Fauci sagte den Regierenden das Coronavirus sei aus dem Labor, während er öffentlich die Theorie des Laborlecks leugnete (Video)

Corona ist das Reich der tausend Lügen. Wenn man sich die öffentliche Covid-19-Debatte auf der Zunge ergehen lässt und jedes Statement eines Politikers und Wissenschaftlers, der dem Corona-Stab angehört, unter die Lupe nimmt, wird man sehr schnell feststellen können, dass nichts so ist wie es zu sein scheint, dass die Pandemie tatsächlich aus einem einzigen Lügengerüst zusammengezimmert wurde, das gerade wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Von Frank Schwede

Schon im Frühjahr 2020 deutete Dr. Anthony Fauci gegenüber führenden Politikern westlicher Industriestaaten hinter vorgehaltener Hand an, dass SARS CoV-2 möglicherweise aus einem Labor in China stammt.

Das durfte aber die Öffentlichkeit nicht erfahren. Warum nicht? Hat sich Fauci damals möglicherweise verplappert?

Bekannt wurde das jetzt unter anderem durch Scott Gottlieb, früher Chef der Food and Drug Administration (FDA).

Gottlieb sagte, dass Fauci damals davon überzeugt war, dass SARS CoV-2 in einem Labor in China hergestellt wurde, bevor er dann die abenteuerliche Fledermaus-Theorie ins Spiel brachte – obwohl auch die Fledermaus eine wichtige Rolle spielt.

Gottlieb geht zu Recht von der Annahme aus, dass allen Beteiligten schon früh klar war, dass das Virus keinen natürlichen Ursprung hat. Das sagte der frühe FDA-Chef so auch am vergangenen Sonntag in „Face the Nation“ auf CBS.

Gottlieb sprach sich in diesem Zusammenhang auch dafür aus, dass Virus nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht zu betrachten sei, sondern vor allem auch vor dem Hintergrund der nationalen Sicherheit.

Immerhin war nach Worten Gottliebs das Wuhan Institute of Virology schon immer bekannt dafür, dass es entsprechende Tests mit Fledermaus-Coronaviren durchführt.

Das stütze nach Worten Gottliebs in der Tat die Theorie, dass das Virus möglicherweise durch ein Leck im Labor ausgetreten sein könnte, da Wuhan immerhin der Ground Zero der Pandemie ist.

Aktuell werden die Stimmen um Fauci immer lauter, die davon sprechen, dass er die Option eines Laborunfalls bewusst heruntergespielt hat. Wie es aussieht, fliegt dem einstigen Starmediziner die Sache gerade mächtig um die Ohren.

In der vergangenen Wochen erhielten das Portal BuzzFeed und die Washington Post die knapp 800 Seiten an E-Mail-Schriftverkehr zwischen Fauci und zahlreichen Wissenschaftlern. Darunter war auch die Korrespondenz zwischen Fauci und einem gewissen Dr. Kristian Andersen, Virologe am Scripps Research Institute in La Jolla im US Bundesstaat Kalifornien.(Sensation: Mit Fauci fiel der erste Spieler des Tiefen Staates um und das ist erst der Anfang)

Der Druck auf die Wissenschaft

Andersen kam im Rahmen seiner Untersuchungen zu dem Schluss, dass das Virus aufgrund eines veränderten Genoms unmöglich natürlichen Ursprungs sein kann.(„Virus hat keinen natürlichen Ursprung“ – Das Coronavirus, die Biowaffenforschung und wie es vertuscht werden sollte)

Andersen teilte das Fauci am 31. Januar 2020 mit und schrieb, dass er und sein Team festgestellt haben, dass das Genom von SARS-CoV-2 nicht mit Parametern der Evolutionstheorie übereinstimmen.

Andersen beendete seine Mail mit dem Satz: „Man muss schon ganz genau hinsehen, um zu merken, dass manche Eigenschaften (möglicherweise) konstruiert aussehen.“

Doch schon am 17. März 2020 zogen Andersen und vier weitere Kollegen in einem offenen Brief, der in der renommierten Medizin-Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde, ihre Erkenntnisse zurück, indem sie schrieben:

„Unsere Analysen zeigen klar, dass das SARS-Cov-2 kein Laborkonstrukt ist oder absichtlich manipuliert wurde.“

Unklar ist bis heute, warum Andersen seine Meinung so plötzlich revidiert hat. Wurden er und seine Kollegen unter Druck gesetzt? Wurden möglicherweise Drohungen gegen sie und Angehörige ausgesprochen?

Möglich wäre das, wenn man bedenkt, wie viele Ärzte bereits ihr Leben gelassen haben, weil sie der Wahrheit auf der Spur waren und ihre Erkenntnisse veröffentlicht haben.

Nach Aussage des Wissenschafts-Journalist Nicolas Wade basiert die Ablehnung der Labor-Theorie einzig und allein auf dem offenen Brief, nicht auf Studienergebnisse.

Erst vor wenigen Wochen wurde Andersen in einem Beitrag der New York Times erwähnt, in dem er mit den Worten zitiert wurde, dass er weitere Untersuchungen des Virus fordere.(Corona aus dem Labor? US-Geheimdienste wissen von drei Forschern im Wuhan-Labor, die im November 2019 krank wurden)

Am vergangenen Sonntag wurde dann plötzlich sein Twitter-Account deaktiviert – eine Erklärung zu den Gründen gab es nicht.

Mittlerweile ist längst bekannt, dass eine gewisse Dr. Shi Zhenghli, die „Fledermausfrau“, vom Wuhan Institut für Virologie seit 2014 durch Finanzierungen des US Gesundheitsministeriums, der EcoHealth Alliance und dem Virologen Ralph S. Baric von der University of North Carolina, Forschung an Fledermausviren durchgeführt hat, die in den Vereinigten Staaten verboten waren.(Genetiker: Kommt das Coronavirus aus dem Labor? „Irgendwann kommt es ans Licht“)

 

Die Ergebnisse der Forschungsarbeit wurden unter anderem im Nature Medicine publiziert.

Eine wichtige Rolle bei der Forschung spielte auch ein gewisser Zhou Yusen, ein chinesischer Militärwissenschaftler, der ebenfalls auf der Gehaltsliste von Fauci und dem National Institutes of Health stand.

Berichten zufolge wurde Zhou Yusen nur wenige Monate nachdem er ein Patent für einen Impfstoff gegen das Corona-Virus eingereicht hatte, tot aufgefunden.

Das würde bedeuten, dass Zhou bereits an einem Gegenmittel gearbeitet hat, bevor es überhaupt zum Ausbruch der Pandemie kam. Zhou reichte am 24. Februar 2020 sein Patent ein.

Das könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass die Pandemie von Anfang an so geplant war, wie viele Whistleblower noch heute behaupten.

Zhou Yusen hat eng mit der „Fledermausfrau“ zusammengearbeitet. Die australische Journalistin und Autorin Sharri Markson von The Weekend Australian geht in ihrem geplanten Buch „Was wirklich in Wuhan passierte“ von der Theorie aus, dass Zhengli Shi und Zhou Yusen Zuschüsse von Fauci und der NIH erhielten, um das Virus genetisch zu manipulieren.

Auch die EcoHealth um einen gewissen Peter Daszak und zahlreiche andere US amerikanische Universitäten haben Zhou und Kollegen hohe Geldbeträge überwiesen, was aktuell angeblich von der Biden Administration untersucht wird.

Doch Markson ist sich wie viele andere Beobachter bereits sicher, dass es darum ging, aus einem an sich relativ harmlosen Coronavirus eine tödliche Biowaffe zu entwickeln und dass es dabei eine Panne im Labor gab. Eine andere Theorie mag man sich gar nicht erst vorstellen.

  

Steuergelder für die Entwicklung von Biowaffen

Marksons Enthüllungen zeigen auf geradezu deutliche Weise, dass Fauci, Daszak und viele andere Köpfe aus Politik und Wissenschaft Steuergelder für riskante Forschungsarbeiten an Viren zahlten, die von Wissenschaftlern der Volksbefreiungsarmee Chinas durchgeführt wurden.

Und westliche Medien, die die Beteiligung der KPCh vertuschen, werden von China finanziell unterstützt.

Daszak erhielt seit 2014 eine Finanzierung der US Gesundheitsbehörde NIAID von mindestens 600.000 US Dollar für die Forschungsarbeit der „Feldermausfrau“ Dr. Shi Zheng-li.

Übrigens arbeitete Shi mit Ralph S. Baric eng zusammen, dem führenden Coronavirus-Forscher an der University of North Carolina, um die Fähigkeit von Fledermausviren zu untersuchen, auf Menschen überzuspringen.

Im Rahmen ihrer Arbeiten sollen sie bereits 2015 ein neues künstliches Coronavirus hergestellt haben, das in der Lage ist, menschliche Atemwege anzugreifen. Ihre Forschung publizierten sie damals in Nature Medicine.

Laut dem Forscher Dr. Lawrence Sellin war die Arbeit Teil der Biowaffenforschung der chinesischen Volksarmee, die über einen Zeitraum von 35 Jahren eine umfangreiche Virensammlung betrieben hätten, unter Einbindung von Universitäten, Gesundheitsbehörden und ausländischen Geldgebern.

Das Covid-19-Virus sei laut Sellin schon Anfang 2019 einsatzbereit gewesen. Eine Probe sei vom Hauptquartier der Heeresleitung Ost der chinesischen Volksarmee in Nanjing ans Wuhan Institut für Virologie für Tests an Primaten entstand worden.

Auch die Europäische Union hat das Wuhan Institut mit 88.436 Euro über das „Europäische Virusarchiv“ (EVAg) unterstützt. Peter Daszak, eine der Schlüsselfiguren der Corona-Pandemie, sprach am 14. Januar 2021 im EU-Parlament.

Außerdem ist Daszak Vorsitzender des Pandemie-Workshops der Intergoverment Science Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services mit Sitz in Bonn, der unter anderem auch von der EU und Deutschland finanziert wird.

Wie tief steckt Deutschland wirklich in dem Skandal? Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte im September 2019, wenige Monate vor Ausbruch der Pandemie Wuhan und hielt am 7. September 2019 an der Huazhong-Universität von Wuhan eine Rede.

Übrigens ist das Wuhan Institut für Virologie ein Ableger des Tongji Medical College der Huazhong Universität.

Anschließend besuchte Merkel das neue Werk des Kfz-Zulieferers Webasto, wo am 28. Januar 2020 der erste Covid-19-Fall auftrat. Zufall?

Viele Beobachter fürchten, dass Merkel schon lange vor Ausbruch der Pandemie etwas von möglichen Plänen wusste. Ein Hinweis könnten die merkwürdigen Zitteranfälle der Kanzlerin 2019 sein.

Es scheint immer mehr zur Tatsache zu werden, dass es sich bei der Covid-19-Pandemie möglicherweise um eine Art Dritter Weltkrieg handelt, der von vornherein eiskalt geplant war.

Das würde auch das merkwürdige Verhalten der Medien erklären und weshalb Beweise und alternative Heilmethoden unterdrückt werden – wie etwa Hydroxychloroquin (HCQ).

Anthony Fauci selbst war es, der im vergangenen Jahr den Einsatz dieses Mittels in den USA verboten hat. Obwohl er noch fünfzehn Jahren zuvor ein Befürworter von HCQ war.

Fauci behauptete sogar, dass es politisch inkorrekt sei zu behaupten, dass HCQ ein wirksames Mittel gegen Covid-19 sei.

Fauci gab bereits 2005 zu, dass Chloroquin SARS-Cov-Infektionen in Zukunft ausrotten könne. Aus irgendeinem Grund hat Fauci im vergangenen Jahr seine Meinung zu dem Wundermittel geändert. Bis heute scheint unklar zu sein warum.

In zahlreichen E-Mails mit Ärzten und Pharmakologen wies Fauci während der Hochzeit von Covid-19 im Frühjahr 2020 darauf hin, dass es keinerlei Belege gäbe, die die Wirksamkeit von HCQ belegen. Später dann hat Fauci sogar behauptet, dass HCQ gefährlich sei.

Während eines Auftritts auf CNN warnte Fauci sogar die Zuschauer davor, HCQ prophylaktisch anzuwenden, wie es US Präsident Donald Trump damals getan hat. Und das, obwohl das Medikament schon Jahrzehnte lang im Umlauf war.

Faucis Warnung vor HCQ hat möglicherweise Millionen Menschen das Leben gekostet. Jim Hoft von The Gateway Pundit schrieb: „Wenn die Geschichtsbücher geschrieben werden, wird Dr. Tony Fauci als einer der größten Massenmörder unserer Tage eingehen.“

Covid-19 erweist sich als ein mächtiger Bumerang, der gerade zurückschießt. Gerechtigkeit wird kommen. Und das für alle.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Video:

Quellen: PublicDomain/naturalnews.com am 10.06.2021

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