Fiat-Geld nötig, um Kosten des Great Reset zu verbergen

Wie Wochenblick ankündigte, fand im Wiener Quartier Belvedere am Samstag, den 25. Juni, der erste Finanzkongress des Gold- und Silber-Anbieters GVS statt.

Da nach der Finanzkrise 2008 verabsäumt wurde, das Finanzsystem auf solide Beine zu stellen, haben Pandemie und Sanktionen wegen dem Ukrainekrieg dafür gesorgt, dass nun die Karten endgültig neu gemischt werden.

Die mit hochkarätigen Wirtschaftsexperten – darunter auch Hans Werner Sinn – besetzte Konferenz geht den Mängeln unseres Geldsystems auf den Grund und versucht aufzuzeigen, was sich in Zukunft auch im Hinblick auf den Great Reset verändern wird. Dieser sei eine neomarxistische Ideologie, wie Thorsten Polleit in seinem Vortrag klarmachte.

Die ersten beiden Redner, Keith Weiner und Thorsten Polleit, behandeln das Geldsystem und die Rolle der Zentralbanken, die Polleit als “Zutat aus der marxistischen Hexenküche” bezeichnet.

Er sieht eine schwere Rezession auf uns zukommen, ist allerdings der Meinung, dass sich bald bessere Ideen für das Geldsystem durchsetzen werden. Das sei nicht mehr aufzuhalten.

Zentralbanken sind zum Handeln gezwungen

Der GVS-Chefökonom und Währungsexperte Thomas Bachheimer führt als Moderator durch die Tagung.

Den ersten Vortrag des Kongresses hielt der Wirtschaftswissenschaftler Keith Weiner, eine führende Autorität auf dem Gebiet von Gold, Geld und Kredit und Präsident des Gold Standard Institute USA. Er ist ein glühender Verfechter einer rationalen Geldpolitik und thematisiert die immer schlimmer werdende Teuerung, etwa bei Energie und Lebensmitteln.

Die Zentralbanken stünden unter wachsendem Druck, etwas zu unternehmen, sprich die Zinssätze zu erhöhen. Die Fed hat damit bereits begonnen, die EZB hat eine erste Zinserhöhung zumindest angekündigt. Denn werden die Zinsen nicht angehoben, könnte die politische Stimmung bald kippen, so Weiner.

Denn die Bürger seien nicht glücklich über die Energiearmut und wenn die Menschen kein Essen mehr auf den Tisch stellen können, könnte die Situation endgültig eskalieren.(Spielwiesen der Globalisten: Hunger- und Flüchtlingskatastrophe für den Great Reset)

 

Fiat-Geld: Schrecken ohne Ende

Der zweite Redner, Thorsten Polleit, ist seit 2014 Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa (Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt). Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Geld- und Kapitalmarkttheorie sowie der Österreichischen Schule der Nationalökonomik und ist Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher.

Zentralbanken: Eine Zutat aus der marxistischer Hexenküche

Hinter dem Klimawandel oder auch den Lockdowns während der Corona-Krise verbirgt sich laut Polleit der Versuch, den Kapitalismus bzw. was davon noch übrig ist, endgültig zu zertrümmern. Die Zentralbanken seien in den letzten Jahren beinahe unbemerkt immer mächtiger geworden und würden bestimmen, welche Regierung abgesetzt wird oder nicht.

Auch ob und welche Betriebe Kredite bekommen, würden die Zentralbanken steuern können. Das entspreche direkt der Zentralisation des Kredits nach Karl Marx. Daher sind die Zentralbanken für den Wirtschaftsexperten Polleit eine Zutat aus der marxistischen Hexenküche.

Er betont, dass bereits die Vertreter der Wiener Schule, wie Ludwig von Mises oder Friedrich von Hayek, das vorhergesehen haben. So schrieb etwa Hayek über das Geldmonopol der Zentralbanken: „Es besteht weniger der Grund denn je für die Hoffnung, dass Staaten vertrauenswürdiger werden, solange das Volk keine andere Wahl hat, als dasjenige Geld zu verwenden, das der Staat ihm zur Verfügung stellt.“

Fiat-Geld ist inflationär

Das Fiat-Geld ist inflationär, hält Polleit fest. Es verliert also seine Kaufkraft, weil es einfach durch Gelddrucken vermehrt werden kann. Es begünstige wenige auf Kosten vieler.

Diese Ungleichverteilung wird Cantillon-Effekt genannt. Die Umverteilung fällt dabei besonders stark aus. Der Staat profitiert vom inflationären Geld, weil er seine Schulden leichter bezahlen kann. Auf der anderen Seite führt das Fiat-Geld dazu, dass der Marktzins künstlich absinkt. Das wiederum führt dazu, dass die Gesellschaft über ihre Verhältnisse lebt und sich überschuldet.

 

Die Zukunftsorientierung lasse nach, das Hier und Jetzt werde wichtiger. Das Fiat-Geld führe also zwangsläufig in eine Schuldenwirtschaft, in der die Schulden stärker zunehmen als die Einnahmen. Das Ergebnis: die globale Verschuldung bis 2021 ist auf insgesamt 350 Billionen Dollar angewachsen, so Polleit. Die Geldmenge sei in den letzten Jahren von der US-Zentralbank Fed um 43% erhöht worden, von der Europäischen Zentralbank EZB um 20 Prozent. Der Euro habe daher in den letzten fünf Jahren rund 40% an Kaufkraft verloren.

System wirtschaftlicher Abhängigkeit: Fiat-Geld

Lieferengpässe, Lockdowns und auch der Krieg in der Ukraine haben eine Verknappung herbeigeführt. Der „negative Preisschock“ trifft nun auf einen Geldmengen-Überhang. Denn diese Ausweitung der Geldmengen durch die Zentralbanken führt zu extremer Inflation. Das System Fiat-Geld sei ein aus unterschiedlichen Akteuren bestehendes Ganzes, so der Volkswirt Polleit.

Und diese Akteure hätten ein Interesse an der ökonomischer Abhängigkeit von Betrieben und der Bevölkerung. Die Mehrheit wird abhängig gemacht, was Polleit „kollektive Korruption“ nennt. Für die Banken und die Finanzwirtschaft ist das ein existenzielles Interesse. Denn diese drucken bekanntlich neues Geld aus dem Nichts.

Um einen Kollaps des Systems abzuwenden, werden Handelsverbote ausgesprochen oder die Zinsen manipuliert. Die Menschen bemerken jetzt die steigenden Konsumgüterpreise. Mit Begriffen wie etwa „grüne Inflation” soll verborgen werden, wer die tatsächlichen Sündenböcke: sind. Denn nicht Lieferkettenprobleme, gierige Unternehmer oder Putins Krieg seien dafür verantwortlich, sondern einzig die Zentralbanken.

Steigt Inflation, sinkt das Vertrauen

Eine hohe Inflation senkt das Vertrauen, führt Polleit aus. Die Zinsen werden von den Zentralbanken daher angehoben, um das Vertrauen zu bewahren, den Schwindel zu verbergen. Kommt es zu einer Hyperinflation, wie es beispielsweise in Argentinien, Brasilien und der Ukraine geschah, wird das Fiat-Geld zerstört. Eine hohe Inflation kann hingegen über Jahre genutzt werden (5-15% pro Jahr), was Polleit am Beispiel der Türkei seit 2008 zeigt.

Die höhere Geldmenge führte zu stark erhöhten Güterpreisen. Die Inflation schwankte über die Jahre zwischen 10 und 24% und liegt mittlerweile bei über 70%.(Great Reset-Globalisten setzen ihren Vorstoß zur Einführung digitaler IDs fort – Der freie Wille ist in Gefahr)

Hyperinflation und Massenarbeitslosigkeit drohen

Weltweit sei man momentan am Weg in eine besonders schwere Krise. Die “westlichen Umverteilungs-Demokratien”, wie es Polleit nennt, seien davon besonders stark betroffen. Er hält eine künftige Hyperinflation ähnlich wie in Weimar 1922 durchaus für möglich. Die Arbeitslosenquote sei dadurch damals von 2,8% in nur wenigen Monaten auf 19 und dann auf über 28% angestiegen.

Neomarxistische Geisteshaltung: Great Reset

Die heutigen Märkte sind aufgrund von Verordnungen, Gesetzen und auch den hohen Steuern nicht frei, macht Polleit klar. Die Menschen sollen über das Zentralbankgeld zentral gesteuert werden. Das sei ein Art Kollektivismus oder Neo-Sozialismus. Genau das sei der Great Reset und die große Transformation, wie sie Klaus Schwab vorschweben.

Es seien neomarxistische Ideologien, so Polleit. Das Fiat-Geld sei für diese Agenda notwendig, um die Kosten für diesen gesellschaftlichen Total-Umbau zu verbergen. Dafür müsse der freie Markt immer weiter eingeschränkt werden, um schließlich in einer Befehlswirtschaft zu enden. Eine Chinafizierung findet statt.

Schwerste Rezession der Nachkriegszeit droht

Für die Zukunft befürchtet Polleit vorerst eine Verschlechterung der Situation und rechnet aufgrund der antikapitalistischen Stimmung in der Politik mit der schwersten Rezession der Nachkriegszeit.

Denn die Zinsen werden nicht massiv erhöht werden, so der Wirtschaftsfachmann. Die Kaufkraft habe aber schon um 40% eingebüßt, wodurch auch die Ersparnisse schrumpfen. Für Polleit hat daher das Ende des Fiat-Systems begonnen. Der Euro-Raum werde dabei der ganz große Verlierer sein.

Staatliches Geldmonopol muss überwunden werden

Die Politik werde das Problem nicht lösen können, sondern nur ein freier Markt für Geld. Die Inflation ist das Ergebnis einer fehlgeleiteten Politik. Für Polleit ist eine Änderung der Geisteshaltung notwendig. Die “kollektive Korruption” müsss überwunden werden, denn das Fiat-Geld sei ein “Schrecken ohne Ende” und werde sich nicht selbst abschaffen. Das staatliche Geldmonopol müsse aktiv überwunden werden!

Die Lösung: Besinnung auf vorhandene, bessere Ideen

Die Besinnung auf Ideen (wie der Wiener Schule), die bisher vernachlässigt wurden, könnten in Zukunft dabei helfen, eine Lösung zu finden, meint Polleit. Denn der Begriff Fiat-Geld sei heute im Mainstream angekommen, diese positiven Ideen daher nicht mehr aufzuhalten.

Würde in einem Land ein neues und gut funktionierendes System etabliert werden, so könnte das zu einer Kettenreaktion führen.

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 25.06.2022

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