Folge der Covid-Maßnahmen: Millionen schwangere Teenager in Entwicklungsländern

Die Kinderhilfsorganisation ‘World Vision International’ schätzt, dass aufgrund der Covid-19-Maßnahmen Millionen von minderjährigen Mädchen sexueller Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind.
 

In Entwicklungsländern mit hoher Zahl an sexuellen Übergriffen dienen Schulen nicht nur als Orte der Bildung sondern auch als Rückzugsort vor häuslicher Gewalt und Gefahr von sexuellen Missbrauch.

Durch die Covid-Restriktionen wurden Schulen weltweit oft für längere Zeiträume geschlossen, was Tätern enormen Spielraum verschafft. Das betrifft gerade die Subsahara-Region, wo sexuelle Gewalt und “riskantes Sexualverhalten” bedingt durch die Covid-Maßnahmen Schätzungen zufolge mittlerweile eine Million Teenager-Schwangerschaften ausmachen.

Der Wiedereinstieg in den Bildungsweg nach der Quarantäne ist für mindestens elf Millionen Minderjährige im Volksschul- und Unterstufenalter gefährdet. Die Folgen der Covid-Maßnahmen können sich im Bildungssektor in der Subsahara-Region langfristig als verheerend auswirken.

Hier zeigt sich, welche Kollateralschäden die Covid-19-Maßnahmen mit sich bringen. Gerade die vermeintlich stets um Entwicklungsländer und vor allem Kinder bemühte Linke scheint das aber derzeit völlig auszublenden. Es ist halt äußerst schwer, gleichzeitig der Diener zweier Herren zu sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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