutet sogar, dass diese Zivilisationen dort auch heute noch existieren.

Viele Forscher behaupten, dass in aprokryphen Texten der hebräischen Bibel Hinweise auf außerirdische Vorfahren zu finden sind. Zu diesen Forschern gehört auch der Gründer der Koshertorah School, Rabbi Ariel Bar Tzadik. Wörtlich sagt er:

„Wir wissen aus alter Legende der Bücher von Henoch, dass es eine Gruppe von Engeln gab, die unter Verstoß gegen das göttliche Gesetz auf die Erde stiegen. Sie haben sich mit der Menschheit, den Wegen, Mitteln und Wissen vertraut gemacht. Eine Wissenschaft und Technologie, die wir heute noch nicht verstehen würden.

Diese Engel waren menschlicher Natur und hießen ” אִישׁ “, was Männer bedeutet und sie sahen so aus wie wir. Auch Dante hat sie in Paradiso beschrieben – er nannte sie die fünfte Ebene des Himmels.“

Henoch war der siebte Nachkomme Adams und ist gemäß der Bibel bei lebendigem Leib in den Himmel entrückt worden. In der Bibel heißt es dazu:

„Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg. (1. Mos 5, 22-24)

Gott verbannte die Engel aus dem Himmelreich und warf sie in einen Feuersee

Das Henoch-Buch handelt einerseits von Henoch, der während seines irdischen Daseins in den Himmel entrückt wurde und dem so alle himmlischen und göttlichen Geheimnisse offenbart wurden, andererseits aber auch vom Fall der Engel (Henoch und die Wächter: Die wahre Geschichte der gefallenen Engel (Videos)).

Im Buch der Wächter wird erzählt, wie einige Engel um ihren Anführer Semjasa beschlossen hatten, sich auf der Erde Frauen zu nehmen. Nachdem die Engel auf der Erde sich beliebig Frauen genommen hatten, gebären diese daraufhin Riesen, welche die Erde verheeren. Dies löst bei Gott Zorn aus, sodass er die Engel aus dem Himmelreich verbannt, um sie am „Jüngsten Tag“ in einen Feuersee zu werfen. Über die Erde will Gott eine Sintflut ergehen lassen um die Riesen zu bekämpfen.

Die biblische Legende der „Gefallenen Engel“, die auf die Erde kamen und Menschen schufen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Erde. Das weiß auch William Henry, Autor von Lost Secrets of he Watschers. Henry sagt:

“Seit mehr als hundert Jahren denken Mythologen über diese Idee nach, dass die gefallenen Engel vom Mars auf die Erde kamen.“

Möglicherweise aber suchte diese Zivilisation nur Zuflucht auf der Erde, weil ihre Heimat zerstört wurde und sie sich fortan selbst als gefangen auf der Erde sahen. Der US amerikanische Autor Alec Maclellan schreibt in seinem Werk The Lost World of Agharti :

„Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, dass ihre entfernten Vorfahren einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen.

Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt… In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken – nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewaltige Städte, die den Untergang von Kulturen bezeugen, die lange vor dem Zeitalter Nohas entstanden.“

 

Ist das möglicherweise ein wichtiger Beleg dafür, dass sich die „Gefallenen Engel“ aufgrund der hereinbrechenden Flut in das Erinnere zurückziehen mussten und seither dort als Gefangene leben? Wenn das tatsächlich zutrifft, dann ist die in der Bibel beschriebene Hölle das Innere Erde (Schufen Riesen einer Sternenrasse vor 50.000 Jahre den Menschen und was weiß die Bibel darüber?).

In 2. Petrus2, 4 heißt es:

„Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.“

Eine andere Legende erzählt von einer abenteuerlichen Reise die der Norweger Jens Jansen im Jahre 1829 mit seinem Sohn Olaf erlebte. Beide gerieten zufällig ins Erdinnere und blieben dort ganze zweieinhalb Jahre. Der Bericht dazu ist als Buch erschienen und trägt den Titel 1829 – Reise in die Innere Erde.

Hier behauptet Olaf Jansen, dass die gesamte Welt von großen Architekten des Universums erschaffen wurde und dass es vorgesehen sei, dass der Mensch auf der „Innenoberfläche leben soll. Dies sei von eh und je die Wohnstätte der Auserwählten gewesen. Diejenigen, die aus dem „Garten Eden“ vertrieben wurden, brachen ihre historische Verbindung mit ihnen ab.

Jansen beschreibt in seinem Bericht unter anderem auch Verkehrsmittel, die mit extrem hoher Geschwindigkeit auf nur einer Schiene fahren, auch von Telekommunikation ist hier die Rede. Man bedenke, dass erst im Jahre 1877 erste Versuche der Telekommunikation getestet wurden, allerdings wurde das Telefonnetz erst im 20sten Jahrhundert flächendeckend ausgebaut.

Auch der vor wenigen Tagen, am 25. März 2020 verstorbene Zulu Schamane Credo Mutwa hat sich Lebzeiten ausführlich mit diesen Themen beschäftigt und einmal dazu gesagt:

„Es wird gesagt, dass sich diese Wesen wie Menschen ernähren, und sie in früherer Zeit, Gott selbst zum Krieg aufgefordert hatten, da sie volle Kontrolle über das Universum wollten. Und Gott focht eine schreckliche Schlacht gegen sie und schlug sie, verletzte sie und zwang sie dazu, sich in Untergrund-Städten zu verstecken. Sie versteckten sich in tiefen unterirdischen Höhlen, denn sie haben immer kalt. Es wurde uns erzählt, dass in diesen Höhlen riesige Feuer von Sklaven, menschlichen Zombi-ähnlichen Sklaven in Gang gehalten werden. Und es wird weiter erzählt, dass diese Zswazi, diese Imbulu, oder wie immer sie sie nennen wollen, nicht in der Lage sind, solides Essen zu sich zu nehmen.“

Handelt es sich bei diesen Wesen tatsächlich um inkarnierte Göttersöhne, die in einem menschlichen Gewand umher wandeln und für niemanden auf Anhieb erkennbar sind. Es wäre doch möglich, dass sie noch heute ihr Unwesen auf der Erde treiben, wichtige Positionen in Wirtschaft und Politik bekleiden und die wahre Macht über die Welt haben.

Müssen wir wirklich den Begriff Gefängnisplanet Erde anders verstehen lernen? Doch die meiner Meinung nach wahrscheinlichste aller Möglichkeiten ist, dass es sich bei den „Gefallenen Engel“ tatsächlich um feinstoffliche Wesen handelt, die unsere Gegenspieler sind, die, wie schon am Anfang des Artikel beschrieben, uns das Leben in aller erdenklichen Weise im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle machen, indem sie uns immer wieder in die falsche Richtung lenken.

Trifft dies zu, dann sprechen wir in der Tat von einem geistigen Gefängnis, das sich uns auf intellektuelle Weise darstellt, indem wir gewisse Problemlösungen nicht erkennen sollen, zur richtigen Zeit falsche Entscheidungen treffen oder uns selbst auferlegten Zwängen ausliefern.

Andererseits müssen wir sowieso langsam von der Vermutung ausgehen, dass unser gesamtes physisches Leben auf dreidimensionaler Ebene eine Illusion, ein Art Traum ist, der mit dem Ableben unseres Körpers nicht aufhört, sondern auf einer höher dimensionalen Ebene an einem anderen Ort fortgeführt wird.

Es handelt sich in diesem Fall um jene Orte, die wir nachts im Traum besuchen, an denen wir immer wieder zurückkehren, weil sie möglicherweise unsere wahre Heimat sind, wo unsere Seele zuhause ist.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Unterirdisch (DuMont Bildband): Verborgene Orte in Deutschland

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Über 40 verfluchte Plätze der Welt und ihre geheimnisvollen Geschichten, illustriert mit historischen Karten.

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 07.04.2020

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