Die Franzosen widerstehen Macrons neoliberales Diktat

Heute gehen die Gelben Westen schon zum 62-mal an einem Samstag auf die Strassen und ganze Frankreich streikt schon seit sechs Wochen gegen die Politik der Rothschild-Puppe Macron. Auch nachdem er die Erhöhung des Rentenalters zurückgenommen hat, wird weiter massenhaft protestiert und sein Rücktritt gefordert und die Gewerkschaften spielen eine grosse Rolle dabei, die Menschen zu mobilisieren.


Obwohl Frankreich viele Nachbarländer hat, wird dort fast nichts wie in Deutschlands und der Schweiz über die andauernde und bedeutsame Revolte in den Medien berichtet. Das französische Volk ist vereint gegen das neoliberale Diktat von Macron. Sie lassen nicht zu, dass ihre über Jahrzehnte hart erkämpften Rechte demontiert werden.

Es geht vordringlich um die von Macron gewollte Erhöhung des Rentenalters und Reduzierung der Rentenzahlungen, aber viel wichtiger, um seinen Plan, eine ultra-liberale Wirtschaft umzusetzen, zum Nachteil der Arbeitnehmer. Deswegen wird nichts oder sehr wenig in den Medien der Nachbarländer darüber gezeigt, denn der Protest könnte ja ansteckend werden.

Macron benutzt als Argument, da die Lebenserwartung gestiegen ist muss auch das Rentenalter steigen. Er sagt auch, die Deutschen hätten die Erhöhung auf 67 ohne das geringste Murren akzeptiert, warum sollen die Franzosen sich so darüber aufregen? Ein schlechtes Beispiel, denn die Deutschen schlucken alles, egal wie gross der Nachteil für sie ist.

Sie sind gehorsame Untertanen, denen man den Schneid seid 70 Jahren abgekauft hat und die Franzosen eben nicht. Die Deutschen zahlen die höchsten Steuern und die höchsten Preise für Grundbedürfnisse wie Strom, gehen sogar auf die Strassen, nicht um für Steuersenkungen zu demonstrieren, sondern um noch mehr Steuern zahlen zu dürfen, wie die CO2-Steuer.

Das soll ein gutes Beispiel für die Franzosen sein oder überhaupt für die Europäer??? Ist doch bescheuert!!!

Die Franzosen sollte man für ihren Widerstand loben und jeder der ihre Geschichte kennt weiss, sie lassen sich nicht einfach so von den Regierenden verarschen, ausnehmen und versklaven. Die neu-liberale Agenda macht nur die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer. Man schuftet und schuftet und kommt nicht vorwärts, denn es reicht gerade um zu überleben.

Da ich schon länger auf der Welt bin, kann ich zwischen damals und heute vergleichen. Bis Anfang der 80-Jahre konnte ein normaler Familienvater als Alleinverdiener seine Familie mit Kinder gut versorgen, ihnen ein Häuschen, ein Auto und Ferien bieten. Das ist seit den 90-Jahren immer weniger möglich und heute schon gar nicht.

Der Vater und die Mutter müssen Vollzeit arbeiten, sogar mehrere Jobs, dabei den Lebensstandard reduzieren, nur um die Grundbedürfnisse zu erfüllen. Seit dem Mauerfall geht's doch in Westeuropa nur noch Bergab. Warum? Weil der Kaltekrieg gewonnen wurde und man deswegen das vollgestopfte Schaufenster als Alternative zum Kommunismus nicht mehr ausstaffieren muss.

Besonders Deutschland wurde dabei als attraktives Gegensystem ausstaffiert. "Guckt wie gut wir hier leben", hat man den Ossis oder "Dem Doofen Rest" (DDR) mit Westfernsehen vorgegaukelt, aber auch allen Osteuropäern mit Propaganda, um Unzufriedenheit zu schüren. Das ist aber seit 1990 nicht mehr notwendig und die Maske des Systems, das Wohlstand für alle verspricht, ist gefallen.

Seitdem ist die Kaufkraft der realen Löhne gefallen aber die Lebenshaltungskosten gestiegen. Mit der Einführung des Euros wurde wegen der Teuerung noch mehr ein Raubzug vollzogen.

Nehmen wir nur das Beispiel VW-Golf. Als ich in Deutschland arbeitete und lebte, habe ich mir 1974 einen neuen Golf gekauft, der damals knapp 8'000 D-Mark kostete oder 4'000 Euro. Heute bezahlt man für einen Golf VIII 20'000 Euro, oder 40'000 D-Mark. Im Prinzip bietet das aktuelle Modell nicht viel mehr als der erste Golf, nur Detailverbesserungen.

Das zeigt, wie die Teuerung die Kaufkraft kontinuierlich in den letzten vier Jahrzehnten weg gefressen hat. Dabei ist die Produktivität im gleichen Zeitraum durch die gesteigerte Effizienz und den Einsatz von Robotern enorm gestiegen. Wo ist diese höhere Wertschöpfung hingegangen? Wer hat davon profitiert?

Sicher nicht die Arbeitnehmer durch höhere Einkommen ... nein, nur der Staat, die Banken, die Investoren, die Manager und die Aktionäre haben abgesahnt, die, die eh schon mehr als genug haben, aber viel zu gierig und egoistisch sind, die Wertzunahme zu teilen. So eine irrsinnige Diskrepanz zwischen Superreichen und Normalverdiener wie heute hat es noch nie gegeben!!!

Siehe Jeff Bezos, Gründer und Chef vom Amazon, mit einem Vermögen von 160 Milliarden Dollar die reichste Person der Welt (Mensch nenne ich ihn bewusst nicht), der Hungerlöhne zahlt und seine Arbeiter wie Sklaven hält, die das Vermögen erschaffen haben. Dazu gibt es noch viele weitere extreme Beispiele von Multimilliardären durch krasse Ausbeutung.

Wie völlig unlogisch ist es, das Rentenalter heraufzusetzen, also die Lebensarbeitszeit zu verlängern, wenn die Automation und die Künstliche Intelligenz immer mehr menschliche Arbeit übernimmt und Arbeitsplätze ersetzt? Ausserdem findet die gut ausgebildete Jugend immer weniger passende Stellen und muss Hilfsarbeiten verrichten oder sofort in die staatliche Stütze gehen.

Der Aufbau und die Finanzierung des Rentensystems ist völlig falsch, war es von Anfang an, denn es basiert auf Prozente des Lohnes. Da aber die Einkommen nicht wie die Teuerung entsprechend steigen, fliesst immer weniger Geld in die Kasse. Dann weigert sich die Politik den Mehrwert durch die Produktivität für die Rentenfinanzierung mitzuberechnen und abzuschöpfen.

In anderen Worten, warum sind Maschinen und Roboter nicht Rentenbeitragspflichtig und nur menschliche Arbeitsleistung? Das ist doch wo es krankt. Extrem gedacht, wenn die ganze menschliche Arbeit durch KI ersetzt ist, zahlt niemand mehr in die Rente ein, oder was??? Es muss deshalb einen kompletten Systemwechsel geben, wie die Rente finanziert wird.

Ich meine, es ist doch eine Schande und ein Verbrechen, wenn jemand 40 Jahre lang hart gearbeitet und eingezahlt hat und heute nur knapp 1'000 Euro Rente pro Monat bekommt, nicht an der Produktivitätssteigerung in dieser Zeit beteiligt wird. Und in Deutschland hat man auch noch die Steuerpflicht der Rente eingeführt, greift das Merkel-Regime nochmals ab.

Macron verkörpert dies Ausbeutung durch das perverse feudale System, denn er wurde von dessen Vertretern (wie Rothschild) auf den goldenen Thron im Elysee Palast und in Versailles gesetzt, um ihre Interessen zu vertreten und zu wahren. Von dort blickt er arrogant auf die Masse der Franzosen herab und lässt sie durch die Polizei zusammenschlagen.

Er dachte, die Franzosen könnte man mit seinen "Reformen" einfach überfahren, die, die keine sind werden sie einfach schlucken (so wie die Deutschen). Früher wenn man von Reformen sprach, war damit eine gute Sache gemeint, eine Verbesserung für die Bürger, aber heute bedeuten sie einen Nachteil für sie, einen Abbau von Rechten zum Vorteil der 1-Prozenter, denen eh schon alles gehört.

Die Arbeitnehmer in Frankreich haben völlig recht, wenn sie massenhaft und lautstark protestieren, denn die globale Elite muss endlich verstehen, so geht es nicht weiter. Die Proteste und Arbeitsniederle- gungen müssen so dramatisch und drastisch werden, dass sie so eine Angst in ihren Palästen bekommen, und entweder Konzessionen machen, teilen lernen oder rausgezerrt werden und am nächsten Baum hängen.

Vive la révolution! ... es lebe die Revolution ... ach auf Deutsch muss man es eh nicht sagen, das holt niemand vor den Idiotenkasten weg.

-------

Hier Live-Bilder:

mousepad Blume des Lebens benji

benji Karaffe Alladin Gold + 2_Becher Gold

Olivenöl-ozonisiert benji

Jutetasche "Blume des Lebens"

Kolloidales-gold-u-silber benji

Es gibt neue Nachrichten auf friedliche-loesungen.org
:

Nur wer angemeldet ist, geniesst alle Vorteile:

  • Eigene Nachrichten-Merkliste
  • Eigener Nachrichtenstrom aus bevorzugten Quellen
  • Eigene Events in den Veranstaltungskalender stellen
M D M D F S S
 
 
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29