Fotofahndung nach G20-Randalierern: Polizei identifiziert 18 mutmaßliche Täter

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des G20-Gipfels Anfang Juli 2017 haben die Hamburger Gerichte bis Anfang Juni 84 Beschuldigte verurteilt oder Strafbefehle gegen sie erlassen. Die Strafen reichen von 240 Euro Geldstrafe bis zu dreieinhalb Jahren Gefängnis. 236 Strafverfahren wurden bis Ende Mai eingestellt. Mitte Mai hatten die Polizei und die Staatsanwaltschaft die Bilder von 101 Frauen und Männern veröffentlicht. Ihnen werden Straftaten wie schwerer Landfriedensbruch, Brandstiftung, gefährliche Körperverletzung oder Plünderung vorgeworfen. (dpa)

Mehr zum Thema - Polizeibehörden von vier europäischen Ländern führen Durchsuchungen wegen G20-Krawallen durch

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